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1

Freitag, 27. Oktober 2017, 15:55

Graupner gr12 Hott nur 1 Antenne?

Hallo Kollegen!
warum hat der gr12 hott empfänger nur 1Antenne,bzw was ist der Unterschied zu den mit 2 Antennen.
Reichweite, Sicherheit usw? ???

Gruss Eberhard

2

Freitag, 27. Oktober 2017, 16:34

Hallo, das ist ne gute Frage.

Ich fliege schon ewig Graupner, hab mir aber da nie Gedanken drum gemacht.
Alle 5 Empfänger Arten laufen Top. Ob GR 12, 12L, 12sh, eine Antenne, oder GR16 u. 24, 2 Antennen.
Ich habe jede Art in Betrieb. Auch den GR 18

LG Frank
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3

Freitag, 27. Oktober 2017, 17:22

Da ich erst seit kurzen Graupner Hott fliege (vorher, 8 Jahre , Weatronic )habe ich mir halt über den Unterschied und Zuverläsigkeit, Reichweite,Gedanken gemacht.
allerdings sind meine Flieger auch höchstens mal 2m Spannweite und nicht im Luxusbereich. :shy:

Gruss und Danke für die Antwort
Eberhard

4

Freitag, 27. Oktober 2017, 18:21

allerdings sind meine Flieger auch höchstens mal 2m Spannweite und nicht im Luxusbereich. :shy:

Jetmodelle im 5 stelligen € bereich werden auch mit diesen Empfängern geflogen ;)
Auch die Spannweite spielt keine Rolle.

LG Frank
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hsh

RCLine User

Wohnort: Österreich

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5

Samstag, 28. Oktober 2017, 00:37

Unabhängig von Hersteller und Marke dürften dich diese Artikel interessieren:
https://de.wikipedia.org/wiki/Diversity-Technik
https://de.wikipedia.org/wiki/Antennendiversit%C3%A4t

Empfänger und Sender kann man da auch nicht unabhängig voneinander betrachten.
Beweggründe beim Produktdesign sind dann Größe, Ausfallssicherheit, Aufwand/Kosten,... diesen Teil der Frage könnte dir aber nur der zuständige Entwicklungsleiter beantworten.

In meinen Augen relevante Kenngrößen für Reichweite bzw. Betriebssicherheit sind das Diversity-Konzept, die Empfindlichkeit der Empfangseineit und die Sendleistung des Rückkanals im Vergleich zum Sender.
mfg Harald

6

Samstag, 28. Oktober 2017, 00:51

Stichwort: Antennendiversity

Die mit den 2 Antennen sind theoretisch sicherer. Deshalb soll man die 2 Antennen ja auch im 90° Winkel verlegen um einen idealen Empfang zu gewährleisten.
Manche Hersteller gehen da noch weiter.
Jeti z.B. verbaut zu den 2 Antennen auch noch 2 HF-Module mit jeweils 2 Antennen. DS24 hat sogar noch ein 3. HF Modul im 900mHz Band.
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7

Samstag, 28. Oktober 2017, 10:51

Hi Eberhard,

Ich fliege zwar noch nicht so viel, wie zB Frank, habe aber auch eine Graupner Hott (sogar 2 TXe), 5 Hott RXe, die alle einwandfrei funktionieren, darunter 2x GR-12L.

Die Jeti-Funke gilt als derzeitiges Non-plus-ultra – trotzdem hatte Gernot Bruckmann mit ihr, einen 15m SPW Segler fliegend, enorme Probleme: Ausfall von HR (!), SR und WK. Er bekam, weil ein sehr guter Pilot und Glück gehabt, den teuren Vogel nur mit QR und Störklappen heil runter. Die Frage bleibt (wir erfahren es vielleicht nie), woran es lag.

Zur Ausrichtung bei zwei Antennenstrippen: auch Graupner empfiehlt, sie mit 90° Differenz im Modell auszurichten. Doch der Raum (wir bewegen uns mit dem Modell fliegend 3-dimensional, nicht 2-dimensional) hat 3 Ausrichtungen. Somit sind selbst Systeme mit „nur“ 2 Antennen nicht der Tupfen auf dem i. Und wenn man nur eine Antenne im Modell hat, kennt man deren Lage und die Situation, in der es theoretisch kritisch werden kann. Dabei wird auch die Entfernung des Modells vom Piloten vieleicht nicht unerheblich sein.

Und Messungen eines Kollegen an einer Spektrum-Funke (hier dem TX) ergaben, daß deren Antennenabstrahlung beileibe nicht das ist, was sie sein sollte, auf keinen Fall gut. Signalübertragungssicherheit liegt somit weder allein am TX, noch RX, sondern dem Zusammenspiel aller Komponenten. Angesichts der Erlebnisse haben wir da offenbar noch Nachholbedarf. Aber gegenüber Früher hat sich schon etliches verbessert.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (28. Oktober 2017, 11:55)


8

Samstag, 28. Oktober 2017, 11:14

Auch FrSky hat einfache Empfänger mit nur einer Antenne, deren Reichweite wird aber ehrlicherweise als eingeschränkt beworben (max.1,5 km).Die Diversity-Empfänger haben deutlich größere Reichweite und der long range-Empfänger hat fast schon kriminelle Reichweiten erreicht ( im FPV-Flug, wer kann schon kilometerweit ein Modell erkennen).
Auch die einfachen Empfänger mit nur einer Antenne funktionieren bestens.
Die meisten Anwendungen benötigen gar nicht den Diversity-Autwand.
@ Tünnbüddel:daß Jeti derzeit das Non-plus-ultra ist - vielleicht in Deutschland. Weltweit und v.a. in USA sieht das ganz anders aus...
Ein Herz für Drohnen! Gruß Rainer

9

Samstag, 28. Oktober 2017, 11:54

Hallo Rainer,

ok, glaub ich Dir - wer ist es in den USA ? Spektrum ?
Gruß, Jockel

10

Samstag, 28. Oktober 2017, 12:22

Mit enormen Abstrahlleistungen bekommt ja auch fast jede Hinterhofwerkstatt eine Funkstrecke hin.
Hier zu Lande ist das aber nun mal nicht erlaubt.
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11

Samstag, 28. Oktober 2017, 12:23

wer ist es in den USA ? Spektrum ?
Überwiegend
LGFrank

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12

Samstag, 28. Oktober 2017, 12:25

Die Frage bleibt (wir erfahren es vielleicht nie), woran es lag.
An den Servos
LGFrank

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13

Samstag, 28. Oktober 2017, 12:37

Hi officejet,

richtig. Aber es ging dabei auch um die im Originalzustand Igel-förmige Abstrahlung mit deftigen Einbrüchen zwischen den "Stachelspitzen". Die Folge: multiple Risiken in der Abstrahlungskartierung. Soweit zu den Ergebnissen im Originalzustand ab Werk. Durch einfache Änderungen am TX konnte das deutlich verbessert werden (Faktor 4-5). Die Lücken zwischen den "Stacheln" wurden gut sichtbar weniger (im 3D-Modell aus dem Meßergebnis), die Abstrahlleistung innerhalb der Grenzen des Sender-Urzustandes war höher. Ich kann im Einzelnen nicht sagen, ob nach unserem Gesetz zu hoch, oder nicht. Entscheidend fand ich vielmehr das 3D-Bild vorher / nachher beim Vergleich Urzustand versus nachgebessertem. Wenn es jemand hier (in der EU) gemacht hätte, wäre ich auf die Bilder gespannt. Nochmal: nicht die Änderung von Abstrahlleistung über erlaubte Grenzen, sondern der Abstrahlcharakteristik innerhalb erlaubter Grenzen führte zum Resultat / beobachteten Bild. Das sind zwei Paar Schuhe.
Gruß, Jockel

14

Samstag, 28. Oktober 2017, 12:49

Hi Frank,

danke für die Infos.

Überlegte eine Zeit lang, ob ich mir KST leisten soll. Man kann sie ja so montieren, daß sie von Modell zu Modell austauschbar sind. Einige von uns gehen den anderen Weg und kaufen günstige, die sie nach Crashs entsorgen und neue einsetzen. Aber wie man sieht, kann es sein, daß es kein nächstes Mal mehr gibt. Für ein Modell, wie das, das Gernot flog (oder ähnliche, ebenso teure) scheint damit klar: auch das letzte Glied der Kette sollte "high class" sein - wenn's lohnt. Ich kann mir fast nicht vorstellen, daß er in dem Modell irgendwelche "no-name"-Produkte verwendet hat. Und dann ? Teure Funke, teure Servos, aber trotzdem eine heikle Situation. Daraus müßte man fast schließen: ohne Risiken ist nichts im Leben.
Gruß, Jockel

grossiman

RCLine User

Wohnort: Engelau, Schleswig-Holstein

Beruf: KFZ-Meister, spez. Karosserieinstandsetzung

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15

Samstag, 28. Oktober 2017, 15:26

Auch die einfachen Empfänger mit nur einer Antenne funktionieren bestens.
Ich hatte zu Anfang auch meine Bedenken einen GR12L in einem Thermiksegler zu installieren, aber bei 2,8m Spannweite in etwas über 500m konnte ich die Fluglage des Modells eh nur noch schlecht erkennen.
Einer der wichtigsten Indikatoren ist der Wert vom V-Pack, also die Zeit der verlorenen Datenpakete. Alles was noch unter 100ms liegt ist noch ein guter Wert, und bei oben genannten Flug war der Maximalwert 88ms. Und bei der Qualität der Signalpakete war der schlechteste Wert 63%, aber nicht bei 500m Höhe, sondern danach beim Abstieg bei ca. 190m, bei 500m waren es 98% - 100% ;) .
Die verlorenen Rückkanalpakete Rx->Tx-Ploss betrugen 1898 = 0,6% (min 0,01sek , max 0,12sek , avg 0,01sek , sigma 0,00sek).
Ich denke mal das in diesem Fall an den Stellungen der Antennen zueinander gelegen hat, also von daher sind 2 Antennen natürlich sicherer, zumindest in der Theorie.
Denn hier ein zweites Beispiel, wieder ein E-Segler, aber mit einem GR16 Empfänger mit zwei Antennen. Die Antennen sind im 90° Winkel angeordnet und schauen aus dem (Holz-) Rumpf heraus.
Hier betrugen die verlorenen Rückkanalpakete 18157 = 5,9% (min 0,01sek , max 0,36sek , avg 0,01sek , sigma 0,01sek).

Es hat also nicht immer etwas zu sagen ob der Empfänger 1 oder 2 Antennen hat, etwas den Empfänger/Antenne umplazieren oder z.B. die Sendeantenne etwas verdrehen kann schon Wunder wirken.


Das Log mit 507m Höhe ist mit dem GR12L (Bild 1+2). Modell Multiplex E-Alpha mit GFK-Rumpf, Antenne längs innenliegend im Rumpf verlegt.

Die anderen beiden Bilder sind mit dem GR16 mit zwei Antennen. Modell Thermy komplett aus Holz, Antennen 90° waagerecht aus dem Rumpf heraus verlegt.


Gruß Andreas
»grossiman« hat folgende Bilder angehängt:
  • E-Alpha Log Empfang.JPG
  • E-Alpha Log Empfang2.jpg
  • Thermy Log Empfang 0.2.jpg
  • Thermy Log Empfang2.2.jpg
Theorie ist, wenn man alles weiss, aber nichts funktioniert.
Praxis ist, wenn alles funktioniert, aber keiner weiss warum.
Einige verbinden beides miteinander:
Nichts funktioniert und keiner weiss warum ??? .

Mein Verein: http://www.lsc-condor.de/

haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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16

Samstag, 28. Oktober 2017, 21:45

Hallo,

zu dem Thema "2 Antennen" ist unbedingt noch ein ergänzender Hinweis notwendig:

Wenn ein Empfänger 2 Antennen hat, dann heißt das noch nicht, daß er über Antennendiversity verfügt. Die "2. Antenne" kann auch nur die 2. Hälfte des sog. "lambda/2-Dipols" sein, die bei 1-Antennen-Empfängern weggelassen wird, weil die Empfängerplatine eine Art "Groundplane" für den lambda/4-Strahler (= 1 Antenne) darstellt.
Wenn in der Beschreibung eines "2-Antennen-Empfängers" nicht ausdrücklich Antennendiversity erwähnt ist, dann hat der Empfänger das auch nicht. Der Fußpunkt der zweiten Antenne ist dann ganz einfach in Nähe des Fußpunkts der ersten Antenne an die Massefläche angelötet. Das findet man in so manchem Empfänger....

Der Besitzer meint dann, einen Diversity-Empfänger zu haben, hat in Wirklichkeit aber nur einen vollständigen lambda/2-Strahler ("Dipol") als Antenne. Trotzdem ist das nicht ganz nutzlos, weil ein lambda/2-Dipol mit "abgewinkelten" Hälften ein (in der Regel) für "Rundum-Empfang" günstigeres *Strahlungsdiagramm* aufweist als ein geradlinig gestreckter Dipol.


Gruß,
Helmut

raimcomputi

RCLine User

Wohnort: Tönisvorst

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17

Samstag, 28. Oktober 2017, 22:17

Die Jeti-Funke gilt als derzeitiges Non-plus-ultra – trotzdem hatte Gernot Bruckmann mit ihr, einen 15m SPW Segler fliegend, enorme Probleme: Ausfall von HR (!), SR und WK. Er bekam, weil ein sehr guter Pilot und Glück gehabt, den teuren Vogel nur mit QR und Störklappen heil runter. Die Frage bleibt (wir erfahren es vielleicht nie), woran es lag.

Das Video habe ich gesehen. Aber ich glaube kaum, das die Probleme am Empfänger gelegen haben. Bei einem Empfangsverlust wäre doch der Vogel gar nicht mehr steuerbar gewesen. Und man kann doch auch sicher davon ausgehen, das man bei solch einem Flieger seine Empfangsanlage so auslegt, das sie zuverlässig arbeitet.

Was meine ich damit: Im Nachbaruniversum hat gerade jemand einem Helianfänger empfohlen, trotzdem zu fliegen, obwohl der Empfänger schon vor dem Start kurz die Verbindung wegen Unterspannung des BECs verloren hat. Das ist leichtsinnig und wird wohl bei jemand, der so einen großen und sicher auch teuren Flieger hat, nicht vorkommen.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X

18

Sonntag, 29. Oktober 2017, 09:48

Aber ich glaube kaum, das die Probleme am Empfänger gelegen haben.


Hm, bei technischen Dingen, ist glauben wenig zielführend. :(

hier mal ein paar Fakten zur Technik.
bis bald Maik

19

Sonntag, 29. Oktober 2017, 10:01

Na .... jetzt ist alles klar! ???
Dann bin ich ja beruhigt! :prost:
:) :nuts: ;)

20

Sonntag, 29. Oktober 2017, 11:42

Hi Eberhard,

unsere 2.4GHz Funken (Markenware) sind vergleichsweise gut. Beim RX (Empfänger) "nur" eine Antenne zu sehen, heißt nicht unbedingt, nur eine zu haben und ist selbst dann nicht gleich "schlecht". Ok, zwei geben manchem ein bessereres Gefühl, sollten dann im 90° Winkel zueinander versetzt im Modell platziert werden (die extra eingeschlauchten Spitzen sind relevant, dürfen auch aus dem Modell raus sehen). Topp wären 3 im jeweils 90° Winkel zueinander, hat mW im Moment aber kein RX. Beim TX (Sender) ist das mit den Abstrahlrichtungen auch so. Die Antennen sind dort aber schon fest eingebaut - nicht immer Topp, aber gut. Und nicht zuletzt sollten die Servos selbst zuverlässig sein und richtig mit dem RX und entsprechenden Ruder verbunden werden. Auch der Akku sollte zuverlässig sein und frisch, zumindest gut geladen, richtig angeschlossen ins Modell und einer in den TX (hier idR schon drin). Entscheidend ist letztlich das korrekte Zusammenspiel aller Teile. Deswegen macht man vor jedem Flug: 1) einen Akku-Check, 2) einen Reichweitentest, 3) einen Ruderfunktionstest. Wenn alles stimmt, kann's, von da her, los gehen.

Hoffe, das war richtig, komplett und klar ?
Gruß, Jockel