CPlanet

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1

Montag, 15. März 2004, 00:04

Sind die Graupner Stecker/Kabel wirklich so stark belastbar?

Hallo

Bräuchte ganz schnell eine Antwort:

Ich kann mir das so schlecht vorstellen, dass die Graupner Stecker auf 2 Pins 2,1 A übertragen sollen.

Kann ich über diese kleinen dünnen Kabel und die Graupner Stecker wirklich 2,1 A fließen lassen?

GN8

El_Torro

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2

Montag, 15. März 2004, 07:07

Ja Mathias, mit denen habe ich 25 Watt Halogenbirneb betrieben, 25 V:12V =2A
und mit den Kabeln, mache ich Schnelladen meines Senderakkus am Platz mit 3 A.
Reicht Dir das?
Netten Gruß vom Jochen

LBaeter

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3

Montag, 15. März 2004, 09:52

ich finds nich mehr

@CPlanet : Dummerweise find ich den Artikel nicht mehr in dem verschiedene Steckkontakte auf Ihre Kontaktsicherheit und Belastbarkeit überprüft wurden. Es ist nur bei mir aber hängengeblieben, dass diese Universalstecker, die Futaba und Graupner und auch andere verwenden so ziemlich der billigste Spielkrempel sind. Alle benutzen Sie (ich auch) und komischerweise funzt es auch, aber diese Art der elektrischen Steckverbindung ist qualitativ betrachtet billiger Müll und besonders vibrationsfest sind Sie auch nicht. Die Kontaktfläche wird wohl die 2 A packen denn es sind ja auch keine Dauerströme die da fließen. Aber ich kontrolliere nach dem ich diesen Artikel mal gelesen hatte jetzt regelmäßig alle Steckverbindungen, auch mal mit der Lupe und sei es einfach, nur um das Gewissen zu beruhigen ;)

Gruß LarS 8^)
"Mähr Gelt vür Bildunk"

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Holger_Lambertus

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4

Montag, 15. März 2004, 10:08

Moin
Man kann ja drei Qualitätspunkte setzen, um nicht aneinander vorbeizureden
1 Kontaktsicherheit (Vibrationen Wackelkontakte etc.)
2 Übergangswiederstand (Spannungsverluste bei "höheren" Strömen)
3 Elektrische Belastbarkeit (also ab wann sie wechschmoren)

2+3 sind nahe miteinender verwandt, haben aber gänzlich unterschiedliche Grenzwerte so das man sie trennen sollte, 3 ist wohl eh nicht so wichtig, bei vernünftigen Strömen wird man sie nicht hinkommen, an kleinen Parkflyern haben wir die Stecker schon bis 10A gequält ohne das da etwas passiert ist, wieviel Spannung wir da in dem Stecker verloren haben ist ein anderes Thema ;)
Gruß Holle

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Holger_Lambertus« (15. März 2004, 10:09)


5

Montag, 15. März 2004, 10:47

@ jochen


Zitat

mache ich Schnelladen meines Senderakkus am Platz mit 3 A.


Ja, Ja, bis dann wieder einmal jemandem aus "unerklärlichen" Gründen die Platine abraucht.

=> Lt. Anleitung max. 1,5 A :D :evil: :D


LG

Bernhard

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6

Montag, 15. März 2004, 12:06

Hoi

Habe vergessen zu sagen, dass ich damit einen Akku aufladen will!


Ich habe einen 2,1 Ah NiMh Akku mit dünnem Kabel und einem Graupner Stecker. Und den wollte ich jetzt etwas länger als eine Stunde mit 2,1 A laden.

Muss doch gehen, ist ein "fertig Akku" von Staufenbiel.

Gruß

Mathias

7

Montag, 15. März 2004, 12:23

Der 3000er SAFT Accu meiner MC 22 verträgt als Ladestom 1C= 3A. In der Anleitung der 22er steht allerdings dass ein Ladestom von mehr al 1,5A = nicht zulässig ist. Ich lade meinen Accu meist mit 0,5-1A, über Nacht. Sollte es trotzdem mal schneller gehen würde ich trotzdem NICHt über die 1,5A Grenze gehen.
Warum? Siehe oben bei Bernhard.
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. :D

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8

Montag, 15. März 2004, 14:04

:D

Und noch ein Zusatz: Ich habe das nur in das Forum für Sendeanlagen geschrieben, weil es mir um die Kabel geht.
---> Es ist ein Empfängerakku mit 4 Zellen ...

Danke für die Antworten bis jetzt.


Aber geht das nun? Jetzt wisst ihr ja genau was ich will.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »CPlanet« (15. März 2004, 14:05)


Andreas.Michel

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9

Montag, 15. März 2004, 14:15

Hallo Mathias,

eine Antwort darauf zu finden ist ganz einfach:

Akku an das Ladekabel anschließen, mit 2 A laden und die Steckverbindung zwischen den Fingern halten. Wenn es warm wird, den Ladestrom reduzieren, wenn nicht, ist es ok.

Wieviel mV an der Steckverbindung letztendlich abfallen ist dir beim Laden ja egal. Wenn zu viel Leistung abfällt, merkst du es deutlich an der Erwärmung.
Gruß

Andreas

amifly's Homepage

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10

Montag, 15. März 2004, 17:02

Ja ok, so könnte ich das machen. Aber was wenn die Stecker langsam nach jeder Ladung Schaden nehmen und irgendwann fährt man Auto gegen ne Mauer weil die Steckkontakte keinen Strom mehr leiten?

Kann das passieren ... ?!

Man was bin ich mir unsicher. Also jetzt würde ich das so machen, dass ich den Akku mi 1A lade ... dann dauert das etwas weniger als 3 Stunden ...

Was fließt denn normal so für ein Strom über die Kontakte bei normalem Betrieb?

El_Torro

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11

Montag, 15. März 2004, 17:58

Hallo Bernhard, so dumm bin ich auch nicht, mit abgezogenem Senderakku lade ich, nicht über die Platine, ich will nicht Stundenlang einen 1850er aufm Platz laden :D :D ich will fliegen!
Hey Mathias, wie der Andreas schon schreibt, versuchen, bei mir gehts!
Netten Gruß Jochen

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12

Montag, 15. März 2004, 18:09

Zitat

Original von El_Torro
Hey Mathias, wie der Andreas schon schreibt, versuchen, bei mir gehts!


Jojo, nur lies doch nochmal meinen Beitrag. Die Kontakte können ja auch langsam nach jedem Ladevorgang weiter kaputt gehen und versagen irgendwann! ???

El_Torro

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13

Montag, 15. März 2004, 19:54

Mathias, vertrau doch einfach mal einem Haasen ;( ;(
Netten Gruß vom Jochen

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14

Montag, 15. März 2004, 20:13

Zitat

Original von El_Torro
Mathias, vertrau doch einfach mal einem Haasen ;( ;(
Netten Gruß vom Jochen


Der eine sagt ja geht, der andere sagt ja weil ja kein Dauerstrom (2A) fließt, hat mich aber missverstanden, da nämlich beim Laden doch ein Dauerstrom fließt. (Mein Fehler, habe zu wenige Infos gegeben)

So...


Ich kann es ja ausprobieren und wie gesagt wurde, die Temperatur prüfen.
Dann klappt es vielleicht und in 2 Wochen ist mein Auto schrott, weil die Kontakte endgültig kaputt sind ...


Natürlich habe ich meine Empfängerakkus mit ganz normalen BEC Kabeln geladen, aber der jetzige Akku bekommt nicht mehr 100mA sondern 1000-2000 A tja und jetzt bin ich mir einfach unsicher, ob das dann nicht zu einem Wackelkontakt während der Fahrt führen kann und mein Auto ist im *****

El_Torro

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15

Montag, 15. März 2004, 20:21

Wenn Du mir mit den normalen Steckern von Graupner nicht traust, dann nimm die verstärkten,im Kabel und löte die an den Akku, ich fliege dieses Kabel in meiner ASW 20 L thermisch abgeschirm, also keine Kühlung mit 25 Watt halogenbirnen, sieht schau aus im Landeanflug, und die Pole von dieser Halogenbirne passen genau in "gelb" und "schwarz" des normalsteckers, da ist noch nie was geschmolzen, ich könnte Dir jetzt eine Berechnung des Kabel-Querschnittes und den Durchgangsstromes machen, versteht eh keiner, probieren ist besser, ich habs probiert und es geht, wenns nicht geht, bekommmste einen neuen 1700 Akku mit einem verstärkten Kabel dran, reicht das als Glaubwürdigkeit???
:D :O 8) Jochen

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16

Montag, 15. März 2004, 20:50

;( ;( ;( Du verstehst mich einfach nicht!


Der scheiß Akku ist mir doch egal. Es geht mir um mein Auto.



Ach egal, ich versuche das jetzt einfach! geht mein Auto eben wieder kaputt! :evil: :evil:

DonKracho

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17

Dienstag, 16. März 2004, 10:45

Hallo Mathias,

wie Jochen und schon schreibt, 2A sind für eine neue Verbindung nicht das Problem. Nur ist die Anzahl der Zeckzyklen dieser Stecker begrenzt. Sie leiern schnell aus und damit wird der Kontaktsitz und somit zwangsläufig auch der Übergangswiderstand mit der Zeit schlechter.

So wie ich das sehe handelt es sich um einen Verbrenner, oder? Denn kannst du doch mit so einem Akku fast den ganzen Tag fahren. Warum baust du dir nicht zusätzlich eine gescheite Ladebuchse mit Schalter rein? Dann brauchst du die Verbindung zum Empfänger nicht ständig lösen. Oder bau dir einen Adapter mit den originalen grünen MPX Hochstrom-Steckern/Buchsen. Die können 40-50A :nuts: und viele Steckzyklen ab. Es gibt aber von diesen Steckern leider viele Plagiate (rote und sogar auch grüne), die lassen sich nur schwer stecken. Die Originalen haben schwimmende Kontakte, daher mit hoher Kontaktsicherheit, und lassen sich wie Butter stecken .
/DonKracho
Schraubst Du noch, oder wohnst Du schon?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DonKracho« (16. März 2004, 10:47)


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18

Dienstag, 16. März 2004, 11:22

Hallo Wolfgang

Ja richtig, ist ein Verbrenner.

Das ich die Verbindung zum Empfänger nicht lösen muss, darauf habe ich geachtet. Zwischen der Verbindung ist eben einfach ein Schalter, der bleibt immer im Empfänger. Und in die Buchse des Schalters kommt der Akku. Den trenne ich dort auch immer nur ab, wenn ich den Akku laden will.

Ich soll jetzt also zwischen Akku und Graupner Stecker einen zweiten Stecker löten ??? Geht der Strom dann nicht auch immer bis zum Graupner Stecker?

DonKracho

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19

Dienstag, 16. März 2004, 14:55

Hi,

wenn der Akku nur Empfänger und Servos versorgen muss sind die MPX-Verbinder natürlich mit Kanonnen auf Spatzen geschossen ;) Muss den der Akku unbedingt herausnehmbar sein? Ich hätte ihn direkt mit dem Schalter verlötet und und die Buchse des Schalters als für das Ladegerät verwendet. Zu viele ständig gelösste Steckverbindungen in der Sromversorgung wären mit bei einem Verbrenner nicht ganz geheuer. Ich möchte hier aber keine Panik verbreiten! Strommässig halten die Stecker das aus aber die Kontaktfedern lassen bei vielen Steckzyklen nach. Durch eine evtl. noch stramm sitzende Kunstoffummantelung wägt man sich vielleicht in falscher Sicherheit.
/DonKracho
Schraubst Du noch, oder wohnst Du schon?

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20

Dienstag, 16. März 2004, 15:12

Hi

Ja! Genau das macht mir ja auch sorgen.

Deshalb stecke ich den Akku ja extra nicht gleich in den Empfänger, weil ich nämlich nach dem ersten Crash meines Autos ein totaler "Sicherheitsfanatiker" geworden bin. Alles muss bei dem neuen Auto sicher sein, nichts ausleiern, nichts haken :D
Genau aus diesem Grund benutze ich einen Schalter (ohhhh auch wieder eine Gefahrenquelle, weil der Schalter einen Wackelkontakt haben könnte) damit ich den Akku angesteckt lassen kann und nur den Schalter betätigen muss, damit der Empfänger keinen Strom mehr bekommt.
Um das Ausleiern der Steckverbindungen geht es mir ja gar nicht. Mir geht es nur darum, dass die hohen Ströme die Kontakte zerstören ...

Aber ich werde den Akku jetzt mit 900 mA laden und das über die Graupnerbuchsen. Langsam habe ich keine Lust mehr, ich will endlich fahren und nicht immer alle Risiken ausschließen müssen.

Ich suche nur zur Zeit krampfhaft nach einer J/R Buchse :D Ich benutze sonst nur BEC aber da meine neue Anlage jetzt die neuen Sanwa "Z-Stecker" hat, muss die Graupnerbuchse am Akku dran bleiben.

Naja wahrscheinlich zerschneide ich jetzt erstmal mein Fail Safe (habe ja 2 :D ) damit ich eine Buchse bekomme. Löte die dann an ein Ladekabel und ab die Post. Entweder klappt es oder nicht und entweder gehen die Kontakte irgendwann kaputt und das Auto ist wieder im ***** oder alles wird diesmal gut :D

Bis denn dann!

Mathias