DMKOE

RCLine User

Wohnort: D- Feldkirchen

  • Nachricht senden

41

Freitag, 22. November 2002, 19:37

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


@timo:

klar, der Schaltplan ist dabei. Was man so alles zusammenbauen muss ? Alles, was halt so auf eine Platine draufgehört.
War´s schwer ? Nö, überhaupt nicht, denn von dem Schaltplan einmal abgesehen war auch eine sehr erwachsene Baubeschreibung mit Baustadientests dabei. Die hab ich mir allerdings gespart und hab halt doppelt
genau aufgepasst, wo z B der Ring der Diode ist...
Lief auf Anhieb.

MFG
Jochen

Shu66

RCLine User

Wohnort: D- Near MUC

  • Nachricht senden

42

Samstag, 23. November 2002, 07:10

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


Hallo,

ich kann mich Jochen da nur anschließen. Die Bauanleitung ist super. Du must halt die BAuteile unterscheiden können, dann ist das Ganze kein Problem. Mechanisch ist auch schon fast alle vorbereitet. Den
Kühlkörper musste noch selber bohren. Wenn du noch Zusätze wie Slowflyeroption oder Temperaturfühler mit dazu nimmst, musst noch 2 Löcher in den Seitenwand bohren. Ist aber auch gut Beschrieben wohin
damit.

Das Einzige was mir nicht so besonders gefallen hat, sind die 4mm Buchsen wo der zu ladende Akku drankommt. Ich finde die Lötfahnen etwas arg dünn und mir ist auch schon eine davon abgebrochen. Beim Zusammenbauen
wird's auf dieser Seite schon arg eng mit den Kabeln. Bis ich dann alle Kabel so hingebogen hatte, dass es passte war das Lötauge ab. Habe dann als Ersatz eine 4mm Goldkontaktbuchse in das Plasticteil
eingearbeitet. Ansonsten ist das ein super Ladegerät zu einem guten Preis.

Gruss Chris

DMKOE

RCLine User

Wohnort: D- Feldkirchen

  • Nachricht senden

43

Samstag, 23. November 2002, 08:51

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


... das einzige was bei mir nicht so recht läuft, ist Spectraview. An meinem Hauptrechner meckert die SW immer rum, dass man die serielle Schnittstele überprüfen möge. Die Daten kommen aber rüber und
werden angezeigt, nur speichern etc ist nicht möglich. An einem Laptop funktioniert aber alles mit den gleichen Einstellungen, komisch. Hat jemand die gleichen Probleme mit der seriellen Schnittstelle
? Gibts vielleicht ein anderes Programm, z.B. von Schultze, der die seriellen Daten besser oder mit weniger Störungen auslesen kann ?
Ich würde mir halt gerne einen Lebenslauf für meine Akkus anlegen.

MFG

Jochen

44

Montag, 25. November 2002, 09:41

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


ja, ich habe ähnliche Probleme mit Spectraview, habe allerdings Ginzle bisher noch nicht kontaktiert. Ich beobachte mehrere Fehler:
Die oben zitierten seriellen Kommunikationsfehler mit dem Lader, funktionale Fehler (nach dem Umschalten des Aufzeichnungszeitfensters, Starten neuer Messunge mit anderen Parametern - wie z.B. Zeitfenster,
Abspeichern der Messergebnisse), Messfehler nach einer Reihe konstanter Messungen (decken sich mit dem was der Lader im LCD-Display anzeigt) kommt es zu richtigen Ausreissern (mindestens doppelte oder
halbe Spannung)nach oben und unten mit anschließendem assymptotischen Annähern der nächsten Messungen an den tatsächlichen Spannungswert (gleitende Mittelwertbildung lässt grüßen).

Leider hat Dominik Schmidt die Arbeiten am PowerPeaker 3.0 (siehe auch http://www.rclineforum.de/cgi-bin/YaBB.pl?board=akkulade&action=display&num=18815 ) aus Zeitgründen eingestellt, dort war
Ginzels Spectra als einer der unterstützten Lader geplant. Schade eigentlich, dass solche Projekte nicht als OpenSource durchgeführt werden. Ich glaube, dass sie da mehr Erfolg hätten und nicht vom selbstlosen
Einsatz einzelner weniger abhängig wären.

Schade eigentlich, die Software ist bisher das Einzigste, was mir an dem Lader nicht gefällt. Der Rest hat mich bisher sehr überzeugt.

Gruß

PeterLetzte Änderung: Peter Simon - 25.11.02 09:41:47

45

Dienstag, 26. November 2002, 12:55

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


Hallo,
da ich mein Ginzel Spectra "fast" fertig gestellt habe muss ich doch mal was loswerden. Ich bin überrascht, wie viele hier sich über den schnelle, unproblematische, einfache Zusammenbau des
Spectras auslassen. Auch die Zeitangaben (ca. 5 Std.) kann ich in keinster Weise bestätigen. Ich will nicht klagen, aber ich habe das komplette Spectra als Baussatz bestellt (Temp.fühler, Slow-Flyer,
2 Akkulader) und habe schon weit aus mehr als 5 Std. damit zugebracht. Ich bin auch nicht gerade handwerklich ungeschickt und elektrisch arg vorbelastet. Optimales Werkzeug habe ich auch zur Verfügung
(z.B. kein Bügeleisen zum Löten etc.). Entweder seit ihr alle extreme Wunderkinder oder ??
Selbst Herr Ginzel hat am Telefon bestätigt, daß der komplette Baussatz schon ein wenig "fummelig" ist. Zumal bei der Installation der Add-ons eindeutig zu erkennen ist, daß diese nie vorher
geplant waren (z.B. Leitung paralle an Widerstand löten, Slow-flyer Option ein wahres "Lötkunstwerk"). Versteht mich nicht falsch. Ich bin weiterhin überzeugt von der Leistungsfähigkeit des
Laders. Jedoch bei Anfragen von Interessierten zu dem Bausatz sollte man doch ein wenig ehrlicher sein. Ich finde das ist auch Sinn und Zweck eines Forums.
Nichts für ungut. Mußte ich einfach loswerden.

Gruss
Michael

sick

RCLine User

  • »sick« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Bochum

  • Nachricht senden

46

Dienstag, 26. November 2002, 13:16

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


Hallo Michael,

in einem der unabhängigen Testberichte, die man auf der Ginzel-Page runterladen kann, wird erwähnt, daß der technisch nicht unerfahrene Tester eher 12 Stunden als Zeitraum für die Fertigstellung ansetzt.
Inkl. Lesen der Lektüre und anderen Nebenaufgaben, die erledigt werden müssen. Ich habe dem Fertigteil unter anderem auch aus diesem Grund den Vorzug gegeben...Zeit ist halt auch Geld...

Gruß

Sick[sick]

P.S.: Hoffentlich läuft das Ding auch...*daumendrück*[grin1]

47

Dienstag, 26. November 2002, 13:30

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


Hi Sick,
da kommen wir der Sache schon näher. So in etwa liege ich von der Zeit auch. Am meisten halten eben diese Add-ons auf, da diese nicht in der ursprüngliche Konstruktion berücksichtigt wurden. Zeit ist
Geld! Hast recht! Ich hatte mir auch die Fertigvariante bestellt. Leider hat man mir dann doch den Bausatz geschickt. Nur 60€ Unterschied zum Fertigprodukt ist nämlich arg wenig oder teuer, wenn man es
aus Sicht des Bausatzes sieht.

Gruss
Michael

sick

RCLine User

  • »sick« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Bochum

  • Nachricht senden

48

Dienstag, 26. November 2002, 14:16

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


Sieh´s von der positiven Seite: Jetzt bist Du als "Profi-Löter" ein Stück erfahrener und kannst im Bedarfsfall auch Komponenten selber austauschen...[ok]

Ciao

Sick[sick]

frankyboy

RCLine User

Wohnort: Potsdam

Beruf: Geld verdienen

  • Nachricht senden

49

Dienstag, 26. November 2002, 15:29

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


Hi,

sicher, mit 5 Stunden bin ich auch nicht hingekommen. Aber mit dem nackten Gerät (ohne Add-Ons) habe ich ein Wochenende lang zwei gemütliche Nachmittage verbracht. Also etwa 8 Stunden habe ich gebraucht.
Mit etwas schnellerer Arbeitsweise wäre das aber m.M.n. auch in 6 oder 7 Stunden möglich gewesen. Ich habe mir halt keinen Streß gemacht und ich bin mit Sicherheit kein Wunder-Löter. Da sieht es eher
durchschnittlich bei mir aus.Letzte Änderung: Frank Simon - 26.11.02 15:29:45
Gruß Frank

50

Freitag, 29. November 2002, 08:16

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


[shocked1][shocked1]
Tach Zusammen,
alle guten Dinge sind drei!! Auch mich hat gestern beim Test meiner Entladestufe der R61 mit hoch rotem Kopf angeleuchtet!! Ich war ja vorgewarnt! Also hatte ich den Deckel aufgelassen und alle Notschalter
im Auge behalten. Erst sah auch alles "normal" aus. Zellenzahl wurde richtig erkannt. Dann zeigt mir die Anzeige einen Entladestrom (untere mittlere Anzeige im Display) von 836A! Wat is dat
dachte ich?? Also flux runtergedreht bzw. gedrückt. Dann stiegen auch schon die ersten Wolken auf. Also alles aus und tief durchatmen. Wieder angemacht und das ganze nochmal. Ja und dann fing er an zu
leuchten der gute R61! Also wieder aus. Jetzt bleibt es auch so, wenn ich wieder anschalte. Ach ja, nach dem ersten Versuch hatte ich natürlich den Akku abgeklemmt. Der war auch in keinster Weise an dem
ganzen beteiligt. Weder war, noch Spannung verloren. Der oder die Übeltäter müssen woanders liegen. Mal sehn, was Herr Ginzel dazu sagt. Ich halt euch auf dem laufenden!

Gruss
Michael

M.Franz

RCLine User

Wohnort: 15345-Eggersdorf (D)

  • Nachricht senden

51

Freitag, 29. November 2002, 20:31

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


@Michael Wolf

wie lange hast du eigentlich deinen Lader schon?
Ich will nur wissen, ob es ein Problem ist, welches nach längeren Gebrauch auftritt. Vieleicht ist es eine thermische Überbelastung eines oder mehrerer Bauteile, welche sich mit häufiger Benutzung irgendwann
in ihren Eigenschaften/Werten ändert und eine solche kritische Situation auslösst. Interresant ist es auch, das es ohne Akku auch "leuchtet".[flash]

52

Samstag, 30. November 2002, 09:14

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


Hallo,
nun der Lader ist bzw. war als es passierte vielleicht zwei Minuten alt. Genauer gesagt ich atte ihn gerade fertiggestellt und wollte den letzten Test machen. Natürlich kann es auch ein Installationsfehler
sein. Glaub ich aber weniger, weil das Entladen ja erst scheinbar richtig funktionierte. Warum er auch ohne Akku leiuchtet, liegt daran, daß ein Transistor durch ist und somit der scheinbare Entladestrom
ein freigelassener Ladestrom ist.

Gruss
Michael

53

Samstag, 30. November 2002, 09:28

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


Willkommen im Club, sozusagen....

tja, dann sind auch bei dir die FETs durchgebrannt...
am besten wird es sein, wenn du den Spectra jetzt zurück zu Herrn Ginzel schickst, damit er dem Problem auf den Grund gehen kann, denn bisher weiss er nicht, woran es bei meinem lag, aber offenbar passiert
es ja dann häufiger...
hab ja den Schaden selbst behoben (dummerweise)

Aber wenn er dann funktioniert ist's ein tolles Gerät

so long

FlyingDoc

.
LR - that's my way ! :-)



ein altes Hündchen.....Meine Modellbau-HP ...... aber zu schade zum löschen... ;-)
.

54

Samstag, 30. November 2002, 10:03

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


Hallo,
was ich auch dann gleich getan habe. Ich hab zunächst mit Herrn Ginzel gesprochen, der auch sehr dafür war, daß ich Ihm den Lader zwecks Analyse zuschicke. So richtig kann er sich das auch nicht erklären,
warum daß passiert. Bin auch weiterhin davon überzeugt, daß dies ein Bombenlader ist. Jedoch wenn man nicht weiß woran das mit der Entladestufe liegt, bleibt so ein mulmiges Gefühl. Ich hoffe, daß die
Analyse irgendwas ergibt. Vielleicht war ich ja auch nur zu blöd beim Zusammenbau. Als gelernter Elektriker und Elektroingenieur würde mich das schon hart treffen.


Gruss
Michael

55

Samstag, 30. November 2002, 10:12

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


dann lass es uns bitte wissen, wenn das Ergebnis bekannt ist....

Damit wir dann auch unsere Spectras diesbezüglich testen können...

so long...

FlyingDoc

.
LR - that's my way ! :-)



ein altes Hündchen.....Meine Modellbau-HP ...... aber zu schade zum löschen... ;-)
.

M.Franz

RCLine User

Wohnort: 15345-Eggersdorf (D)

  • Nachricht senden

56

Samstag, 30. November 2002, 18:55

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


meine Vermutung bei der ganzen Sache ist, das es ein thermisches Problem gibt mit den beigefügten (grauen) Isolierfolien. Ich vermute mal, das die Leistungshalbleiter einen zu starken Temperaturanstieg
durchmachen müssen und ihnen diese Temperatur (Verlustleistung) nicht genügend entzogen wird.
Ich habe zusätzlich noch zwischen allen Trennstellen der Bauteile Wärmeleitpaste mit einem Wattestäbchen (Ohrenputzer)gestrichen.
Also: Halbleiter->WLP->Isoplätchen->WLP->Zwischenblech(ALU)->!!ReichlichWLP!!->Gehäuseoberteil->WLP->Kühlkörper

WLP=WärmeLeitPaste

Da ich meinen Lader auch erst ca. 8.11. habe, dürfte er sich auch nicht grossartig von euren unterscheiden. Bis jetzt hat er seine Sache gut gemacht und so ziemlich alles an Akkus aufgeladen und entladen,
die es bei mir gibt (ca. 50 Zyklen) Angefangen von Handyakku, 2x7-Zeller-2400er Akkupack v. Sanyo, Auto-Bleiakku(nur Laden) und diverse "Einzeller" in Wecker, Taschenlampe und schnurloses Telefon.

gruss -m-

PS: durch die gerippte Innenseite des Geräuseoberteils hat das Zwischenblech auch eine reduzierte Auflagefläche.Letzte Änderung: M.Franz - 30.11.02 18:55:23

57

Samstag, 30. November 2002, 19:16

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


Hi,

ich habe die Silikon-Isolationen durch Glimmerblättchen ersetzt, und natürlich auch hier WLP aufgetragen.
Allerdings vermute ich den Fehler eher bei einem der Transistoren um die FETs (Q8,9,10,12,13,16 oder 17)...
Vielleicht ne Serienstreuung?
Mich hat der Spass leider ne Menge zusätzlicher Teuros gekostet (nach dem Motto: selbst ist der Mann...)

Also, lieber gleich zurück zum Hersteller, der das ja auch anbietet.
ich hoffe, das Herr Ginzel das problem bald im Griff hat, denn der Spectra ist zu genial, als das er wegen eines so banalen Fehlers links liegen gelassen wird.

so long

FlyingDoc
.
LR - that's my way ! :-)



ein altes Hündchen.....Meine Modellbau-HP ...... aber zu schade zum löschen... ;-)
.

sick

RCLine User

  • »sick« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Bochum

  • Nachricht senden

58

Samstag, 30. November 2002, 19:41

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


Wow, Leute...das wird ja hier langsam zum OpenSource-Projekt...[ok]

Ciao

Sick[sick]

DMKOE

RCLine User

Wohnort: D- Feldkirchen

  • Nachricht senden

59

Samstag, 30. November 2002, 19:51

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


Thema Wärmeleitpaste:

Hier ist weniger eindeutig mehr ! Je mehr WLP Ihr verwendet, desto schlechter ist die Übertragungsfähigkeit. Sie soll ja nur die gaaanz winzigen Unebenheiten bzw"Löcher" ausgleichen, mehr nicht
!!!

Also, ich verwende meinen Ginzel unter anderem mittlerweile für alle meine (Baustellen) Akkus, von 8 bis 30 Zellen, von 2 A bis 3,6 A. Hab den Lader immer dabei. Will sagen, der Lader ist bei mir nahezu
permanent 6 Tage im Einsatz. Nicht ansatzweise kann ich die geschilderten Probleme nachvollziehen, GottseiDank !

Mfg

Jochen

60

Mittwoch, 4. Dezember 2002, 09:06

Re: Stiftung Ladertest testet Ginzel´s Spectra ;-)


Tach Zusammen,
hab gestern bei Ginzel angerufen und nach dem Patienten gefragt. Gott sei Dank!! Ich war nicht zu blöd. Der Spectra war einwandfrei zusammen gebaut worden. Nach Aussage von Herrn Ginzel waren "lediglich"
die beiden FET`s Q14, Q11 defekt. Die Vermutung von Herrn Ginzel ist, daß einer von denen schon ein "Knacks" hatte und den anderen dann mitgerissen hat. Also das gleiche Problem wie bei FyingDoc.
Offensichtlich ist die verwendete Charge der FET`s schrott. Schade das die Dinger keine Seriennummer haben. So könnte man entprechend vorwarnen. Bleibt also ein bitterer Nachgeschmack. Meine Empfehlung
an alle die eine Spectra zukünftig zusammenbauen, bie Test der Entladestufe auf ein verdächtiges rotes Leuchten in der hinteren rechten Ecke des Spectras achten!
Weiterhin überlege ich, ein ein paar Bilder von meinem zusammegebauten Spectra hier zu posten. Der Grund ist, daß mein Spectra komplett ausgebaut ist und ich mir bei Zusammenbau schon gewünscht hätte,
einen Komplettbau zur Orientierung zur Vefügung zu haben. Leider bietet die bei Ginzel angegeben WebSeite nicht alle Informationen. Soll zukünftigen Spectrabauern helfen. Was haltet ihr davon?

Gruss
Michael[ok]