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Montag, 15. Juli 2019, 15:32

LIPOs Parallel laden

Hey Mitmenschen,

kann ich mit dem unten gezeigten Adapterboard LIPOs parallel laden ? Die LIPOs haben die selbe Kapazität, C-Rate, Spannung aber unterschiedliche BalancerStecker.

MMn sollte das eigentlich funzen weil die Verschaltung des Adapters eine Parallelschaltung ist, richtig ?

2

Montag, 15. Juli 2019, 16:41

anhand vom Bild lässt sich nichts erkennen, wie die Buchsen verschaltet sind.

Wenn dies die XH mit den FT und den FP ermöglicht, ist mal davon auszugehen, dass die 6er Buchse XH, die 6er Buchse FT und die 6er Buchse FP gleiche Belegung haben und an den Balancerstecker vom Ladegerät geführt sind. Das hat aber sieben Drähte (also für 7S).

Mal völlig unabhängig davon ist so ein kleiner Anschlussdraht höchstens für 1A zu gebrauchen, auch wenn der Steckerpin eventuell sogar 3A (XH) verträgt. Bei Parallelschaltung mit so einem Adapter ist also kaum an 2C oder höhere Laderaten bei dicken Packs (2000mAH *2P * 2C sind 8A!) zu denken.

Und bei völlig aus dem Tritt gekommenen Packs können beim Zusammenschalten über das Adapterboard zu große Ausgleichsströme fließen, was die Leiterbahnen durchbrennen lassen kann.

3

Montag, 15. Juli 2019, 17:48

wer macht denn sowas?
1Lipo = 1 Ladeausgang incl. Balanceranschluss, das ist doch heute wohl der Stand der Technik, oder?
Wenn sich die Aussage über die 7 Adern des Balanceranschluss auf das Bild bezieht: für ein 6S-Pack braucht es 7 Adern, für ein 7S-Pack dann 8 Adern. Jeweils einmal Minusabgriff und dann je Zelle einmal den Plusabgriff. Man will ja die Einzelzellenspannungen messen können und auch Einzelzelllen balancieren können. ;)
Ach ja: wenn die Balancerkabel jeweils 0,25mm² Querschnitt haben, taugen diese gut für bis zu 2,5A.
mit besten Grüßen aus dem Bergischen Land

Hans-Dieter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HDN« (15. Juli 2019, 17:58)


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Montag, 15. Juli 2019, 19:57

wer macht denn sowas?
1Lipo = 1 Ladeausgang incl. Balanceranschluss, das ist doch heute wohl der Stand der Technik, oder?
Wenn sich die Aussage über die 7 Adern des Balanceranschluss auf das Bild bezieht: für ein 6S-Pack braucht es 7 Adern, für ein 7S-Pack dann 8 Adern. Jeweils einmal Minusabgriff und dann je Zelle einmal den Plusabgriff. Man will ja die Einzelzellenspannungen messen können und auch Einzelzelllen balancieren können. ;)
Ach ja: wenn die Balancerkabel jeweils 0,25mm² Querschnitt haben, taugen diese gut für bis zu 2,5A.

Für den Stand der Technik fehlt mir leider das nötige Kleingeld.

Es handelt um 3x3S packs die ich aus alten Akkus zusammengestellt habe (um damit die Flugakkus aufzuladen statt der Autobatterie) um sie als Teil einer mobilen Ladestation einzusetzen, das Ladegerät ist ein Hype X7 mit der mitgelieferten Adapterplatine und die Stromkabel der 3akkupacks werden miteinander verlötet sodass sich eine Kapazität von etwa 13000mah (3x5800mah)ergibt.

Zitat

Mal völlig unabhängig davon ist so ein kleiner Anschlussdraht höchstens für 1A zu gebrauchen, auch wenn der Steckerpin eventuell sogar 3A (XH) verträgt. Bei Parallelschaltung mit so einem Adapter ist also kaum an 2C oder höhere Laderaten bei dicken Packs (2000mAH *2P * 2C sind 8A!) zu denken.

Wenn ich den parallelgeschalteten Pack mit 0,8 Ampere am Freitag Mittag auflade und das laden bis 10Uhr Abends fertig ist reicht mir das vollkommen aus.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »stereodreieck86« (15. Juli 2019, 20:02)


5

Montag, 15. Juli 2019, 21:10

Insbesondere bei Akkus mit unklarer Vorgeschichte ist das Auseinanderdriften der Zellen besonders groß. Und weil bei parallel geschalteten Zellen der Lader noch schlechter erkennen kann, ob da eine Zelle faul ist, erhöht sich das Risiko der unkontrollierten Energiefreisetzung (sprich Flammen und Rauch).

Drei volle Packs auf dem Flugfeld an den + und - Leitungen gekoppelt kann man da noch machen. Und jeden Abend einen Pack "richtig" und einzeln zu laden (und die Flugakkus auch).

Aber unbeaufsichtigt über das Balancerboard gekoppelt würd ich so einen Pack über längere Zeit nicht im Haus haben wollen. Die 800mA in den Pack sind nicht unbedingtvdas Problem, aber die Balancer-Leitungen sind zum Messen und zum Vorbeileiten einiger 100mA gedacht, nicht jedoch für Last- oder Ausgleichströme zwischen Packs.

.

comicflyer

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6

Montag, 15. Juli 2019, 21:22

Im Zweifel immer mal nachmessen!

Das ist aber wohl auch nur ein Balancerbord. Da sind keine parallelen Ladeanschlüsse dran.
Das Ding gehört nur an den Balanceranschluss. Paralelles Laden geht so (noch) nicht.

Parallel Laden geht schon. Auch mit unterschiedlichem Ladezustand.
Lipos werden nach Spannung geladen, nicht nach Strom.

CU Eddy
Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert, statt durch Kritik gerettet werden.

7

Montag, 15. Juli 2019, 21:58

Zitat

anhand vom Bild lässt sich nichts erkennen, wie die Buchsen verschaltet sind.

Wenn dies die XH mit den FT und den FP ermöglicht, ist mal davon auszugehen, dass die 6er Buchse XH, die 6er Buchse FT und die 6er Buchse FP gleiche Belegung haben und an den Balancerstecker vom Ladegerät geführt sind. Das hat aber sieben Drähte (also für 7S).

Mal völlig unabhängig davon ist so ein kleiner Anschlussdraht höchstens für 1A zu gebrauchen, auch wenn der Steckerpin eventuell sogar 3A (XH) verträgt. Bei Parallelschaltung mit so einem Adapter ist also kaum an 2C oder höhere Laderaten bei dicken Packs (2000mAH *2P * 2C sind 8A!) zu denken.

Und bei völlig aus dem Tritt gekommenen Packs können beim Zusammenschalten über das Adapterboard zu große Ausgleichsströme fließen, was die Leiterbahnen durchbrennen lassen kann.


Also könnte man theoretisch über die Adapterplatte balancen, wenn die Spannungen sehr nah zusammen liegen !

Zusatzfrage: Was wäre wenn die 3SAkkus sowohl beim Laden als auch Entladen, die ganze die Zeit mit der Adapterplatine verbunden wären(oder man die Balancerkabel direkt zusammenlöten würde) ?
Alle Akkus haben XH Balancer Stecker, wobei der erste Akku 4Pins hat, der zweite Akku 5Pins breit ist (aber 4Litzen hat) und so weiter.

8

Montag, 15. Juli 2019, 23:35

Vielleicht muss ich noch etwas weiter ausholen. Eine einzelne LiPo Zelle kann sehr hohe Ströme liefern, weil wie einen niedrigen Innenwiderstand hat.
Das macht sie gut für unsere Hochstromanwendungen, aber auch gefährlich bei Kurzschlüssen. Und zwar sowohl in der Zelle selbst als auch bei den verwendeten Leitungen. Ein Kurzschluss am Balancerdraht führt zu Kabelbrand!

Bei einem guten Akku sind alle Zellen gleich groß (Kapazität) und wenn sie in Reihe geschaltet sind, werden sie alle mit dem gleichen Strom geladen und entladen. Soweit so gut. Aber es sind nicht alle Zellen gleich groß und deshalb driften sie im Lauf der Zeit auseinander. Weil beim Entladen gibtdie kleinste Zelle die Grenze und beim anschließenden Laden diejenige, die als erste "voll" ruft.

Wenn Du jetzt drei Akkus parallel schaltest (ohne Balancerverbindung), teilt sich der Strom auf die Packs auf - abhänging vom Ladezustand und Innenwiderstand, der wiederum vom Ladezustand abhängig ist. Die Spannung an der Verbindungsstelle ist aber für alle Akkus diesselbe.

Das geht gut, solange kein Akku an der Stromgrenze betrieben wird. Aber wenn jetzt (übertrieben) 1 voller (G) und zwei leere Akkus (S) zusammenhängen, kann der Strom nur aus dem vollen Pack kommen. Die andern hängen rom, liefern aber nix.

Und noch etwas weiter gesponnen -wenn jetzt nur eine gute Zelle im Akkupack da ist und die über das Balancer-Board verschaltet sind, dass diese in der Form liegen:
GSS
SGS
SSG
wird der Akku von außen wie ein 3S1P verhalten.
Aber der Strom fließt dann bei der Entladung intern nur über die Balancerdrähtchen und nicht über die dicken Zellverbinder.

Dein 3S3P wird sicher nicht so extrem sein. Aber das Risiko beim Entladen bleibt.

Genauso wie beim Laden und Entladen durch die Parallelschaltung der Zustand der Einzelzelle nicht erkennbar ist.

9

Dienstag, 16. Juli 2019, 00:31

Zitat

Vielleicht muss ich noch etwas weiter ausholen. Eine einzelne LiPo Zelle kann sehr hohe Ströme liefern, weil wie einen niedrigen Innenwiderstand hat.
Das macht sie gut für unsere Hochstromanwendungen, aber auch gefährlich bei Kurzschlüssen. Und zwar sowohl in der Zelle selbst als auch bei den verwendeten Leitungen. Ein Kurzschluss am Balancerdraht führt zu Kabelbrand!

Bei einem guten Akku sind alle Zellen gleich groß (Kapazität) und wenn sie in Reihe geschaltet sind, werden sie alle mit dem gleichen Strom geladen und entladen. Soweit so gut. Aber es sind nicht alle Zellen gleich groß und deshalb driften sie im Lauf der Zeit auseinander. Weil beim Entladen gibtdie kleinste Zelle die Grenze und beim anschließenden Laden diejenige, die als erste "voll" ruft.

Wenn Du jetzt drei Akkus parallel schaltest (ohne Balancerverbindung), teilt sich der Strom auf die Packs auf - abhänging vom Ladezustand und Innenwiderstand, der wiederum vom Ladezustand abhängig ist. Die Spannung an der Verbindungsstelle ist aber für alle Akkus diesselbe.

Das geht gut, solange kein Akku an der Stromgrenze betrieben wird. Aber wenn jetzt (übertrieben) 1 voller (G) und zwei leere Akkus (S) zusammenhängen, kann der Strom nur aus dem vollen Pack kommen. Die andern hängen rom, liefern aber nix.

Und noch etwas weiter gesponnen -wenn jetzt nur eine gute Zelle im Akkupack da ist und die über das Balancer-Board verschaltet sind, dass diese in der Form liegen:
GSS
SGS
SSG
wird der Akku von außen wie ein 3S1P verhalten.
Aber der Strom fließt dann bei der Entladung intern nur über die Balancerdrähtchen und nicht über die dicken Zellverbinder.

Dein 3S3P wird sicher nicht so extrem sein. Aber das Risiko beim Entladen bleibt.

Genauso wie beim Laden und Entladen durch die Parallelschaltung der Zustand der Einzelzelle nicht erkennbar ist.


Da es sich bei den Akkus von unterschiedlichem Alter und Nutzung handelt ist die Wahrscheinlichkeit für hohe Ausgleichsströme gegeben 8( . Am besten wäre eine Einzellenüberwachung beim Entladen und das einzelne laden jedes Packs oder ein Lader mit 2Balanceranschlüssen.

Dann sind diese parallelladeboards die es vorallem für XT60 gibt aber ebenfalls als problematisch zu sehen, denn auch hier können diese Ausgleichsströme innerhalb des boards auftreten, richtig ?!

10

Dienstag, 16. Juli 2019, 05:41

Ein Ladegerät mit 2 vollwertigen, getrennten Ausgängen ist nicht sooo teuer. So ein Balancerboard pro Ladeausgang nutze ich lediglich, um die verschiedenen (3), üblichen B.-stecker eines Lipos dort einzustecken. Ende.
mit besten Grüßen aus dem Bergischen Land

Hans-Dieter

Dieter M

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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11

Dienstag, 16. Juli 2019, 08:28

So, wie ich das lese, willst du drei Akkus an ein und das selbe Board hängen! Das ergibt zwangsläufig hohe Umladeströme! Die Adapteranschlüße sind parallel geschaltet! Kabelbrand (und unter Umständen mehr) sind da vorprogrammiert!
Akkus, die unterschiedlichen Alters sind, haben in den Zellen oft hohe Ladungsunterschiede! Die Akkus einzeln aufladen und dann???? Parallel schalten??? Selbst das wäre mir schon zu riskant!!!! Eine Autobatterie ist da wesentlich billiger!!!! Glaube es mir!!!
Selbst mit 8 Jahre alten zum Teil auch "misshandelten" Akkus waren noch recht ansehnliche Stromwerte zu errreichen. Zu viel für ein Balancerboard! Also????? Vorsicht!!!!
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

comicflyer

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12

Dienstag, 16. Juli 2019, 11:01

So, wie ich das lese, willst du drei Akkus an ein und das selbe Board hängen! Das ergibt zwangsläufig hohe Umladeströme! Die Adapteranschlüße sind parallel geschaltet! Kabelbrand (und unter Umständen mehr) sind da vorprogrammiert!
Da ist meine Erfahrung anders.
Ich lade an einem ISDT Q6 Pro und einem 6fach Parallelbord entweder
zB 4 Stück 4s2700mAh oder auch 3 Stück 4s5000mAh mit 10A Ladestrom.
Da fliessen gar nicht so wahnsinnige Ströme, wie hier geschildert, wenn die Zellen sich
nach dem Anschliessen vor dem Ladevorgang etwas ausgleichen. Einfach 5 Minuten in Ruhe lassen
und alles natürlich mit "ähnlichem" Zustand (Alter, Ladezustand). So genau muss das nicht.
Selbst dem 10 Jahre alten 4s5Ah mit 2 neuen daneben hat es nicht wehgetan. Im Gegenteil.

Die 10A mag ich nur deshalb nicht überschreiten, weil der Lader nur 1A Ausgleichsstrom macht.
Der Lader kann 14A, mein Netzteil 24V 800W (2 Servernetzteile seriell).

Wenn man es richtig macht, geht das schon... - und ich beobachte mich schon recht genau.

CU Eddy
Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert, statt durch Kritik gerettet werden.

13

Dienstag, 16. Juli 2019, 11:04

Mit dem Popligen Ladegerät und den mikrigen Blanacerströmen geht dir der Innenwiederstand gegen Ladeende durch die Decke.
Minicopter Diabolo 800 Black Edition
Minicopter Diabolo 600
Henseleit TDR II
/ TDF
Shape S8
SAB Goblin 700 Black Thunder
Jeti DS16 Carbon Edition
Elprog Pulsar 3+

14

Dienstag, 16. Juli 2019, 11:59

und alles natürlich mit "ähnlichem" Zustand (Alter, Ladezustand). So genau muss das nicht.

das ist Voraussetzung. Sobald das nicht gewährleistet ist, wirds brenzlig. Auch einen "korrekten" Alten (oder Kleinen) mit einem "korrekten" Neuen (oder Großen) zu parallelisieren geht in der Regel problemlos

Zitat

Wenn man es richtig macht, geht das schon...

Es gibt auch "vernünftige" Boards und Balancer-Kabel. Aber ohne die Akkus zu kennen oder die Leiterbahnführung des Boards gesehen zu haben, ist es einfach schwierig, pauschal eine Empfehlung zu geben.
Einen Akku übers Balancerboard verkehrt rum ans Ladegerät anzuschließen (Stromkabel / Balancerkabel) geht in der Regel auch "nur" mit einer Fehlermeldung. Aber das gegen einen anderen Akku....

Zitat

und ich beobachte mich schon recht genau.

das ist auch kein Fehler.
Wenn man sowas macht, ist es aber viel wichtiger, die Akkus zu beobachten. Und das erscheint mir nicht gegeben, wenn der Akku unbeaufsichtigt, evtl. windig verschaltet Langzeit am Ladegerät hängt.

15

Dienstag, 16. Juli 2019, 14:08

Mit dem Popligen Ladegerät und den mikrigen Blanacerströmen geht dir der Innenwiederstand gegen Ladeende durch die Decke.

Das ist doch Quatsch. Zum einen meinst du vermutlich den Innenwiderstand. Der wird zum Ladeende eher geringer und hat mit den Balancerströmen überhaupt nichts zu tun.

RK

16

Dienstag, 16. Juli 2019, 14:15

Da habe ich aber ganz scön was losgetreten denn die Meinungen gehn ja schon sehr stark auseinander 8(


Ein Ladegerät mit 2 vollwertigen, getrennten Ausgängen ist nicht sooo teuer. So ein Balancerboard pro Ladeausgang nutze ich lediglich, um die verschiedenen (3), üblichen B.-stecker eines Lipos dort einzustecken. Ende.

OFFTopic: Welchen günstigen Lader (möglichst für 12Voltund 230Volt) kann man denn empfehlen ?

Dieter M

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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17

Dienstag, 16. Juli 2019, 14:50

Da habe ich aber ganz scön was losgetreten denn die Meinungen gehn ja schon sehr stark auseinander

:D Das ist schon alles in Ordnung! :ok:
Wenn man es richtig macht, geht das schon...
Ich habe es erst gar nicht probiert! Es war mir zu joker.... Wenn ihr aber in dieser Richtung Erfahrungen habt..... Naja, ich werde es weiter beobachten aber dann "die Klappe halten"!!!
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

18

Dienstag, 16. Juli 2019, 17:30

Guckst du hier
mit besten Grüßen aus dem Bergischen Land

Hans-Dieter

19

Dienstag, 16. Juli 2019, 18:46

Oh je, hier wird ja ne Menge Angst verbreitet.
Das Ding in deinem Eingangspost ist wenig geeignet.
Ein brauchbares Parallelladebord hat zusätzliche Sicherungen und Widerstände die die Ausgleichströme bei unterschiedlichen Ladezuständen der Akkus begrenzen. Nix mit Kurzschluss, oder Kabelbrand.....
Gibt's u.a. beim heiligen König unter 20€.
Brauchbare Duo- Lader mit NT sind das HOTA D6 Pro und eventuell das UP6+.
Bei letzterem gibt's z.Z. kaum Erfahrungen, da es recht neu am Markt ist.
An 24V Speisespannung sollte man sich auch langsam gewöhnen ;)
Mit den Q6 lade ich gelegentlich mit Paraboard 2x 6s 5000er mit 11A
bis bald Maik

20

Dienstag, 16. Juli 2019, 21:18

Zitat

Oh je, hier wird ja ne Menge Angst verbreitet.
Das Ding in deinem Eingangspost ist wenig geeignet.
Ein brauchbares Parallelladebord hat zusätzliche Sicherungen und Widerstände die die Ausgleichströme bei unterschiedlichen Ladezuständen der Akkus begrenzen. Nix mit Kurzschluss, oder Kabelbrand.....
Gibt's u.a. beim heiligen König unter 20€.


Habe dieses hier gefunden, hat die falschen Anschlüsse (XT60 statt EC5) aber man muss die Anschlüsse ja nicht unbedingt nutzen oder umlöten wäre sicherlich auch eine Möglichkeit.
https://hobbyking.com/en_us/hobbyking-safe-40a-parallel-charge-board-for-4-packs-2-6s-xt60.html

Zitat

Brauchbare Duo- Lader mit NT sind das HOTA D6 Pro und eventuell das UP6+.
Bei letzterem gibt's z.Z. kaum Erfahrungen, da es recht neu am Markt ist.
An 24V Speisespannung sollte man sich auch langsam gewöhnen ;)
Mit den Q6 lade ich gelegentlich mit Paraboard 2x 6s 5000er mit 11A

Für diesen Sommer ist mein Budget ausgegeben. Der HOTA D6 PRO DUAL Smart Charger AC/DC 2 x 325W 15A scheint ein richtiges geiles Teil zu sein :ok: für nur 130Euro. :ok:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »stereodreieck86« (16. Juli 2019, 21:26)