Pete

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41

Sonntag, 4. Januar 2004, 22:04

das härtet ab, notfalls kannst Du Dich am Lötkolben etwas aufwärmen...
Wobei die Tamiya Stecker als nicht übermäßig kontaktfreudig bekannt sind.
Du solltest mal in einer Schulze-Bedienungsanleitung zum Thema Kabel und Stecker lesen - da bekommst Du direkt ein schlechtes Gewissen.

Peter

murx

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42

Sonntag, 4. Januar 2004, 22:22

Ich hab gewusst, dass Du das sagst....

Das ist schon so, Kontronik verweigert anscheinend sogar die Garantie....
Andererseits, diese Stecker gabs doch auch schon vor 20 Jahren, und
werden immer noch an die zu kaufenden Akkupacks montiert.

Aber Du hast schon recht. Ich konnte mich bisher nur noch nicht durchringen
auf ein anderes kontaktsichereres Verbindungssystem umzustellen. Vielleicht
hängt das auch mit meiner bastelunfreundlichen Garage zusammen......

Gruss
Dani

Pete

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43

Sonntag, 4. Januar 2004, 23:28

na dann berichte mal ob sich das frieren gelohnt hat.
Und vergiss erstmal das mit dem Formieren, das ist in Deinem Fall wahrscheinlich Zeitverschwendung.
Probier's lieber erstmal mit Schnellladen.

Peter

44

Montag, 5. Januar 2004, 11:51

Tach,

auch wenn der Ladekabelwiederstand hoch ist, hängt das nicht mit der geringen eingeladenen Kapazität zusammen... <1900mAh sind für 2400er eindeutig zu wenig...
Entweder ist der Akku völlig im Eimer, nicht so fit (sollte formiert werden, was ja irgendwie nicht geht - nciht mal im Blei Mode?!) oder der Lader hat tatsächlich eine Macke.

Man sollte auch dran denken, dass der max. Ladestrom bei Zellenzahlen unter xy niedriger liegt - weiss gerade nicht bis zu welcher Spannung, möglicherweise auch erst unter 6 Zellen? Kann also durchaus normal sein, dass der Ladestrom nicht gleich auf 8A hochschnellt... ;)
So kleine Packs habe ich nicht...

Meine 2400er (14Z) werden auch nur mit max. 7,5A im Automodus geladen und der eine ist mit Sicherheit noch fit...
Und es gehen immer mehr als 2450 rein, manchmal auch mehr als 2700mAh... :evil:
Wobei ich mein Ladekabel eher stiefmütterlich behandle, ich könnte ja mal ein paar neue Stecker dran machen...

bis denn
Sebastian

PS: @Dani sind die Zellen nach der Ladung im DeltaPeak-Automodus denn richtig deutlich warm - Auch alle Zellen einigermassen gleichmässig?
Dies wäre ein deutliches Zeichen dafür, dass der Akku wirklich voll wäre und nicht mehr aufnehmen kann.

murx

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45

Montag, 5. Januar 2004, 13:01

Hallo

Das neue Kabel hat auch nichts gebracht. Ich wollte einen 10x2400 formieren,
so wie es Orbit vorschlägt. Hat aber nach ein paar Stunden wieder abgebrochen.
Bei diesem Akkupack, stellte ich während dem formieren fest, dass jetzt plötzlich
wohl doch irgendetwas mit dem Akku nicht stimmt. Leider habe ich den Chart
nicht gesichert. Man sieht aber nach ca. 1h formieren deutliche Ausschläge der
Stromstärke nach oben und unten. Nach ein paar Minuten lädt er dann wieder
weiter mit seinen 0.25A - aber neben nur ca. drei Stunden. Bis
anhin konnte ich bei diesem Akku KEIN solches Verhalten feststellen
.
Auch beim Schnellladen nicht! Und ich hatte ja schon einge Male versucht dieses
Pack zu formieren! Ich hoffe nur ich habe ihn nun durch die Bastelei nicht doch
noch getötet ;(

Aber wie schon gesagt, das Verhalten an sich ist bei all meinen Akkus dasselbe.

Apropos Schnellladen, bei hoher DeltaPeak Einstellung wirds dann schon recht
warm. Bei mittlerer DP, Obergrenze von Handwarm. Ein Thermometer habe ich
leider noch immer nicht. Werde aber noch Conrad kontaktieren ;)

Zur Zeit habe ich einen neuen Empfängerakku NiCd 1400 am Orbit. Den
versuche ich jetzt ebenfalls mal zu formieren. Mal schauen obs geht.

So long...
Dani

46

Montag, 5. Januar 2004, 13:57

Hallo!

möchte mich hier auch mal melden, da ich nicht weiss ob ich mit meinen bisherigen Erbgebnissen zufrieden sein soll.

Ich habe den OrbitPro 6.3 neu und nen Sanyo RC2400 mit 14 Zellen.

Hab den jetzt 2x mit 350mA formiert. Dabei gingen 2310mA(beim Entladen) und beim zweiten mal 2300(beim Entladen) rein.

Dann wollte ich schnelladen (peak) ausprobieren. Danach hab ich mit max. (1.7A) entladen und bekam 2220 raus.

[edit: ich hab mit NiCD-Setting gepeakt]

Is das jetzt so normal oder muss da mehr rein gehn?

Viele Gruesse
Mario



das 2te Formieren


das Schnellladen


das anschliessende Entladen

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Mario Scholz« (5. Januar 2004, 14:18)


Pete

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47

Montag, 5. Januar 2004, 15:35

Hallo Mario,

darüber haben sich schon viele Leute gewundert - der Aufdruck 2400 ist eher als
Typenbezeichnung zu verstehen und hat nicht direkt mit der entnehmbaren Kapazität zu tun. ;(
Ich habe 3 Packs mit 2400ern aus unterschiedlichen Quellen und im besten Fall
ist die eingeladene Kapazität bei 2600mAh. (egal ob Orbit oder Schulze Lader)

@Sebastian
ein hochohmiges Ladekabel führt oft zu Frühabschaltungen bzw der Lader regelt den Strom nicht hoch. Wenn die Zellen mit zu geringen Strom geladen werden gibts einen schwachen Peak (der ja durch die Erwärmung entsteht).
Probier doch mal testweise ein dünnes Drähtchen als Ladekabel an Deinem 2.Wahl Akku...

@Dani
habe gerade eben mal probiert meine einige Monate nicht benutzten 12-Zeller aufzuladen: der erste ging nach 1min auf 4,9A Ladestrom, dann habe ich abgebrochen. Der zweite wollte mit Kroko-Klemmen überhaupt nicht über 0,3A hinaus - direkt ans Ladegerät angeklemmt war nach einer Min 1,9A steigende Tendenz.

Peter

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Pete« (5. Januar 2004, 16:03)


48

Montag, 5. Januar 2004, 16:35

okidokey, ist ein neues ladegeraet und meine bisherigen hatten keine Anzeige die die entladene Energie anzeigen konnten.

Daher macht man sich dann so seine Gedanken :) Aber wenn das mit der tatsächlichen Akkukapazitaet schwankt dann bin ich mit meinem Orbit auch zufrieden :)

@dani: Drück Dir die Daumen das Du Dein Problem auch bald findest.

Viele Gruesse
Mario

gerd

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Beruf: Techn. Beamter

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49

Montag, 5. Januar 2004, 17:12

@Eike,
liest sich - ja - Koppfnickend Dein State! :ok:

Zitat

... regelmäßigen Hochstromeinsatz ...Formieren:
Halte ich für vergebene Liebesmühe, ich habe sie mal unter passiven Lasten durchgemessen, binnen ihrer Lebensdauer entformieren sie sich praktisch nicht. Diese Packs entlade ich mit dem Lader nach jedem Einsatz und gut.

Deshalb vertrete ich auch die Meinung, dass man, wenn man seine Packs richtig behandelt, nicht mehrmals formieren muss, höchstens ein mal im Jahr. Entformieren tun sich Packs vor allem, wenn man sie teilgeladen lagert.
Wenn ich aber ein Pack derart mit den Füßen trete, braucht der Laderhersteller den Kunden nicht noch vorgaukeln, dass Formieren den Akkus gut tut. Formieren ist, nachdem es ein mal gemacht wurde, bei weiteren malen vor allem dazu da, gemachte Fehler zu korrigieren.

... lasse ich so stehen! :ok: meine Zellen vermute ich sind völlig irretiert weil ich eben gerade den Orbit am Wickel habe!
Er lädt im Formiermodus wirklich perfekt, soll heissen:
Immer 14 Std. durch. wird innerhalb der Zeit die Akkusp. 1,45V * n(Zellen) groß wird der strom sukzessiv reduziert -> Spannungskonstant geladen! Sorry, aber das ist aus technischer Sicht perfekt!

@All...
Dani sendet mir den /Zeller (RC2400) zu.

Hier auch mal mein RC2400p&m Pack als Grafikdatei, im Auto-Mod geladen!.
Die anschließende Entladung über meine neue Senke mit 30A ergab exakt: 2276mAh! Akkualter: ca. 70Zyklen, Pflege siehe oben! ;)
Ich könnte Dutzende solcher perfekten Ladungen hier reinstellen, deshalb bin ich ja froh mal Sorgenkinder in die Hände zu bekommen!
»gerd« hat folgendes Bild angehängt:
  • l-2400-auto.jpg
Gruß Gerd

Watt ihr Volt:
www.elektromodellflug.de / FMC-Lübeck
(DriveCalc 3.3, Ladegerätetest, LiPo-Lastdiagramme und vieles mehr..)

50

Montag, 5. Januar 2004, 17:15

Tach,

also so schlimm sind meine Ladekabel bisher auch nicht gewesen... ;)

Sind schon 2,5² mit Goldsteckern am Akku, allerdings auf der Laderseite bisher nur Standard-Bananenstecker - eben gerade gegen Goldstecker getauscht... :ok:


Zur Kapazität - die Akkus schwanken während ihrer Lebensdauer auch, am Anfang weniger, dann mehr, dann irgendwann wieder weniger...
Ich hatte schon welche, aus denen nie mehr als 2300 auch wenn frisch geladen, rauskamen...
Meine jetzigen CP2400 bringen direkt nach dem formieren auch mal mehr als 2400!

Zumindest an meinem alten Lader, am Orbit noch nicht so genau getestet...

bis denn
Sebastian

PS: @Gerd Warum geht dein Orbit nicht über 6A?
Oder hast du nur den kleinen und nicht den Pro?
Mein Pro wollte selbst bei einem 1000scr 28 Zellen Pack auf min. 6A hoch, da hat mein Netzteil sich aber bei 22,xy A Aufnahme verabschiedet (nicht dauerhaft)... :nuts:

PPS: Obige Angaben bei ca. 2A Entladestrom...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sebalexx« (5. Januar 2004, 17:27)


Weydi

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51

Dienstag, 13. Januar 2004, 00:17

formieren ?

8) hallo Jungs, nachdem ich mich hier gut ne Viertelstunde schlau gemacht hab über das immerwieder aktuelle Thema FORMIEREM möcht ich euch auch mal meine Formiermethode vorstellen.....die sich über einige Zig Jährchen gut bewährt hat:
Man nehme einen Widerstand, ein Stück Kabel und eine Gleichspannungsquelle.
Ladespannung und Widerstand sind so bemessen, das ein Ladestrom von C/10
einigermaßen gleichmäßig (nicht von Wichtigkeit) fließt.
Zunächst eine 8Amp - Peak-Schnelladung zum Aufwecken, 2400-NCs vertragen auch mehr ohne Erhitzung bzw. Schaden zu nehmen.

Dann lade ich mit o.g. 'Spez. Schaltung" so 5 Stunden weiter mit unschädlichem Strom - sodaß mit Sicherheit jede gesunde Zelle übergelaufen ist und schön Handwarm ist ......fertig.

Eikes Entlade - Formiermethode mit den Widerständen ist übrigens bei den CAR-Freaks ein absolutes Muss zur Akkupflege, dafür gibts Entladebords die Zellen einzeln anpiksen und entladen auf 0= NCs oder auf ca. 0,8 = NiMhs

zum eigentlichen Thema Kapazitätsverlust - meine Akkus sind nach 100 Ladungen aber absolut fertig, Druck weg und Kapazität evtl. noch 1/2, entscheidender Killer sind wohl hohe Entladeströme, z.B. im E- Bike hats extrem hohe Anfahrströme zum Vorführen von Wheelies, bei Sanyo2400 ist da nach 50 Ladungen Wheelie-Out, Bei Sanyo3300 merke ich schon nach 30 Druckverlust - hart aber wahr wenn man bedenkt was ein gutes Sixpack so kostet :nuts:
MfG.
Dieter


8) Spaß muss sein sprach Wallenstein...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Weydi« (13. Januar 2004, 00:35)


52

Dienstag, 13. Januar 2004, 12:06

RE: formieren ?

Ich hab mir mal den ganzen Thread durchgelesen. Folgendes ist mir aufgefallen:

Bisher sind immer nur die Informationen vom Ladegerät angeschaut worden. D.h. der Strom, der vom Ladegerät angezeigt wurde und die aufkummulierte Ladung in den Akku.

Jetzt aber folgende Frage. Was passiert, wenn der Ladestrom zwar korrekt ist (also 6A), das Ladegerät für die Anzeige aber nur 4A ermittelt und Anzeigt? Auch die PC-Diagramme sind nur mit dem "Amperemeter" des Laders gemacht...

Dani, kannst Du mal einfach mit einem Multimeter den Strom messen, der tatsächlich in den Akku fließt?

Das würde auch erklären, weshalb die 2400er auf 1800mAh abgesackt sind und auch die 1700er auch nur 1000mAh anzeigen

murx

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53

Dienstag, 13. Januar 2004, 12:37

RE: formieren ?

Hallo

Ich habe solche Messungen gemacht. Es ist tatsächlich so, dass z.B bei einer
Formierung mit 200mA effektiv ein Strom von ca. 470mA fliesst. Dieses
Verhalten konnte ich bei diversen Akkus feststellen. Das würde dann
wieder für eine Fehlfunktion des Laders sprechen.

Zur Zeit ist Gerd daran einen meiner Akkus zu testen. Ich denke es sollte
bald Klarheit herrschen.

Gruss
Dani

gerd

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54

Dienstag, 13. Januar 2004, 16:11

Hi Daniel,
der Akku von Dez./2000 (EL) und völlig De-Formiert, teilw. Zellen hochohmig!!!

Nun zwei Theorien:
1. Akku hat (lange) gelegen und einige Zellen bildeten schon einen Kurzschluß,
eine sog. Brückenbildung! Du, nichts ahnend hast das Pack formiert, und das ist genau das fatale! Dabei "sprengst" Du diesen Kurzschluß nur teilw. oder garnicht!
Man kann nur mit hohem Strom rangehen!
Nach meiner Behandlung war dem Akku folgende Kurve zu entlocken! Übrigens, so sieht ein Ideal aus! Immer brav an der Ladeschlußspannung von 1,45V/Z entlang bis 14 Std., nötigenfalls mit reduziertem Strom!
Nun lädt er gerade im Automatikmodus - mal sehen!

2. Völlig wuschig bin ich über Daniels Messungen - ich bat ihn darum!
Er stelle eine über 50%tige (zu hohe) Abweichung des Ladestromes fest!
Das erklärt auch die scheinbar zu frühe Abschaltungen und vor allem die "irren" Kapazitätsberechnungen!

Für mich steht als Übeltäter überwiegend der Orbit fest, weil er warscheinlich einen fehler hat!


Gruß
Gerd
***************************************
"Watt Ihr Volt" auf:
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Gruß Gerd

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55

Dienstag, 13. Januar 2004, 17:32

RE: formieren ?

nun ja. Solange der Lader einen Strom einstellt, der zwar konstant aber nicht korrekt ist (und nicht über dem Zerstörstrom eines Akkus liegt), funktioniert die Abschaltung nach Delta - U trotzdem sauber. Der Akku ist hinterher sogar voll. Aber vermessen darf man mit sowas einen Akkupack nicht.

200mA eingestellt, 470mA ausgegeben, das ist völlig neben der Toleranz. Und damit darf man dann auch nicht mehr stundenlang formieren (=überladen). Wie siehts denn beim Entladen aus? Fließen da auch bei 2 eingestellten Amperes tatsächlich 3?

Dann ist entweder die Analogkalibrierung des Prozessors beim Teufel oder ein Bauteil im Strommesszweig nicht mehr ok. Da hilft nur noch nachkalibrieren (beim Hersteller oder bei jemand der sich wirklich auskennt).

gerd

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56

Dienstag, 13. Januar 2004, 17:53

... alles schon passiert!
Ich warte jetzt das Ergebnis von Herrn Hausmann ab!
Jedenfalls dem Akku gehts von Minute zu Minute am Orbit besser! ;)
Gruß Gerd

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gerd

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57

Mittwoch, 14. Januar 2004, 06:44

... das Ende der Wiederbelebung >it's time to say goodbye<... ! ;(

Auffallend für mich waren diese ständigen Stromschwankungen, was ich dem Pack nicht abgewöhnen konnte! -> siehe Bild!
Meine Vermutung einer "hochohmigen schwankenden" Zelle war fast richtig.
... denn ...
Sie hatten einen sog. Wackelkontakt zwischen Unterbrechung und Kurzschluß!!!
-> siehe Stromverlauf!
Heute Morgen hat sie sich zum Kurzschluß den falschen Ladezustand ausgesucht und ... völlig verbrannt!
Sie ist schwarz! Übrigens das Pack war KALT als ich es zum Entladen (4A) am Heckmann angeschlossen habe!

... nun hat sich der Übeltäter geoutet! :

Man lernt nie aus ...!!! :nuts:
»gerd« hat folgendes Bild angehängt:
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Gruß Gerd

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »gerd« (14. Januar 2004, 08:13)


gerd

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58

Mittwoch, 14. Januar 2004, 06:45

... und das Ende: ;(
»gerd« hat folgendes Bild angehängt:
  • 3-def.rc2400.jpg
Gruß Gerd

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59

Mittwoch, 14. Januar 2004, 23:52

Tach,

und wieder ein Akku / eine Zelle weniger... :(

Aber Gerd, Akkus sind erst richtig heiss/gequält, wenn nicht mehr der schwarze Schrumpfschlauch drum ist... darunter sind die dann wieder Silber... ;)

Sind 2 Schichten Schrumpfschlauch eine bunte und eine schwarze - ich habe sie im TwinJet schon beide wärend eines Flugs entfernt... :evil:
Zum Glück nicht an einer falschen stelle - gab keinen kurzen!

bis denn
Sebastian

plinse

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Wohnort: Baden-Baden

Beruf: Dipl. Ing. Elektrotechnik

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60

Donnerstag, 15. Januar 2004, 18:41

Moin,

da sieht man auch mal wie platt die Zelle im allgemeinen schon war. Wenn die noch Feuer gehabt hätte, hätte die sich ganz anders gepellt und es hätte einen riesen Schweinkram gegeben ;) .

Da wird mir doch ganz anders nur nicht besser, ich habe einige Empfängerakkus mit 120mAh, allerdings passen eingeladene Kapazität zu Zeit und eingestelltem Strom und das passt auch zum Zellentyp, aber ich werde bei Gelegenheit noch mal nachmessen, was denn da nun wirklich fließt.

Andererseits die einzigen Modi, die ich an meinem Orbit nutze sind Normal- und Bleiladung (den Strom, den meine Akkus kriegen bestimme ich lieber selbst, hatte schon zu viele komische Mucken von meinen beiden Ladern erlebt (Orbit und Schulze), die Mucken waren teils auch logisch erklärbar, beispielsweise gepushte KAN's nehmen im Automatikmodus weitaus mehr Strom an als ihnen gut tut...

@ Gerd: Das ist übrigens auch der Grund, wie ich zu meiner Einstellung zur Ladetechnik komme. Sind Zellen gepushed oder nicht, ... Ladekabelwiderstand, ..., wie lange hat der Akku gelegen - Brückenbildung ja/nein , ... Formieren sinnvoll oder erst mal Strom auf die Mütze. Im Endeffekt muss man immer noch wissen, was seinem eigenen Akku gut tut. Es gibt zu viele Parameter, die ein Lader nicht erfassen kann.

War das Pack mit der jetzt toten Zelle eigentlich ein altes oder eines der neuen, die Mucken gemacht haben? Ist ja schon etwas komisch, dass mehr oder weniger alle Packs Probleme gemacht haben, auch neuere.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »plinse« (15. Januar 2004, 18:43)