legov01

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1

Mittwoch, 14. September 2005, 14:21

Schulze ISL 6-636 +

Hallo,
hab die Möglichkeit für vernünftiges Geld das 6-636+ zu ergatern.
Gibt es Erfahrungsberichte oder Testberichte.

Danke
Helmut

2

Mittwoch, 14. September 2005, 17:46

Benutze die Suchfunktion, dort steht so ziemlich alles zum ISL 6-636. Lesen musst du leider selber....
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. :D

legov01

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3

Mittwoch, 14. September 2005, 19:13

Sorry, aber dort finde ich nichts verwertbares.
Lesen kann ich woll. Hätte mich gerne mit einem Anwender ausgetauscht.


Ich bin noch ziemlich neu hier im Forum.
Deshalb mit allem Respekt, ich kann lesen - und wenn meine einfachen Fragen nerven - dann einfach nicht antworten.

Gruß
Helmut

Eheli

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4

Mittwoch, 14. September 2005, 20:21

ich habs 4 jahre lang verwendet, für NiXX is es super.
zuverlässig und kräftig genug.
bei den lipoprogrammen wars mir zu umständlich, messgenauigkeit und entladeleistung entsprechen auch nicht mehr meinen heutigen anforderungen, deshalb hab ich mich mittlerweile davon getrennt.

h.

legov01

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5

Mittwoch, 14. September 2005, 20:37

Danke für Deine Antwort.

Dein Beruf zeig mir, daß Du einen guten "Elektrotechnischen Hintergrund" hast.
Deshalb würde mich Interesieren welches Gerät Du jetzt verwendest.

Ich hab keine große Ahnung und bin noch nicht sehr lange im Modellbau. Suche aber ein gescheites Ladegerät, daß meine Ansprüche auch von Übermorgen noch erfüllt.
Möchte schon etwas richtiges kaufen, blicke aber nicht mehr durch. Miniron, Schulze, Pulsar ...... Hilfe- ich möchte für gängige Akku-Typen gerüstet sein.

mfG
Helmut

Blitzman

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6

Mittwoch, 14. September 2005, 21:01

hallo Helmut,

ich hatte zwei 636+ beide mit neuester Software und sie
tun das was sie tun sollen "Laden"
Du solltest aber darauf achten, das die Software Lipo-fähig ist,
anderfalls kommen nochmal irgendwas um die 35,- auf dich zu (Update).
Der Lader ist Topp und kann bedenkenlos empfohlen werden.

Achja habe ja geschrieben (hatte) zwei 636+
denn eins mußte dem Akkumatik weichen.
Der kann dann doch noch einiges mehr und ist
derzeit für mich die eierlegendeWollmilchsau.

Also wirklich empfehlen, würde ich Dir den Akkumatik.
Schau doch einfach mal hier: www.akkumatik.de
Und absolut zukunftsicher durch kostenlose Updates :ok:

Gruß K-H
Wer schwer baut... muß tief graben...
http://www.mfsc-heringen.de

Eheli

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7

Donnerstag, 15. September 2005, 06:37

naja, das ganze war so:
ich hatte das 636+ und war recht zufrieden damit, als 2. lader hatte ich das xpeak3, das war auch super (hat im gegensatz zum schulze sogar richtig genau gemessen, wichtig bei lipos), nur von der leistung her zu schwach um einen wirklichen zweitlader für mich abgeben zu können.
ausserdem suchte ich nach einer möglichkeit anhand der lade und entladekurven meine zahlreichen akkus bewerten zu können.

so wich einmal das xpeak3 einem pulsar 2, und das schulze drohte von da an zu verstauben. drum hab ich mich kurzerhand vom schulze getrennt und noch ein pulsar 2 angeschafft, damit eines zu hause am pc werkeln konnte und das andere beibt gleich im koffer damit der sender was zu kuscheln hat.

und weil ich im fall des falles nichtmal einen einzigen tag ohne die dinger verbringen kann/will kam dann service und vertrieb für österreich auch gleich ins haus.
so gesehn bin ich da jetzt etwas parteiisch. ;)

der akkumatik ist sicher ein feines gerät, hab ich mir damals auch angeschaut.
nur mit 200 W hätte ich bei meinen grösseren packs noch länger warten müssen, deshalb wars nix für mich.

bei 30 zellen packs oder 8-10s lipos mit 6,6 oder gar 8Ah kann man nicht genug leistung haben.
wenn man mal süchtig ist, kommt sowas sicher.
meine anfänglichen vorsätze bei 10 zellen (NiXX) zu bleiben, haben genau 3 Monate gehalten, dann musste ein robbe power peak infinity (1) dem schulze 636+ weichen, weil 30 zellen mit nur 3A zu laden ist ja sowas von langweilig...

kommt halt immer drauf an wofür man den lader braucht.
gibt eh für jeden bedarf das richtige, das mit eierlegender wollmilchsau für alle spielts nicht.
nichtmal beim pulsar, weil: wenn man nur kleine packs hat kommt man mit einem billigeren lader locker aus.
gute flüge!
h.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eheli« (15. September 2005, 06:39)


8

Donnerstag, 15. September 2005, 14:33

Zitat

Original von legov01
Sorry, aber dort finde ich nichts verwertbares.
Lesen kann ich woll. Hätte mich gerne mit einem Anwender ausgetauscht.


Ich bin noch ziemlich neu hier im Forum.
Deshalb mit allem Respekt, ich kann lesen - und wenn meine einfachen Fragen nerven - dann einfach nicht antworten.

Gruß
Helmut


Naja, das kommt drauf an was du wissen willst. Ich jedenfalls fand letztes Jahr was ich wissen wollte und habe mir darauf hin ein Schulze 6-636 geholt. Von daher kann ich deiner Antwort nicht ganz folgen.... Ueber kaum einen Lader wirst du mehr lesen als über die Schulze...

M.Meinung zu dem Gerät: Bin zufrieden. Keine Mucken, keine Probleme, nicht mal mit Lipos/LiIo. Man muss es nur zu bedienen wissen. Der 2. Ladeausgang ist kein vollwertiger (nur am Netzteil für 3S Lipos geeignet bzw. 6NIXX Zellen) dafür wird dort die Spannung genauer gemessen (wichtig bei LI- Accus). Menue recht einfach, wenn auch etwas umständlicher zu bedienen, da nur 2 Tasten.

Ein Kollege hat das Pulsar, das durfte ich schon mal zu vergleichszwecken hernehmen. Gut gefallen hat mir dort dass es eine ganze Ecke kleiner ist, 9,9A laden und (theoretisch) Entladen kann. Auch ein feines Teil, leider find ich das Menue etwas "anstrengender". Auch würde mcih der Temp.Sensor nerven, da er erst eine Entladung (Ladung weiss ich nicht auswendig) zulässt wenn die Temperatur unter 40 grad fällt.

Was soll denn das 6-636 kosten, welche Software und welchen Allgemeinzustand?

mfg Ralph
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. :D

Eheli

RCLine User

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9

Donnerstag, 15. September 2005, 15:08

Hallo Ralph,


ein paar kleinigkeiten möchte ich korrigieren:
das mit dem temperatursensor lässt sich abschalten, oder die temperaturen frei wählen.
und wenn das zu anstrengend ist braucht man das ding einfach nicht anzustecken.
sicher, an die bedienung muss man sich gewöhnen, aber das problem hatte ich noch bei jedem lader den ich hatte.
die 9,9A entladen bringt das pulsar bei kleineren packs oder einzelzellen auch am netzteil (entladeleistung 35W - 636+ : 16W), also auch wenn man nicht mit rückspeisung (entladeleistung 250W) arbeitet.
das entladen wird sich aber ausser für messzwecke ohnehin mal aufhören, bei lipos ist es eigentlich nicht mehr notwendig.

wenn der preis stimmt ist das schulze ganz ok.
ich hab meins übrigens im jänner um 200,-- losgebracht, mit v8.06 und beleuchteten display.
ich denke das ist ein guter richtwert.
h.

10

Donnerstag, 15. September 2005, 15:31

Zitat

Original von RalfiEin Kollege hat das Pulsar, das durfte ich schon mal zu vergleichszwecken hernehmen. Gut gefallen hat mir dort dass es eine ganze Ecke kleiner ist, 9,9A laden und (theoretisch) Entladen kann. Auch ein feines Teil, leider find ich das Menue etwas "anstrengender". Auch würde mcih der Temp.Sensor nerven, da er erst eine Entladung (Ladung weiss ich nicht auswendig) zulässt wenn die Temperatur unter 40 grad fällt.


Hallo Ralph,

der Pulsar kann mit 9,9 A nicht nur „theoretisch“ sondern auch praktisch laden/entladen. :tongue: Die Temperaturüberwachung (die beim 6-636 nicht einmal existiert) hat einstellbare Ein- und Ausschalttemperaturen und muss auch nicht benutzt werden.

Ich hatte mehrere Jahre den 6-636 und muss sagen, dass der zu Ni-MH nicht so sanft war wie ich mir dass gewünscht hätte. Wie oft habe ich nach dem Laden Zellen abgeklemmt, die man kaum noch in den Fingern halten konnte.

Gruß Piotr (voreingenommen, weil offizieller Pulsar-Distributor)

PS. Am 21.09. wird der Pulsartest (von Milan Lulic) im Elektromodell erscheinen; dann Ende Oktober ein Test von Gerd Giese im Aufwind.

www.pp-rc.de

11

Donnerstag, 15. September 2005, 16:13

@ Piotr

Das mit dem theoretisch meinte ich in Bezug auf die Entladefunktion. Das Teil wird bei (10*) Sub C Zellen ganz ordentlich warm, eine Entladung mit 9,9A liess es dann schlichtweg nicht zu. Ein weiterer Lüfter dazugesellt brachte abhilfe....

Wie gesagt das PP gefällt mir eigentlcih sehr gut. Vor allem das es so schön kompact ist und fast 2A mehr Ladeleistung hat. Solange ich aber nicht auf "PowerLipos" wechsel mit 5000mA Capacität reichen mit die 8A vollkommen.
Das man sich an eine Menueführung "gewöhnen" muss ist auch kein Problem....

Bzgl der Ladetemperatur deiner Schulze geladenen NIMHs, gib mal ein par Eckdaten, Capacität, Ladestrom, Ladeverfahren etc....

@ Helmut,

richtig, nur warum TempSensor wenn ich ihn nicht wirklich nutze? Die frei wählbare Temperatur ist i.O., du weisst selber NIMHs werden erst bei ~60Grad munter, daher sind 40Grad Celsius schlicht weg zu vorsichtig. Richtig, das entladen ist bei Lipos net notwendig, nur solange es NIMHs gibt ist es eben erforderlich. Zudem gehöre ich eher der NIMH Fraktion an...... Daher Funktion NOCH notwendig.....

Alles in allem wäre es nat. das beste wenn jeder den "Lader seiner Träume" mal austesten könnte. Da es hier um einen Privatverkauf dreht würde ich dem Thememstarter empfehlen sich das Teil mal ne Stunde oder ne Woche ;) zu borgen.
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. :D

legov01

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12

Donnerstag, 15. September 2005, 16:53

Hallo Leute,
es ist schon richtig,
daß über kein Gerät mehr zu lesen ist wie über das Schulze und Pulsar.
Dann noch etwas über Spectra, Akkumatic, Futaba und Sommer und was weis ich.
Das Problem des Neuligs (ich ) ist aber folgendes.
Es gibt in den ganzen Foren nicht eine einzige Diskusion, die nicht irgendwann in einem Glaubenskrieg enden.
Ich kann mit dem Hauen und Stechen von Elektrotechnischen Feinheiten nix anfangen.
Deshalb hab ich den neuen Zweig aufgemacht.

Der Neuling wünscht sich, das ein Anwender bereit ist sein Gerät zu beschreiben.
Was kann es, was kann es nicht.
Die Idee mir das Gerät zu borgen geht nicht mehr, wenn ich es nicht nehme wird es heute Aben noch an einen anderen Interesenten verkauft.
So mach keine Geschäfte. War aber wenn ich alles bedenke vieleicht nicht das große Schnäpchen - er möcht 250€ V8.06 mit heftigen Gebrauchsspuren.

Schwamm drüber- ich finde noch etwas, mit Euerer Unterstützung.
Meine Fragen sind möglicherweise langweilig und wurden schon alle einmal beantwortet.

Ich bin nach lesen von ca. 50 Seiten Forum und rauchendem Kopf immer noch nicht wirklich schlau.
Schulze oder Pulsar.
welche Software Version ist geeignet für Lipo`s und LiIo´s ???

Kann das Schulze auch ganz normal (manuell) laden ohne das eine Zeitliche Begrenzung den Lader abschaltet. ?? ???

wann gibt es den Pulsar 3 ???

Können die Geräte Ladedaten zwischen speichern , oder muß der Lade- Entladezyklus direkt im PC gespeichert werden.

Kann ich eingestellte Ladeparameter speichern ???

Danke
Helmut

13

Donnerstag, 15. September 2005, 23:06

Zitat

Original von RalfiDas mit dem theoretisch meinte ich in Bezug auf die Entladefunktion. Das Teil wird bei (10*) Sub C Zellen ganz ordentlich warm, eine Entladung mit 9,9A liess es dann schlichtweg nicht zu. Ein weiterer Lüfter dazugesellt brachte abhilfe....

Wie gesagt das PP gefällt mir eigentlcih sehr gut. Vor allem das es so schön kompact ist und fast 2A mehr Ladeleistung hat. Solange ich aber nicht auf "PowerLipos" wechsel mit 5000mA Capacität reichen mit die 8A vollkommen.
Das man sich an eine Menueführung "gewöhnen" muss ist auch kein Problem....

Bzgl der Ladetemperatur deiner Schulze geladenen NIMHs, gib mal ein par Eckdaten, Capacität, Ladestrom, Ladeverfahren etc....


@ Ralph

Beim Entladen mit 9,9 A bringst Du schon so manche Zelle(n) ins Schwitzen. Hier spielt natürlich der Temperaturfühler nicht mit - deswegen ist der abschaltbar, wenn er nicht benötigt wird. Er ist aber besonders beim Laden eine große Hilfe und zusätzliche Sicherheit (besonders beim Formieren/Regenerieren). Es ist sicherlich besser den zu haben und zur Not darauf zu verzichten, als gar keinen zu haben.

An die damaligen Daten der Ni-MH-Packs und deren Ladedaten erinnere ich mich nicht mehr. Ich habe aber danach immer zum Ladeende aufgepasst und mit dem Finger die Temperatur der Zellen kontrolliert. Um die Schublade zu entrümpeln, habe den 636 vor länger als einem Jahr verscherbelt. Nachdem ich auf die 8er-Softwareversion upgedatet habe, war es etwas besser. Leider war die LiPo- Ladefunktion, die erst diese Software beinhaltete, nicht brauchbar. Ewig kam eine Fehlermeldung. Angeblich waren die Akkus nich ausbalanciert ... :no:

Zitat

Original von legov01wann gibt es den Pulsar 3 ???

Können die Geräte Ladedaten zwischen speichern , oder muß der Lade- Entladezyklus direkt im PC gespeichert werden.

Kann ich eingestellte Ladeparameter speichern ???


@ Helmut

Pulsar 3 wird in der Luxusklasse angesiedelt sein und dementsprechend wird der auch kosten. Es ist also kein Pulsar 2 Nachfolger, sondern eine Erweiterung der Produktpalette. Aus heutiger Sicht ist der Pulsar 3 nicht vor Frühling 2006 zu erwarten.

Pulsar 2 speichert die Daten der letzten 10 Prozesse. Es werden keine Diagramme gespeichert, aber Informationen darüber, welche Zellen mit wieviel mAh Ge-/Entladen wurden. Um die Ladekurve zu erhalten, müssen wir während der Prozess läuft, den Pulsar 2 an den PC angeschlossen haben.

Der Pulsar 2 hat auch 10 Programmspeicher, wo die eingestellten Daten ganz einfach abgerufen und immer wieder benutzt werden können, wobei eine Anpassung des Stroms sehr einfach ist. Das erlaubt mehrere Akkupacks mit einem Speicher zu bedienen.

Gruß Piotr

www.pp-rc.de
www.piotrp.de

Heinzi

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14

Freitag, 16. September 2005, 08:23

helmut


Zitat

daß über kein Gerät mehr zu lesen ist wie über das Schulze und Pulsar.
Dann noch etwas über Spectra, Akkumatic, Futaba und Sommer und was weis ich.
du hast, um in der preisklasse zu bleiben den power-qube und den orbit vergessen. ;)

Zitat

nicht eine einzige Diskusion, die nicht irgendwann in einem Glaubenskrieg enden
na ja da gibt es hauptsächlich 2 1/2 kontrahenden. :D zwei davon verkaufen aktiv ladegeräte (pulsar und power-qube)
der halbe bin dann wohl ich selber, der schon mal ganz hartnäckig sein kann wenn' s darum geht, hinter ein geheimniss eines lader zu kommen. :D (da kannst piotr fragen, aber immerhin wissen wir nun, dass sich hinter dem zauberwort "inflex" nichts anderes verbirgt als die gradientemmethode zur vollerkennung beim laden von ni- akkus) (der nächste der drankommt wird wohl der power-qube sein und seinem zauberwort "DCPS" :D




Zitat

Der Neuling wünscht sich, das ein Anwender bereit ist sein Gerät zu beschreiben.
Was kann es, was kann es nicht.
mein lieber schwan.
da werwartest du aber eine ganze mengel. schau dir mal die bediehnungsanleitung z.b des akkumatiks an. das ist ein ganzes buch. sollen wir hier wirklich romane schreiben. ???

mit dem "was kann es nicht" hast du aber schon recht. das steht in keiner anleitung.
zum akkumatik kann ich dazu folgendes sagen:
-er hat keinen abwärtswandler. d.h er kann keine rückspeisung beim entladen, und einzellzellenladen geht demnach auch nicht mit vollem strom.
ansonst ist das preis lesitungsverhältniss wohl einmalig.

pluspunkte:
als baukasten oder fertiggerät erhältlich.
der akkumatik speichert (abgespeckt) die letzte lade oder entladekurve intern.
zum aufzeichnen muss er allerdings am laufenden pc angeschlossen sein.
mit logview (aufzeichnungssoftware) werden/könen alle erdenklichen daten aufgezeichnet (werden)
und ganz toll am akkumatik ist die einfache update möglichkeit.
einfache bediehnung trotz zwei vollprogramierbaren ausgängen.
sehr universell.
und und und ........weiter bitte mit obigem link zum akkumatik



-----------------------
aufwärtswandler: tarnsformiert die eingansgspannung auf ein höheres niveau damit mehr zellen geladen werden können als es die eingangsspannung zulassen würde. (lader die mehr als 8 zellen laden können)

abwärtswandler: transformiert die eingangsspannung auf ein tieferes niveau. auf den ewrsten blick ist das nicht notwendig und ich sage mal für über 90% der modellbauer ist es auch irrelevant. der vorteil ist aber klar wenn du akkus mit kleiner zellenzahl laden willst, kannst du so die verlustleistung minimieren und somit auch eine einzelne zelle mit dem vollen ladestrom laden. wie gesagt: welcher modellbauer braucht das schon wirklich? ein nebenprodukt des abwärtswandler ist auch die rückspeisung beim akku entladen in den speisenden akku, also meistens in die autobatterie.
--------------------------





so
schlage vor du nimmst dir mal eine bediehnungsanleitung zur brust und fragst danach ganz spezifisch was du da alles nicht verstanden hast. :ok:
Gruss Heinzi

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Heinzi« (16. September 2005, 08:59)


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15

Freitag, 16. September 2005, 11:32

OK! werde mich durch die Anleitungen lesen - ist ja wohl auch der normale Weg.
Aber so ein Forum macht auch ein bisschen faul, geb ich ja zu.

(Was kann es, was kann es nicht.)
Meinte natürlich nicht was das einzelne Gerät insgesammt alles kann.
Sondern eher welche von den Funktionen sind für den Anwender relevant und welche Funktionen waren Kaufentscheident oder welche sind KO Kriterium.

Klar ist auch, es muß Akkus laden.

Lade derzeit mit einem Selbstbau nach ELO Plan von 1975.
Kann Spannung, Strom und Zeit einstellen. Für bisherige Akkus und normale Ladeart ist das OK.

Jetzt kommt aber die Zeit der LiPoLi`s und Die vertragen sich sicher nicht mit meinem Museumsteil.

Jetzt ist die Zeit gekommen -ich [SIZE=2]will [/SIZE] einfach ein neues Ladegerät.
Was ich [SIZE=2]brauche[/SIZE] ? weiß ich noch nicht.

Viele Grüße
Helmut

Heinzi

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16

Freitag, 16. September 2005, 12:09

Zitat

Aber so ein Forum macht auch ein bisschen faul, geb ich ja zu.
wie recht du hast ;)

Zitat

Was ich brauche ? weiß ich noch nicht.
das ist aber schon die frage welche du dir zuerst beantworten solltest.

im speziellen:
kosten?
wie viele zellen lipo?
wie viele zellen ni..?
eher grosse zellen eher kleine zellen (kapazität)
automatik ja/nein ? (akku einstecken--> start drücken , vergessen. (geht fast nicht bei lipos)
kurven aufzeichnen?
akku selektieren (--->einzellzellen mit grossem strom laden und entladen)

also wenn du deine "zukünftigen" anforderungen mal etwas präzisieren könntest, könnten wir dir auch einige (ev passendere) gerätchen empfehlen.

und tschüss
Gruss Heinzi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heinzi« (16. September 2005, 12:10)


legov01

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Freitag, 16. September 2005, 13:18

Hallo,
im Moment arbeite ich mit NC-Packs 4,8V - 9,6V /750mAh -3000mAh
und Blei Akkus 6V - 12 V / 3 Ah - 10 Ah

LiPoLi`s werden es auch werden in diesem Bereich. Hab noch keine (weil ohne Lader)

Automatik für Laden und Entladen wäre in Ordnung - Es muß aber auch manuell machbar sein.

Akku selektieren - hab ich bei meinen kleinen Packs eher keinen Bedarf.

Kurven aufzeichnen - möcht ich schon können.

Gruß
Helmut

Heinzi

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18

Freitag, 16. September 2005, 13:29

helmut:
und was stellst du mit diesen akkus an? modellflug ? modellboot ?

wie gedenkst du zu laden? ab 12v autoakku, ab 12v (13,8v) speisegerät oder an 220v ac?


schätze bei den 4,8v typen handelt es sich um empfängerakkus? dann bräuchtest da auch nicht den vollen ladestrom zur verfügung zu haben.

also mit dem akkumatik bist da eigentlich bestens bediehnt.
Gruss Heinzi

legov01

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Freitag, 16. September 2005, 14:16

Hallo Heinzi,
quälle Modellboote.
Möchte unterwegs an Autobaterie laden, daheim mit Netzgerät,
220 V muß nicht sein.
Ja die kleinen sind Empfängerakkus.

Helmut