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mamu0015

RCLine Neu User

  • »mamu0015« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: - Saarbrücken

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1

Mittwoch, 30. August 2006, 15:12

Regler für 3 Motorige Boote

Hallo Leute,

Bin gerade dabei eine Adoph Bermpohl zu restaurieren.
Ich würde gerne die 3 Motoren folgendermaßen ansteuern.

von 0 bis halbgas die beiden äußeren Motoren
ab halbgas die beiden äußeren plus den mittleren (am besten mit einstellbarer Leistung am Einschaltpunkt)

rückwärts sollten nur die beiden äußeren laufen

Gibt es Regler die sowas von sich aus können oder ist da Eigeninitiative Bzw Eigenentwicklung gefragt (Ich bin eigentlich Modellflieger und da gehen die Regler nur vorwärts und auf einen Motor :-) )

Gibts noch andere die für sowas Verwendung haben?

Grüße Martin

2

Mittwoch, 30. August 2006, 15:37

Bei Hanjo im Shop http://www.h-i-p-c.de/

gibt es den „CTI Mirmir für zuschaltbare Motoren“

Mach dich da mal schlau ;)

JörgB

RCLine User

Wohnort: Lübeck

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3

Mittwoch, 30. August 2006, 20:48

RE: Regler für 3 Motorige Boote

Hallo Martin,

habe auch ne Bermpohl und mache das ähnlich wie es Dir vorschwebt.

Die beiden Außenmotoren werden über einen gemeinsamen Regler vorwärts und rückwärts stufenlos geregelt. Der mittlere Motor (Decaperm) wird mit einem Leistungsschalter einfach bei Vorwärtsfahrt dazu geschaltet. Der Punkt des Zuschaltens kann an dem Schalter mit einem Poti eingestellt werden, so dass man mit einem einfachen Mischer den Motor bei entsprechender Gasstellung einfach dazuschaltet.

Alternativ könnte man das bei einem programmierbaren Sender mit den Mischfunktionen sehr gut bewerkstelligen.

Gruß
Jörg

4

Donnerstag, 31. August 2006, 00:28

Hallo

Mal eine dumme Frage eines Nobbi.
Warum laesst man nicht alle drei Motore ueber einen leistungsfaehigen Motorregler laufen ?

MFG

Ralf Kriegsmann

RCLine User

Wohnort: Heiligenhaus NRW

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5

Donnerstag, 31. August 2006, 06:16

Hallo Nikolaus

Zitat

Warum laesst man nicht alle drei Motore ueber einen leistungsfaehigen Motorregler laufen ?
1. Um Strom zu sparen. 2. Um scalemäßig langsam fahren zu können (aussen 2 Langsamläufer und innen 1 Schnellläufer) 3. Um den Radefekt der dritten Schraube beim Rückwärtsfahren auszuschalten.
Gruß Ralf :-)(-:
Denke nie gedacht zu haben, denn das Denken an Gedanken ist gedankenloses Denken.

Rudy F

RCLine User

Wohnort: Wien

Beruf: Medizintechniker/ Biomechanik in Pension

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6

Donnerstag, 31. August 2006, 06:55

:w

reine Vermutung aus der Praxis mit meinem 2-Schrauber:

4) Um am Stand drehen zu können ;)
:w Rudy

Postings Irrtum vorbehalten.

7

Donnerstag, 31. August 2006, 07:18

RE: Regler für 3 Motorige Boote

Moin,

Zitat

Original von JörgB
. Der mittlere Motor (Decaperm) wird mit einem Leistungsschalter einfach bei Vorwärtsfahrt dazu geschaltet.


wenn Du den Decaperm (ist ja ein Getriebemotor) lediglich ruckartig über einen Schalter zuschaltest, wirst Du nicht lange Freue an ihm haben.....von den Belastungen der Kupplung einmal ganz zu schweigen.

Oder legst Du ihn über den Schalter auf die Außenmotoren parrallel, also in den Stromkreis des Stellers, mit rein?

Aber "nur" Einschalten ist für Motoren und dalles was an ihnen dranhängt immer schlecht.

Gruß Thomas
Honey Bee King 2, BL 3900,
Eflite MCX und MSR, LAMA V3, Carsonn Hughes 500, Skylifter
Tyrann 450
Ansonsten haben 40 Jahre Modellbau in allen Sparten doch Spuren hinterlassen 8)

8

Donnerstag, 31. August 2006, 09:02

Hallo

Schoenen Dank fuer die Antworten.

Aber das habe ich nicht ganz verstanden:

1.) Ein Regler auf drei Motoren ist wahrscheinlich stromsparender als Motoren ueber "Relais" hinzuzuschalten. Und wenn nicht, so ist der Stromverbrauch zumindest annaeherd gleich. Fahrzeit ist bei den Booten aber auch nicht das Hauptproblem.

2.)Langsam fahren kann man doch auch mit ganz kleiner Drehzahl bei drei Propeller.

3.) Ok , Drehmomentausgleich, da immer ein Motor zuviel in die falsche Richtung dreht

4.) Ok, im Stand zu drehen, stimmt. Koennen die echte Seenotrettungskreuzer das auch ? :)

Aber an sonsten ueberwiegen doch die Vorteile.

- keine Einstellerei
- vereinfachte Verkabelung
- preiswerter
etc.

Nichts fuer ungut

MFG

hanjo

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9

Donnerstag, 31. August 2006, 10:12

Hallo,
wenn du ein Boot als Verdränger abstimmst, dann kann man sich darüber unterhalten, ob es Sinn macht den Mittelmotor zuzuschalten.
Aber gerade die DGzRS Boote sind doch ein gutes Beispiel.
Wenn du das vorliegende Boot wie von Graupner vorgegeben mit 3 x 500 E ausstattest, dann hast du lange Fahrzeit, erreichst aber keine Halbgleiterfahrt. Wenn du es mit mit etwas höher drehenden 600ern ausstattest, halbiert sich die Fahrzeit selbst dann, wenn du ebenfalls nur in langsamster Verdrängerfahrt vor dem Ufer rumdümpelst. Der Grund ist einfach:
Die 500 E erreichen irgendwo unter 2 A ihren max. Wirkungsgrad. Die 600er
die 600er bei 7-12 A je nach Type

Wenn du nun den 3ten Motor stärker wählst und so zuschaltest, daß er etwas später einsetzt und im unteren Drehzahlbereich hinterherhinkt und im oberen die Hauptaufgabe übernimmt, kombinierst du die Vor und Nachteile der unterschiedliche Motorisierungen.

Ich habe bei Anfahren, Abfahren und Schaufahren schon häufig gesehen, daß
98 % des Fahrens Schleichfahrt ist. Und zwischendurch wird mal für 15 Sekunden Vollgas gefahren. Und dafür ist eine solche Kombination dann richtig.

Im übrigen tue ich mich auch bei dem Gedanken schwer, einem Regler 3 Stück höherdrehende 600er Motoren zuzumuten. Damit liegen zumindest die Peakströme so hoch, daß die meisten Regler im vorerwärmten Zustand abrauchen können.
Beste Grüße Hanjo

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hanjo« (31. August 2006, 10:13)


10

Donnerstag, 31. August 2006, 16:27

@ Nikolaus,

meine Bedenken haben nichts mit dem stromverbrauch zu tun, sondern vielmahr damit, dass Du vorhast den Decaperm schlagartig unter Last (Schraube ist ja im Wasser :shake: ) einzuschalten - da freuen sich Getriebe und Wellenkupplung sehr....der Ersatzteilbedarf ist vorprogrammiert - und dafür ist eoin Decaperm zu schade-

Gruß Thomas
Honey Bee King 2, BL 3900,
Eflite MCX und MSR, LAMA V3, Carsonn Hughes 500, Skylifter
Tyrann 450
Ansonsten haben 40 Jahre Modellbau in allen Sparten doch Spuren hinterlassen 8)

mamu0015

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11

Donnerstag, 31. August 2006, 19:23

Wow mit so viel Interesse an dem Thema hab ich garnicht gerechnet.

Der Regler von Hanjo ist ja schonmal nicht schlecht.

kann ich da dem Mittelmotor ne variable Startgeschwindigkeit geben?
bzw. den "Zuschaltpunkt" verändern.

Irgendwie jukts ja doch einen Eigenen aufzubauen.
braucht für das Boot ja auch nicht in SMD gebaut werden.
mal schauen was die Zeit so hergibt.

Grüße Martin

hanjo

RCLine User

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12

Donnerstag, 31. August 2006, 19:59

Hallo,
der Startpunkt ist fix. Programmierbare Regler haben teilweise die Eigenschaft,
Dinge "zu vergessen" oder zu faden. Die 50 % sind bezogen auf einen "linear" eingestellte Funke. Teilweise habe die Entwickler von Funken so ihre eigenen Vorstellungen. Einige habe einen riesigen Neutralbereich und dann rutschen natürlich die Nullpunkte des normalen Reglers und des Boosters stärker zusammen.
Allerdings hat man hier eine ganz einfache Abhilfe: Man geht mit der Trimmung zurück und dann proggt man den Standardregler auf die neue Nullstellung.

Ganz generell gilt: Am besten funktioniert ein Booster, wenn der Vortrieb des
Boosterprops max 30-50 % höher bei Vollgas ist, als die Props der Standardmotorisierung. Das heißt, die Standardmotoren werden zwar voll entlastet, aber sie haben immer noch die Möglichkeit mitzuhalten, da sie quasi mit der Leerlaufdrehzahl drehen. Zieht man das ganze zu weit auseinander wirken sich die Standardprops als Bremsklötze aus.

Rumgedreht darf der Booster auch nicht in zu hohen Geschwindigkeitsbereichen die Standardprops noch ausbremsen.

Eigentlich kann man den Boosterregler auch mit einem normalen programmierbaren Regler realisiseren. Es scheitert häufig an folgenden Dingen:
Einige Regler lernen nur den Nullpunkt und addieren den Regelweg rechnerisch auf. Da besteht die Gefahr, das der Regler bei Vollgas nicht aufmacht. Andere Regler verlangen einen minimalen Regelweg von 80 %, sonst nehmen sie die Programmierung nicht an. Es gibt sogar Flugregler die 130 % Regelweg brauchen.
Also wenn man den richtigen Regler zu fassen hat, kann man ihn auch selber programmieren.
Wenn du aber bedenkst, daß der Mimir Booster sogar ausgesprochen preiswert ist, hat man hier eine Lösung, bei der man nicht fragen muß, mache ich das jetzt aus Scale-Gründen oder brauche ich ihn wegen der Fahrzeit wirklich.
Beste Grüße Hanjo

mamu0015

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13

Donnerstag, 31. August 2006, 20:41

Zitat

Original von hanjo
Hallo,
der Startpunkt ist fix. Programmierbare Regler haben teilweise die Eigenschaft,
Dinge "zu vergessen" oder zu faden. Die 50 % sind bezogen auf einen "linear" eingestellte Funke. Teilweise habe die Entwickler von Funken so ihre eigenen Vorstellungen. Einige habe einen riesigen Neutralbereich und dann rutschen natürlich die Nullpunkte des normalen Reglers und des Boosters stärker zusammen.
Allerdings hat man hier eine ganz einfache Abhilfe: Man geht mit der Trimmung zurück und dann proggt man den Standardregler auf die neue Nullstellung.



Hallo,

es scheint ja einige Unterschiede zwischen Flug und Schiffsmodellbautechnik zu geben.
Flugregler speichern sich doch einige Werte und ich hab noch nie einen mit Alsheimer gehabt.
Auch meine eigenbauten haben Ihre Werte im EEprom geschrieben und noch nix vergessen, halte ich also nicht für ein Problem

Wie meinst Du das mit dem Neutralbereich.
Die Funke gibt doch die Knüppelstellung (wenn nicht irgend was logarithmisches oder so eingestellt ist) von ganz hinten (1ms), mitte (1,5ms), bis ganz vorne (2ms) aus. (je nachdem wie der Bereich begrenzt ist auch mal etwas weniger oder etwas verschoben).

Das der Mittelmotor die äußeren nicht überholt, sollte man für diesen wohl start und maximalgeschwindigkeit begrenzen. Ist programmtechnisch ja kein Problem verschiedene Geschwindigeiten frei programmierbar zu gestalten.

Grüße Martin

hanjo

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14

Donnerstag, 31. August 2006, 21:22

Nimm eine Vorwärts- Rückwärtsregler und spreche sie mit unterschiedlichen Funken an die alle auf "linear" eingestellt sind, dann merkst du halt dennoch, daß du unterschiedlich Empfindlichkeit im unteren Regelbreich hast.
So wie du bei Car Computerfunken den Neutralbereich definieren kannst, ist er halt von einigen Herstellern eben "designed". Ich habe einen Prozessor-Impulsmesser der sehr praktisch statt eines Servos oder eines Reglers in den Steckplatz eines Empfängers gesteckt werden kann. Deswegen brauche ich mich nicht auf das Gefühl zu verlassen um Unterschiede auszulesen.

Wenn du einen Regler selber bauen und programmieren kannst, ist es schön,
kann aber halt nicht jeder.

Viele Flugregler speichern bei zu geringem Weg gar nichts, und das egal ob mit oder ohne Alzheimer. Da schaffst du es dann halt noch nicht einmal den Setup Prozesss zu durchlaufen.

Der von mir angebotene Regler ist aber genau für die Leute gemacht, die sich über die Probleme keinen Kopf machen wollen. Die wollen halt preiswert ein Teil welches funktioniert und die wollen eben nicht entäuscht festellen, daß man einen Flugregler meist nicht so einstellen kann wie sie es wünschen.
Beste Grüße Hanjo

mamu0015

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15

Freitag, 8. September 2006, 14:16

Hallo,

Dann wird es wohl ein Eigenbau.
Grundgerüst der Software steht schonmal und jetzt bin ich am Layout der Platine.
habe mir überlegt, dass man den Einschaltpunkt des Mittelmotors mit einem Kanal von der Fernsteurung aus verändern könnte.
Ist nur so ne Idee und würde mich interessieren was Ihr dazu denkt.

alle anderen Ideen wie PC Setup und aufsteckbares Display fürs Setup und die Aktuellen Zustände im Boot stelle ich mal noch zurück :D :D :D

Bei der bisherigen Planung habe ich mal alles so ausgelegt, dass man den Regler Problemlos nachbauen kann.

Grüße Martin

JörgB

RCLine User

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16

Freitag, 8. September 2006, 15:47

RE: Regler für 3 Motorige Boote

Zitat

Original von Thommthomm
Moin,

Zitat

Original von JörgB
. Der mittlere Motor (Decaperm) wird mit einem Leistungsschalter einfach bei Vorwärtsfahrt dazu geschaltet.


wenn Du den Decaperm (ist ja ein Getriebemotor) lediglich ruckartig über einen Schalter zuschaltest, wirst Du nicht lange Freue an ihm haben.....von den Belastungen der Kupplung einmal ganz zu schweigen.

Oder legst Du ihn über den Schalter auf die Außenmotoren parrallel, also in den Stromkreis des Stellers, mit rein?

Aber "nur" Einschalten ist für Motoren und dalles was an ihnen dranhängt immer schlecht.

Gruß Thomas


Meine Bermpohl ist Baujahr 1983. Sie war die letzten Jahre zwar nicht mehr so oft im Wasser, in den jahren davor aber oft an jedem Wochenende im Einsatz. Bisher ging noch nix kaputt.

Gruß
Jörg

17

Freitag, 8. September 2006, 21:28

Ich finde die Lösung mit Hanjos Mirmir Regler am besten.
Der wird nur mit an den Regler gehaengt und macht den Rest von allein.
Dabei ist er unwesentlich teurer als z. B. ein Servo mit Aufsatzschalter.
Für mich stellt sich eher die Frage: Bei nem 700er von Graupner als Mittelmotor.
Reichen da nich 2 Bühler Langsamläufer mit Thor Regler?
Solche Rennmaschienen waren das ja nun auch nicht im Original.

Gruß Dirk
Gruß Dirk

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Glinde20« (8. September 2006, 21:29)


hanjo

RCLine User

Wohnort: Raum Stade/Buxtehude

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18

Freitag, 8. September 2006, 22:19

Hallo,
welche Bühler hast du außen? Fährst du mit Bleiakkus oder mit Sub-C?

Also der Haupttrick liegt halt darin, daß die Drehzahl nur ca. 1/3 höher ist beim Booster. Man kann das auch durchaus dadurch realisieren indem man die Voltage für die Bühler erhöht. Anders als bei normaler Abstimmung muß man vor dem Stromzehrende Halbgleiterbereich ja keine Angst haben, da die Außenmotoren bei höherer Geschwindigkeit kaum Last haben.

Ich verstehe, daß Jörg eingreifen will. Ich habe auch nur die Lösung deshalb gesucht, weil ich häufiger Leute am See gesehen habe, die ihren Flugregler für den Mittelmotor nicht eingestellt bekamen. Da lief der Mittelmotor noch vorwärts während die außen rückwärts gaben. Und da sollte es halt einfach sein und funktionieren.

Beste Grüße Hanjo

heiko79

RCLine User

Wohnort: Bielefeld

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19

Samstag, 9. September 2006, 00:25

Hallo,

hab seit einigen Wochen meine Breusing (Basis Bermpohl von Graupner) neu motorisiert, 2 Bühler 600 an einem Thor 15, Booster ist ein 900 XXL an einem Mirmir Booster, alles von Hanjo.
Akkus sind mittlerweile 2x 10 Zellen Ni-MH 3400mAh parallel.

Das Fahrbild ist klasse, die Fahrzeit konnte ich bisher noch nicht genau bestimmen, nach 1,5 Stunden ist aber immer noch kein Ende in Sicht...
Wobei da auch schon mal ´nen bischen mehr Vollgasanteil dabei war :D

Allerdings könnten die Bühler wohl doch ein wenig mehr als 12V vertragen...

Gruß Heiko

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »heiko79« (9. September 2006, 00:26)


20

Samstag, 9. September 2006, 09:24

Hallo,
das hört sich sehr gut an. Was hast du denn für Propeller dran?
Ich werd meine 600er von Graupner wohl wieder rausnehmenund auch die Bühler nehmen. Aber erstmal ist unser Fernseher kaputt. :wall: :wall:
Mal sehen was das wieder kostet.

Gruß Dirk
Gruß Dirk