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Purtel

RCLine User

Beruf: Projekt-techniker Energietechnik u. Kältetechnik

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21

Freitag, 12. Januar 2007, 11:41

Regler kühle ich eh, genauso wie Wasserkühlung bei den Motoren.
Mit den Probs werd ich noch überlegen, kommt dann auf das Fahrbild an, da die "normalen" Props (also keine Rennprops) die 3er ja weniger Steigung haben als die 2er und somit weniger Geschwindigkeit, und Motorbelastung. Das werd ich dann im Setup abstimmen wie ich fahre.

Hydroprops sind doch halbgetauchte, die verwend ich doch nicht bei nem vollgetauchten Antrieb.

Seehecht

RCLine Neu User

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22

Freitag, 12. Januar 2007, 12:30

Hydroprops sind doch halbgetauchte, die verwend ich doch nicht bei nem vollgetauchten Antrieb.[/quote]

Stimmt, die Form der Flügelspitzen ist anders als bei den getauchten damit Sie ordentlich Regen machen, oder?
gehtnichgibsnich

hanjo

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23

Freitag, 12. Januar 2007, 12:52

Die Formel des Hasen ist für Highspeed-Boote. Für 20 km/h brauchst du bei einem Bootsgewicht von 1,5 kg und deinem Rumpf weit unter 100 Watt.

Edit: Hydroprops machen natürlich nur Sinn, wenn sie auch halbgetaucht eingesetzt werden. Weil bei Highspeed dann nur noch der halbe Prop im Wasser
ist (bei gleichem Vortrieb) sinkt die Stromaufnahme.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hanjo« (12. Januar 2007, 12:56)


Kemmel

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24

Freitag, 12. Januar 2007, 13:45

Hallo,

ich weis nicht mehr genau obs jemand geschrieben hat aber der Rumpf sieht aus wie der Carina-Rumpf vom Graupner und passt auch von der Größe her.

Die Carina läuft bei uns mit nem Speed 6V an 6 Zellen 2Ah und geht ordentlich ab. Ohne Wasserkühlung geht da nix mehr.

Deshalb hab ich auch gerade so einen Rumpf im Keller aber in den kommt ne Wasserkühlung. Vielleicht Probier ich später mal nen 480er aus. Am Boot ist außer dem Aufbau sonnst nichts verändert. Ist aber grad erst im Bau.

:w
--------------------------------------------------
Tankst du noch oder Lädst du schon!

Purtel

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Beruf: Projekt-techniker Energietechnik u. Kältetechnik

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25

Freitag, 12. Januar 2007, 14:38

Zitat

Original von hanjo
Die Formel des Hasen ist für Highspeed-Boote. Für 20 km/h brauchst du bei einem Bootsgewicht von 1,5 kg und deinem Rumpf weit unter 100 Watt.


Ja dann hab ich keine Probleme mehr hehe, ausser das die 500er zu schwer werden und die Schüssel nicht schön raus kommt :D

K_Mar

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Wohnort: D-76337 Waldbronn-Reichenbach (Karlsruhe) 1988-2005 Seesen/Harz; davor Hannover Modellbau seit 1974

Beruf: Dipl.Ing./Leistungselektr.entw. mW-MW z.Z.Antriebstechn.,früher Stromvers. (incl.Treiber+Messtechn.)

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26

Freitag, 12. Januar 2007, 16:39

Hallo,
das Feuerlöschboot hat 555mm und ist damit auf Basis des alten Nauticrumpfes entstanden.
Gruß Klaus
Fahrzeuge auf dem Wasser bewegen macht Spaß und ist ein optimaler Testbereich für Elektronikentwicklungen

Seehecht

RCLine Neu User

  • »Seehecht« ist der Autor dieses Themas

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27

Montag, 15. Januar 2007, 14:31

:w hall Leute, danke für die Antworten. Der 700er Neo ist heute gekommen, werde mal die erreichte Geschwindigkeit durchgeben, falls das Boot wieder aus den Wellen auftaucht.

Gruß, Watti
gehtnichgibsnich

Dante

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28

Montag, 15. Januar 2007, 15:28

Hallo Seehecht,
montier hinten einfach mal 10cm, dem V des Rumpfes entsprechendes Alublech.
Damit verlängerst Du den Rumpf und er gleitet besser. Je nach Position der Schraube reichen 5cm, aber "Länge läuft"...

Leo
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Dante

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29

Montag, 15. Januar 2007, 15:33

Ach ja, noch was!!!
Mir sind so beim unfreiwilligen Rückwärtsfahren 2 Carinas abgesoffen! ;(

Vorwärts brachten die Teile locker 35Knoten mit aussenliegendem Brushless (direkt Wasserkühlung nennt man das), nur rückwärts schaufelt man halt Wasser... :hä:

Also irgendeine Sicherung einbauen, damit's nicht ungeplant rückwärts fährt.
Ich habe das letztlich mit einem reinen Vorwärtsregler und einem Relais plus Festspannungsregler für rückwärts gelöst.
Nur wenn ich das Relais geschaltet hatte, der Fahrtregler auf null stand gings langsam rückwärts.

Leo :prost:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dante« (15. Januar 2007, 15:58)


hanjo

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30

Montag, 15. Januar 2007, 16:37

Wieso bewegen sich Brushlessmotoren mit einer Festspannung? :tongue:

Seehecht

RCLine Neu User

  • »Seehecht« ist der Autor dieses Themas

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31

Dienstag, 16. Januar 2007, 12:28

Hey Leo, ich habe auch schon daran gedacht mit einem Provisorium mal zu testen was passiert. Das mit den Flächen mach ich, das Heck hat kein V-Rumpf-Profil , es ist fast grade. Vorne ist der Rumpf stark gewinkelt, läuft dann aber flach aus.Mein Rückwärtsgang ist eigentlich noch nie wild geworden, aber wenns passiert habe ich sowieso ein UBoot. Vielleicht sollte ich da mal was sichern...

Wie war das mit dem Brushless aussen? Hasst Du den in Kunststoff eingegossen und als aussenboarder montiert? Gibts davon ein Foto- würde mich echt interessieren, da ich plane eine Videokamera hinter dem Boot herzuschleppen. :nuts: Die soll aber evtl. einen eigenen Antrieb kriegen, torpedoähnlich oder als Katamaran. Damit sie nicht zu stark bremst soll da eben ein ungeregelter Motor mit eigenem Akku mit. Aber vorerst ist das nur eine Idee, bei zu heftigen Wahnsinnvorstellungen werde selbst ich vernünftig. Naja, mal zeichnen, rechnen, ausprobieren.
Also: Foto griffbereit?


Gruß, Watti
gehtnichgibsnich

Dante

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32

Dienstag, 16. Januar 2007, 14:49

Seehecht:
Nichts vergossen, offen direkt im Wasser mit fix montierter Welle. So hast Du die geringsten Verluste.
Da die Brushless ja nirgends "offen" Strom führen, die Kupferdrähte mit wasserfesten Lack lackiert sind und eh gekühlt werden sollten, habe ich, nachdem mir ein Bootsrumpf mal dank der Hitze wellig wurde, den Motor halt aussen montiert.
Vor dem Motor wurde eine "Spitze mit kabeldurchführung montiert, daran der Innenläufer befestigt. Hinten ein Kiel mit der Welle und natürlich auch Motorhalterung. Sah etwa aus wie ein Segelboot-Bleikiel mit Motorausschnitt und Schraube hinten.
Ich suche mal nach Fotos...

Leo
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Dante

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33

Freitag, 19. Januar 2007, 20:53

Für all die Ungläubigen:
Ein Brushless KANN in beide Richtungen laufen!
Das kann man neuerdings auch bei den Modellautobauern nachlesen...

Einfach gesagt ist es ein Drehstrommotor. 2 Drähte tauschen und schon geht (bei den meisten) rückwärts. Allerdings haben die Motoren aufgrund der Position der Magnete und Spulen eine bevorzugte Drehrichtung.

Die erste Carina (nahezu identisch mit der Nautic) hatte noch einen 540er im tiefergelegten Kiel.

Leo
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hanjo

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34

Freitag, 19. Januar 2007, 21:07

Das weiß doch jeder. Es interessierte doch nur wie du mit einer Festspannung den Brushless ans laufen bekommst.
Mit der bevorzugten Drehrichtung das mußt du mal genauer erklären. Das der BL elektronisch kommutiert wird hat er ja kein Timing, denn das kommt vom Regler.
Nenn doch am besten nur ein einziges Beispiel eines Brushless der so asymetrisch aufgebaut ist, daß er spürbare Unterschiede in der Drehrichtung hat.

Edit: Welchen Regler hast du eigentlich. Die meisten haben doch eine Rückwärtsfunktion. Die mußt du als Raceboater bei Hacker, Kontronik Schulze und Co erst rausprogrammieren, wenn du den Regler nicht im Flugmodus betreibst.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hanjo« (19. Januar 2007, 21:10)


Dante

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35

Freitag, 19. Januar 2007, 21:25

Scheinbar weiss das noch nicht jeder. Zumindest haben sich 2 Mails entsprechend in meiner Box gefunden ...

Ich habe damals den AVEOX 1412/3Y von Robbe mit dem original Regler verwendet. Dieser Regler konnte noch nicht rückwärtsfahren.
Der Aveox ist meines Wissens asymetrisch aufgebaut.
Für mich sind die Flitzer hauptsächlich Spassmobile zum Akkuentladen.
Der Aveox läuft heute noch, das Boot allerdings hatte mal Kontakt mit einer Beckenmauer und sich dabei im wahrsten Sinne des Wortes verkrümelt.

Das mit der Festspannung ist vielleicht etwas unsauber geschrieben. Es war so n kleiner Jeti-Regler fürs Rückwärtsfahren, der war fix eingestellt. OK, klein ist relativ bei 1200W Motorleistung. Er war billig passt wohl besser :D

Leo
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dante« (19. Januar 2007, 21:26)


hanjo

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36

Freitag, 19. Januar 2007, 21:48

Die Schaltung würde wohl jeden interessieren.

Das mit dem Aveox ist mir auch nicht klar. Natürlich ist der symetrisch. Aber der dreht doch viel zu niedrig. Und mehr als 16 Zellen kannst du ja nicht benutzt haben wenn da noch ein billiger Yeti am Akku hing. Die Robbe Regler könnten damal auch nicht die Zellenzahl die du brauchst um diesen Flugmotor wach zu bekommen.

Wie kommst du auf 1400 Watt. Die Leistung hängt doch von der Last ab. Die kommt aber mit einem Mini Prop unter solch einem Boot nicht zustande.

Deine Treibankerkonstruktion für den Antrieb funktioniert auch nicht für Speed.
Gewiß hast du Fotos vom atemberaubenden Geschoß.

Dante

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37

Freitag, 19. Januar 2007, 22:30

Also...
1. hat das Teil eine Maximalleistung von 1200W nicht 1400W.

2. Kommt man mit den zugelassenen 20 Zellen durchaus auf 50Amperekäferle.

3. man nimmt einen Conrad Switch, schaltet damit über einen Schaltkanal den Motor auf den Jeti und ersten der beiden in Serie geschaltenen 10 Zeller auf den Jeti, welcher den Signalnullpunkt unter am "unteren" Ende des Knüppelweges eines "blinden Kanals" meiner damaligen FM4014 hat. Das baust Du mittels Festwiderständen im Sender. Das heisst, Vorwärts oder Rückwärts wird über einen separaten Kanal geschalten, nicht über den Fahrtregler. So wie ichs oben schon kürzer gefasst erklärt habe. Ich nutzte also 3 Kanäle für den Motor.
Den ersten für vorwärts, den zweiten zum Umschalten auf Rückwärts und den dritten mit fix eingestellter Position für die Drehzahl beim Rückwärtsfahren.
Was willst Du auch sonst mit den 7 Kanälen bei so einem Boot machen :D

4. Was soll mit welcher Treiberkonfiguration "auf" oder "nicht auf" Speed funzen?
- Der Jeti war nur für langsam Rückwärts, der AVEOX-Regler ist für Speed vorwärts.

5. Ich habs im 95' Jubelkatalog von Robbe nachgelesen. Dieser AVEOX ist asymetrisch, und er hat 1095 Umdrehungen pro Volt. Damit bin ich mit der 50er Rennschraube bei den 24 Volt durchaus am Limit. Schneller drehen würde nur Luftblasen bringen...

Leo
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dante« (19. Januar 2007, 22:35)


Dante

RCLine User

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38

Freitag, 19. Januar 2007, 22:38

Und auch beim Regler behauptest Du falsches...
Es ist der AVX5FHV und der darf bis 32 Zellen und maximal 100A.

Leo
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hanjo

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39

Freitag, 19. Januar 2007, 22:46

Leonardo, du hast offensichlich noch kein Boot gebaut. Zumindest keins
wie du es hier beschreibst.

Sonst wüßtest du, warum man mit einem Conrad Switch Du den Motor nicht umschalten kannst. Du wüßtest auch, daß ein 50er getauchter Prop an diesem Motörchen in diesem Bötchen Quark ist. Es gibt kein Switch welches Anfahrströme von über 100 A verkraftet (und die fallen sogar an, wenn man ein Boot auf 30 A Durchschnitt abstimmt) ausgerechnet im Conrad Sortiment.

Wenn du weiterhin Ahnung hättest, wüßtest du auch, daß man selbstverständlich mit höheren Drehzahlen bei Rennbooten arbeiten kannst.

Fernerhin hättest du beim Versuch deiner abenteuerlichen Schaltungsidee gemerkt, daß dein Regler gar nicht erst den Betrieb aufnimmt bzw. dein Regler Probleme haben würde die Rotorposition zu bestimmen.

Also verwirre doch bitte nicht die Leute mit deinem teils angelesenen teils erdachten Quark. Mach mal deinen Aveos auf, wenn du einen hast. Und dann
überlege mal wie du einen unsegmentierten Rotor asymetrisch aufbauen willst.

Dante

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40

Freitag, 19. Januar 2007, 23:36

Im Unterschied zu Dir kann ich sogar ein Bild des Motors und des Regler liefern. Er steckt zur Zeit allerdings in einem Jetboot, weil die Carina von damals zerlegt wurde.
Irgendwann in nächster Zeit kommt der Motor sogar wieder in derselben Form unter einen JetSki von Robbe, dann stell ich das Teil auch mal hier rein.
Und wenn Du Deinen Horizont etwas über Deine Tischplatte heben würdest, und langsam lesen tätest, würde Dir auffallen, dass ich nicht von einem elektronischen Switch schreibe. Das Teil von Conrad, da such ich Dir noch die Nummer raus, schaltet ein Relais. Und weshalb dieses Relais 100A SCHALTEN muss ist mir unklar.
Nur weil der Regler 100A Maximalstrom hat, muss doch das Relais das nicht Schalten! können. Da würden die Kontakte sicher verbrennen. Die damals gemessenen knapp 8A beim Rückwärtsfahren konnte das Relais locker. Vorwärts floss ja nur Strom NACH dem Schalten und für die 50A reichte das verwendete Siemens.
Vielleicht müsstest Du mal ruhig hinsitzen, und Dich an die Zeit lange vor Deiner Modellbaukarriere denken. Damals waren noch keine elektronischen Bremsen in den Reglern, man konnte sie nicht programmieren und die AVEOX galten als Sensation.
Wenn Du die Typenbeschreibung mal nachlesen würdest, könnte es ein, dass selbst Du Dir die Frage stellen würdest, warum Robbe 1995 ein Modell des AVEOX mit "R" und eines mit "L" bezeichnet hat. Das mit der Luft umwälzen statt Wasser haben wir schon 1976 berechnet und die Schrauben, welche man damals von Graupner bekommen hat, konnten definitiv nicht mehr. Zumindest nicht nach der Formel aus unserem Physikstudium.

Zu Deiner Aussage zum Prop muss ich nur nach oben verweisen, da schreibe ich, wozu das Boot diente: Spass an der Freud.
Auch der Motor war nicht das, was man in so ein Boot einbauen würde.

Ich denke, ich habe bereits Modellboote gebaut, da warst Du noch nicht mal geplant.
Aber grosse Sprüche klopfen darf jeder.

Sobald ich mal dazu komme stell ich ein Bild der aktuellen Motornutzung für alle, welche sich nicht durch grosse Worte beeindrucken, und sich selbst überzeugen wollen, rein.

Weiterhin vergnügt
Leo
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