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Rudy F

RCLine User

Wohnort: Wien

Beruf: Medizintechniker/ Biomechanik in Pension

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21

Freitag, 12. Januar 2007, 07:36

Hi,

da dieser thread ja wie jeder andere in der "Heute"-Liste aufscheint, werden vermutlich auch allgemein 2.4GHz Fernsteuerungsinteressierte hier mal einen Blick hereinwerfen. Der Titel ist ja gut gewählt.

Wenn wir die "Halb-Yagi"-Ergebnisse haben, können wir sie bei den Fernsteuerungen ja vorstellen.

Ich habe eine 2.4GHz HF-Platine, die nur ca 50m weit geht, werde mal am Samstag im Garten etwas tätig werden und heute ein Distanzstück plus Reflektor improvisieren.

Hm... könnte ich einen Director in 12mm Abstand ja auch gleich daran machen., geht sich aus.
:w Rudy

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Rudy F

RCLine User

Wohnort: Wien

Beruf: Medizintechniker/ Biomechanik in Pension

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22

Freitag, 12. Januar 2007, 09:46

Und so schaut die Testkonfiguration aus:

Reflektorabstand von der Mitte 18mm, Länge 70mm

Direktorabstand 12,5mm, Länge 50mm
»Rudy F« hat folgendes Bild angehängt:
  • yagi2.jpg
:w Rudy

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rcFIA« (12. Januar 2007, 10:11)


wurpfel1

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23

Freitag, 12. Januar 2007, 12:23

Hi Leutz

das basteln mit 2,4GHz antennen macht spass!

ausgangsmaterial sind..............endprodukt gain
cdr-laufwerke.........................GP PATCH 6-8dB
thunfisch- und annanasdosen...CANTENNA 10-15dB
UHF-antennenkabel................WLAN GUERILLASTICK 6-15dB
tetrapack..............................HORNSTRAHLER ab 25dB
0,5-stahlblech........................SLOTED WAVEGUIDE 6-36dB

dann gibts noch HF-ARRAYS, BI-QUADS, CD-ANTENNAS, YAGIS


vom bauaufwand her ist die GP-PATCH unschlagbar! sie besitzt einen breiten nutzbaren bereich und ist innert 20min gebaut.
guerilliasticks (segmentantennen) können in einem weiten bereich angepasst werden: 435mm länge bietet 6dB, 1m länge etwa 15dB
SLOTED WAVEGUIDE könnten direkt ins sendergehäuse integriert werden.
GUERILLASTICKS wären die perfekte antenne für boote.

warum sowas??
pro 6dB gain verdoppelt sich die reichweite :evil:
je mehr gain desto enger der nutzbare bereich der verstärkung, die antenne muss auf das modell zeigen! die GP-PATCH ist am unkritisten, ab etwa 8dB gain muss nachgeführt werden ;(

effizienter ist das senden mit grösserem bodenabstand: im vergleich zu einem sender in 1m höhe hat einer in 10m etwa die fünffache reichweite :evil:



:angel:
einen ganz kleinen tip am rande:
das abändern der sendeantenne ist illegal :wall:
da sende- und empfangsantenne bei der DX6 im gleichen bauteil integriert sind würde ich die finger davon lassen.

das von spektrum verwendete JUNO-LPA-funkmodul besitzt aber zwei antennenanschlüsse.
damit kann mit einer GP-PATCH/GUERILLASTICK-RX und der originalTXantenne selbst mit 10mW sendeleistung etwa 2km weit mit 9k6B/s gefunkt werden..


die beste methode für eine hohe reichweite beruht auf effizentem gesendeten code mit FEC und einem superempfindlichen empfänger. nächste woche gibts einen neuzugang in meinem HF-ZOO. erwarte etwa die dreifache reichweite einer 10mW DX6 ==[]
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wurpfel1« (12. Januar 2007, 12:24)


Rudy F

RCLine User

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24

Freitag, 12. Januar 2007, 12:35

Servus, :w

Ich habe ja gewusst, dass Du auch hierher findest!

Zitat

einen ganz kleinen tip am rande:
das abändern der sendeantenne ist illegal Kopf gegen die Wand
da sende- und empfangsantenne bei der DX6 im gleichen bauteil integriert sind würde ich die finger davon lassen.

Genau deswegen ist, wie aus meinem Photo hervorgeht, mein Beam ja sattsitzend aufschiebbar. Ist natürlich auch eine "strahlungstechnisch unerlaubte Veränderung" ==[]

BTW: Die Patch-Bauanleitung von MR CAM kenne ich.
Gibts zum Antennenbasteln irgend welche :D weitergehende :D Literatur oder Pages?
:w Rudy

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rcFIA« (12. Januar 2007, 12:39)


Dante

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25

Freitag, 12. Januar 2007, 12:37

Na, wenn ich mir überlege, was bei den F3-lern alles an der Teleskopantenne angebracht wird (Routenpläne, Funktionsbeschreibungen u.s.w.), hab ich noch kein Problem mit dem Holzbrettchen. Zur Not dient's zum Zielen :tongue:

Allerdings frage ich mich nach dem kapazitiven Widerstand in Abhängigkeit von Sperrholzsorte und Luftfeuchtigkeit :nuts:

Ich werd's mal mit einem Dreieckreflektor versuchen. Polarisiert nicht weiter, bringt aber "gainies". Erinnert mich irgendwie an die Dachantennen fürs Fernsehen.

10m über Boden geht bei uns Bootlern ja, da sitzt man halt auf dem 10m Sprungbrett und macht zum Schluss noch einen Bäuchler ins Becken, weil die Verbindung genau unter dem Turm versagt, und man schauen will was los ist ;(

Flieger wären da sicher schon heftig in der Einflugschneise :angel:

Apropos starke Leistung: Ich werde im Frühjahr, Anfang April mal die PPM Signale an den Mikrowellenofen anbinden. 800Watt legal BOAAAAAAAAAHHHH
Trollfilter: Ein

Rudy F

RCLine User

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26

Freitag, 12. Januar 2007, 12:47

:D

Zitat

Allerdings frage ich mich nach dem kapazitiven Widerstand in Abhängigkeit von Sperrholzsorte und Luftfeuchtigkeit
:D Dann darfst Du halt nicht die Verdickung der Originalantenne als Stopper verwenden, sondern den Beam tatsächlich in den Strahlermitten machen. Dann kannst Du zB. Silber als Beam verwenden.

:D Hoffentlich werden dann die induktiven Verluste durch multipath reflexions und ihre Wärmeumwandlung nicht zu groß. :D
Wenn Du aber eh am 10m Turm stehst, ist das Emergency Cooling Dihydrogenmonoxid eh nur ca. 11m entfernt :D :D

Nachtrag: Das Brettchen ist deswegen so breit, weil 1) so vorhanden - es lebe die Faulheit - und 2) auf der Reflektorseite sind außerhalb der Mitte nahe beim Rand noch 2 Bohrungen für zwei weitere Reflektoren vorhanden. Ja warum denn wohl :D
:w Rudy

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wurpfel1

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27

Freitag, 12. Januar 2007, 16:50

hi leutz


no panic! dihydrogenoxid ist nur in reiner form giftig. wenn ihr drinliegt wird der ionenpuffer neutralisiert. einzige nebenwirkung: knochenbrüche! da im apri das bad zugefroren ist und die 800W nur eine lächerliche wirkleiistung einkoppeln :evil:




selbst das hinhalten der hand ändert schon div. HF-abstrahlungsparameter..
mir schwebt eher so eine antennenhalterung im "richtigen" abstand des sendergehäuses (ev. aus metall oder nur aluklebband) vor..


antennenbasteln kann man bei den HAMstern (funkamateuren;) am besten, da gibts jede menge stoff
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

Rudy F

RCLine User

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28

Freitag, 12. Januar 2007, 18:07

Zitat

selbst das hinhalten der hand ändert schon div. HF-abstrahlungsparameter..

:D :D

Ich hoffe doch stark, dass die Länge des unteren horizontalen DX6-Antennenteils so gewählt ist, dass die Metallsteuerknüppel als parasitäre Reflektoren wirken. :D

Die werden bei mir nicht einmal Hautberührungs-belastet und können frei schwingen, da ich sie gegen den geriffelten Dünngriff-Effekt mit hautverträglichem Silikonschlauch aus dem OP-Bereich überzogen habe. :ok: :D :D :D
:w Rudy

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Dante

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29

Freitag, 12. Januar 2007, 20:49

Also die JR-Flower Joysticks aus UK gefallen mir.
So ähnlich sehen meine Marmorfräsen aus :puke:

Ich habe heute mal einen Yagi-Aufsatz für die DX6 gebaut, ähnlich Rudi's.
Das wird übers Wochenende mal getestet.
Mal schauen, obs einen erheblichen Unterschied mit den Standardantennen gibt.
Der Koax-Stecker bringt schliesslich etwas Verlust mit sich.

Den 2. Antennenanschluss des 2,4GHz Boards könnte man sicher interessant nutzen, allerdings (wenn ich die Programmierung richtig interpretiere) müsste man dann umprogrammieren, was wieder unzulässig wäre.
Man könnte damit vielleicht eine zirkularpolarisierte Antenne bauen.

Na, da werd ich doch lieber den Knirps hinter dem Mikrowellenofen aufspannen.
Als Directors könnte man dann einige angesabberte Salzstangen auf einem Teller auslegen. :O
Allerdings macht die offene Tür das Stehwellenverhältnis wohl zur Sau.

Zum Ursprung des Threads:

Ich habe inzwischen mal versucht rauszubekommen, was an Kanal 5 und 6 vermurkst wurde. Die beiden kennen nur 2 Positionen (voll links und voll rechts), arbeiten nur digital meinte Herr Fink.

Für mich reichen die derzeit 7 Servomöglichkeiten mit den 16 Schaltfunktionen + die zwei deppigen Kanäle. Mich ärgert so eine Einschränkung aber eben... :wall:

Wahrscheinlich werde ich vor der Wahrheitsfindung eine andere Basis eq. Wurpfel nutzen 8)
Dieses Wochenende kann man schliesslich eisfrei im Weiher Kurven ziehen.

Leo
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Rudy F

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30

Samstag, 13. Januar 2007, 21:06

:w

Bericht Aufsetz-Yagi nach obigem Bild:

Wegen des starken Windes, der Empfindlichkeit der handelnden Personen, der nicht elektrisch isotropen Umgebung und der noch immer großen Reichweite der DX6 bei gedrückter Abschwächungstaste von ca. 80m bei "eingeringelten" Empfangsantennen meines Zweitempfängers in einer Holzbox kann ich Folgendes sagen:

1) Die Reichweite scheint bei aufgestecktem Yagi um ca. 20% besser zu sein.

2) Erwartungsgemäß ist die Reichweite bei nicht hochgeklappter Antenne (klar, ohne Yagi) nur etwas mehr als etwa 60%.
Offensichtlich habe ich in der Anleitung den unbedingt sinnvollen Hinweis, die Antenne etwa im rechten Winkel zur Sichtrichtung zum Modell hochzuklappen, übersehen.
Sollte das tatsächlich nicht drin stehen, grenzt das an sträflichen Leichtsinn.

3) die Versuche sind in einer besseren Umgebung, eventuell mit minimal verschiedenen Yagis (Abstand, Parasitärstrahlerlängen) zu wiederholen. Wenn der verwendete schon das Optimum darstellen würde, wäre das ein unglaublicher Glückstreffer.

4) Für den vorgesehen Verwendungszweck Parkflyer ist ein Yagiaufsatz absolut unnötig.
:w Rudy

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Dante

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31

Sonntag, 14. Januar 2007, 11:43

Noch'n Bericht...
Mit den Booten klappts wie geschmiert.
Ob bei mir mit der DX6-MC19 oder meiner LAP mit der DX6, beide haben im Sichtbereich keine Probleme.

Trotz dem schönen Wetter gestern habe ich zwischendurch mal eine Wanderung unternommen...
Hügeliges Rheinufer-Mischgelände. Etwas Wald, Gebüsche, Ackerland.

Die DX6 und den einen BR6000 habe ich mitgenommen. Nach etwa 900 Meter (gemäss Schrittzähler) meinte mein Empfänger, sein Gegenstück am Weiher habe kein brauchbares Signal mehr. Yagi aufgestöpselt und in Richtung Weiher geschaut, schon kam das OK wieder. Mit 3 Directors und dem Dreieck Redirector kam ich um ein paar wenige Meter weniger, wie mit der aufgeschraubten 5dB Antenne. Da ich keine direkte Kontrolle mehr hatte, wurde dann per Mobiltelefon nachgeforscht.

Mit der aufwändigen Yagi komme ich rund 1200m weit im Gelände.
Hier liessen sich eventuell mit Optimieren noch ein paar Meter rausholen (siehe Rudi). Allerdings hat sich das Rauf- und Runterschieben der Yagi auf der Antenne nicht merklich ausgewirkt.
Mit der Schraubantenne wie oben im Bild gehts rund 1250m weit im Gelände.
Das Potential der Yagi dürfte also noch nicht ausgereizt sein. Eigentlich müsste man auf etwa 8dB Gewinn kommen. Da ich keinen Messplatz habe, kann ich allerdings die Streuung der Sendeleistung der beiden DX6 Sendemodule nicht sagen.

Bei freier Sicht dürfte es in beiden Konstellationen noch etwas weiter gehen. Die Flieger und Bootler hätten also gegenüber den Geländefahrzeugen einen Vorteil.
Ob man allerdings einen Truck und so ohne Sichtverbindung fahren lässt?
Es hat sich auch gezeigt, dass der Standort wegen den Reflektionen eine Rolle spielt. Im lichten Mischwald fehlten mir etwa 100m gegenüber dem freien Feld.
Die Gegenstelle stand immer am freien Feld am Rande des Weihers. Auch hier könnte sich eine geringfügige Weitenveränderung durch bessere oder schlechtere Reflektion ergeben. Ich denke der Weiher im Hintergrund ist nicht die schlechteste Unterstützung.

Ich habe die professionelle Yagi (Bild oben) dann noch mal kurz anschliessen lassen. Da haben wir etwa 2dB Verlust durch die Kabellänge aber 20dB Gewinn durch die Antenne. Hier hat man feststellen können, dass diese Konfiguration nur im ortsfesten Betrieb Sinn macht. Wenige Meter zur Seite und nix war mehr mit Empfang.

Leo
Trollfilter: Ein

Dante

RCLine User

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32

Sonntag, 14. Januar 2007, 14:43

Ich habe mir eben den Thread über 35MHz contra 2,4GHz reingezogen.
Es ist immer wieder schön zu lesen, dass solche ohne DX.. behaupten es funktioniere nicht, und solche mit 2,4GHz Anlage begeistert sind.

Leo
Trollfilter: Ein

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dante« (14. Januar 2007, 14:54)


wurpfel1

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33

Montag, 15. Januar 2007, 10:42

Hi Leutz

es ist schon komisch was so behauptet wird ;)
erinnert mich irgendwie an die unselige plattenspieler (analog) gegen CD (digital) diskussion... bekanntlich hat ja digital gewonnen :nuts:


irgendwie haben einige nicht gerafft dass:
- man mit FECmathematik und 3dB rauschabstand einfach viel weiter kommt als mit analog und etwa 18dB notwendigem rauschabstand.
wird bei beiden systemen die gleiche datenrate eingestellt gehts digital um ein mehrfaches weiter!

- die verbindung nicht einfachso abreisst sondern zuerst die datenrate in die knie geht und dann die paketfehlerrate hoch. parallel dazu kann die RSSI (empfangsstärke) live ausgewertet werden. man ist selber schuld wenn einer aus der reichweite fällt!

- die signale die ankommen IMMER zu 100% richtig sind und nur vom gewünschten modell ausgewertet werden können. analogwackler und doppelbelegung sind schlicht nicht mehr möglich!

- diese technologie preiswerter als hochwertiges analoggerödel ist!


einmal digital, immer digital :evil:
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

xtw

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34

Dienstag, 16. Januar 2007, 12:17

Hallo zusammen,
Moin Wurpfel !

Schön, dass das "gute alte Thema" noch immer aktuell ist - bei mir hat sich leider noch nichts in der Richtung ergeben, da ich immer weniger (Frei)zeit habe !

Wenn ich das hier so lese, ist die DX6 also im allgemeinen empfehlenswert ?!

Schlaut mich doch bitte kurz über dieses Nautic-16-Modul auf (Link ?) und wie man es einbaut. Gibt es günstigere Alternativen / Bezugsquellen zur DX6 ? Was ist der BR6000 für ein Empfänger ?

Was macht der eigenbaubereich ?!

Danke ! :w
[SIZE=3]Lieben Gruß,
Thorsten [/SIZE]
:w :w :w :w

[SIZE=3] www.ems-emden.de [/SIZE]

Dante

RCLine User

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35

Dienstag, 16. Januar 2007, 14:42

Thorsten:
Das NauticMC16 von www.modellbau-city.de ist von mir (empirisch mit den entsprechenden Leerläufen und Unkosten) als letztlich einzig brauchbare Kaufvariante gewählt worden.
Ob das von Graupner, oder Conrad, oder ... alle hatten regelmässig unerfreuliche Erscheinungen, konnten nicht brauchbar programmiert werden, oder hatten ein lausiges P/L Verhältnis.
Empfängerseitig gibt es ein 8 und 16 Kanal Modul und Zusatzbausteine entsprechend den Anwendungen...

Klar, es gibt noch 3-4 Selbstbaumodule mit PICs und so, die wären billiger.
Da ich damals einfach nicht die Zeit zum Programmieren und derartigem rumbasteln hatte, wollte ich eine Kaufvariante.
Seither bin ich dabei geblieben.

Mit dem Originalgehäuse des DX6 muss man einen Draht abklemmen und 4 Drähte anlöten, irgendwo eine Öffnung schaffen und das Modul irgendwo in einem Pult oder einer externen Box unterbringen (siehe Bilder vorige Seiten).
- Mittelabgriff eines Kanals (bei mir 4) abklemmen, Signalzuführung dort anlöten, + und - kann man am gleichen Propkanal anlöten, SyncSignal an der Zuführung zum HF Teil anlöten... Das wars... Das Ganze kann man auch mit einem 4Pol Stecker versehen und den (oder die Buchse) irgendwo durchs Gehäuse führen.

Der BR6000 Empfänger hat einfach auf allen 6 Kanälen FailSafe Einstellung, nicht nur auf Kanal 1 wie der AR6000.

Meine BR6000 habe ich hier eingekauft:
http://stores.ebay.de/Hobby-Sports-Plati…9QQftidZ2QQtZkm

Momentan hat er keine DX6 in Ebay, aber da muss man halt kurz anfragen. Das letzte Mal habe ich sie als Set bei dem für US$ 149.- gesehen.

Leo
Trollfilter: Ein

wurpfel1

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36

Dienstag, 16. Januar 2007, 15:31

Hi Thorsten

ich bin ganz gespannt auf mein erstes zigbee-modul: XBEE hat sämtliche killerfeatures wie reichweite, störsicherheit und datenrate um mit analoggeraffel endgültig aufzuräumen.
das XBEE beherrscht den transparenten datentransport, meine BT-SW sollte ohne anpassung damit klarkommen.

es ist ausserdem deutlich preiswerter als das WT11..



wenns läuft werde ich ein separates bedienungsboard für den sender und ein expanderboard mit allem was funktionsmodellbauer benötigen zusammenstellen. meine trucker- und bootskumpel (dieBetatester) sind schon ganz heiss auf das teil :shy:
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

xtw

RCLine User

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37

Dienstag, 16. Januar 2007, 16:23

Danke für die Infos !

Ist die Spektrum DX6 eigentlich mit der Graupner (was die Erweitebarkeit usw angeht) identisch ?
[SIZE=3]Lieben Gruß,
Thorsten [/SIZE]
:w :w :w :w

[SIZE=3] www.ems-emden.de [/SIZE]

Dante

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38

Dienstag, 16. Januar 2007, 18:10

Im Prinzip ja.
Allerdings kann man senderseitig nicht wirklich viel erweitern :(
Das Gehäuse lässt nicht viel Raum für Erweiterungen.
Emfängerseitig ist es natürlich wesentlich besser.
Da kann man alles nutzen, was von Graupner oder kompatiblen angeboten wird...

Leo
Trollfilter: Ein

39

Dienstag, 16. Januar 2007, 19:46

Sagt mal ist es vielleicht auch möglich das man eine alte Fernsteuerung wie meine D14 auf 2,4Ghz umrüsten kann?

Oder ist es nicht möglich den HF-Sender gegen den 2,4Ghz Sender auszutauschen?


Ghost
"Andere brauchen einen Psychiater ich brauche meine Pfeifen" ist zwar nicht von mir Stimmt aber.
SMC-Albatros
Bilder zu meinen Bauberichten

Rudy F

RCLine User

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40

Mittwoch, 17. Januar 2007, 05:00

:w

Da mir D14 kein Begriff ist:

Jede Anlage mit einer Frametime von 22msec für 6-8 Servos, mit einer Synchronisationspause von >6msec und entsprechender Impulskette sollte funktionieren. Die Syncpause MUSS mindestens 6msec lang sein, AUCH bei allen machbaren gemeinsamen Ruderausschlägen!

Sofern - und da liegt der Hund begraben - sie immun ist gegen alles, was auf der DX6-Platine geschieht.

Generell hast Du mit der DX6 eine um 2 Frames (46msec) verzögerte Ruderfunktion, klarerweise nicht nur beim Einleiten eines Ruderausschlages, sondern auch beim Beenden.

Fallstudie mc22 plus DX6: http://members.aon.at/flug.fiala/dx6-mc22.html
:w Rudy

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