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waffenfreak

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1

Dienstag, 13. Februar 2007, 20:52

großdiesel

hi modellbaukollegen,

irgendwie habe ich ein ziemlich komisches problem:
ich hab nen großdiesel in meiner happy hunter und da habe ich eine komische zeile in der anleitung des großdiesels gelesen:
(bild (hoffe ich) am ende des beitrages)

so natürlich habe ich ein kabel mit + und - des motors verbunden und an den großdiesel angeschlossen.
eingeschaltet und es hat geraucht.
was mache ich falsch?

wahrscheinlich ist ein ziemlicher anfänger-fehler :D

danke für die lösungen!!
»waffenfreak« hat folgendes Bild angehängt:
  • LastScan7.jpg
Gruss


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EDGAR WAGNER

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2

Dienstag, 13. Februar 2007, 20:59

RE: großdiesel

8) ALEX;HAST DU AUF DIE BETRIEBS-SPANNUNG GEACHTET;! ;) 8)
EW 8)

Meine Modelle z.Zeit :
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waffenfreak

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3

Dienstag, 13. Februar 2007, 21:03

RE: großdiesel

was vom großdiesel oder vom motor???
beim großdiesel habe ich 6V
muss der motor die selbe spannung haben??

mfg
Gruss


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EDGAR WAGNER

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4

Dienstag, 13. Februar 2007, 21:07

RE: großdiesel

8) am besten ist es beide spannungen sind gleich! 8)

sende mal bild von betriebsanleitung ! ;)
EW 8)

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Maulwurf82

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5

Dienstag, 13. Februar 2007, 21:10

Also wenns raucht ist meistens irgendwas überlastet.

Kannst Du evl. mal die gesamte Anleitung oder nen Link zu dem Modul geben? Das man sich da mal ein Bild von machen kann...
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waffenfreak

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6

Dienstag, 13. Februar 2007, 21:11

RE: großdiesel

sicher, aber der großdiesel zieht doch keinen strom vom motor, oder?
oder sendet der motor gar signale(strom) zum großdiesel?


mfg
Gruss


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waffenfreak

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7

Dienstag, 13. Februar 2007, 21:14

RE: großdiesel

@maulwurf:

hier der link klick

du musst aber zum anschluss runterscrollen.

mfg
Gruss


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Maulwurf82

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8

Dienstag, 13. Februar 2007, 21:29

Mmmmm, so wie ich das sehe, ist, wenn man das ganze über die FS- Anschlüsse betrieben wird, keine Versorgung mit einer UB mehr nötig.
Da ist ein kompletter BR4 mit Puffer- Elko (bischen klein ^^) davorgeschaltet.

Allerdings feht mir da dir Verbindung von der Gleichrichterschaltung mit der Schaltungsmasse... komisch gelöst. Eigentlich müsste das verbunden sein, damit der Baustein unabhänig von der Motordrehrichtung eine immer gleich gerichtete Ub bekommt.

Wie hattest Du es angeklemmt? Wenn Du noch eine Ub an der Platine hattest, und noch dazu die FS angeklemmt hast, könnte es git sein, das es eine Diode zerlegt hat.

Schaut irgenwas verschmort aus?

Welche Spannung liegt an deinem Motor bei Vollgas an? Könnte sein, das die etwas hoch war.

Gib das mal bitte durch...
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waffenfreak

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9

Dienstag, 13. Februar 2007, 21:36

angeklemmt hab ich einfach mit + und - am motor und dann in die zwei fs-buchsen reingedreht.
motor hat 12V (hab ihn garnicht vollgas laufen lassen, hat schon nach ein bisschen gasgeben geraucht) (großdiesel hat aber betriebesspannung bis 13V)

verkohlt schaut nix aus...habs dann danach ohne das der motor dran war ausprobiert, hat tadellos gefunzt.

mfg
Gruss


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EDGAR WAGNER

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Dienstag, 13. Februar 2007, 21:36

RE: großdiesel

8) ;) Die Betriebs_Spannung ist nicht die Fahrspannung,diese Spannung mußt du hinter dem Fahrtregler abnehmen,STROMBELASTBARKEIT BEACHTEN.(gemeint ist Fahrspannung)beim Anschluß dieser Spannung ist PLUS ODER MINUS EGAL,denn dein Motor wird beim Fahrtrichtungswechsel UMGEPOLT!
Wen es geraucht hat ist leider die Schaltung KAPUTT :angel: 8)

WENN DIE SPANNUNG ZU HOCH IST ,1WATT/1 OHM Widerstand rein in Fahrspannungsleitung
EW 8)

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LMGHC

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Dienstag, 13. Februar 2007, 21:40

Edgar, tut mir leid, passt wenig hier rein, aber:

Wieso schreibst du immer plötzlich irgendwelche Wörter groß? Und vor und nach jedem Satz diesen Smiley 8) 8) ?!? Liegt das an der Tastatur? ;)

Es stört echt, bitte lass es bleiben (Natürlich kann ich es dir nicht verbieten ;) aber es ist eine Bitte, eine freundlich gemeinte noch dazu :D)

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waffenfreak

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12

Dienstag, 13. Februar 2007, 21:43

RE: großdiesel

also habs grad gemessen,
motor läuft bei vollgas 11V (mit nicht grad vollem akku ^^, aber selber akku wie ichs auprobiert habe)
warum muss die schaltung nach dem rauchen gleich kaputt sein (bei mir hats schon oft geraucht ^^, hat aber immer alles nachher noch gefunzt)

keiner eine Idee :w

mfg
Gruss


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psfoto

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13

Dienstag, 13. Februar 2007, 22:55

Hi

Wie Maulwurf schon gesagt hat, könnte das Teil auch ohne Ub laufen - wenn deine Motorspannung mal über die 6V liegt.
Das Teil soll vermutlich aber auch im "Standgas" also ohne Motorspannung vor sich hintuckern, desshalb die feste Versorgung. Der Eingang FS dient eigentlich nur zur "Drehzahlregelung".

Kann es sein, dass du den Minus-Pol deiner 6V und 12V Akkus verbunden hast?
(Würd ich jedenfalls so machen, gemeinsame Masse aller Versorger...)

Dann würdest du dir nämlich gleich am Eingang am Brückengleichrichter D1-4 nen satten Schluss holen, wenn dein Motorregler mehr als 6V ausspuckt. Bei nem üblichen PWM-Regler also schon beim kleinsten Ausschlag.
Normalerweise trennt man sowas mit nem Optokoppler, aber die C-Lösung ist ja schon recht betagt und soll natürlich auch billig sein...

Kannst du die Dioden irgendwie prüfen?
Wenns schon mal geraucht hat, sind wahrscheinlich 2 hinüber.
Sind aber Feld- Wald- und Wiesentypen, kosten ein paar cent.

Für den weiteren Gebrauch: Ub muß mindestens so groß sein wie FS. Also am besten an die gleiche Spannung hängen. Kannst ja auch probehalber dein Teil jetzt mal so anschließen wie es ist. Könnte eigentlich noch funktionieren, evtl. geht die "Drehzahlregeleung" nicht mehr richtig.

@ Dani
Danke :D

Peter
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waffenfreak

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14

Dienstag, 13. Februar 2007, 23:11

@peter:
nur das ich das richtig verstanden habe:
großdiesel und motor an 12V hängen, oder?
und dann ausprobieren.

nein die akkus habe ich nicht verbunden...
der großdiesel läuft aber über nen multiswitch der 6V betriebsspannung hat.
wie kann ich dann den großdiesel mit 12V betreiben?

danke für die antworten!

mfg
Gruss


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15

Dienstag, 13. Februar 2007, 23:35

Hi Alex

Also zum testen würd ich mal den ganzen Gedöns mit Multiswitch weg lassen. Ich weiss nicht sicher , mit welchem Potential die schalten.

Hänge die Ub vom Diesel mal an deinen Motorakku, und FS an die Motorklemmen.
Vermutlich tuckert der dann vor sich hin, und wenn beim Gasgeben keine Geräusch veränderung passiert, dann hast du oben genanntes Problem mit den Dioden.

Die Switches schalten meist nicht potentialfrei (also wie ein Relais mit frei verfügbaren Kontakten) sondern IMHO mit dem Minus ihrer angelegten Versorgungspannung.
In deinem Fall dann wohl mit dem Minus von 6 V.
Und dann könnte der Schluss zB so aussehen:
Fahrakku-Fahrtregler mit BEC- Empfänger-Multiswitch-Großdiesel
(äh, stimmt das jetzt?, Also, es ist schon spät und das ist ne Ferndiagnose..)
Jedenfalls,
wenn sich der Fehler so zeigt wie oben beschrieben sind ein paar Dioden fällig, und du must das Modul über einen potialfreien Relaiskontakt betreiben (die gibts ja dann als teures Zubehör für die switches...)

Peter
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Maulwurf82

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16

Mittwoch, 14. Februar 2007, 00:26

Also also... lasst mal die Kirche im Dorf ;) .

@ Edgar, Warum ist die Akkuspannung nicht gleich Fahrspannung?

Akkuspannung = Fahrspannung, bis auf den Abfall an den Fets. Die Ausgangsspannung eines getakteten Reglers ist nichts weiter als die Akkuspannung, nur je nach dem gepulst, bzw. bei Vollgas direkt durchgeschaltet.
Linearregler sicht IMHO so gut wie ausgestorben.

Das Modul soll ENTWEDER fest an einer UB über die + / - Anschlüsse ODER an den FS- Klemmen Parallel zum Motor angeklemmt werden.

Falls die UB zu gross ist (was sie hier aber nicht ist) würde ich keinen R in Serie schalten. Lieber eine Diode in durchlassrichtung, oder 2. Da reicht eine simple 1N4007, da das Modul nur max 200 mA zieht.

Du sagtst, das das Modul an den normalen Anschlüssen noch funktioniert? Das Ist gut, ich denke mal, das da nichts weiter verrreckt ist, als irgendwas in der BR 4 Schaltung. Ne Diode durchgebrochen oder sonstwas.... egal.

Dem Schaltplan nach ist mir recht schleierhaft, wie das über den FS Eingang laufen soll, da wie gesagt die Verbindung zu Masse über eine Diode gelegt ist... ergo würde das ganze funktionieren, wenn man das Ding an Masse legt, und an einen der FS- EIngänge PLUS. An welchen wäre dann durch die BR4 schaltung recht Hupe... Evl ist das ganze auch so gedacht, und die Spezis beim Grossen Claus waren mal wieder zu schlau ums zu beschreiben.

Einen VERSUCH wäre es wert, mal den Masseanschluss des ganzen Gebildes mit der AKKUMASSE zu verbinden, und die beiden FS Anschlüsse mit den Motoranschlüssen. Dann sollte die BR4- Schaltung , egal wie rum der Motor dreht, das positive Potential an den +- Eingang schalten, der Elko C1 glättet das ganze.
Das negative Potential wird über die Dioden nachunten gelegt, und über das Poti R1 findet einSpannungsfall statt, der je nach Potistellung die Basis von T2 aufsteuern kann.

Damit das hinhaut, muss aber sichergestellt sein, das noch alle Dioden von der BR4 schaltung intakt sind. Miss die bitte mal durch, nicht das doch noch was kaputt geht... also das wär so das einzige, wie die schaltung sinn machen würde.

Also, Masse mal direkt an den Akku, und die Motorkabel an die FS- Anschlüsse.
Bitte check vorher ab, ob alle Bauteile noch heile sind...

EDIT zum testen müsste es reichen, einfach mal die Masse auf - zu legen, und mit + an einen der beiden FS zu gehen. An beiden FS sollte die schaltung laufen. Wenn Du nun das + an einem der FS eingänge läst, und den anderen FS Eingang mit der Masse verbindest, sollte die Schaltung eigentlich weiterlaufen... mit umgekehrten FS anschlüssen ebenfalls.

Gruss Alex
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waffenfreak

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Mittwoch, 14. Februar 2007, 06:55

soll ich jetzt den 6V akku oder 12Vakku zum testen benutzen?


danke für eure hilfe!


mfg
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Mittwoch, 14. Februar 2007, 09:49

großdiesel

8) Guten Morgen, Maulwurf, bei der Schaltung b.z.w. soll laut Schaltplan eine Feste UB anliegen,über die FS Eingänge die Fahrspannung,sie je nach Drehzahl hoch oder niedrig,somit veränderd sich das Dieselgeräusch.Ist eine alt bekannte Schaltung aus den Elektor Zeitschriften.Wen ich mich Irre bitte erklären! 8)
EW 8)

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Mittwoch, 14. Februar 2007, 09:55

Also laut Anleitung:

Man kann eine feste Spannung von 6 bis 12 V anschließen oder
eine Fahrspannung, die max. 12 V beträgt (dann muß man an die Klemmen "Fahrspannung" anschließen.


Aber dann fehlt die Masse... ich denke, Fahrspannung an FS und die Masse an die Akumasse vor dem Regler.

Zum Testen, Nimm ruhig 12V, aber schalte in die Zuleitung eine 12V- Glühbirne, zb. ne Blinkerbirne von Auto, oder so. Wenns irgendwo nen kurzen gibt, leuchtet dann die Birne und verhindert so nen Kurzschluss.

Wenn man UB dauerhaft anschließt, dann läuft die schaltung doch... egal was an FS angeklemmt wird. Oder ich bin durch die ganzen Klausuren im Moment total verwirrt :dumm:
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Mittwoch, 14. Februar 2007, 10:32

@maulwurf:
ja die schaltung läuft wen man dauerhaft ub anschliesst.

also nochmal zusammenfassend (so wie ich es verstanden habe)
also masse vom großdiesel direkt an masse vom 12V akku, und fs anschliessen.
zuerst noch alle dioden prüfen.
dann schauen was passiert. :nuts:

geht auch jede andere 12V lampe zum testen?

mfg
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