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Flying Elvis

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1

Sonntag, 20. Mai 2007, 12:50

Baubericht Hopf Kiton Mono I

Hallo

Da ich im Netz nirgends einen Baubericht über das Kiton von Hopf gefunden habe dachte ich mir das ich in diesem Forum mal einen einstelle.
Das Kiton ist durch seinen Lieferumfang durchaus aus einsteigerfreundliches Rennboot in der Mono1-Klasse zu bezeichnen darum habe ich auch eines für meinen Sohn ( neun Jahre ) besorgt.
Fa. Hopf bietet für meinen Einsatz das beste für das Geld, das hat sich in den gelieferten Set's stets gezeigt. (Lightning EVO, Cyclon Evo, El Diabolo, Kiton diverse Bauteile, leider bietet ja Hopf keinen großen Kat an).
Das Einzige was noch zum perfekten Einsteigerset gehört ist eine Bauanleitung. Dafür soll dieser Baubericht als Ersatz herhalten.
Für Anregungen, Verbesserungsvorschläge o.ä. bin ich während des Bauberichts dankbar, dadurch lebt ja dieses Forum, und ermöglicht es dem Leser aus mehreren Möglichkeiten auszuwählen.
Jeder der schnelle Rennboote bauen möchte sollte ein paar Grundvorraussetzungen und Materialien mitbringen.
Die wären: Umgang mit Harz/Härter, Glasgewebe, Kohlegewebe. Die gängigen Klebstoffe besitzen, mit einem Dremel umgehen können, Löten können.
Dann steht dem Bau nicht mehr viel im Wege.

So nun genug der Schwätzerei, jetzt gehts los. :ok:

Der Lieferumfang war wieder einmal von ausgezeichneter Qualität, bei diesem Set ist sogar eine perfekte Flutkanalwand dabei :) , die nur noch eingeharzt werden muß.

[IMG]Kiton Set[/IMG]
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Flying Elvis

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2

Sonntag, 20. Mai 2007, 13:01

RE: Baubericht Hopf Kiton Mono I

Allem vorran geht natürlich der Bau eines ordentlichen Bootsständers. Ich verwende immer diese Version aus Holz, die nachher noch farblich gestaltet wird. Aber da gibt es auch andere hervorragende Möglichkeiten.

Da ich den Flutkanal bereits eingeharzt hatte als ich mich für einen Baubericht entschied, fehlt er auf dem ersten Bild. Hier ist er einmal bereits eingeharzt im Boot zu sehen.
Ich fixiere ihn mit ein bischen Superkleber und Aktivator bevor er mit 24h Harz eingeharzt wird. Zur Verstärkung schneide ich aus einer Glasgewebematte ca. 20mm breite Streifen die ich unten und oben zur Verstärkung in die Kante lege und einharze. An der Kante zum Deckel verstärke ich das Harz mit Baumwollflocken und benutze dieses, da eine zusätzliche Glasmatte zu stark auftragen würde, was zur Folge hat das der Deckel nicht plan aufliegt und somit nur schwer abzuklebn ist. Also in dem Bereich vorsichtig Material aufbringen. Undichtigkeiten können später noch abgedichtet werden (Dichtigkeitsprobe kommt eh später).



Auf eine Verstärkung der Seitenwand der linken Seite verzichte ich immer, da die Flutkanalwand meiner Meinung nach ausreicht.
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  • Flutkanal2 (600 x 450).jpg
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3

Sonntag, 20. Mai 2007, 13:15

Der mitgelieferte Aluwinkel zur Befestigung der Turnfinne ist das einzige Teil in den Sets das ich immer ersetze.
Hierzu nehme ich ein passendes Aluminium Flachmaterial in diesem Fall 15x50x1,5mm (das wählt man am besten zu der Größe der Turnfinn passend).
Dann fräse ich mit einem 1,5mm Fräser und dem Dremel einen Schlitz in den Spiegel. Die Position vorher genau anzeichnen (stärke der Seitenwand nicht vergessen), damit die Finne nachher auch gerade sitzt. :D
Leichte Korrekturen sind nach dem einharzen noch möglich.
Nun ein Befestigungsloch in den Finnenhalter bohren, ausrichten, pssende Länge überstehen lassen (am besten anpassen mit angebauter Turnfinne), und mit Superkleber und Aktivator fixieren.
Dann mit 24h Harz und ein bischen Glasgewebematte das in das Boot ragende Teil einharzen.
Diesen Arbeitsschritt nutze ich immer um den Spiegel zu verstärken. Den Bereich wo das Ruder angebracht werden soll, sowie den Wellenaustritt verstärke ich immer mit mehreren Lagen Glasgewebe.

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Flying Elvis

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Sonntag, 20. Mai 2007, 13:17

Hier noch ein Bild des fixierten Halters von innen



So weiter gehts heute Abend wenn der Servohalter fertig ist.

:w Thomas
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  • Kiton Turnfinnhalter (600 x 450).jpg
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5

Sonntag, 20. Mai 2007, 20:52

Jetzt geht's weiter mit dem Servohalter

Ich habe hierfür zwei Stege aus 3mm Plexiglas geschnitten (hatte es halt übrig und in meinem Lightning auch verwendet, hält gut). Diese habe ich an die Rumpfform angepasst damit sie gleichzeitig als Deckabstützung funktionieren. Zur Servobefestigung habe ich für die 3mm Schrauben Gewinde in das Material geschnitten.
Als Servo verwende ich eine 13mm MG-Variante.
Den Servo befestige ich immer in Gummilager, damit die Ruderschläge etwas gemindert werden. Selbst bei härtesten Überschlägen hat mich noch kein Servogetriebe verlassen :D .

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  • Servo mit Halter (600 x 450).jpg
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6

Sonntag, 20. Mai 2007, 20:59

Den Servo versuche ich nach Möglichkeit recht weit hinten unter zu bringen, um das Gestänge so kurz wie möglich zu halten. Die paar Gramm die der Servo wiegt kann man bei der Schwerpunkteinstellung (dazu später mehr) gut ausgleichen.

Hier mal die Position im Heck.
Das Ganze wird mit Superkleber fixiert und mit 24h Harz und Glasfasermatte sowie Kohlegewebe eingeharzt. Das Plexiglas gut anschleifen und wie alles einzuharzende mit Aceton reinigen.
Diesen Arbeitsschritt nutze ich immer um die rechte Seitenwand im Bereich der Trennnaht mit ein wenig Kohlegewebe zu verstärken, da das Boot jetzt im Bootsständer auf der Seite liegt. ;)

Wenn morgen alles getrocknet ist, gibts neue Bilder und den Einbau der WK. :ok:

[IMG]Servo im Heck[/IMG]
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7

Sonntag, 20. Mai 2007, 21:39

Nichtdoch, kein plastik.... :shake:
Lässt sich auch extrem schlecht kleben...
Lieber gfk und notfalls halt holz (aber gut lackiert)
Abedr plexi is doof...

mfg

Nickel

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8

Montag, 21. Mai 2007, 21:24

Hallo, weiter gehts

Um Nickel's Anmerkung aufzugreifen gebe ich ihm sicherlich Recht wenn durchaus andere Materialien für einen Servohalter Verwendung finden können. Allerdings möchte ich die Vorteile dieses PLASTIK einmal darstellen:
Es lässt sich gut bearbeiten, es lässt sich nach anrauhen und entfetten entgegen mancher Meinung doch gut kleben, es ist im Verhältnis zu seinem Gewicht sehr fest und der größte Vorteil: in das Material lässt sich gut ein Gewinde schneiden. Denn eins ist mal klar, damit hat das gefummel mit einer Mutter in engen Bootsrümpfen ein Ende, und mit einer Holzschraube lässt sich mechanisch weniger Kraft auf die Tragflanken übertragen :D .
Fazit: wer die Wahl hat hat die Qual, ob GFK,CFK,Versiegeltes Holz NE-Metalle oder eben Plastik, erlaubt ist was da ist und den Belastungen standhält.

So ich denke jetzt sind auch die letzten Klarheiten beseitigt :dumm: dann kann es ja weiter gehn :)

Ich habe den Servohalter mit Superkleber und Aktivator fixiert und mit Glasgewebe und Kohlerovings unten sowie am Deck mit 24h Harz eingeharzt.Wieviel Kohlematte man zur Verstärkung einharzt darf jeder selbst abwägen.

[IMG]Servo im Heck[/IMG]
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9

Montag, 21. Mai 2007, 21:27

Hier mal ein Bild mit dem Servo

Verwendet man Befestigungsschrauben mit Innensechskant (Inbus) ist die Montage eine echte Liebhaberei :ok:

[IMG]servo eingebaut[/IMG]
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10

Montag, 21. Mai 2007, 21:32

Nun wird der Wassereinlass für den Flutkanal eingefräst.
Hierfür verwende ich einen Dremel mit einem kleinen Fräser. Am besten tastet man sich vorsichtig an die maximale Größe heran.
Die Position des Flutkanals kann man gut anzeichnen wenn man den Rumpf gegen das Licht hält.

[IMG]spiegel mit flutkanaleinlass[/IMG]
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11

Montag, 21. Mai 2007, 21:43

Jetzt geht es zur Dichtigkeitsprüfung.
Dazu stelle ich das Boot mit der Spitze nach unten in einen Eimer. Der Eimer dient dazu die Sauerei in Grenzen zu halten wenn der Rupf zur Seite kippt :wall: .
Dann fülle ich mit einem Messbecher Wasser in den Flutkanal bis zum oberen Rand. Man sollte den Rupf gut gerade ausrichten um die maximale Wassermenge einfüllen zu können. Das Wasser mit einem Skalierten Messbecher einzufüllen hat den Vorteil das man nachher genau weiß wie groß der Kanal ist. In meinem Fall gehen exakt 450ml hinein. Das sollte bei dem kleinen Boot ausreichend sein.Kleiner Tipp vorweg: sollte das Quentchen fehlen einfach ein paar Gramm Klebegewicht in den Flutkanal einkleben :D .
Ich lasse das Ganze dann ca 1 Stunde unberührt. In diese Zeit darf sich der Wasserstand nicht senken, sonst ist es undicht. Falls dies eintritt, alles ausleeren und wenn man KEINE Laufspur erkennen kann, das Wasser mit etwas Wassermalfarbe färben und wieder einfüllen. Dann sieht man garantiert die Leckage. Alles gut trocken lassen und mit eingedicktem Harz nachdichten.

Bis Morgen, dann gehts an die Wasserkühlung.

:w Thomas
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Mittwoch, 23. Mai 2007, 21:50

Hallo

Die Wasserkühlung wird vor der ersten Stufe in den Rumpf gebaut. Ich verwende dafür 4mm Messingrohr das ich unter zuhilfenahme eines Stückchen Alurundmaterials in Form bringe und dann mit einem Dremel in passendem Winkel abschneide.

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  • Wasserkühlrohr biegevorrichtung (600 x 450).jpg
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Mittwoch, 23. Mai 2007, 21:52

Hier mal ein Bild von dem WK-Einlassrohr mit Maßen.

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  • Wasserkühlrohr gebogen mit Maße (600 x 450).jpg
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14

Mittwoch, 23. Mai 2007, 21:57

Und an dieser Stelle sitzt es im Rumpf. Dazu mit einem Bohrer schräg einbohren und den Rest mit einer Rundfeile bearbeiten bis es saugend passt. Es sollte nach unten nicht überstehen, der Druck der so entsteht reicht aus.

Dann das angeschliffene und gereinigte Rohr mit Sekundenkleber fixieren.
[IMG]wk im rumpf[/IMG]
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  • Wasserkühleinlass im Boden (600 x 450).jpg
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15

Mittwoch, 23. Mai 2007, 22:01

So, was rein muß soll auch wieder raus. Dazu ein Stück Messingrohr ablängen, alles einmal in Position bringen und mit einem passenden Bohrer durch die Aussenwand und den Flutkanal bohren. Das Rohr mit einem Überstand nach innen einharzen. Den Wasseraustritt setze ich immer oberhalb der Wasserlinie ganz nach aussen damit ich die Funktion immer im Blick habe.

Auf dem Bild kann man gut die Positon des WK-Einlass erkennen.
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Flying Elvis

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16

Mittwoch, 23. Mai 2007, 22:02

:wall: Bild vergessen, also nochmal

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  • Wasserkühlung komplett mit Motor (600 x 450).jpg
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Flying Elvis

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17

Mittwoch, 23. Mai 2007, 22:17

Jetzt wird die Flutkanalentlüftung gefräst. Diese gehört ziemlich weit nach vorne in die Seitenwand, damit die Luft auch weitestgehend entweichen kann. Vorsicht, nicht zu weit vorne da verjüngt sich der Flutkanal 8( Wenn man sich vorstellt wie das Boot auf dem Deck im Wasser liegt erkennt man schnell wo die Entlüftung hingehört. Nicht auf das Oberdeck, das ist dann nämlich zum
Großteil unter Wasser :D

Wieviel, wie groß und welche Form bleibt jedem selbst überlassen. Zwei mit mindestens 8mm Durchmesser sollten es schon sein. Anstelle Fräsen geht somit natürlich auch bohren.

Auf dem Bild ist auch die Position des Wasseraustrittes gut zu sehen.

Morgen kommt m.M. nach der Spannendste Bauabschnitt, die Schwerpunktermittlung mit Einbau des Motors und der Wellenanlage.
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  • Flutkanalentlüftung kühlwasserauslass (600 x 450).jpg
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Moorkapitaen

RCLine Team

Wohnort: D- Ostfriesland

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18

Mittwoch, 23. Mai 2007, 23:02

Hallo Thomas,

gefällt mir gut Dein Bericht - wobei ich die Flutkanalentlüftung etwas höher gesetzt hätte; Ist aber wirklich fast Geschmacksache :ok: .
Ich könnte mir aber vorstellen, das die Kiton aufgrund der Rumpfform und des hohen Deckels bei entsprechender Akkuaufteilung gar keinen FK benötigt.

Nur was hast Du da denn für einen Klingeldraht am Motor - oder kommt da noch ein vernünftiges Kabel dran.

LG Jürgen

Flying Elvis

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19

Donnerstag, 24. Mai 2007, 10:36

Hallo Jürgen

Danke für das Lob. Der Klingeldraht ist das Servokabel das zufällig dort liegt.
Natürlich kommt da ein vernünftiges Kabel dran, mindestens 2,5 Quadrat :ok: . Bilder des Motors mit Lagerschildkühlung gibts eh heute Abend. Deine Vermutung ist sicherlich richtig das die Kiton ohne FK auskommt, allerdings war er im Set mit dabei :D .

:w Thomas
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JoGerhard

RCLine User

Wohnort: -86551 Aichach

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20

Donnerstag, 24. Mai 2007, 19:17

schöner Bericht !!

zum Motoreinbau:

eigentlich baut man die kpl Antriebsanlage ( Motor, flansch, Stevenrohr etc ) erst mal zusammen und legt es , nachem die Stenrohröffnung im Heck gemacht wurde, in das Boot rein und sachut dass es passt. Wellenaustrittswinkel etc.

Dann erst wird der Motorhalter einlaminiert und geschaut, dass alles spannungsfrei ist.

Oder ist der Motor noch gar nicht befestigt ?

Gerhard
Multiplex Panda Sport , Funglider und Parkzone Radian

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JoGerhard« (24. Mai 2007, 19:18)