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Mittwoch, 27. Juni 2007, 02:32

Verbinden zweier Rumpfhälften

Moin zusammen

ich möchte mal eure meinung zur Verbindung zweier Rumpfhälften hören.

Ein Bekannter von mir hat mich gefragt warum ich meinen Halbtaucher (STS Archimedes) nicht wie ein U-Boot baue und ein Technikgerüst benutze anstelle wie bisher geplant das ganze Deck als zugang zu nutzen und dafür zu verschrauben.

Diese idee hat ja einige Vorteile den ích bräuchte nur zwei Spannten verschrauben anstelle des ganzen Decks, sprich man kommt viel im fall der Fälle viel schneller an die Technik ran.

Soviel zum Hintergrund:

Meine frage an euch ist nun wie Verbindet man die beiden Rumpfhälften am besten, den ein Verschrauben von innen wie bei anderen Schiffsmodellen ist hier nicht möglich.

Meine Idee wäre nun ein ca.5cm langes Rumpfstück zubauen das zwischen die beiden Rumpfhälften kommt und dieses dann von außen mit Senkschrauben zuverschrauben, nur aus welchem Material ich dieses Stück baue weis ich noch nicht.


Welche Material würde ihr mir empfehlen, oder hat vielleicht jemand eine noch bessere Idee wie ich diese geschlossenen Rumpfhälften verbinden kann?



Euer Ghost
"Andere brauchen einen Psychiater ich brauche meine Pfeifen" ist zwar nicht von mir Stimmt aber.
SMC-Albatros
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Troja

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2

Mittwoch, 27. Juni 2007, 09:50

Rumpfhälften Verbinden

Hallo Ghost,

nenne doch mal einige Dedails.

1. Die Rumpflängen und Breite beider Teile ? Ist wichtig um die Hebelkräfte abschätzen zu können.

2. Aus welchem Material ist die Bordwand bzw. Spanten ?

Ein Foto der zu verbindenten Hälften wäre nicht schlecht. Ich denke wir finden eine Lösung.

Gruss Lothar
BERLIN - die Stadt die niemals schläft

3

Mittwoch, 27. Juni 2007, 11:07

Moin Lothar

Bilder findest du im Baubericht meiner STS Archimedes das ist aber noch die Positivform, das Modell wird 2,2m lang 0,45m breit und hat eine Deckshöhe von 16cm.

Der gesamte Rumpf wird aus GFK hergestellt und für die verschlüsse plane ich einen T-Profile rahmen einzulaminieren dann kann man einen Spannt aus Kunstoff oder Kompositmaterial mit einer Dichtung dort verschrauben.



Ghost
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Troja

RCLine Neu User

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4

Donnerstag, 28. Juni 2007, 09:07

Morjen Ghost,

habe dich nicht vergessen. Bin am Zeichnen. Ich denke heute Abend kann ich einen Vorschlag liefern.

Lothar
BERLIN - die Stadt die niemals schläft

5

Donnerstag, 28. Juni 2007, 14:27

Moin Lothar

Ich bin mal gespannt was du für eine Idee hast. :w

Was haltet ihr den von solchen

Spannverschlüßen ??
[IMG]http://www.ib-z.de/cgi-bin/show_image.pl?name=sv_st_rl&l&label=southco[/IMG] [IMG]http://www.ib-z.de/cgi-bin/show_image.pl?name=sv_st_eh&label=southco[/IMG]


Ghost
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ghost75« (28. Juni 2007, 15:19)


nauticus

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6

Donnerstag, 28. Juni 2007, 17:11

Moin Ghost,

vielleicht können Dir die Jungs der IG Spezialschiffe da ja weiterhelfen. Ein Ralph Gralke baut einen Supertanker in 1:100, dessen Rumpf auch aus zwei Hälften besteht. :ok:
Good Watch!

Troja

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7

Donnerstag, 28. Juni 2007, 20:22

Hallo Ghost,

keine schlechte Lösung mit den Verschlüssen. Wichtig ist das die kein Spiel haben.

Meine skizze will einfach nicht gespeichert werden. Also mit Worten.

Laminiere in den eine Spanten nahe am Rand Einschlagmuttern oder Gewindehülsen z.B. M6 ein. Am gegenüberliegenden Spanten einfach Löcher durchbohren. Hinter dem Spanten Taschen laminieren das die Schrauben von dort durchgesteckt werden können. Mit Imbuschrauben kann man relativ schnell beide Hälften verschrauben. Als Dichtung einfach 1mm Flachgummi in Spantenform zuschneiden und Zwischenlegen.
Die entstehenden Taschen kann man denke ich gut mit PVC Platte verschliessen

Skizze könnte ich dir per mail schicken.
Lothar
BERLIN - die Stadt die niemals schläft

8

Donnerstag, 28. Juni 2007, 20:47

Moin Lothar

von wo soll man den Zugang zu den Schrauben haben?


Ghost
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wurpfel1

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9

Donnerstag, 28. Juni 2007, 21:07

Hi Ghost

erinnerst du dich noch an meinen lösungsvorschlag?


ich denke mit je einem 110-abwasserrohr und einem technikgerüst für beide bootshälften wärst du ganz gut bedient.. jede hälfte ist für sich abgeschlossen und wasserdicht. gleichzeitig stehen links und rechts vom rohr die benötigten tauchtanks zur verfügung.

zur stabilisierung zwei 20*20vierkantrohre unter deck *einlaminiert und zwei spannverschlüsse wie in deinem bild.. einer auf deck, der andere in einer mulde im kiel.
baust du noch einen I2Cbus (plus/minus und zwei dünne signalleitungen) ein gibts auch keine RCprobleme... ok, zwei XBEE wären noch einfacher ;)


*vierkant mit haushaltsfolie mehrfach umwickeln damit es wieder rausgeht. die gleiche methode benützen viele leutz um sich ne saugende flächensteckung zu machen.



edit
du kannst auch je zwei oder drei 110-rohre verwenden. die muffen sind mit einem stpofen wasserdicht verschliessbar. die teile gibts im baumarkt :evil:
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »wurpfel1« (28. Juni 2007, 21:17)


Dante

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10

Donnerstag, 28. Juni 2007, 21:07

Klatsch auf der einen Hälfte ein dutzend Neodym Magnete ran und auf der anderen Seite ein Blechle.
Um die Neodym ein paar Windungen Kupferdraht und schon kannst Du elektrisch "abkoppeln" :tongue:

Frei nach dem Lied von Wenke über den Regenwurm:
Wos rauscht a do an mir vorbei
des is mei eignes Hintertei...

Leo
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11

Donnerstag, 28. Juni 2007, 23:04

Moin Wurpfel

Klar erinnere ich mich und genau darum geht es hier auch, die Verbindung zweier eigenständiger Rumpfhälften die einen Zugang durch den Mittelspannt haben.

Jede Rumpfhälfte bekommt sein eigenes XBEE-Modul + I2CBus knoten für die Steuerung.

Dein Vorschlag mit den HT-Rohren ist ja nicht schlecht hat aber den nachteil das man viel Totraum hat, daher werde ich mir rechteckige Tanks bauen und die so auslegen das sie gleichzeitig das Deck mit Stützen.

Die Verschlüsse will ich nach Innen setzen dann können sich da keine Algen und so verfangen.


@ Leo

Nette Idee aber was verbraucht das an Strom ?
Nicht das mir plötzlich der Saft ausgeht und ich zwei Schiffe habe. ???


Ghost
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Troja

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12

Freitag, 29. Juni 2007, 08:17

Morjen Ghost,

der Zugang wäre von Aussen wie Du geschrieben hast. Die Verbindung ist dann Spant an Spant. Es wird kein Zwischenstück benötigt.

Bin im Moment im Dienst, versuche später die Skizze zu schicken.

Gruss Lothar
BERLIN - die Stadt die niemals schläft

Dante

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13

Freitag, 29. Juni 2007, 09:13

Ghost:
Strom brauchst Du nur zum Trennen der Hälften...

Leo
Trollfilter: Ein

wurpfel1

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14

Freitag, 29. Juni 2007, 11:45

Hi Ghost

die spanner gibts mit schlüsselloch, da sieht man nichts.
bei grösseren fliegern baue ich den rumpf zweiteilig mit vierteldrehungs-zentralverschluss.


das KG-rohr nimmt die technik druckdicht auf, der rest des bootes ist TANK.


der einsatz ist wie bei seegängigen ubooten: für überwasserfahrt werden alle tanks gelenzt. um das tauchen zu beschleunigen füllt man die doppelhülle und hat so noch 3-10% restauftrieb. kleinere trimmtanks erlauben die feineinstellung der statischen tauchtiefe.


bei deinem projekt wäre der gesamte rumpf der haupttauchtank. in der mitte die technik druckfest verpackt, zugänglich von den stirnseite her, diesen deckel kannst du fixfertig kaufen, der ist zuverlässig dicht! links und rechts sind zwei trimmtanks, im verschlussdeckel baust du die pumpen ein.. oder einen notfalls einen kolbentank!

das koppeln erfolgt mit einem schlüssel von aussen, man sieht bestenfalls ein schlüsselloch...
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

Troja

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15

Freitag, 29. Juni 2007, 18:29

Abend Ghost,

mein Skizzenversuch ist an deine mail adresse unterwegs. Absender klingt Schottisch.

Gruss Lothar
BERLIN - die Stadt die niemals schläft

16

Samstag, 30. Juni 2007, 14:39

@ Leonardo

Ich hab zwar eine vermutung wie das Funktioniert, aber es wäre nicht schlecht wenn du mal deinen Aufbau erklären könntest.


@ Wurpfel

Du bist ja noch schlimmer als ich 8) einfach ohne Tanks zu arbeiten, das könnte man natürlich auch machen.

Aber als Verschluß würde ich trotzdem keinen HT oder KG-Verbinder nehmen den die gehen mit der Zeit nicht mehr ganz so leicht auf vorallem weil die fast nurnoch V-Gummis benutzen anstelle der guten alten O-Ringe.


@ Lothar

Ich kann leider erst heute Abend meine Mails abrufen, aber schonmal jetzt Danke.



Ghost
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Dante

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17

Sonntag, 1. Juli 2007, 10:02

Ghost:
alsoo... Du kennst doch das Grundprinzip eines Relais?
Es basiert auf dem "elektro-Magneten". Da wird Strom durch eine Spule gedrückt, diese Spule ist um einen Eisenkern gewickelt. Das durch den Stromfluss entstehende elektromagnetische Feld zieht den Schaltarm des Relais an.
Du kannst das nun in zwei Varianten bauen.
V1: Auf der einen Hälfte montierst Du Neodym Magnete, auf der anderen Hälfte ein grossflächiges Blech. Um die Neodym Magnete wickelst Du eine hübsche Spule, die Du zum "Abwerfen" der zweiten Rumpfhälfte mit Strom fütterst (korrekte Polung beachten). Dadurch erzeugst Du ein Gegenmagnetfeld, welches die Anziehungskraft der Neodym aufhebt.

V2: Statt einem grossflächigen Blech entsprechend pesitionierte Eisen"Kerne". Diese anstelle der Neodym "bespulen"...

Ein mehrteiliger Bajonettverschluss ginge auch...

Stellt sich noch eine unerhebliche weitere Frage: Beide Hälften haben doch Elektrik und oder Elektronik drin. Wie verbindest Du das???

Leo
Trollfilter: Ein

wurpfel1

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18

Sonntag, 1. Juli 2007, 11:01

Hi Ghost

ich habe mit abdrückschrauben beste erfahrungen gemacht :D
damit ist so ein dichtstopfen kinderleicht zu entfernen ;)
bewährt hat sich eine M6-halteschraube mit dichtUscheibe und ein M8-abdrückgewinde im deckel...



und gummis sind nicht teuer, mir ist allerdings noch nie einer undicht geworden..

bei zwei so grossen rumpfteilen würde ich mit zwei komplett getrennten systemen arbeiten. zwei XBEE reichen für die kommunikation aus..


PS
ich würde die tanks sogross wie möglich machen, die wasserlinie stellt man mit wasser als ballast am einfachsten ein. zudem ist der transport des gelenzten rumpfes viel simpler und leichter..

dein schiff besteht aus GFK, einige (zwei) stützspanten um um die drei KS-rohre und das deck zu positionieren sind aus sandwich hergestellt.

ich hätte dir das genau passende kernmaterial: eine art schwamm aus glaskugeln die in einem PEnetz festgesetzt wurden. das zeug gibts in 3mm dicke, wird auf das nasse laminat gelegt, etwas getränkt und dann wird die innenschale laminiert. das schwamm-kernmaterial saugt überflüssiges harz auf!
nach dem aushärten erreicht man die gleiche belastbarkeit wie ein 5mm volllaminat bei etwa halben gewicht. die bauteile können nicht verrotten, sind erstklassig schlagfest und enorm steif.
ich arbeite mit gelcoat/40/160/3schwamm/160glas.

kohle oder armid geht natürlich auch, die bauteile mit dem schwammmaterial können auch mit vaccum verarbeitet werden.


ich setze es für motorspanten, motorhauben, rippen, stringer und träger ein.
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

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Sonntag, 1. Juli 2007, 15:20

@ Leo

Meinst du vielleicht solche Magneten ?

Wenn ja was meinst du welche und wieviele man davon bräuchte?

Zu deiner frage mit der Elektronik, da baue ich wie Wurpfel schon geschrieben hat in jede Rumpfhälfte einen Empfänger ein so das keine Verbindungen benötigt werden den es bekommt auch jede Häfte seinen eigenen Akku.

@ Wurpfel

Das mit dem Gummis wäre für mich als ehemaliger Klempner auch kein problem.

Und wegen der Empfänger dachte ich eigentlich das wir uns einig sind, ich warte nur darauf das ich mal deine Brücke zu gesicht bekomme ;)

Ist nicht bei euch im süden auch gerade schlecht Wetter angesagt? :evil:

Und auch was das Wasser anbelangt hast du die selbe meinung wie ich den zum Transport muß es raus sonst braucht man ja einen Kran um es aus dem Wasser zu bekommen.

Aber ein paar Tanks mehr muß ich schon einbauen den ich kann den Rumpf nicht einfach soweit Fluten das er auf Wasserliene kommt, den dann würde das Modell aufgrund der eigendynamik von wasser anfangen zu Schlingern und zu Stampfen.

Darum wird es wohl zumindestens einen Tank geben der so bemessen ist das man mit seinem inhalt das Modell auf Wasserliene bekommt.
Außerdem wird es pro Rumpfhälfte zwei Trimmtanks geben.


Was dein Sandwich-kernmaterial anbelangt, darüber kannst du mir gern mal nähere Infos per Mail zuschicken.



Ghost
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wurpfel1

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20

Sonntag, 1. Juli 2007, 16:22

hi Ghost

mit schwallwänden ist das problem einfach zu lösen.
die sehen aus wie spanten mit einem kleinen durchbruch unten..
spanten alle 30cm sind bei deiner bootsgrösse sicher kein fehler :D


der vorteil der KSrohre: sie sind billig und dicht. ein technikgerüst vereinfacht die wartung ungeheuer.


ich hatte mir ein *statisch/dynamisch tauchendes typXXI-boot gebaut, zugang durch das oberdeck mit einer flanschdichtung.. es war sehr mühsam den kahn zu warten, schwierig den dichtzukriegen und bescheuert alle 5cm eine M5mutter plus Uscheibe zu verwenden zu müssen :wall:
irgendwann sägte ich dem kahn das heck ab, ein KS75 mit technikgerüst, monoD-NCakkus, vorn/hinten kleine trimm-kolbentanks aus pferdespritzen und den restrumpf als tank für flotte überwasserfahrt mit druckluftlenzung und schnelltauchentlüftung im turm. der 8bar drucklufttank war aus 50mm stahlrohr und im kielbereich untergebracht.
DAS boot hat nun deutlich mehr spass gemacht!

mit knapp 1.5m war das nicht sehr gross. es wäre aber über 15kg schwer geworden! mit dem doppelrumpfaufbau lagen die schrauben kurz nach dem einwässern in der luft! nun die schnellentlüftung öffnen, das boot sinkt auf die richtige tiefe.. los gehts!

um das boot auszuwassern einfach den kompressor/fahrradpumpe laufen lassen und/oder ausblasen.



*bei 0.5% restauftrieb stört die temperaturausdehnung des rumpfes. zeitweise war nur dynamisches tauchen möglich ;)
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

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