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Mr.Monk

RCLine User

Beruf: Servicetechniker Labortechnik

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41

Montag, 8. Oktober 2007, 16:15

Großmodell

Moin David....

kein Thema. Bin gespannt wie Ihr das ganze umsetzt und kann es kaum erwarten, das Schiff dann mal auf nem Schaufahren zu bewundern ;).

Wünsche erstmal viel Glück für euer Vorhaben und wenn Hilfe gebraucht wird, einfach melden.

Gruß, Timo
Wer im Glashaus sitzt, der sollte sich im Dunkeln ausziehen ;-)

www.smc-bremen.de

42

Montag, 8. Oktober 2007, 16:59

Hallo,
also ich würde von 48V eher abraten denn wenn du nasse Hände hast, was ja bei Schiffsmodellen durchaus vorkommt dann kanns bei knapp 50 V schon gefährlich werden. Wenn nur ein paar mA übers Herz fließen kann das schon zu ganz gewaltigen Problemen führen.
Ich würde da, einfach aus Sicherheitsgründen, eher zu 24 V raten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Schifferlfahrer« (8. Oktober 2007, 17:00)


Jettaheizer

RCLine User

Wohnort: D-53773 Hennef

Beruf: Prozessleitelektroniker, Werkstattleiter Schaltschrankbau

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43

Montag, 8. Oktober 2007, 18:41

Hallo,

ich würde auch zu 24V raten. Nicht wegen der Sicherheitsgründe (24V können genauso gefährlich sein, die Spannung ist nämlich wurscht, entscheidend ist der Strom), sondern weil 24V Industriestandart ist, d.h. Beleuchtung, Elektronik etc. kann man alles in 24V-Ausführung bekommen. Ich könnte mir sogar vorstellen, für verschiedene Funktionen bzw. Abläufe eine SPS (z.B. Siemens Logo!) einzubauen. 48V ist eher ungebräuchlich. Ansonsten gäbe es noch 42V (Schutzkleinspannung), das ist aber mit Bleiakkus recht schwierig, weil die meist als 2V-, 6V- oder 12V-Akkus verkauft werden, also müßte man entweder 21 2V-Typen zusammenschalten oder mit unterschiedlichen Zellenzahlen in Reihe herumhantieren. Außerdem gibt es in 42V kaum Geräte, das wird überwiegend für Beleuchtung im Ex-Bereich verwendet. 24V wäre da auf jeden Fall einfacher zu handhaben.

Gruß,
Franz
Sei einfach Du selbst!

Schon ein einziger Buchstabendreher kann den ganzen Satz urinieren...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jettaheizer« (8. Oktober 2007, 18:42)


LMGHC

RCLine User

Wohnort: Deutschland

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44

Montag, 8. Oktober 2007, 21:13

Leider gibt es S C H O N einen Unterschied:

50V sind lebensgefährlich und 24V nunmal nicht. Egal, wie viel Ampere du hast. Nachzulesen im Physikbuch der 9ten Klasse und in wikipedia.

45

Montag, 8. Oktober 2007, 21:17

Da Ihr hier grade so schön von Großmodellen redet, darf ich vielleicht mal eine halb-OT-Frage loswerden...

Ich habe vor längerer Zeit mal einen kurzen Bericht im Fernsehen (leider nur mit halber Aufmerksamkeit :wall: ) über einen Franzosen gesehen, der irgendeinen Luxusliner in einer Größe nachgebaut hat, daß er selber drauf schlafen konnte.
Also eine ganze Ecke größer noch als diese Graf Spee, die hier schon erwähnt wurde.

Hat irgendjemand auch zufällig diesen Bericht gesehen, oder kennt dieses Schiff vielleicht?

Danke
Myxin

46

Montag, 8. Oktober 2007, 21:23

Hallo Myxin!

Einen Bericht darueber findest Du u.a. hier!

Gruss
Frank
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste. Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste. Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.
Konfuzius

47

Montag, 8. Oktober 2007, 21:51

Danke Frank für die schnelle Antwort.

Ohne Schiffname und Maßstab hätte ich noch ewig suchen können.

Cooles Teil aber.

Myxin

PS: Schade, daß man keines der Bilder in vernünftiger Größe sehen kann, aber jetzt kann ich noch weiter suchen.

Jettaheizer

RCLine User

Wohnort: D-53773 Hennef

Beruf: Prozessleitelektroniker, Werkstattleiter Schaltschrankbau

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48

Montag, 8. Oktober 2007, 21:52

Hallo Dani,

Zitat

Original von LMGHC
Leider gibt es S C H O N einen Unterschied:

50V sind lebensgefährlich und 24V nunmal nicht. Egal, wie viel Ampere du hast. Nachzulesen im Physikbuch der 9ten Klasse und in wikipedia.


bitte entschuldige, aber dann steht im Physikbuch der 9. Klasse und in Wikipedia auf gut deutsch gesagt Scheisse drin. Es reicht auch schon 1V, um dich zu töten. Andererseits kannst Du Hochspannung unbeschadet überstehen. Die Spannung ist vollkommen irrelevant. Entscheidend ist ausschließlich der Strom, der durch den Körper fließt sowie der Weg, den der Strom durch den Körper nimmt.
Als Beispiel: ein Isolavi (Isolationswiderstandsmessgerät) arbeitet mit einer Spannung von 500V bei einem Strom von 1mA. Bei diesem Gerät kannst Du die Prüfspitzen unbesorgt anfassen, da passiert absolut garnichts.

Versuch, einem Elektroniker was über Strom und Spannung zu erzählen... :shake:

Gruß,
Franz
Sei einfach Du selbst!

Schon ein einziger Buchstabendreher kann den ganzen Satz urinieren...

49

Montag, 8. Oktober 2007, 22:02

Also ich kann mich da irgendwie dran erinnern, daß es eine irgndwie geartete Beziehung zwischen Stromstärke, Spannung und Widerstand gibt. :D

Desweiteren glaube ich mich zu erinnern, daß wenn man vom Teppichboden aufgeladen am nächsten Geländer eine "gewischt" kriegt, daß das gerne mal 4-stellige Voltzahlen sind, aber die "Quelle" kaum Strom liefern kann.

Ich glaube ja ihr redet ein bisschen aneinander vorbei.
Kriege ich denn mit 1 Volt überhaupt genug Ampere durch den menschlichen Körper? Also bei dem Widerstand?

Die Gefahr steigt doch wohl mit der Spannung, oder liege ich da falsch? KLar tötet am Ende der Strom, aber ich brauche doch die SPannung um den dahin zu kriegen, oder?

Myxin

Jettaheizer

RCLine User

Wohnort: D-53773 Hennef

Beruf: Prozessleitelektroniker, Werkstattleiter Schaltschrankbau

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50

Montag, 8. Oktober 2007, 22:29

Hallo Myxin,

diese "Beziehung" nennt sich Ohmsches Gesetz und lautet R=U/I

Die Wahrscheinlichkeit, daß dich 500V töten ist größer als die Wahrscheinlichkeit, daß dich 1V tötet. Das ist soweit richtig. Um bei 1V einen Strom von 100mA zu haben (um mal einfache Zahlen zu nehmen), darf der Widerstand des Stromkreises nur 10 Ohm betragen. Der Menschliche Körper hat einen Übergangswiderstand an der (normal trockenen) Haut von etwa 1kOhm. Folglich kannst Du 1V mit der Hand anfassen, ohne daß etwas passiert. Unter gewissen Voraussetzungen (feuchte, verschwitzte Hände etc.) kann es sein, daß der Übergangswiderstand stark sinkt. Aber auch dann ist die Gefahr noch recht gering. Auch das ist richtig. Das heißt aber nicht zwangsläufig, daß niedrige Spannungen grundsätzlich ungefährlich sind, sondern lediglich, daß die Gefahr geringer ist.
Nehmen wir mal die von Dani genannten 24V. Die faßt Du mit der Hand an. Du stehst mit nackten Füßen auf einem nassen Metallboden, deine Hände sind feucht und verschwitzt. Dann hast Du an den Händen und Füßen einen Übergangswiderstand von geschätzt jeweils 250 Ohm. Damit hast Du einen Strom von 48mA, der durch deinen Körper fließt. Die kritische Marke liegt bei 50mA. Sollte deine körperliche Verfassung dann noch ausgerechnet in dem Moment etwas angeschlagen sein, können diese 24V reichen, dein Herz zum Stillstand zu bringen oder zumindest Kammerflimmern auszulösen. Bei Wechselspannung ist die Gefahr dabei noch höher als bei Gleichspannung, weil die Frequenz der Wechselspannung dabei die eigene Herzfrequenz "aus dem Takt" bringt.

Ich will mich hier nicht als Besserwisser aufspielen, ich bitte euch lediglich, auch geringere Spannungen nicht zu unterschätzen, gerade bei Modellbooten (Wasser senkt den Widerstand!).

Gruß,
Franz
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TitoN

RCLine User

Wohnort: Ruhrgebiet

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51

Montag, 8. Oktober 2007, 22:35

Hallo Myxin

genau so iss es :ok:

Mit der Spannung steigt das Risiko, wenn die Quelle genug Strom liefern kann.

Das ist nun mal so.

Gruß Rainer

P.S Franz, so ist es richtig, nur solltest Du nicht schreiben das die Spannung " vollkommen irrelevant " ist. :D

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »TitoN« (8. Oktober 2007, 22:41)


52

Dienstag, 9. Oktober 2007, 00:55

Muuuuha!
Was fuer eine Diskussion!
Macht es nicht Sinn, diese Geschichten in einem eigens dafuer angelegten Thread zu diskutieren?
Ich finde, dass die Problematik nicht in der "Lebensgefaehrlichkeit" liegt, sondern in der Brandgefahr.
"Elektrischen Strom erkennt man an seinen Wirkungen"
Das habe ich zumindest immer gelernt.
Mir sind auch keine Faelle ueberliefert, wo ein Modellbauer zu tode gekommen ist, weil er barfuss mit schwitzigen Haenden an seinem Fahrakku geleckt hat. :O
Aber wenn ich das hier so lese, dann werde ich wohl sicherheitshalber an meine Modelle einen Warnhinweis anbringen und einen Fehlerstromschutzschalter verbauen. ;)
Gummihandschuhe sind ab sofort Pflicht! :O
Denn ruck-zuck sind die Eier gekocht und das Wuerstchen geplatzt! :nuts:

In diesem (nicht ganz so ernstgemeineten) Sinne

Gruss
Frank
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste. Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste. Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.
Konfuzius

Mr.Monk

RCLine User

Beruf: Servicetechniker Labortechnik

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53

Dienstag, 9. Oktober 2007, 11:35

Oh man Oh man

Ich kann mich Frank nur anschließen. Diese Diskussion gehört hier nun wirklich nicht her.
Klar ist es nicht unwichtig, das höhere Spannungen gefährlich sein können, aber wenn ich mich recht erinnere, ging es in diesem Thread vor allem erstmal darum, ein Großmodell auf die Beine zu stellen und dafür eventuell Literatur zu finden.
Mal davon ab, das auch so ein Großmodell locker mit 12V fahren kann, die Princesse Ragnhild in unserem Verein ist der Beweis dafür.
Also würde ich jetzt erstmal vorschlagen, Pläne machen, wie das Modell aussehen soll, und dann über den Antrieb gedanken machen. Platz genug sollte in dem Modell sein, um sich auch später noch Gedanken um die Motorisierung zu machen.

Gruß, Timo
Wer im Glashaus sitzt, der sollte sich im Dunkeln ausziehen ;-)

www.smc-bremen.de

54

Dienstag, 9. Oktober 2007, 11:36

Zitat

Original von von Lindenhorst
Muuuuha!
Was fuer eine Diskussion!
Macht es nicht Sinn, diese Geschichten in einem eigens dafuer angelegten Thread zu diskutieren?
Ich finde, dass die Problematik nicht in der "Lebensgefaehrlichkeit" liegt, sondern in der Brandgefahr.
"Elektrischen Strom erkennt man an seinen Wirkungen"
Das habe ich zumindest immer gelernt.
Mir sind auch keine Faelle ueberliefert, wo ein Modellbauer zu tode gekommen ist, weil er barfuss mit schwitzigen Haenden an seinem Fahrakku geleckt hat. :O
Aber wenn ich das hier so lese, dann werde ich wohl sicherheitshalber an meine Modelle einen Warnhinweis anbringen und einen Fehlerstromschutzschalter verbauen. ;)
Gummihandschuhe sind ab sofort Pflicht! :O
Denn ruck-zuck sind die Eier gekocht und das Wuerstchen geplatzt! :nuts:

In diesem (nicht ganz so ernstgemeineten) Sinne

Gruss
Frank


Naja, wer leckt schon an seinem Fahrakku? Wobei ich recht sicher bin, daß das bei einem Bleiakku mit ein paar AH sicher nicht ganz lustig wäre.
Bei diesen 9Volt-Blöcken die man so im Hausgebrauch hat, wird das wohl jeder schonmal mit der Zunge gemach taben, oder?

Sicherungen ansich sind sicher auch kein Fehler, wobei ich mir vorstellen kann, daß die in diesem Bereich ja eher dem Schutz des Modells als dem Schutz des Menschen dienen.

Also mein Physiklehrer hat immer gesagt, das einzige wirklich gefährliche bei Strom ist, daß Du Dich erschreckst, von der Leiter fällst und Dir dann den Fuß brichst :tongue:

Genug der Scherze, ich denke das Wichtigste ist, daß sich jeder der bastelt wirklich darüber im Klaren ist, daß ein gesunder Respekt vor Strom kein Fehler ist.
Das denke ich, ist klargestellt, oder?

Myxin

PS: Ein weiteres Unfallszenario wäre: Ein Uboot gerät wegen Elektrikproblemen ausser Kontrolle und fährt dem filmenden Taucher mit Vollgas gegen den Kopf

PPS: Apropos Warnhinweise, bin mal gespannt, wann man selbstgebaute Modelle auch mit dem Warnhinweis (Bitte die Finger nicht in die Schrauben halten) verunstallten muß.

Nachdem Timo ja um Back to Topic gebeten hat:
Also ich finde das Stromargument auch sehr sinnig, würde also eher nicht mit 12 Volt fahren, vorallem, da 24 Volt ja keine exorbitanten Kosten nach sich zieht.
Regler und Motoren gibts dafür ja reichlich.
Und dann noch was zur Titanic selber, was wohl gerne "falsch" gemacht wird, mach meinem Wissensstand konnte die mittlere Schraube nur vorwärts.

Myxin

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Myxin« (9. Oktober 2007, 11:49)


K_Mar

RCLine User

Wohnort: D-76337 Waldbronn-Reichenbach (Karlsruhe) 1988-2005 Seesen/Harz; davor Hannover Modellbau seit 1974

Beruf: Dipl.Ing./Leistungselektr.entw. mW-MW z.Z.Antriebstechn.,früher Stromvers. (incl.Treiber+Messtechn.)

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55

Dienstag, 9. Oktober 2007, 20:43

@Frank Osten
mach erst mal bei Dir im Kogf ein Normenupdate. Die 42V-Grenze ist von Vorvorvorvorgestern. Die Werte in der VDE0100 Teil 410 (harmonisierte Norm) lauten für Schutzkleinspannungen:
60V DC und 25V AC ( für niederfrequente Wechselspannungen).
Womit der Betrieb mit 24 Pb-Zellen (4x12V) absolut in den Kleinspannungsbereich fällt, wobei auch die Ladeschlußspannung (24x 2,4V =57,6V) in den Bereich fällt.

Gruß Klaus
Fahrzeuge auf dem Wasser bewegen macht Spaß und ist ein optimaler Testbereich für Elektronikentwicklungen

Jettaheizer

RCLine User

Wohnort: D-53773 Hennef

Beruf: Prozessleitelektroniker, Werkstattleiter Schaltschrankbau

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56

Dienstag, 9. Oktober 2007, 21:43

Hallo Klaus,

sorry, falls ich da nicht auf dem neuesten Stand bin (wann ist das geändert worden?), aber ich kenne das nur aus der Praxis, wo immernoch fast überall mit 42V gearbeitet wird.
Aber das soll jetzt hier nicht mehr Thema sein, kommen wir lieber zurück zum Modell der Titanic.

Gruß,
Franz
Sei einfach Du selbst!

Schon ein einziger Buchstabendreher kann den ganzen Satz urinieren...

Käpt'n

RCLine User

Wohnort: Braunschweig

Beruf: Bit-Klempner

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57

Mittwoch, 10. Oktober 2007, 12:17

Hallo

Klar, Du bist in der Planungsphase. Ich denke, da ist die Betriebsspannung zur Zeit eh noch zweitrangig. Wichtig ist neben dem Bau auch die Beschaffung der Komponenten und auch der damit verbundene Preis. Auch das zählt, danach würde ich die Motoren und Spannung wählen.

Zudem denke ich, wenn der Rumpf feritg ist und die Antriebsanlage mit dem Ruder installiert wurde, muss erstmal die Probefahrt erfolgen. Wie willst Du denn sonst wissen, ob am Ende Deine Planung und die Arbeit aufgehen ?

mfg, Uli Mewes

Sandy

RCLine User

Wohnort: Raum Baden bei Wien

Beruf: Techniker, Aftersales von Aufzügen

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58

Mittwoch, 10. Oktober 2007, 13:03

Hallo David u co.

Habt ihr da überhaupt eine Vorstellung davon, was ihr da eigentlich bauen wollt. :shake:

Mit diesem Schiff baut ihr nicht nur eine Legende, sonder auch ein Lebenswerk.

Ihr werdet dazu sehr viel länger benötigen, als ihre euch vielleicht vorstellen könnt.
Ich möchte euch nicht entmutigen. Im gegenteil! Doch wer sowas bauen will, braucht gute Pläne, viel Geduld, Zeit und noch viel mehr Geld.

Der Rumpf ist nur das Grundproblem, an dem ihr lange brauchen werdet. Die Decksaufbauten sind dann der absolute Hammer an der Sache.

Mein Modell ist zwar nur 1m land und aus einem "sogenannten Baukasten", doch auch ich habe mit viel Einsatz über 1 Jahr gebraucht.

Auf alle Fälle halte ich Euch die Daumen und wünsche eugh ein gutes Gelingen.

Falls ihr zu Maßzeichnungen der Titanic kommen solltet, bitte denkt an micht.
»Sandy« hat folgendes Bild angehängt:
  • PL4.jpg
[SIZE=0]Wasser: Happy Hunter, Neptun, Hovercraft
Luft: Sky Surfer, Bell 47G Micro, Piccolo, Eco 8 Brushless, Eco 8 Volltuning, T-Rex 500 ESP, Segler, EXTRemA 330S
Standmodell: Titanic
Sim: Realflight G3.5
[/SIZE]

Sandy

RCLine User

Wohnort: Raum Baden bei Wien

Beruf: Techniker, Aftersales von Aufzügen

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59

Mittwoch, 10. Oktober 2007, 13:04

noch eines
»Sandy« hat folgendes Bild angehängt:
  • SCHNIT.gif
[SIZE=0]Wasser: Happy Hunter, Neptun, Hovercraft
Luft: Sky Surfer, Bell 47G Micro, Piccolo, Eco 8 Brushless, Eco 8 Volltuning, T-Rex 500 ESP, Segler, EXTRemA 330S
Standmodell: Titanic
Sim: Realflight G3.5
[/SIZE]

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sandy« (10. Oktober 2007, 13:07)


60

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 14:36

hallo David,

schaut doch mal hier http://wmunderway.8m.com/gallery6/gallery6.htm rein, evtl. findet ihr hier ein paar Anregungen.

Gruss
Gruss vom Norden Pekka

"Wenn Du ein Schiff bauen willst, fang nicht an, Holz zusammenzutragen, Bretter zu schneiden und Arbeit zu verteilen, sondern wecke in den Männern die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer." Antonie de Saint-Exupéry