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Jettaheizer

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  • »Jettaheizer« ist der Autor dieses Themas

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Beruf: Prozessleitelektroniker, Werkstattleiter Schaltschrankbau

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1

Sonntag, 28. Oktober 2007, 16:42

Ein paar Fragen...

Hallo Leute,

wie hier schon erwähnt, hab ich mir einen Schlepperrumpf geleistet. Kaum ist der hier, steh ich schon vor der ersten Schwierigkeit.
Die Welle, die ich mir besorgt hab, hat einen Außendurchmesser am Stevenrohr von 7mm. Der Teil am Schiff, wo die Welle austritt (wie heißt diese "Flosse" eigentlich?), ist aber außen an der entsprechenden Stelle nur 5mm breit. Wie bau ich da nu die Welle ein?
Nächste Frage: wie bestimme ich die richtige Größe des Ruders?
Und wo bekomme ich das her (hab ich in o.g. Thread auch schon mehrfach gefragt)?

Werde bestimmt noch die eine oder andere Frage haben...

Gruß,
Franz

P.S.: hab mal ein Bild vom Rumpf angehängt (is leider wieder bissl unscharf geworden).
»Jettaheizer« hat folgendes Bild angehängt:
  • Schlepperrumpf02b.jpg
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Moorkapitaen

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2

Sonntag, 28. Oktober 2007, 20:35

Hallo Franz,

der Rumpf erinnert mich ziemlich an die Banckert von BillingBoats.
Schönes Modell, dieses Bildchen habe ich im Netz gefunden:

Ruder: Am besten selber machen: ein paar Holzplättchen in Form geschliffen und
darin eine 4mm Messingstange - fertig!
Oder die Fertigteile von Graupner/Robbe.
Zur Wellendurchführung - musst Du eben passend machen :D

LG Jürgen

Jettaheizer

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3

Sonntag, 28. Oktober 2007, 22:49

Hallo Jürgen,

sieht dem Modell tatsächlich sehr ähnlich. Wahrscheinlich werd ich mich bei der Antriebseinheit daran orientieren (Kortdüse, Doppelruder). 4mm Messingstange hab ich sogar da, nur keine passenden Röhrchen zum Lagern. Aber da find ich bestimmt auch noch was irgendwo in meinem Fundus. Also werd ich die Ruder selber machen.
Dann wüßte ich nur noch gerne, wieviel % der Ruderfläche in etwa vor der Achse sein sollten. Wären 20% okay?
Das Loch für die Wellendurchführung werd ich von innen kleiner vorbohren und dann Schrittweise aufbohren, bis die Welle durchpaßt. Danach kann ich das ja entsprechend beiarbeiten.

Gruß,
Franz
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genius+

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4

Sonntag, 28. Oktober 2007, 23:29

Falls Du Dich direkt am Bausatz von Billing Boats orientieren willst gibt es auf der offiziellen Homepage *hier* die Bauanleitung zum Herunterladen. Die einzige technische Zeichnung die darin zu finden ist ist die Ruderanlage. :)

genius

Jettaheizer

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5

Sonntag, 28. Oktober 2007, 23:33

Hallo genius,

danke für den Link! Das ist doch schon genau das, was ich brauche.
Okay, die Wellenverkleidung und die Kortdüse muß ich mir dann auch selber machen, aber das krieg ich schon irgendwie hin.

Gruß,
Franz
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Moorkapitaen

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6

Montag, 29. Oktober 2007, 10:50

Hallo Franz,

nicht soviel rechnen - sondern einfach ausprobieren :D
Ich hatte meine Bankert seinerzeit umgebaut auf Einzelruder ohne Kortdüse - weil das Ding sonst einfach nicht Rückwärts fahren wollte.

LG Jürgen

Jettaheizer

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7

Dienstag, 30. Oktober 2007, 11:18

Hallo Leute,

das Loch für die Welle ist drin. Jetzt wüßte ich gerne, in welchem Winkel ich die Welle einbauen soll. Hab mich mal ein wenig umgesehen im Netz, da wird bei Schleppern u.ä. meistens irgendwas zwischen 3° und 9° genommen. Nimmt man da besser einen größeren Winkel (also mehr in Richtung 9°) oder eher nicht?
Nächste Frage: Wie groß sollte eie Kortdüse für eine 40er Schrabe etwa sein? Daß sie sich nach hinten etwas verjüngt, hab ich schon mitbekommen, aber welchen Durchmesser brauch ich da?

Gruß,
Franz
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roger-1

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8

Dienstag, 30. Oktober 2007, 13:04

Hallo Franz,

wie groß ist der Rumpf? Welchen Maßstab soll der Schlepper haben?

Ich denke, die meisten Wellen bei Arbeitsschiffen sind fast wagerecht eingebaut. Ich würde die Welle mit Propeller einmal im Rumpf mit Tesaband befestigen und mal von der Seite sehen, wie die versch. Wellenwinkel optisch wirken.

Weiterhin ist es ja auch wichtig, was für einen Motor Du einbauen willst. Der benötigt natürlich auch Platz zum Rumpfboden. Es kann somit sein, dass der Wellenwinkel dadurch schon beschränkt wird.

Passt denn der Durchmesser von 40mm für die Schraube auch eigentlich zum gewünschten Maßsatb? Nichts ist blöder, als das die Schraube zu klein für den Maßsatb ist und die Kortdüse lässt ein Austausch auf Grund des Durchmessers dann nicht mehr zu.

Der Innendurchmesser der Kortdüse sollte nur unwesentlich größer sein, als der Schraubendurchmesser. So 2mm Luft würde ich aber zur Kortdüse beibehalten.

Gruß
Martin

Jettaheizer

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9

Dienstag, 30. Oktober 2007, 13:39

Hallo Martin,

der Rumpf hat eine Länge (an Deck) von ca. 62cm. Maßstab ist erstmal unwichtig, weil ich den Rumpf zunächst als reines Arbeitsgerät nutzen will. Ob ich daraus später einen "richtigen" Schlepper mache, weiß ich noch nicht. Einen Aufbau wird der Rumpf aber auf jeden Fall bekommen, alleine schon damit mir die Wanne nicht bei der ersten Welle voll läuft. Orientieren werd ich mich aber an der hier schon erwähnten Banckert. Vergleiche zwischen meinem Rumpf und den Zeichnungen und Bildern der Bauanleitung der Banckert haben ergeben, daß die Schrabengröße ziemlich genau paßt. Die Optik der Welle und Schrabe ist mir auch erstmal relativ, ich will eher die größtmögliche Wirkung aus der Schraube herausholen. Vom Motor her ist das auch kein Problem, selbst ein 600er paßt bei 0° noch mit Luft nach unten in den Rumpf.

Die Kortdüse sollte also einen Innendurchmesser von etwa 44mm (gemessen in der Mitte) haben, richtig?

Gruß,
Franz
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10

Dienstag, 30. Oktober 2007, 23:19

Der Verkäufer hat mir bei Rückfrage zu meinem Rumpf damals übrigens bestätigt das es sich um einen Rumpf für die Banckert handelt.

Gruß,
Stephan
Das Heim von Spiel und Spaß: http://www.modellbauchaoten.de

Jettaheizer

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11

Mittwoch, 28. November 2007, 20:15

Hallo Leute,

nicht daß ihr meint, mein Rettungsboot liegt mittlerweile in der Ecke, ich hab nur leider nicht viel Zeit, daran herumzubauen.
Kleiner Zwischenstand:
Die Welle ist drin, Ruder sind in Arbeit, der Motor sitzt (hab eben den Halter eingeklebt, das muß nu bis morgen stehen), die Kortdüse wächst auch so langsam. Hab nur festgestellt, daß das bei der Kortdüse garnich so einfach ist, die richtige Abwicklung zu bekommen. Dünner Karton und das eigentliche Teil aus Balsa bzw. Sperrholz sind schon unterschiedlich in der Abwicklung. Wenn das Kartonmuster paßt, muß ich beim Holz nochmal locker 5-6mm zugeben, damit das auch komplett rum geht...
Wenn ich´s schaffe, mache ich die Tage mal ein paar Fotos von meinen Fortschritten.

Aber so ganz ohne Frage komm ich hier doch nich raus...
Wie bekomme ich die Ruderkoker (heißen die so? Die Röhrchen, in denen die Ruderwelle sitzt) exakt winklig in den Rumpf? Und wie bekomme ich die Löcher in den Holzklotz, der diese Röhrchen hält, ebenso winklig gebohrt? Gibt es da irgendwelche Tricks?

Edit: noch ne Frage: gibt´s irgendwo Ersatzteile und den Plan der Banckert zu kaufen? Hab letzte Woche schon ne Anfrage an BB geschickt, aber keine Antwort erhalten... :(

Gruß,
Franz
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12

Mittwoch, 28. November 2007, 23:37

Hi Franz,
ganz einfach:
Löcher exakt anzeichnen, etwa 0,2-0,5mm grösser aufbohren oder feilen (geht mit einer konischen Rundfeile sehr exakt),
Ruderkoker einstecken,eine längere Achse durchgesteckt und mit einem Winkel ausrichten, dann mit einen Tropfen Superkleber fixieren.
Statt Holzklotz Verstrebungen aus GFKResten mit Harz einkleben.
Greetz Andy

Jettaheizer

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13

Freitag, 30. November 2007, 15:46

Hallo Erwin,

GFK hab ich leider keins da, ich wollte 8mm Birkensperrholz dazu nehmen.

Hab gestern die ersten Tests in der Badewanne gemacht. Bis jetzt ist außer Antrieb und Regler noch nichts drin. Also mal provisorisch Empfänger und Akku rein und den Antrieb getestet. Geht mit 7 Zellen wie die wilde Wutz. Ich denke, ein 6V Bleiklotz wird da reichen. Wird wohl ein 6V 12Ah Trümmer werden, da der Rumpf mit ca. 2800g Ballast ziemlich genau auf Wasserlinie lag. Das heißt, mit 2100g Akku hab ich noch 700g für Auf- und Ausbauten und noch Spielraum, um mit der Wasserlinie zu variieren oder noch irgendetwas anderes einzubauen.

Gruß,
Franz
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14

Samstag, 1. Dezember 2007, 17:19

Hallo Leute,

hier nu mal ein Bild der Kortdüse. Bestehend aus zwei Lagen 1,5er Balsa mit einer Zwischenlage 0,8er Flugzeugsperrholz. Muß natürlich noch verschliffen und evtl. gespachtelt werden. Ist die so okay?
Kommt mir etwas kurz vor, wenn ich die unter den Rumpf halte. Die Länge beträgt ca. 27mm.
Was meint ihr zu meinem ersten Versuch? Brauchbar?

Gruß,
Franz

Edit: man erkennt das auf dem Foto leider nicht so gut, aber die ist konisch. Hab die um ein kleines Glas gewickelt.
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  • Kortdüse01.jpg
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15

Sonntag, 2. Dezember 2007, 17:38

Hallo Leute,

nachdem hier keiner die Düse kritisiert, bin ich einfach mal davon ausgegangen, daß die so in Ordnung ist und hab die heute nachmittag verschliffen. Jetzt muß ich noch die genaue Position am Rumpf ermitteln und einen Halteklotz zurechtschnitzen. Und dann mach ich mich auf die Suche nach dünnen Messingleisten (ich denk mal 5 x 1 mm sollte passen) für die unteren Verbindungen zwischen Rumpf und Düse bzw. Düse und Ruder.

Gruß,
Franz
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16

Dienstag, 4. Dezember 2007, 00:16

Hi Franz,
denke mal, die Form der Kortdüse geht so in Ordnung,
:ok:
bei der Materialwahl hätte ich da schon eher Bedenken. :shake:
Da die Kortdüsen sich doch in sehr exponierter Lage befinden, sind sie ziemlich anfällig für Beschädigungen und sollten daher doch aus stabilerem Material sein.(z.B. Messingbleche verlöten....)
Beim geringsten Kontakt mit Grund oder anderen Gegenständen wird der Lack vom weichen Balsa brechen und das Holz wird aufquellen..... ;(
Überdenk das mal.
Greetz Andy

Jettaheizer

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17

Dienstag, 4. Dezember 2007, 00:23

Hallo Andy,

den Gedanken hatte ich auch schon. Hab mir dazu auch schon mehrere Lösungen ausgedacht, aber die meisten davon schon wieder verworfen.
Was hältst Du von der Idee, die Düse vor dem lackieren dünn mit 2K-Kleber (Uhu Endfest 300) zu überziehen?

An Messing o.ä. hatte ich auch schon gedacht, aber damit bekommt man kein "Profil" in die Düse, so wie das bei Holz geht.

Gruß,
Franz
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18

Dienstag, 4. Dezember 2007, 00:39

Hi Franz,
wenn der Untergrund zu weich ist, wird die harte Kleberschicht immer abplatzen.
Kannst ja versuchsweise mit Glasgewebe überlaminieren.
Mein Favorit wäre trotzdem aus Messingblech zu löten,
soll da unbedingt ein Profil drauf, nimm einen schmalen dünnen Streifen Blech dazu und mit Feinspachtel glätten.
Grüsse Andy

Jettaheizer

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19

Dienstag, 4. Dezember 2007, 08:25

Hallo Andy,

Glasgewebe hab ich leider keins, und nur für die eine Düse welches anschaffen wäre bissl übertrieben... ;)
Mal schauen, was ich mache. Ich denke, ich werd´s erstmal so versuchen, wenn mir die Düse aufquillt, kann ich mir ja immernoch eine aus Messing löten.

Gruß,
Franz
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Moorkapitaen

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20

Dienstag, 4. Dezember 2007, 09:17

Hallo Franz,

Du kannst das Holz auch mit Harzen tränken. Z.B. Polyester oder Epoxydharze dringen in die Poren ein und härten dann auch. Evtl. reicht es auch schon, wenn du die Düse dick mit Bootslack einkleisterst.

LG Jürgen