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luecke3.0

RCLine Neu User

  • »luecke3.0« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 20. März 2008, 19:52

Boot spinnt! Empfänger?

Hallo Leute,
ich habe letztens Hilfe bezüglich eines Futterbootes von euch bekommen, was mir sehr geholfen hat!
Siehe Thema: LINK

Ich habe das Boot jetzt soweit fertig und schon einige Testfahrten absolviert. Es läuft eigentlich sehr gut, die Geschwindigkeit ist super und auch das mit den LEDs hab ich in den Griff gekriegt.
Leider spinnt das Boot rum. d.h. es lässt sich nicht mehr steuern, die Lampen gehen an und aus, es gibt kein Gas mehr, usw.
Meißt passierte es, wenn ich so 120m weit raus gefahren bin und dann die Futterklappe betätigt habe. Hinweg wunderbar, Rückweg, nach betätigung des Futterklappenservos, nur am spinnen.
Ich habe es dann auf leerwerdende Akkus geschoben, da ich dieses Phänomen "simulieren" konnte indem ich bei schwachem Akku die Welle etwas festgehalten habe, da find er auch mit dem Quatsch an und bei ganz leerem Akku sowieso. Der Empfänger bekommt wohl nicht mehr genug "Saft".
Jetzt habe ich das selbe Problem aber auch schon nach 40m und vollen Akkus gehabt! Woran kann das liegen?

Müßte das Boot nicht normalerweise nur langsamer werden wenn der Akku leer wird? Wieso hat der Empfänger diese Aussetzer bei schwachem Akku? Das kenne ich von anderen Booten nicht, der kommt doch mit ganz wenig Spannung aus, oder?

Folgende Bauteile sind Verbaut:
-Graupner 700er Turbo 9,6V (entstört) LINK zum Motor steht ganz unten!!!
-40,5er Graubner Rennschraube
-Jamara 6-Kanal-Empfänger (Stormversorgung über Fahrtenregler)
-Fahrtenregler vermutlich Jamara
-2 Graupner Servos, 1x Ruder, 1x Futterklappe
-Funktionsschalter (Duo-Switch) von Robbe mit 2 Schaltmöglichkeiten für Licht mit Memory (Laststrom vom Fahrakku mit vorgeschalteten Widerständen vor den LEDs, Steuerstrom vom Empfänger)
- 7,2V RC-Akkupacks (meißtens 2 parallel gekoppelt)
-Wurfantenne vom Empfänger im Boot verlegt und an eine Stahlantenne gelötet, die aus dem Boot guckt (bin auch schon über 200m weit raus gefahren)
-Fernbedienung 4-Kanal Jamara

Ich muss dazu sagen, dass die Wurfantenne vom Vorbesitzer abgerissen wurde und ich die wieder anlöten mußte, ich weiß auch nicht, ob die noch die richtige Länge hat und optimal verlegt ist, aber 200m Reichweite hab ich ja schon geschafft!?

Dann habe ich noch ne Frage zur Fahrzeit mit den genannten Akkus, entweder das Boot ist ein Stromfresser oder meine Akkus sind Schrott, habe gestern 2 gekoppelte Akkus (2300 und 3300mah) innerhalb von ca. 600m leergefahren. Dann find es auch wieder an zu spinnen, aber wegen leerem Akku. Beim 2ten Satz (2x 3300mAh) konnte ich die Fahrzeit nicht ganz testen, da das Boot, obwohl die Akkus noch nicht leer waren anfing zu spinnen.
Wie lange müßte man mit dem Boot ungefähr fahren können mit 6,6Ah??? Der Motor qält sich übrigens nicht bei voller Beladung und zieht auch gut durch, Fahrtenregler und Motor werden nicht warm! Also müßte die Motor-Schraubenkombination doch passen, oder? Ich hätte noch ne 32,5er und 37,5er Schraube zum testen. Wäre das einen Versuch wert?

Wäre schön wenn mir jemand helfen könnte, ich bin nämlich so`n bißchem am Ende mit meinem Latein! ;(

Gruß
LückeLINK

Dante

RCLine User

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2

Donnerstag, 20. März 2008, 20:33

Ich denke, Dein Fahrtregler mit BEC ist das Problem.
Nimm doch mal einen extra 4,8V Empfängerakku und unterbrich die 5V Verbindung vom Regler zum Empfänger.

Leo
Trollfilter: Ein

luecke3.0

RCLine Neu User

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3

Donnerstag, 20. März 2008, 21:25

Hmmm, das wäre einen Versuch wert! Klingt logisch.

Nur wunderts mich, das das Boot vorher mit einem minimal kleineren Motor auch lief.
Und eigentlich wollte ich einen extra Empfängerakku vermeiden.

Gibt es Fahrtenregler die eine optimale Versorgung des Empfängers gewährleisten, ohne "einzuknicken"?

Ich habe noch so einen Batteriehalter für den Empfänger liegen, wie schließ ich den an? Den jetztigen EIN/AUS-Schalter am Fahrtenregler abklemmen und mit Adapter an der Empfängeranschluss von Fahrtenregler???

Ist es möglich den Empfänger über den Fahrakku mit einem Vorwiderstand mit Strom zu versorgen?

Das ist übrigens der Empfänger: LINK

Gruß
Lücke

luecke3.0

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4

Donnerstag, 20. März 2008, 21:54

Hallo,
hab die Daten vom Fahrregler gefunden, ist ein Carson Speed 27 Turns:

Digital 1 Touch

Vorwärts : ja

Rückwärts : ja

Bremse : ja

4,8-9,6V

4-8 Zellen

27 Turns

Spannungsabfall 10A : 0,08 Volt

Kurzzeit 1 sec : 80A

Kurzzeit 30 sec : 25A

Dauer 5Min : 12A

Frequenz 1KHz

BEC-Stromversorgung : 5V/ max. 1,0A

50g mit Kabel

27g ohne Kabel

Dante

RCLine User

Wohnort: Rheinknie

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5

Donnerstag, 20. März 2008, 22:08

Für's Ausprobieren schaltest Du den BEC einfach aus.
In den Batteriehalter kannst Du mal 5 Alkali Batterien klemmen und falls er einen passenden Staecker schon mal am Kabel hat:
Am Weiher den Sender einschalten DANN ERST das Kabel des Batteriehalters am Emfänger an einem Servoanschluss oder dem speziellen Batterieanschluss anschliessen.
Nun testen...
Wenn es so keine Probleme gibt, heisst es entweder ein Akkupack zu kaufen, oder Akkus oder....

Wenn es so auch nicht tut, dann schau'mer weiter.

Leo
Trollfilter: Ein

luecke3.0

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6

Freitag, 21. März 2008, 19:13

Habe jetzt einen Empfängerakku montiert, konnte wegen des Wetters nicht ans Wasser, aber das Problem hat sich von alleine schon auf der Werkbank eingestellt.

Habe einen ca. halbvollen Fahrakku eingesetzt der noch hörbar genug Leistung hat.
Ich habe den Motor ohne Last ein paar Sekunden unter Vollast laufen lassen und dabei alle Servos und Lichter geschaltet - kein Problem.

Als ich allerdings das eingeschaltete Boot (Sender auch an) einfach mal ohne betätigte Funktion stehen ließ, fiel mir auf, das die Futterklappe leicht "zitterte" auch der Ruderservo zuckte etwas, wenn ich jetzt die Antenne bewege wirds schlimmer, sogar das Licht geht einfach an wenn man stark wackelt. Wenn ich jetzt die Senderantenne an die Bootsantenne halte spinnts komplett!
Wenn ich den Sender abschalte spinnt das Boot immernoch wenn ich die Antenne bewege, aber lange nicht so schlimm wie bei eingeschaltetem Sender.

Die Futterklappe flattert auch speziell wenn ich das Licht anschalte, aber nicht, wenn ich das Ruder bewege. Allerdings ist Klappe und Licht mit dem selben Knüppel geschaltet, aber Knüppel befindet sich in Endstellung wenn die Klappe zu ist und wie gesagt, ab und zu funktionierts astrein, besonders wenn das Boot gerade erst eingeschaltet wurde, nach ein paar geschalteten Funktionen spinnts rum.

Dieses ganze Problem tritt unabhängig davon auf, ob der Empfänger über einen Extra- oder den Fahrakku versorgt wird - da ist kein Unterschied festzustellen!

Was kann das noch sein, ist die Antenne vielleicht zu nah an den Bauteilen verlegt?

Gruß
Lücke

7

Montag, 7. April 2008, 14:34

RE: Boot spinnt! Empfänger?

Hallo lücke
ich bin fest der Meinung, das irgendwo in deinem modell eine kalte Lötstelle ihr unwesen treibt, denn ich hatte ein ähnliches Problem mit einem Soundmodul.
Beim trennen dieses Moduls funktionierte alles wie es sein sollte.

viel Glück beim Suchen

Uwe aus MD
mit freundlichen Grüßen

Uwe

Wer Lotto spielt, sollte mit einem Gewinn rechnen !!

luecke3.0

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8

Montag, 7. April 2008, 14:40

Ich glaub so langsam das Boot ist irgendwie besessen, was das für Spinnereien macht!!

Aber ich hab das Problem eingegrenzt, habe alle Stromversorgungsproblemmöglichkeiten ausgeschlossen!
Es kann nur noch der Empfänger oder Sender sein! Ich tippe auf den Empfänger! Ein Kumpel hat noch beides rumfliegen, werds die Tage mal testen!!!

Gruß
Lücke

danyjaeger

RCLine Neu User

Wohnort: Klagenfurt

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9

Montag, 7. April 2008, 16:09

hate das gleiche problem in einem flieger:

löte den empfänger von der stahlantenne ab und stattdessen einen dünnen (0,5mm²) isolierten draht an

die antenne sollte vom empfänger weg mind. 1 m haben

antenne AUSSEN mit mind einer kurve aber nicht aufwicheln verlegen(nicht neben der leitung motor- regler (die stahlt ab!



senderantenne ganz eingeschoben lassen

damit solltest du mind. 60m reichweite haben

dann hast du bei voll auszezogener antenne mind. 1km reichweite

lg Daniel

luecke3.0

RCLine Neu User

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10

Montag, 7. April 2008, 16:22

Hallo,
danke für den Tip!

Ich habe andem Boot einen Deckel der mit einem Kantenschutz aus Gummi abgedichtet wird. Ähnlich wie ein Türgummi bei Autos.
Könnte man die Antenne darunter verlegen? Ich würde direkt aus dem Boot gehen und dann unter das Gummi in einem Rechteck verlegen, ohne das sich die Antenne irgendwo berührt.
Müßte doch auch gehen, oder schirmt das Gummi zuviel ab?
Ich werds mal testen, denn dann wäre die Antenne nicht mehr zu sehen und geschützt!

Gruß
Lücke

11

Montag, 7. April 2008, 21:29

also das parallele Schalten von zwei ungleichen Akkupacks ist immer mit Vorsicht zu genießen. Wenns dumm läuft, überlädt der eine den anderen (vor allem, wenn eine Zelle kaputt ist).

Was auch sein kann, ist dass der Motor mit dem Anlaufstrom den Akku so in die Knie zieht, dass das BEC nicht mehr genügend Eingangsspannung sieht. Sollte aber im CAR-Betrieb normalerweise kein Problem sein.

Auch ne Möglichkeit, wenn das Futterklappenservo auf einen festen Anschlag läuft (Klappe offen), dass die Stromaufnahme für das BEC zu hoch wird und sich thermisch (kurzfristig) abschaltet. Das könnte auch erklären, weshalb beim Rausfahren nix ist, aber beim Reinfahren (mit vielleicht noch offener Klappe?)

Zum Test ohne BEC würde ich in keinem Fall 5 Alkali-Zellen nehmen. Allemals 4 Alkalis oder 5 kleine NIMH / NiCd Akkus. Beim Regler die rote Leitung aus dem Servostecker ziehen und isolieren. Reihenfolge beim Anschluß: Erst Empfängerakku anstecken, dann (bei Stellung Motor aus) den Motorakku dazustecken.

danyjaeger

RCLine Neu User

Wohnort: Klagenfurt

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12

Montag, 7. April 2008, 21:56

gummi schirmt eig. nicht zuviel ab, ich würde die antenne aber zum test einfach mit isolierband ankleben, wenn du das gleich nach dem fahren abziehst hinterlässt es auch keine spuren

auch das mit dem klappenservo klingt logisch also: nach dem füttern wieder klappe zu!!!

lg

luecke3.0

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13

Montag, 2. März 2009, 12:13

Hallo Leute,
hab leider lange nichts von mir hören lassen, hatte auch nicht viel Zeit für das Boot und brauchte es eine zeitlang auch nicht. Hab mich in letzter Zeit aber etwas mehr damit beschäftigt.

Also ich hab in der Zwischenzeit einen neuen Empfänger eingebaut, die Antenne sofort aus dem Boot gelegt (Reichweite bei eingefahrener Senderantenne ca.30m), einige der von mir genannten Probleme waren damit behoben, was allerdings jetzt wieder aufgetreten ist ist das rumspinnen nach dem Abladen, sobald die Klappe aufgeht (bei einer ENtfernung von mehr als 100m) gehen auch die Lichter an, ab und zu geht die Klappe auch einfach während der Fahrt auf.
Ich schiebe es mittlerweile auf die Akkus, ich glaube alle 6 STück die ich habe taugen nichts mehr, die haben zwar noch die volle SPannung (8-8,3V nach dem Laden) aber keine Kapazität mehr und sind nicht belastbar, ich vermute sie knicken einfach ein.
Wie lange müßte ein 3300mAh Akku bei der Ausstattung des Bootes eigentlich bei Volllast fahren können? -> Müßte da nicht mindestens 15min Vollgas drin sein? Da ich meißt nur 2/3Gas fahre da das Boot schnell genug ist müßte doch noch mehr drin sein, oder?

Werde mir wohl erstmal ein paar neue Akkupacks besorgen und weiter testen...:(

Was haltet ihr übrigens von diesem Ladegerät:

Taucht das was oder kann das die Akkus versaut haben? Sollte man besser auf 500 oder 1000mAH laden? Ich hatte das Gefühl das die Akkus bei 500 z.T. überhaupt nicht geladen wurden... ???

Gruß
LückeVOLTCRAFT 230V/AC SCHNELLLADER 1A

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »luecke3.0« (2. März 2009, 12:17)


14

Dienstag, 10. März 2009, 22:41

Hallo Lücke

ich hatte vor einiger zeit ein problem mit meinen senderakku. konnte laden wie ich wollte, nach dem trennen vom Ladegerät, zeigte mir der sender nach 10 min nur nach 80 % und nach einer stunde nur noch 50 % an. habe zuerst alles auf mein ladegerät geschoben, mir ein ähnliches von der selben firma gekauft, und siehe da, das gleiche problem. ein neuer senderakku musste dann her, und seit dem ist alles wieder ok. wenn man zeit hat, dann sollte man die akkus nach vorschrift laden auch wenn diese schnelladefähig sind. wichtig ist, das diese schnelladegeräte auch automatisch abschalten, bzw auf erhaltungsladung umschalten.
normalerweise, wenn du dein empfänger über bec betreibst, dann müsste immer genug energie vorhanden sein, das keine selbständigen funktionen auftreten, es sei denn der akku hat weniger als 5 V wenn du die störungen hast. miss das mal nach! ansonsten überprüfe deine löt und steckverbindungen.

viel erfolg !

bin auf deine ergebnisse gespannt.
mit freundlichen Grüßen

Uwe

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luecke3.0

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15

Mittwoch, 11. März 2009, 00:24

Hallo Uwe,
wie schon geschrieben hab ich nur ein Akku für alles und da der Empfänger ja eigentlich nur mit 4,8V läuft müßte genug Spannung da sein, es sei denn der Fahrtenregler hat auch ne Macke.
Ich vermute die Akkus knicken irgendwann einfach ein, wenn die Akkus merkbar schwach werden (Boot extrem langsam) fängt die "Spinnerei" auf jeden Fall an, die Beleuchtung geht z.B. ständig an, ist das normal?
Was mich halt besonders wundert ist das das Boot ab einer bestimmten Entfernung (ab 100m) auch mal anfängt zu spinnen, Futterklappe öffnet selbstständig, oder wenn man die Futterklappe betätigt hat ist danach das Licht an, ausmachen lässt es sich dann immer und im Nahbereich funktioniert alles wieder -> komisch!?

Den Sender kann ich übrigens ausschließen, hab einen anderen ausprobiert und die Probleme sind die gleichen.

Braucht der Empfänger auf weite Entfernungen eigentlich mehr Saft oder ist die Leistung immer gleich?

Was mich auch immernoch wundert ist das die Servos für Futterklappe (da besonders schlimm) und Ruder etwas zittern wenn man sie betätigt, auch wenn man sie in einer bestimmten Stellung belässt, ist das normal? Es sind Graupner Servos, keine Billigteile.

Wie gesagt, werde erstmal neue Akkus testen, hab aber nicht viel Hoffnung das ich mir nicht vorstellen kann das alle 6 Akkus die ich hab defekt sein können, mit einigen kann ich auch noch relativ lange fahren.

Das Ladegerät ist ein Automatiklader, stellt sich automatisch ab, es leuchtet dann ne grüne LED, es ist ja auch extra für diese Akkus gedacht.

Kalte Lötstellen kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, wo sollen die auch sein? Alles was ich verlötet habe ist "Zubehör" wie die Beleuchtung, alle anderen Kabel sind absichtlich überdimensioniert und sind großzügig verlötet oder mit Krimpverbindern verbunden, kann mir eigentich nicht vorstellen das es bei den Leistungen Probleme geben sollte, außerdem müßten dann die Probleme doch sofort auftreten, egal bei welchem Akkustand oder Entfernung.

Gruß
Lücke

16

Donnerstag, 12. März 2009, 20:17

Hi Lücke
am Sendersaft bei größeren entfernungen wird es sicher nicht liegen,eher eventuell am empfänger , zb wenn die antenne verändert wurde, oder wenn am sender die antenne nicht weit genug herraus gezogen wurde. es kann auch schon reichen, wenn die antenne am sender locker ist oder ähnliches.

da du schon einen anderen sender ausprobiert hast schließen wir diesen aus.
bleibt nur die technik im modell. trenne doch mal, wenn du es nicht schon getan getan hast sämtliche kabel vom empfänger und fange ganz von vorne an. irgendwann, muß sich ja der fehler wieder einstellen.

ich habe eben noch mal deine berichte gelesen, wie du schreibst, hast du an deiner antenne vom sender gewackelt, und die störung trat auf, bzw. berürt, das ist bei mir auch so, auch wenn du mit einem schraubendreher im eingeschalteten zustand im modell herumfriemelst, wirst du festetellen, das dann störungen auftreten.
das heißt, das doch irgendwo irgendetwas eine störung hervorruft. kalte lötstelle oder ein nicht genug entstörter motor.

wenn du den fehler gefunden hast, dann lass es uns wissen.

mehr fällt mir leider im moment nicht ein.
mit freundlichen Grüßen

Uwe

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