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Mittwoch, 30. Juli 2008, 14:36

Graupner Moonraker mit Kehrer Jets

Hallo,

ich hab hier noch eine Moonraker von Graupner rumliegen, 147cm lange Yacht. Ursprünglich waren drei Graupner Jets verbaut, diese waren allerdings undicht und sind bereits ausgebaut. Danach wurde der Rumpf mit einigen Langen Glassfaser verstärkt. Beim "neu" Aufbau möchte ich Jets von Kehrer verwenden. Zur Zeit schwanke ich zwischen 3x 33mm oder 2x 33mm + 40mm Booster. Welche Kombination ist sinnvoller?
Passen sollten beide da der Rumpf in Beiden Fällen angepasst werden muss.
Motorren und Regler sind quasi nicht vorhanden. Habe noch einen Simprop RS 100-30 (100A 7-40V) und ein 800er Blechmotor. Macht es Sinn gleich auf Brushless Motoren umzusteigen?

Gruß
Jens
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MfG

GloryJ

2

Mittwoch, 30. Juli 2008, 15:53

RE: Graupner Moonraker mit Kehrer Jets

Hi Jens,

ich rate Dir, mal direkt bei Kehrer anzurufen. Die sind dort sehr hilfsbereit und kennen sich mit dem Einsatz Ihrer Antriebe in den bekannten Modellbausätzen bestens aus.

http://www.jet-drive.de/cms/index.php

Ansonsten kann ich Dir noch die Jungs von

http://www.ig-yachtmodellbau.de/

ans Herz legen. Die kannst Du auch kontaktieren.
Let the air burn!

Algenreni

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »algenreni« (30. Juli 2008, 15:55)


ebb

RCLine Neu User

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Beruf: Angestellter

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3

Sonntag, 3. August 2008, 16:09

Eine Moonraker sollte, um nicht zum Überflieger zu werden, höchstens mit 2-3x 28er Kehrerjet gebaut werden.
Eventuell wäre ein 33er Boosterjet noch akzeptabel.
Statt der üblichen 700er Neodym Motoren (z.B. Simprop 7/14-Neodym) kann man auch auf BL-Motoren umsteigen. (z.B. für den 28er Jet einen SHARK 12 mit 8-10 Zellen).
Ich habe sowohl Aussenläufer, als auch Innenläufer, mit Erfolg am Jet getestet und bin überrascht worden, wie wenig Strom die Brushlessmotoren hier nehmen.
Nachteilig ist nur, dass man pro Motor 1 Regler braucht!
Wenn man die MOONRAKER übermotorisiert, kommt es relativ häufig vor, dass sie schon bei leichter Richtungsänderung (Kurveneinleitung) flippt!!! Und das sieht ja echt bescheiden aus.

MfG, Ernst

Mitglied der IG-Yachtmodellbau seit 1996

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ebb« (3. August 2008, 16:11)


4

Dienstag, 5. August 2008, 10:33

Jens,

Ich baue aktuell die Moonraker mit 2x28mm als Hauptantrieb und 1x33mm als Booster.
Der Heckspiegel ist bereits modifiziert, 33mm Jets als Hauptantrieb bekommst Du dort nicht verbaut, vor allem wenn das Schiff schon aufgebaut ist. Dazu müsstest Du dnicht nur den Spiegel ändern sonder auch die Höhe des ganzen Aufbaus hinten. Dazu kommt noch das die Kehrer Jets deutlich kürzer sind als die Graupner Joghurtbecher, daher muss der Spiegel Richtung Bug versetzt werden, was dich Höhe kostet, da die Trimmklappen genau drunter sitzen.
Es wird schon mit den 28mm etwas eng - funzt aber. Der 33mm Jet passt super in die Mitte zwischen den 28mm Jets. Bei Interesse sende ich Dir auch gerne Bilder.

Alles andere wäre auch overkill, so wie ebb schon schreibt.

MfG

5

Dienstag, 5. August 2008, 19:45

Hallo,

erstmal danke für die Tipps. Werde nicht versuchen einen 40mm Booster unterzubringen. Vermutlich werden es dann doch zwei 28er plus 33er Booster.

@ spaceduck
Über Bilder vom modifizierten Heckspiegel würde ich mich freuen.
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MfG

GloryJ

6

Mittwoch, 6. August 2008, 12:03

Sehr gute Entscheidung... ;-)

Es sei denn Du wolltest ein dubioses Renngeschoss... anstatt einer Yacht.
Wichtig ist ja das man gut in Gleitfahrt kommt. Ich schätze das man mit 2x28mm & 1x33mm Kehrer Jets locker über 30km/h erreicht. Wenn mein Schiff soweit ist werde ich berichten.