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bfilipic

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Freitag, 27. Februar 2009, 23:57

Frage zum Ballastkielgewicht

Abend zusammen


nach jahrelanger Segelboot-Abstinenz habe ich mir wieder mal ein Segelboot gegönnt.
Dazu hätte ich nun eine Frage:

Der Händler gibt an, die Ballastbombe mit 1,2kg oder mehr zu füllen.

Anbei mal die Badewannenbilder mit 1,2kg
totale:
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Causemann Airwolfrumpf.

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2

Samstag, 28. Februar 2009, 00:01

bild vom Bug

Bild des Buges mit 1,2kg Ballast
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Samstag, 28. Februar 2009, 00:01

Bild des Hecks

das Badewannenbild des Hecks mit 1,2kg Ballast
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Samstag, 28. Februar 2009, 00:05

so siehts in der totalen mit 1,5kg Ballast aus
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Samstag, 28. Februar 2009, 00:06

so der bug
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Samstag, 28. Februar 2009, 00:08

und so das Heck:

welche Ballastvariante ist besser?

zu der mit weniger Blei kommt ca noch noch 100g Harz dazu, zu der mehr-Blei-Variante noch knapp 30-50g Harz, damits nicht raschelt.

Nachdem mein Segelboot-Wissen echt eingerostet ist, suche ich hier Hilfe

greetz
Bernhard
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Wolfsrose

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7

Samstag, 28. Februar 2009, 10:36

Hallo Bernhard,

vielleicht kann ich mit meinem bescheidenen Wissen zur Lösung beitragen.
Rein vom Gefühl her sagen mir die 1,2 Kilo mehr zu, weil das Heck schön frei ist. Ich kann mir vorstellen, dass bei 1,5 Kilo sich das Heck vielleicht ansaugt und damit die Fahrt bremst.

Das Schiffchen ist doch ein Bausatz, oder? Ist denn im Plan keine Konstruktionswasserlinie eingezeichnet?

Wenn Du Dein Schiffchen so austrimmst, dass die CWL exakt eingehalten wird, dann hast Du eigentlich auch das richtige Gewicht. :w
[SIZE=3];) Mast- und Schotbruch und immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel ;)
Mini-Sailor-Grüße
:ok: Wolfgang :ok:

( www.windtraeume.de )
[/Size]

bluemlein

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8

Samstag, 28. Februar 2009, 12:14

Hallo Bernhard, hübsche Boot, was ist das für eins?

Kannst du nicht erst mal ein Segelversuch machen, um zu sehen wie sich der leiche Kiel bei mehr Wind verhält? Wie viel Wind ist denn bei euch immer so? Achte vielleicht auch beim Downwind ob der Bug unterschneidet. GGf kannst du auch winger Blei im Kiel nehmen und den Akku auf Klettband im Boot beweglich gestalten.
Für das erste würde ich die leicht variante bevorzugen.
Grüße Ingo

macyog

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9

Samstag, 28. Februar 2009, 17:42

Moin,

die leichtere Version sieht doch perfekt aus. Warum soll es schwerer sein müssen?
Wolgang hat schon recht, je weniger Fläche im Wasser ist, desto weniger Bremswirkung. Auch Lenkbewegungen wird so das Schiffchen nahezu direkt umsetzen.

Was spricht also dagegen 1,2kg zu verwenden?

*Ich weiß nicht genau welches Modell das war, aber zumindest ein sehr sehr ähnliches Modell liegt zur Zeit auf dem Grund eines Sees. Achte auch unsinkbarkeit und baue Tischtennisbälle oder so etwas ein!

Gruß
Hagen

Wolfsrose

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10

Samstag, 28. Februar 2009, 20:01

Hallo Ingo,

Das Schiffchen ist eine, wie auch der Schriftzug am Vorliek der Fock zeigt, Monsoon, ein M-Klasse Segler. Habe leider nicht den Hersteller rausbekommen, aber wird im Moment bei Ebay für 199€ angeboten.
[SIZE=3];) Mast- und Schotbruch und immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel ;)
Mini-Sailor-Grüße
:ok: Wolfgang :ok:

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11

Samstag, 28. Februar 2009, 22:05

@Wolfgang:
leider ist was derartiges in der Beschreibung nicht angegeben.


@Ingo:
werd ich wohl mal versuchen, sobald das Eis von den Seen weg ist.
das Boot hab ich aus HK
ist bis auf ein paar Kleinigkeiten meiner Meinung nach auch ganz in Ordnung (Ruder wackelt, mit Messingrohr gelagert, und passt, RC-Komponenten-Brett nachgeharzt

@Hagen: weisst Du eventuell noch warum das Teil jetzt am Grund eines Sees liegt?


Danke

greetz
Bernhard
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macyog

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12

Sonntag, 1. März 2009, 12:24

Moin,
ja weiß ich, die Kränkung war kurzfristig zu stark, Wasser kam über und offensichtlich war das Deck nicht dicht genug. Man hat das Boot bis jetzt nicht gefunden. Der Eigner ging aber davon aus, dass sich das Luk geöffnet haben könnte.

13

Montag, 2. März 2009, 09:27

Wenn es geht würde ich sogar noch mehr Ballast reinmachen, und zwar soviel das der Heckspiegel grade noch so aus dem Wasser schaut. Ich habe die größere Version hier stehen und währe froh etwas mehr Gewicht am Kiel zu haben.
Den Fockspalt solltest du auch noch etwas verkleinern und bau unbedingt eine Fockdirk ein. Auch habe ich die Wanten gegen Angeldynema (30kg) ausgetauscht.
Hoffe geholfen zu haben.
Gewinne eine frsky Horus !!!

Kratze hier ▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒ mit einer Münze, und finde heraus, ob Du der Gewinner bist!



Erfahrung heißt gar nichts, man kann eine Sache auch 20 Jahre falsch machen ...

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14

Montag, 2. März 2009, 10:16

Hallo Torsten

viel mehr Gewicht geht leider nicht mehr, bis auf das Laminierharz mit dem ich die Bleikügelchen fixieren werde.

Was ist eine Fockdirk?

mein Plan wäre gewesen, die Wanten durch Diamantlitze (also Stahlseil auszutauschen), Angelschnur ist mir nicht so symphatisch, da sich die doch relativ gut dehnt.

was bringt die Änderung des Fockspaltes?


Danke

greetz
Bernhard
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15

Montag, 2. März 2009, 12:12

Eine Fockdirkt ist ein vertikales Seil welches an der Seite zum Mast hin den Fockbaum, also die Stange die unten die Fock, das vorderste Segel , hällt, ein wenig anhebt um der Fock so einen Bauch zu geben.
Die Dirk wird i.d.R. oben wo auch die Fock angeschlagen wird befestigt. Mit einem kleinen Schieber läßt sich der Bauch dann einstellen.
(so ganz grob erklärt, hoffe ich dass man es verstehen konnte)

Weniger Spalt bring mehr Winddruckgewinn und... ein besseres Reagieren des Schiffs auf den Wind.


Angelschnur, Thorsten sprach von Angeldynema. Auch im Angelladen als geflochtene Schnur bekannt. Die hat, je besser sie ist, nahezu gar keine Dehnung. Bei 30kg ist das Zeug für die Wandten auch noch recht dünn und wiegt nahezu nix. Dafür läßt sich sich schneiden und auch entsprechend einstellen. Mit dem Stahlseil wäre ich vorsichtig. Biegungen gehen dann recht schwer raus und mit verstellen ist das auch immer so einen Sache.
Hinzu kommt, dass ein guter Angelladen, wenn Du ihn nett fragst Dir ein paar Meter Schnur (Frag nach geflochtener fürs Wels-Angeln mit ca 30kg Tragkraft) auch noch kostenlos gibt oder für nen Euro in die Kaffekasse. Oftmals haben die Reste auf einer Spule, die sie nicht mehr verkaufen können. (ich habe so eine nämlich und die reicht noch lange :D )

William

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16

Montag, 2. März 2009, 14:43

Moin Bernhard,

Kügelchen habe zwischen den einzelnen Kügelchen immer Raum, den man dann zwar mit Harz füllen kann, das bringt aber wenig Gewichtszuwachs.

Ich nehme an, dass Du Schalen hast, in die die Belikugeln hineingeklebt werden sollen, oder?

Dann nimm die Schalen, forme die Innenseite mit Gips oder noch besser mit Wachs aus und schon hast Du ein Modell für die Ballastbombe. Dann machst Du eine Form - wenn Du Wachs für das Modell genommen hast kannst Du das jetzt herausschmelzen. Wenn Du diese Form mit Blei ausgießt, wirst Du auf sehr viel mehr als 1,2 und 1,5 kg kommen. Mit Ausbohren kannst Du dann das Gesamtgewicht und auch den Ballastschwerpunkt verändern.

Mehr Ballast tief unter dem Rumpf bringt Krängungsstabilität und damit auch mehr Geschwindigkeit.
What Looks right, ist right / William Fife (1857-1941)

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JörgB

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17

Montag, 2. März 2009, 18:13

Hallo!

Ich würde auch eher zu der schwereren Variante raten, denn letztendlich erhöhst Du damit das aufrichtende Moment und das Boot segelt auch bei etwas mehr Wind immer noch aufrechter. Ein Boot, welches platt auf dem Wasser liegt und dann nur noch durch fieren der Segel zu beherrschen ist macht keinen Spaß. Und so wie es aussieht hat der Rumpf auch mit 1,5kg noch Reserven.

Gruß
Jörg

bfilipic

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18

Montag, 2. März 2009, 21:23

Danke mal für die Antworten

@macYog, kann mir darunter leider noch immer nichts vorstellen, kannst Du eventuell ein Bild von einer Fockdirk(t) machen?


@William
nein die Ballastbombe ist ein fertig geformter GFK-Hohlkörper, der über ein etwa 8mm großes Loch befüllt werden kann,

soll ich das Komplette Teil abformen und durch Bleiguß ersetzen?

greetz
Bernhard
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19

Montag, 2. März 2009, 23:32

Also ,´
der grüne "Strich" markiert den Ort einer Fockdirk ... wenn ich mich nicht irre.
Die Fock, hier durch den Wind so bauchig kommt leichter in diese für den Wind günstige Form. Dadurch kann das Segel die Windenergie besser aufnehmen.
»macyog« hat folgendes Bild angehängt:
  • dirk.jpg

Rudy F

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Dienstag, 3. März 2009, 00:04

Zitat

Original von macyog.
Die Dirk wird i.d.R. oben wo auch die Fock angeschlagen wird befestigt. Mit einem kleinen Schieber läßt sich der Bauch dann einstellen.
(so ganz grob erklärt, hoffe ich dass man es verstehen konnte)

Weniger Spalt bring mehr Winddruckgewinn und... ein besseres Reagieren des Schiffs auf den Wind.


Eine Dirk verringert die Spannung am Achterliek und macht dieses somit bauchiger.

Bei einer Fock würde sie den Strömungsspalt am Mast öffnen - und nicht verringern! - und in manchen Höhen über Deck das "Abquetschen" reduzieren.

In einer Böe wird dadurch vermutlich die Tendenz zum unerwünschten Anlufen erhöht.
:w Rudy

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