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Xtra-Thore

RCLine User

Wohnort: Kiel

Beruf: Industriemechaniker

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21

Sonntag, 6. April 2003, 15:02

Zitat

Dieser Markus ist 23, Student und wohnt an der Ostseeküste.


Schon ein Anfang :D

P.S. Ich wohn auch an der Ostseeküste, fliege aber nur Flugzeuge....
Aber bald mit Schwimmer :evil:

bye :ok:

Thomas_Hoeft

unregistriert

22

Sonntag, 6. April 2003, 16:40

@ Phillipp

Jugend ist ein Fehler der sich von Tag zu Tag bessert :D :D

Ich denke Du wirst schon einordnen können wie ich das gemeint habe ;)

Ansonsten denk immer dran: Alt wirst Du von ganz alleine, ist keine Leistung - deswegen gibt´s bei mir auch keine Geburtstagsfeiern. Lieber mal so zwischendurch im Jahr spontan zusammensetzen, das ist schöner.

Es kommt draufan wo Markus an der Ostsee wohnt. In Kiel und Lübeck gibt´s jeweils ein sehr gutes Modellbaugeschäft die zusammengehören. Mit dem Chef bin ich seit über 25 Jahren befreundet - die Jungs geben sich wirklich Mühe - obwohl natürlich auch da mal schief gehen kann.

Gruss Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thomas_Hoeft« (6. April 2003, 17:01)


23

Sonntag, 6. April 2003, 16:41

Warum ich die Sachen nicht zurücksende? Die Fahrtregler waren bei den Motoren dabei. Die Dinger erübrigen sich also schon mal.
Die RC-Anlage - ja, örm, sagen wir so: Wenn ich etwas neu bekomme, worauf ich so ein bischen hibbelig bin, kann es gut passieren, dass diese elendige Verpackung viel zu lange zwischen mir und dem neuen Objekt verharren möchte. Wenn ich den Kampf gegen die Verpackung in Rekordzeit schliesslich gewonnen habe und die neuen Sachen befingern kann liegt um meine Beine so ein nicht wiederverwendbarer Haufen von Pappe und anderen Materialen.
Wenn mir dann eine Sache doch nicht so gefällt, stört meist diese "%"§$"!$"-Klausel:"Rücknahme nur in unbeschädigter Original-Verpackung..." --> "MIST!" *g*
Ich spekuliere mal darauf, dass meine Freundin evtl. auch ein Bötlein - was kleines wo auch garantiert 2 Kanäle langen" haben möchte. Dann könnte ich mich effizient aus der Schlinge ziehen :D

Der gute Hobby-Shop in meiner Nähe war ja der Grund für diesen Thread. Da sollte ich entweder einen Regler von Graupner für beide Motoren zum knapp kalkulierten 160-Oiro-Preis erwerben. Wenn mir dies nicht gefiele, könne ich auch zwei Regler von Robbe (die mit dem Wasserkühlungsdingens oben drauf) verbauen. Da sollte einer 77 Oiro aus meiner Tasche entlocken -> also 154,- .
Sicherlich mögen die Sachen ihr Geld wert sein. Aber, was mir da aufgefallen ist: Diese ganzen Dinger sind sauklein und superleicht. Dieser Regler von Herrn C. wiegt 100g und hat vergleichsweise "ordentliche" Abmessungen. Da für mich Grösse und Gewicht aber keine Rolle spielen kein Hindernis. Aber natürlich kann gerade im Bereich der Abschirmung, Störanfälligkeit der Mader in dem Regler wohnen. Irgendwoher muss ja dieser günstige Preis kommen.

Wenn noch keiner Erfahrungen mit dem Gerät hatte, werde ich mich mal versucht fühlen das Teil auszutesten. Unter nötiger Vorsicht auf dem Wasser natürlich. (Ich deklariere mich ab dann zum "Käufer von Randprodukten")

PS: Die Verpackung wird bei dem Ding allerdings heil gelassen :D

Philipp_Meyer

RCLine User

Wohnort: D-57572 Niederfischbach

Beruf: Student

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24

Sonntag, 6. April 2003, 18:02

apropos mit kanonen auf spatzen schießen:
mit nem 90A Regler kannste die ganzen U-Bahnen von Berlin regeln.........auf einmal!!!!...........
......du hast doch mal was von so um die 5A Dauerstrom gesagt,oder?
bei zwei motoren wären das nach Adam Riese(und auch so) zusammen 10A.....also noch stolze 800% Sicherheit..... :nuts: :nuts:

dat ist ungefähr so wie wenn de zu nem Taschenlampenbirnchen zwei Armdicke Kabel legst,und dann das ganze noch mit nem 500mm Kupfer"draht" erdest....

ne,mal ganz erlich,dann kauf dir lieber für den (zusammen gerechnet) gleichen Preis zwei regler,und irgendwann kannst du das ganze dann auch noch zur steuerung verwenden......wie bereits weiter oben erwähnt......
allerdings ist ne hohe taktfrequenz grade bei nem funktionsmodell ne schöne sache,weil du damit schön feinfühlig regeln kannst
(im gegensatz zu den digital-reglern,die du jetzt hast[digital im sinne von 1 oder 0,an oder aus.... ;) ])

die frage nach der Fernsteuerung ist wirklich keine leichte..........
.........und kommt drauf an,was du vorhast....
aber ich denke mal für erst mal so 'n bischen rumschippern biste mit der jetzigen auf jeden fall gut beraten!

und später kannste se noch für's beiboot oder was auch immer nehmen,oder wirklich deiner freundin überlassen ;)
Und dann ist die frage wieder da......
da gibbet zum beispiel hier die wie heißt die?
F-14 oder Fc-14 oder sowas von robbe,hat viele kanäle,aber keinerlei computer (doch,ich weiß,das sie einen hat,aber ist halt keine sog. computerfernsteuerung)
dann gibbet wieder welche mit bischen mehr elektronik(schadet nicht,wenn du jetzt die zwei motoren zum steuern nehmen willst)
(und dann hinterher auch noch das bugstrahlruder dazumischen willst)
(und dann vielleicht noch die normalen ruder dazu passend drehen willst)
(aber leider keine drei hände mit jeweils zwanzig fingern hast)

aber computerfernsteuerung mit vielen kanälen wird dann wieder richtig teuer....also warte erstmal noch bischen.......

zum thema stevenrohre:ich denk mal wenn du mit dem auge keine abweichung siehst wirst du auch keine bemerken......
.........da sind wellen oder sowas wesentlich gravierender!

Zitat

Außerdem ist es ein Unterschied, ob man ein Fertig-Fliegerchen aus dem Karton holt und mal eben zusammensteckt (wobei manche sogar den Karton nicht vom Flieger unterscheiden können!) oder ein detailgetreues Schiffsmodell baut...
Ja, ja, schon gut... war jetzt etwas zynisch...


aber damit willst du mich jetzt nicht zum arf-modell-flieger deklassieren wollen,oder? ? ? ;)
nein,hab von drei-teile-balsa-flieger(die gaaanz kleinen) über kleinen uhu bis zum bauplan da schon einiges durch....
........und schiffe sind selbstgebaut auch am schönsten
(auch wenn ich jetzt nich so scale baue,aber das ist geschmackssache[aber hab zum beispiel ne semi-scale ente,nen scale opti......]) *auf opti besonders stolz ist*

<aber hab auch einen arf-flieger da rumliegen......weil musste letztes jahr noch was für urlaub haben,aber hatte nurnoch 3 tage....>


Philipp
"Burn rubber, not gasoline."

Tesla Motors

[SIZE=1]PSP 3004 & USB-Experimentierboard abzugeben![/SIZE]

25

Sonntag, 6. April 2003, 21:50

Zitat

Original von Philipp_Meyer
apropos mit kanonen auf spatzen schießen:
mit nem 90A Regler kannste die ganzen U-Bahnen von Berlin regeln.........auf einmal!!!!...........
......du hast doch mal was von so um die 5A Dauerstrom gesagt,oder?
bei zwei motoren wären das nach Adam Riese(und auch so) zusammen 10A.....also noch stolze 800% Sicherheit..... :nuts: :nuts:
Philipp


Das Beispiel passt sicherlich. Jedoch sieht es sinngemäss anders aus --> Die Kanonenkugeln kommen mich weitaus günstiger als die 9mm Muni ;)
-angefangen mit dem Graupner (glaube 70A) für 160,-
-weiter zum HF-40 mit 40A mindestens 5min für 50,-
-angelangt beim C-Top mit 90A Dauerl. (Vor/(Bremse)/Rück), 3000Hz, kein Motorl. für ebenfalls 50,-.

Da ist doch klar, dass ich eher mit ner "Kanone" schiessen will ;)
Bei der Serie lohnt es sich jedoch nicht zu sparen und kleinere Modelle zu nehmen. Für 10 Oiro weniger ist die Dauerlast schon halbiert oder so. Nochmal 10 Oiro weniger fangen die Motorlimits an.
Werde mir davon einen bestellen und mal rumtesten. Wenn er was taugt (soweit ich das beurteilen kann) wird das Teil nochmals bestellt. Dann habe ich mit 100 Oiro ne -zumindest von den Ampere- hammersichere Geschichte und liege 60 Oiro UNTER der Graupner-einfach-Regler-Version.

Fernsteuerung werde ich mir erst besorgen, wenn ich ungefähr einschätzen kann wieviele Kanäle ich so belegen möchte und was der Kahn mit den Kanälen umsetzen soll.

Wohne übrigens in Kiel und war bei dem besagten Hobby-Shop mit "D" *g*. Gefällt auch sehr gut der Laden und vor allem das Personal. Auch preislich ist der Shop höchst akzeptabel. Aber bezüglich des Reglers (sie oben -> Robbe/Graupner) werde ich woanders glücklicher scheint mir, da der Laden diese "Billigkomponenten" nicht führt.

So ein Mist. Heute kaum zum Basteln gekommen. Das ist ja schon fast wie keine Zigaretten in der Schachtel o_O

Grüsse, Markus

Moorkapitaen

RCLine Team

Wohnort: D- Ostfriesland

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26

Sonntag, 6. April 2003, 22:13

Hallo,

vielleicht liegt es ja auch an mir 8(, aber ich habe auch schon einen 90 Amps-Regler zum Schwitzen gebracht (war allerdings im Rennboot).

Was mich na den Conrad-Reglern stutzig mach ist eben die versprochene Leistung (90 Amps) bei dem Preis - aber warum nicht - für ein Boot bei dem zwei mech. Regler vorgeschlagen werden (= ca. 20 Amps max. Dauerbelastung) wird es sicher reichen.

Mit dem hier so gelobten Jamara habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Einen habe ich in die ewigen Reglerjagdgründe geschickt, weil bei Überlastung die Abschaltung nicht reagiert hat, und die Fet's gleich durchgebrannt sind. Der andere hat seinen Geist (zum Glück nur vorrübergehend) aufgegeben, weil ein winziges Tröpchen Wasser einen Weg auf die Platine gefunden hatte (sowas kommt vor beim Boot).

Ansonsten lass Dir Zeit mit Deiner Entscheidung. Der Regler ist nicht kritisch, der kommt ja erst ganz zuim Schluss ins Boot.

Gruss Jürgen
(der sich über jeden freut, der den Weg zu unserem schönen Hobby gefunden hat)

Klaus_Schulz

RCLine User

Wohnort: - Hannover

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27

Montag, 7. April 2003, 14:58

Hallo Nubee,

irgendwie werde ich aus 2 Deiner Postings nicht so gaanz schlau. Im Letzten schreibst Du:

Zitat

Fernsteuerung werde ich mir erst besorgen, wenn ich ungefähr einschätzen kann wieviele Kanäle ich so belegen möchte und was der Kahn mit den Kanälen umsetzen soll.

... und im 1.

Zitat

Als Fernsteuerung habe ich mir vorerst eine "Sanwa Blazer irgendwas" mit 40Mhz kommen lassen. Ich merkte allerdings schon nach dem Bestellen, dass 2 Kanäle doch etwas mau sind. Nennen wir es Lehrgeld. Bis weitere Funktionen kommen (ersteinmal den Pott überhaupt fahrtüchtig bekommen *g*) muss dieses Gerät dann eben genügen.

...mhhh: Das heißt was jetzt genau ??? ??? ???

Ich vermute mal daß Du die Sanwa z. Zt. hast und Dir überlegst, welche Du Dir zukünftig holen möchtest, richtig oder richtig ??? :D :D

Also, wenn Du 2 Kanäle hast, kann man proportional halt nicht mehr machen als vor/zurück und links/rechts. Aber trotzdem ist es möglich, daß das Boot doch noch 'n bischen mehr "kann". Als Bsp. mal mein altes Polizeiboot ( ist schon viele Monde her und existiert auch nicht mehr ==[] )
Beim Einschalten lief das Radar gleich mit. Über ein Y-Kabel war ein Servo parallel zum Regler angechlossen. Ab einer gewissen ( rel. hohen ) Geschwindigkeit hat das Servo per Microschalter das Blaulicht und das Martinshorn eingeschaltet. 2 weitere Microschalter waren am Ruderhorn vom Lenkservo befestigt (Alu-Winkel m. Langlöchern), wurden aber bei Betätigung der Ruder (auch bei Vollausschlag) nicht geschaltet. Erst als zusätzlich das Trimmpoti aus seiner Neutralstellung nach links gestellt wurde und dann noch nach links gelenkt wurde, hatte der Schalter kontakt und es wurde über einen Memory-Switch das Licht eingeschaltet und bei der nächsten Betätigung wieder ausgeschaltet. Das Ganze auf der rechten Seite hatte eine Pumpe für ein Löschmonitor getastet. Das man diese beiden Funktionen besser bei Stillstand des Bootes benutzt is klaaa :D . Aber es hatte gefunzt und trotz nur 2 Kanälen kam doch schon Frohsinn auf.

Gruß

Klaus

28

Dienstag, 8. April 2003, 12:15

Jau, genau so darfst und sollst du das verstehen. Du hast stichhaltig bewiesen, dass du auch ohne VOLLSTÄNDIGES Lesen der ganzen Postings in diesem Thread den Kontext bilden kannst :D ;)

Dieses "Kanalhermogeln" kam mir am Anfang auch in den Sinn und ist sicherlich in einigen Punkten eine Alternative. Aber alleine der Löschmonitor - der auf jeden Fall drehbar werden soll - zwingt mich zu einem weiteren Kanal. Ergo benötige ich definitiv eine neue Funke. Und ich werde nicht den Fehler wieder machen und mir sagen, dass 3 Kanäle dann ja langen...nene...lieber dann ein paar Kanäle in Reserve und gut ist. Und dann kann das ganze ja gleich gescheit über die Kanäle geregelt werden. Aber das hat wie gesagt noch Zeit.
Wenn bei den Preisen im Verhältnis zu den Kanälen jedoch eine quadratische Funktion zu Grunde liegt, könnte ich die Sache nochmal überdenken ;)
(habe mich da noch nicht informiert)
Trotzdem danke für den Tipp :)

Bin übrigens gerade an dem Punkt, wo wohl jeder neue "Schiffbauer" irgendwann mal angelangt und grosse Augen macht --> die fertig montierte Antriebseinheit macht unglaubliche Hämmerlaute o_O. Ich dacht' : "Auwei, was nu los?"
Mittlerweile schnurrt ein Motor. Der andere machte und macht jedoch Krach für vier. Da muss ich wohl etwas reiflicher überlegen, wie ich den Motorträger auszurichten habe.

Mit den 90A Reglern von C. ist vorerst essig. Nächster Liefertermin: irgendwas im Juli.

Ach ja, gestern war auch noch Badewannenprämiere. Alles schön dicht -> hat mich erfreut. Der sauber justierte Motor musste in Folge deutlicher Neugierde mal angeschmissen werden. "Donnerwetter", schoss mir durch den Kopf. Die 5cm Schraube machte mächtig Druck. Zu langsam wird das Teil mit der zweiten Antriebsseite nicht werden. Da bin ich mir sicher.
Aber was zum Geier geht denn da bei Rennbooten ab, die mit Motoren jenseits von 30A fahren? Dafür braucht ihr ja ansich schon nen Waffenschein O_o
Na, bin mal gespannt, wann ich das erste mal so eine "Wasser-Umwälz-Maschine" in Aktion sehe.

greetz

29

Dienstag, 8. April 2003, 13:42

Ok, vergessen wir die Sache mit der Ausrichtung des Motorträgers (ich wunder mich schon, warum es diese Wellengelenke gibt, wenn es auch da auf den Millimeter ankommt :hä: )

Bei ner Welle, die gerollt auf einer glatten Oberfläche "FLUPPFLUPPFLUPP" macht, kann das wohl auch nix werden :dumm:
(Warum haben diese $%&)$§%"!-Wellen denn schon einen Schlag weg o_o)

Die andere Welle hat auch einen weg; macht aber nur "flubflubflub" und ist eingebaut noch recht schnurrig.

Egal, zwei neue Wellen müssen her. Ich gehe mal davon aus, dass die der Hobby-Shop hier nicht vorrätig haben wird. Zweiter Anlaufpunkt wird dann eine Schlosserei sein ;).

"Wellenbesorgung die ERSTE" --> auf geht's!

30

Dienstag, 8. April 2003, 14:10

Hallo Markus!

Wegen den Wellen - Du hast eine Email... :w

Eine vernünftige und gut fluchtende Ausrichtung der Motoren zu den Wellen ist immer sinnvoll, auch wenn man Wellengelenke einsetzt.

Spart nämlich eine ganze Menge Krach und Strom, wenn´s richtig fluchtet...

Zum Drehen irgendwelcher Löschmonitore oder Kräne brauchst Du nicht zwingend Prop-Kanäle, sowas lässt sich auch prima mit einem preiswerten Getriebemotor und zwei Endschaltern (zur Wegbegrenzung) bauen!

Ansteuerung dann über ein Schaltmodul für Sonderfunktionen (z. B. Nautic-Modul von Graupner).

Grüße

Torsten
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Torsten_G« (8. April 2003, 14:14)


31

Samstag, 12. April 2003, 15:20

Ahoi Junx,

Habe mein Bötlein jetzt im Rohbaustatus *froi*. Also alles bis auf Farbe und Ausschmückung fertig. (Ein guter Modellbauer wäre an einem Wochenende durch damit)

Meine alten Wellen sind jetzt durch Biegen und Brechen in einem Zustand, der es erlaubt einige Testfahrten zu machen.
(Mein Versuch neue Wellen auf herkömmlichen Wegen zu besorgen scheiterte kläglich: weder der Hobby-Shop, noch "C" selbst hatte Wellen in meinen Massen. Was ein Glück, dass hier im Forum der Torsten ist, bei dem ich dann aufgrund der positiven Resonanz seiner Kunden unbeängstigt "bestellen" konnte :) )
Zu den Testfahrten:
Kein Wassereinbruch, keine Störungen der Elektronik (z.Z. ein Conrad 45A -Regler im Betrieb) nach 3 Std zu vermelden
--> pure Erleichterung

An dieser Stelle nochmal ein grosses Dank an euch für alle Tipps und Antworten :ok:

Jedoch zwingt sich mir schon wieder eine neue Frage auf, die ich nur schwerlich unterdrücken kann *g* :
In meiner favorisierten Geschwindigkeit (Rumpfgeschwindigkeit) läuft das Bötlein schon mit einem Bruchteil der Gesamtleistung beider Motoren. Weiteres Durchziehen des Gashebels bewirkt zwar eine merklich höhere Kraftentwicklung, die sich durch das Aufsteigen des Bugs und einer mächtigen Heckwelle bemerkbar macht, jedoch die Geschwindigkeit kaum beeinflusst. Das Schifflein "verreckt" bei Volllast also an dem "Raufklettern" der Bugwelle.
Meine Frage ist nun, ob man so ungefähr sagen kann, wieviel Leistung man bräuchte um die Rumpfgeschwindigkeit "spührbar" zu überschreiten.

Nochmal Angaben zum Schiff:
1,2m lang, 40cm breit
Gewicht fahrfertig ca. 11Kg
Schwerpunkt liegt ungefähr bei - einer Skala von 1 (Bug) bis 10 (Heck) bei 6,5
Der Rumpf hat die typische Form zum "Semi-Gleiten"

zum Antrieb:
2 x 12V, 5,28A (Nennstrom), Drehmoment 82,08mNm, Leistung 65W bei 58% Eff. (->36W an der Welle) an jeweils einer 2 Blatt 5cm Schraube.

Mir ist klar, dass es reichlich schwer sein dürfte, aus der Ferne einigermassen genaue Schätzungen zu machen. Aber ich kann mir alleine nicht einmal einen ungefähren Rahmen bilden, in welchen Leistungsregionen man so circa ansetzen müsste.
Es gibt für das Boot eine zweite Antriebsvariante:
12V, 10,82A (Nennstrom), Drehmoment 92,13mNm, Leistung 253W bei 62% Eff. (->157W an der Welle)
Die Umdrehungen vom höchsten Wirkungsgrad sind bei diesem Modell zu meinem ca. verdoppelt (4200->8300)
Wie man nach P=U*I bei einer Verdopplung der Ampere auf eine Vervierfachung der Leistung (bei konstant U) kommen will ist mir zwar schleierhaft, aber ich will es mal so glauben.
Könnten diese Motoren ausreichen zum Verlassen der Rumpfgeschwindigkeit oder ist eher anzunehmen, dass die Mehrleistung ebenfalls beim Hinaufklettern der Bugwelle "verbraten" wird?

Ich freue mich über jede Schätzung

Gruss Markus

Thomas_Hoeft

unregistriert

32

Samstag, 12. April 2003, 17:07

Hallo Markus,

freut mich, dass Du Fortschritte gemacht hast :ok: :ok: :ok:

Zu Deiner Frage. Meine (lahngjährige) Erfahrung hat mir immer wieder gezeigt, dass der "letzte Schub" sehr hoher Energien bedarf.

Man kanns auch irgendwie ausrechnen, aber ich glaube die grobe Richtung hat was mit Quartrieren zu tun. Du müsstest also für eine Verdopplung der Geschwindigkeit die Leistung im Quadrat steigern.

Und der Leistungsbedarf um ins Gleiten zu kommen, ist enorm. Alles andere bringt Dir nur höhre Bugwellen bzw. Heckseen aber keinen echten Geschwindigkeitszuwachs.

Ich schau mal, ob ich rigendwo die Formeln finde.

Gruss Thomas

33

Samstag, 12. April 2003, 19:49

Hallo Markus!

Thomas seine Einschätzung ist schon richtig:

Willst Du die Geschwindigkeit verdoppeln, musst Du die Antiebsleistung quadrieren... :hä:

Was allerdings einen ganz erheblichen Faktor ausmacht, ist das Gewicht Deines Modells!

Du fährst Bleiakkus, richtig?

Die Dinger sind sauschwer und darüber hinaus auch nicht für hohe Ströme geeignet, die Du mit leistungsstärkeren Antrieben aber zwangsläufig haben wirst.

Aber eine Möglichkeit hast Du schon: Mach Dein Modell leichter! Z. B. könntest Du die Bleiakkus durch NiCad-Zellen ersetzen.

Diese sind um Einiges leichter, hochstromfest und schnellladefähig - allerdings sind sie auch erheblich teurer als Pb-Akkus... auch die Ladetechnik ist zwar Spitze, aber nicht gerade preiswert! :nuts:

Dennoch sehe ich in solchen Maßnahmen -evtl. dann noch mit stärkeren Motoren- die einzige Möglichkeit, mit Deinem Geschoss ins Gleiten zu kommen.

Ob´s Dir das wert ist, musst Du natürlich selber beurteilen... 8)

Ach so, noch ein kleiner Nachtrag:

Bei 12V/10,irgendwas Ampere kommen Brutto gerade mal 120W raus, bei 70% Wirkungsgrad (Was schon Super-Duper wäre!) kämen dann 84W an der Welle an.

Dein Berechnungsbeispiel ist also kompletter Nonsens... hast Du das aus dem "C"-Katalog? :dumm: ==[]

Soviel zum Thema "glauben"... ;)

Grüße

Torsten

P.S.: Deine Wellen sind fertig, gehen dann Montag raus!
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Torsten_G« (12. April 2003, 19:56)


34

Samstag, 12. April 2003, 20:55

Nabend Junx,

komme gerade von der heutigen "Testfahrt".

Soso, quadrieren sagt ihr also. Etwas in der Art habe ich schon erwartet und wenn das so übern Daumen hinkommt, ist die Info für mich ja schon ausreichend, um die ganze Sache einzuschätzen.

Von den beiden Pb-Akkus wollte ich aus zwei Gründen ungerne Weg:
-die Kapazität von 14,4Ah bei 12V ist in Form von diesen Zellen --> 7 10er-Packs bei 2000mAh je Zelle --> 70 dieser Zellen *augenreib* ja 70 *uff* ---> TEUER (das Laden der Dinger mal aussen vor *g*)
-die 5Kg an Akkus verleihen dem Boot erheblich realistischere Bewegungen auf dem Wasser. (ich hasse dieses Rumkibbeln bei kleinen Wellen)

Dass diese 5Kg aber die grösste "Bremse" darstellen, will ich voll und ganz glauben. Muss ich wohl in dem Punkt den sauren Apfel essen (reingebissen habe ich ja schon ;) )

@Torsten:
Ja, natürlich aussem "C-Katalog" ;)
Es war mir halt schleierhaft, da mein Motortyp (Typ 800) relativ genau bei 5,28A auf 65W (63,xy) kommt, was bei 58% Eff. diese 37W an der Welle ergibt.
Bei dem anderen (Typ 850) kommt es so überhaupt nicht hin...es sei denn, dass dieser Motor neben seinem Nennstrom noch viel höhere Ströme zulässt. (ka davon)
Wenn nicht, bleiben - wie du ja schon richtig beschrieben hast - bummelige 75W an der Welle (12V,10A Eff. 62%).
Nehmen wir an, dass ich jetzt v=15Km/h mit dem Ding erreiche, so folgt in etwa nach dem Umbau eine Erhöhung von v um 7,5Km/h -> 22,5Km/h. Hmmm, nich dolle aber immerhin.

Bei den Aussichten fällt diese Geschichte vorerst unter "vielleicht später mal" ;)
Wieder einmal THX für die schnelle Hilfe.

Gruss Markus

PS: Klasse @ fertige Wellen *froi*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nubee« (12. April 2003, 20:57)


Thomas_Hoeft

unregistriert

35

Samstag, 12. April 2003, 22:54

Nabend,

also wir - also meine Frau und ich - fahren inzwischen fast alle Schiffe mit NiCd-Zellen. Eben wegen des besseren Leistungsgewichtes und der Möglichkeit "Vor-dem-Frühstück-anklemmen-nach-dem-Frühstück-losfahren"

ABER bei uns waren in dieser Beziehung keinerlei Neuanschaffungen notwendig, ich hatte über 50 Zellen aus meiner Abteilung Fliegerei "rumliegen" und die passende Ladetechnik war/ist sogar doppelt vorhanden. Von daher sicherlich nicht der Regelfall.

Auf der anderen Seite stimme ich Dir 100%tig zu: Je schwerer ein Modell auf dem Wasser desto träger und damit vorbildgetreuer ist es zu fahren.

ABER - ja ja auch hier :D - damit landen wir wieder beim Thema Antrieb. Die meisten Schiffsmodelle schiessen in Bruchteilen von Sekunden von "0" auf "Voll voraus". Selbst die derzeit besten Fregatten der Bundesmarine (Klasse 124) brauchen aus dem Stand ca. 30 sek bis auf 29 Kn. Und das ist schon ne Wahnsinnsleistungs die nur kurzfristig über die Turbinen abrufbar ist.

Ich habs irgendwo schon mal geschrieben: Die meisten Modelle sind viel zu stark motorisiert. Beispiel OCEANIC. Viele Kollegen bauen in dieses 6 kg Modell (Länge bisschen über 1 m) 2 x Speed 500 ein.

Meine "OCI" läuft dagegen mit 2 x Speed 400 genau richtig, sprich Bugwelle bis zur Ankerklüse. Und das mit vergleichweise lächerlichen 2mm-Wellen auf 25mm Dreiblattschrauben.



Von daher weiss ich nicht, ob der Apfel wirklich so sauer ist :D

Den ganzen Artikel über die OCEANIC findest Du bei Interesse übrigens hier

http://www.rcline.de/schiffe/oceanic/oceanic.html

Grüsse Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Thomas_Hoeft« (12. April 2003, 22:58)


36

Sonntag, 13. April 2003, 13:28

Mahlzeit,

Thomas, den Bericht habe ich mir vorher schonmal durch den Kopf gehen lassen --> er zeigt mir eindrucksvoll, dass ich wirklich an einem Anfängermodell gebastelt habe ;)
Aber ohne jede Frage -> die "OCI" ist eines der schönsten Schiffe, die ich bisher gesehen habe.

Zum Antrieb bei diesen Modellen sehe ich es genauso wie du. (und wohl auch die meisten anderen) --> Originalgetreue Fahrweise ist die Devise. Ob man nun sagt, dass 2 400er auf 3/4-Gas langen oder lieber 2 500er auf Halbgas will ich nicht beurteilen. Es kommt dann ja darauf an, wie stark der "Steuermann" den Gashebel betätigt ;)

Zu meinem Hörnchen:
Es ist mir nun auch nicht so wichtig, dass das Boot wesentlich schneller werden muss. Die meiste Zeit fahre ich eh auf "Schleichfahrt". Es ist nur eben so, dass dieses Modell wiederum schneller sein könnte, ohne dass es "doof" aussieht.
-der Maßstab entspricht ca. 1:25
-das Boot ist im Original sicherlich in der Lage zum Halbgleiten

Ich würde es wie gesagt eh kaum nutzen, aber es ist eben ein Punkt, wodurch das Boot eine "Option" nicht hat, die es ansich haben "müsste".

Uhm, gerade so schönes Wetter draussen. Eigentlich wollte ich ja mit dem Lackieren anfangen...aber bei dem schönen Sonnenschein muss ich wohl noch eine "Testfahrt" machen *g*

Grüsse
Markus

PS: Und NEIN(!), ich habe nicht zufällig noch 50 dieser Zellen "rumliegen" 8(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nubee« (13. April 2003, 13:31)


37

Sonntag, 13. April 2003, 18:26

Hallo Markus!

Nun, ich bin kein Freund von "fliegenden" Schleppern und "rasenden" Frachtschiffen, aber ein Boot der Küstenwache ist ja doch schon ein etwas rasanteres Gerät, da darf der Teich schon ein wenig "kochen"... :evil:

Die vorbildgerechte Geschwindigkeit kann man ausrechnen:

Sagen wir mal, das Original läuft rund 25 Knoten, was rund 50km/h entspricht.

Die Formel: V(Modell)=V(Original)/Wurzel(Masstab), also 50km/h/5 -> 10km/h Modellgeschwindigkeit...

Warum versuchst Du es nicht mal nur mir einem Deiner Bleiakkus statt mit beiden parallel?

Spart schonmal eine Menge Gewicht, und wenn der erste Akku leer ist, tauscht Du ihn einfach gegen den zweiten Akku aus?

Wäre doch mal einen Versuch wert - immerhin siehst Du dann, wie sich das geringere Gewicht auf die Fahrleistung auswirkt.


Wir haben Dir außerdem noch etwas unterschlagen: :nuts:
Die Quadrierung der Leistung zur Verdoppelung der Geschwindigkeit braucht man nur, solange sich die Verdrängungsverhältnisse nicht ändern!

Wenn man ein Schiff von "Verdrängungsfahrt" in "Gleitfahrt" bringt, passiert aber genau das - die Menge des verdrängten Wassers wird geringer!

Das bedeutet, man kommt mit gleicher Leistung auf eine höhere Geschwindigkeit, sobald das Schiff "auf der Welle" fährt.

Diesen "Trick" nutzt man ja gerade bei reinen Gleitern, z. B. Rennbooten.

Wenn´s einmal gleitet, passt die Quadrierungs-Formel allerdings wieder... ;(

Grüße

Torsten
[SIZE=4]www.zuendapp.net - die grösste Zündapp-Community im Internet! :ok:[/SIZE]

38

Sonntag, 13. April 2003, 19:26

*in Tisch beisst*

Nabend,

es lässt mich nicht mehr los. Wie du schon sagst Torsten --> der Teich sollte bei Vollgas etwas "köcheln". Es geht mir da glaube ich fast mehr darum, dass mein Bötlein es kann, an Stelle dessen, dass ich es häufig nutzen will.

Es gibt da in meinen Augen eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
-Entweder ich bestelle dieses Alternativ-Set, mit ungefähr doppelter Leistung
-> Vorteil: Baugrösse ist identisch und ich kann ohne grössere Arbeiten die bisherigen Motorhalter übernehmen.
-> Nachteil: Die Hörnchen kosten das Stück wieder 35 Oiro -> 70 Oiro
(Meine jetzigen Motoren haben haargenau die gleichen Dimensionen. Auch der Preis ist auf den Cent identisch. Man kann meine Motoren (800er) nicht zufällig auf einfachem Wege "entdrosseln" und diese 850er erhalten, oder?)
- oder ich bestreite den Weg zum Schrottplatz und suche da nach 100W Lüftermotoren
-> Vorteil: extrem günstig
-> Nachteil: wegen grösseren Abmessungen sind wahrscheinlich neue Motorträger nötig und im schlimmsten- aber auch wahrscheinlichsten Fall sind die beiden Stevenrohre neu auszurichten o_O

Habe ich eine Alternative übersehen?
Die beiden Akkus sollten wirklich beide drin bleiben. Die Fahreigenschaften auf Grund der grösseren Trägheit sind mir da wichtiger, als die Mehrgeschwindigkeit.
Ich bin fast am Überlegen noch einen dritten zu platzieren ;). Die Mehrgeschwindigkeit muss also mit den Akkus erreicht werden.
Wenn die maximalen Ströme um und bei 20A liegen, bin ich doch hoffentlich noch im grünen Bereich mit Blei-Gel-Akkus, oder? *hoff*


PS: Ich hoffe in den Antworten etwas zu lesen wie: "Jaaa, bei diesen baugleichen Motoren sitzt an Stelle xy ein yx. Wenn man das wegnimmt, hat man die Leistungen des anderen Motors" *g*)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nubee« (13. April 2003, 19:30)


39

Sonntag, 13. April 2003, 22:48

Hallo Markus!

Zunächst mal muß ich Dich enttäuschen:

Nein, die Motoren sind nicht irgendwie "gedrosselt", was man dann umbauen kann.

Wir tunen hier doch keine Mopeds... :D

Sie werden anders gewickelt sein, da kommt dann die Mehrleistung her!

Ob´s was bringt, nur die "dickeren" Motoren reinzubauen, ist eine Frage des Ausprobierens - es sei denn hier hat jemand schon entsprechende Erfahrung mit der "Tracker".

Mit den 20A-Strömen würde es noch gehen, wenn Du beide Akkus parallel benutzt.

Mit noch einem dritten Bleiklotz-Akku an Bord wirst Du aber in meinen Augen niemals eine Chance haben... :no:

Grüße

Torsten
[SIZE=4]www.zuendapp.net - die grösste Zündapp-Community im Internet! :ok:[/SIZE]

40

Montag, 14. April 2003, 12:32

*Hut heb*

Hey, hätte ja sein können mit dem Entdrosseln (ok, nicht wirklich) :nuts:
Ich glaube, dass mir niemand etwas über die "Tracker" aus Erfahrung berichten kann --> es hat sie niemand ausser mir in Deutschland. Und wenn sie jemand hat, ist dieser welcher fernab des Internets. Mag auch daran liegen, dass sie wirklich keinen grossen Ansporn für "richtige" Modellbauer darstellt.

Ein dritter Akku wird nicht kommen. Es sollte eher bezeichnen, wie wichtig mir dieses Gewicht ist.

Sodele, mache mich jetzt in Kiel mal auf den Weg geeignete Motoren zu suchen.
(Bevor ich wieder bei "C" bestelle, was es woanders deutlich günstiger gibt. Wäre nicht das erste Mal)

Grüsse
Markus