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1

Montag, 23. Juni 2003, 10:19

Rumpfbau Open60 - spachteln?

Hallo,

ich habe mit dem Bau der Kingfisher angefangen und mir aus Hartschaum mit Spanntenschablonen Rumpfblöcke zugeschnitten. Diese dann ausgerichtet auf zwei Gewindestangen geschoben und dann die Blöcke weiter zugeschnitten + geschliffen.

Nun hab ich eine leidliche Rumpfform und wollte nun wissen, ob ich vor dem Laminieren schon perfekt spachteln sollte oder reicht eine grobe Oberfläche und man spachtelt und schleift besser nach dem Laminieren (muss man ja sowieso)?
Welchen Spachtel nimmt man denn so, ich hab von Autospachtel gelesen?
Ausserdem dachte ich daran keine Negativform zubauen, sondern einfach den Schaumrumpf als Kern zu lassen. Geht wenigstens nicht unter und so schwer ist der auch nicht. Gibts da Profimeinungen zu?

Danke für die Hilfe.

Jan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jaennae« (23. Juni 2003, 10:26)


Joachim T.

RCLine User

Wohnort: Norderstedt

Beruf: Maschinenbauechniker

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2

Montag, 23. Juni 2003, 11:27

Moin Jan,

so wie ich´s auf dem Photo sehe, hast Du alles bereits miteinander verleimt, und das ist ok. Jetzt solltest Du die Gewindestangen entfernen, und den Rumpf straken. Wenn die Oberfläche zu 95% in Ordnung ist ( hier muß Du wirklich ehrlich zu Dir sein ! ) ) dann kannst Du bereits jetzt lamelieren. Im anderen Fall würde ich zum Spachteln und schleifen raten. Zum Spachteln von Schaumstoff auf keinen Fall Autospachtel verwenden, den da schleifst Du eher den neben der Spachtelstelle liegenden Schaum, als denn den Spachtel !!! Es gibt zum Spachteln von Schaumstoff spezielle Leichtspachtel ggf bei R&G oder von Robbe.

Je besser Du vorarbeitest, um so weniger sch..... Schleifarbeit hast Du nach dem Lamelieren ! Im Idealfall bräuchtest Du dann nur Füller spritzen und diesen schleifen. :ok:

Viel Erfolg wünscht
Joachim

3

Montag, 23. Juni 2003, 12:11

RE: Rumpfbau Open60 - spachteln?

Hi Jan,

so ähnlich wie auf deinem Bild sahen die Formkerne für meinen F48-Trimaran auch mal aus. Allerdings habe ich die Holzspanten zwischen den Schaumstücken gelassen und hatte so etwas bessere Kontrolle über die Kontur.

Ich habe den Schaum so gut es ging geschliffen und vor dem Überzug mit einer Lage Glasgewebe mit Microballon-Spachtel abgezogen, um Löcher und Spalte aufzufüllen. Micro-Ballons (oder Micro-balloon) sind winzige hohle Glaskugelln, die man in Laminierharz einrührt. Je nach Menge erhält man eine dickflüssige bis zähe Spachtelmasse, die sich umso besser schleifen lässt, je trockener (mehr Microballons) sie ist. Außerdem ist sie dann leichter. Micro-Ballons bekommt man z.B. bei R&G oder Bacuplast.

Anschließend habe ich die Lage Glasgewebe aufgebracht, noch bevor der Micro-Ballon Spachtel ausgehärtet war. Auf der Glaslage habe ich dann weiter gespachtelt (das grobe wieder mit Microballons, später mit Polyesterspachtel).

Zum Thema Schaum im Rumpf belassen: Hast du den Schaumkern, so wie er jetzt ist, mal auf die Waage gelegt? Also ich denke, dass es sich durchaus lohnt, den Schaum zu entfernen und das gesparte Gewicht lieber als zusätzlichen Ballast in der Bleibombe unterzubringen. Beim maßstäblichen Nachbau wirst du ohnehin Probleme mit den Segeleigenschaften bekommen. Etwas mehr Ballast und dafür am Rumpf und Rigg Gewicht sparen, wo es nur geht. Auch um eine längere Kielflosse wirst du wahrscheinlich auch nicht herum kommen.

Gruß Yeti

Svenson

RCLine User

Wohnort: -22303 Hamburg

Beruf: Grafik-Designer / Packagingdesigner

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4

Montag, 23. Juni 2003, 12:52

Hossa!

Hallo !


Also, falls Du weißt , meine "Stenno", die Tradewind hat auch einen Styro-Rumpf,
Ich hatte ja so einen Horrortrip mit dem bearbeiten ... das möchte ich Dir ersparen...

- ich würde den Rumpf, bzw, Deine zusammengeklebten Teile, ZUERST mit Epoxy ordentlich fett einlaminieren, ggf, einen Nylonstrumpf mit drüberziehen, dann wird schon wegen der Spannung des Gewebes und dem darunter liegenden Strumpfes eine gewisse Oberflächenglätte hergestellt. Du kannst auch mit einem Spachtel den angedickten Harz an den Klebestellen deiner Blöcke an den einzelnen Übergängen verspacheln (mit dem Harz!!!)
Auf jeden Fall Finger weg von IRGENDWELCHEN Spachtelmassen für Styro...etc - das Zeug härtet Dir die Basis, in dem Fall die direkte Oberfläche des Styros, nicht genügend, du kannst dann nach dem ersten Laminieren später wahrscheinlich ordentliche Beulen,- die nehr mehr rauskommen, eindrücken und wunderst Dich...
Das gute an dem Harz direkt auf Styro liegt dadran, dass Du halt ne Knallharte Styro/Hartzoberfläche bekommst... Dadrauf kannste dann auch direkt mit Glasfasrespachtel für KFZ etc arbeiten :-))

- dann alles zwei Tage durchhärten lassen und den Feinkram machen (Feinspachtel etc)
-Wenn alles Steinhart ist, würde ich, wenn Du KEINE SCHALE abziehen möchtest, was sicherlich geiler wäre... aber auch mehr arbeit... einfach mit einem "heißen Drahtschneider" den inhalt des Rumpfes herausbrutzeln!!!
Anschließend dünnes Deck aus Sperrholz und tragende Spanten etvt noch einkleben!??


Gutes Gelingen und viel Spaß,
Gruß Sven
---------

Wer immer nur bei Grün geht, wird nie der erste sein ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Svenson« (23. Juni 2003, 12:54)


Eric_HH

unregistriert

5

Montag, 23. Juni 2003, 19:26

mein Rumpf ist fertich

ok ok, ich hab geschummelt und es gekauft


6

Dienstag, 29. Juli 2003, 08:43

rumpfbaustatus

hallo,

ein rumpfbauzwischenstand hier:


ich will dem rumpf diese woche das endfinish geben und dann die erste wasserprobe machen - bleibomben position und grobtrimm für die lackierung.
welcher lack eignet sich am besten: autosprühlack? so eine art revell döschen für airbrush?

mfg jan

Balsabrösel

RCLine User

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7

Dienstag, 29. Juli 2003, 18:18

Servus JBR

In Sachen GFK:

Schau mal hier:

http://www.swiss-composite.ch/

dann unter Dokumentation, Suter, Hobby-Info


Lackieren:

Autolack (aus der Dose) ist nicht übel.
Evtl. Orangenhaut/ Sprühnebel kann man gut wegpolieren, anschließend mit Politur und Wachs versiegeln. Glänzt wie ne Speckschwarte!

Bei Polituren darauf achten das KEIN Silikon enthalten ist.

Lackaufbau:

-GFK-Haut spachteln, schleifen, ruhig etwas gröber
(aber nicht das Gewebe anschleifen)

-ich schleife am liebsten mit einem Kork-Klotz, weil dieser relativ weich ist und beim"Verkanten" nicht direkt Riefen zieht, (einfach mal ausprobieren)

-Spritzspachtel, (geiles Zeugs), gesamten Rumpf dünn spritzen, weil dann alles eine gleichmäßige Farbe hat, sieht man noch Dellen und Beulen. wieder schön schleifen, etwas feiner und naß.

(Trick17: -hiernach schwarz matt drübernebeln, so das nur ganz leichte Sprenkel zusehen sind. Abstand 50-60 cm

Wiederum leicht schleifen, wo noch Sprenkel zusehen sind, ist evtl. eine Vertiefung, wenn nur an einer Stelle die Sprenkel weg sind war da ne beule :D, oder Du hast gerade eine reingeschliffen :evil: , Übung macht den Meister)

-Haftgrund/Füller, naß schleifen 600er/(800er) reicht.

-Oberfläche mit Silikonentferner abwaschen, evtl. Staubbindetuch verwenden!

-Oberfläche nicht mehr anfassen (Hautschweiß/Fett)

-Lackieren, eine nicht deckende Schicht sprühen /nebeln!.

-5-10 min warten

-dann zweite Schicht sprühen, dünn !

-wieder warten, dann zweite Schicht, usw..


Das mit Revel-Farben würde ich lassen, der Glanz ist nicht unbedingt von Dauer..
Für kleine Details aber prima.

MfG

Ortwin

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Balsabrösel« (29. Juli 2003, 18:34)


8

Donnerstag, 31. Juli 2003, 11:48

Hallo Ortwin

Du Schreibst :

Zitat

Spritzspachtel, (geiles Zeugs)


Wo bekommt man das "Geile Zeugs" ?

Danke - Uwe

Balsabrösel

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9

Donnerstag, 31. Juli 2003, 12:38

Hi Uwe


Ich habe es im KFZ Zubehörhandel bekommen.
Bin da drauf gestoßen, als ich mal Autos restauriert habe, Spritzspachtel macht die Sache ein wenig leichter.

Gibt es sowohl in

(ab) 0,5kg Gebinden (2 Komponenten), aber auch fertig in Sprühdosen.

Letztere sind nicht so füllstark, aber für unser Zwecke ausreichend.

Wichtig:

Unbedingt darauf achten das Ihr nicht Kunstharz mit Acryl kombiniert, das verträgt sich nicht. (Evtl, am besten bei einem Hersteller bleiben, bzw. nicht No-Name Baumarktprodukte mit irgendwas kombinieren)

Auf gutes Gelingen

Ortwin

PS. sogar Plastik-Modellautos (1/24, 1/43 )habe ich mit Autolack aus der Dose lackiert. Die glänzen noch heute, während das Revel/Humbrol Zeug unschöngeworden ist)

10

Donnerstag, 31. Juli 2003, 12:41

Ich danke Dir :ok:

Werde mich mal umschauen.

Und tschüß - Uwe

Balsabrösel

RCLine User

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11

Donnerstag, 31. Juli 2003, 19:48

Möchte eben noch anmerken:

Die ganze Chemie ist manchmal etwas heikel, will sagen:

Wenn die Produkte Spachtel, Spritzspachtel, Füller, Farbe aufeinander abgestimmt sind, ist die Handhabung recht unproblematisch :ok: , aber wehe es paßt nicht zusammen!

Deshalb immer VORHER testen. (Will ja nicht, das man mich hier steinigt)

(Es gibt da z.B. so einen grauen 1K (Komponenten-Spachtel) mit dem funzt das bei mir nicht:angry: )

Läufer, Vorhänge, Rotznasen (und was es sonst noch für Namen gibt ) immer vermeiden, auch bei dem Spritzspachtel!

Wie ? Ganz einfach: Abstand halten, und dünne Schichten sprühen, dazwischen ausreichend antrocknen lassen.

evtl. Farbnebel, Orangenhaut erst nach einigen Tagen vorsichtig wegpolieren;
Dafür gibt es eine spezielle Schleifpaste, anschleißend polieren, wachsen :D

Und zu guter Letzt:
(ich weiß ich bin eigennützig, weil, ich möchte von euch ja noch viele gute Tips, Beiträge und Bilder sehen ;) )

Farben und Lacke, etc. sind gesundheitsschädlich.

Besonders die Materialien aus dem Profibereich sind mit äußester Umsicht anzuwenden!! (Belüftung, Atemschutz, Handschuhe, (KEINE STAUBMASKE bei Lösemitteldämpfen!, sondern was gescheites!)

(Mein Berater im Farbencenter hat mir das so oft gesagt, daß ich das einfach weitergeben muß!)


MfG

Ortwin

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Balsabrösel« (31. Juli 2003, 19:58)


markulatus

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12

Mittwoch, 6. August 2003, 21:12

:tongue: hallo

ich wollte fragen, woher ihr den spantenriss für die open 60 habt!!würde mich sehr interessieren!!!


gruss markus :)

Jannes

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13

Mittwoch, 6. August 2003, 22:34

sagt mal ist es schwer so ein Rumpf selbst zu bauen?
Und würdet ihr es jemandem empfehlen der gerade erst anfängt Rc-Segelschiffe zu bauen?

Mfg Jannes

Balsabrösel

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14

Mittwoch, 6. August 2003, 23:55

Hi Jannes

Ehrliche Antwort?
Es ist schwer.
Nein! für den Anfang ist das nix!


Die Chancen, dass das schief geht sind zu groß, weil der Teufel :evil: steckt im Detail.
Das ist ungefähr so, wie mit dem Fahrad fahren lernen: Anfangs ist es schwer ;( , später kinderleicht :D.
Ein Modell nur nach Plan bauen ist dann quasi wie Einrad fahren. ??? :nuts:

So, und nachdem ich Dich jetzt entmutigt habe, sag ich Dir noch , wie man es machen sollte/müßte/könnte:

Jemandem, der gerade mit dem Modellbau anfängt ;) , würde ich zunächst einen ganz einfachen, bewährten und möglichst preiswerten Bausatz empfehlen. (z.B. von Graupner oder Robbe)

Weil, wenn man das dann schonmal hinbekommen hat ==[] , freut man sich erstmal nen zweites Loch in Ar... :D :D :nuts: :O :)

und so nebenbei weiß man schonmal, was man beim nächsten mal anders macht,
man sieht das es vorran geht und man selbst Fortschritte macht :ok:

wenn man dann noch die Möglichkeit hat, anderen auf den Sac... , äh Löcher in den Bauch zu fragen, (so wie ich das hier mache; speziell Segelboote sind für mich Neuland)(Danke an alle:w), oder noch besser z.B. im Verein (wenn einer in der Nähe ist), sind die Chancen noch größer, ein prima Modell hinzubekommen :D:shine:

Noch Fragen? Wenn ja her damit!

MfG

Ortwin

Joachim T.

RCLine User

Wohnort: Norderstedt

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15

Donnerstag, 7. August 2003, 06:57

Moin Jannes !

Ich vertrete eine etwas andere Meinung als der Ortwin, denn letztlich kommt es beim Bauen auf die vorhandenem handwerklichen Kenntnisse und Fähigkeiten an. Bei einem Bau nach Plan sind Probleme minimiert, aber manch ein Anfänger hat so fundierte Kenntnisse, daß er sogar nach den Plänen von Originalen sein Erstlingswerk hinbekommt! :nuts:

Der sichere Weg mit schnellem Erfolgserlebnis ist und bleibt aber die von Ortwin vorgeschlagene Methode: erstes Modell aus einem Baukasten. Dann brauchst Du dich am Beginn weniger um´s Konstruieren kümmern, und hast mehr Zeit zum Erlernen des Segelns. :ok:

Wenn´s dann aber unbedingt ein Eigenbau werden soll, so bietet sich auch der Erwerb eines Fertigrumpfes an. Der Weiterbau erfolgt dann nach einem vorhandenen Plan. Bei den Yachten bietet sich hier u.U. die DREAM 43´von Willi Hoppe an, den Plan gibt´s beim Neckar-Verlag, oder beim Willi. Der Fertigrumpf kann von Willi bezogen werden. Willi inseriert in der Schiffsmodell unter "Modellbau Hoppe", und wohnt in Solingen.



:shine: ige Grüße von
Joachim

Eric_HH

unregistriert

16

Donnerstag, 7. August 2003, 20:37

:D

was willi alles so macht.....

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Eric_HH« (7. August 2003, 20:46)


Balsabrösel

RCLine User

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17

Donnerstag, 7. August 2003, 22:36

Zitat

was willi alles so macht.....


??? ???

Jannes

RCLine User

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18

Donnerstag, 7. August 2003, 22:56

Danke schon mal für eure Antworten.
Segeln kann ich, da ich selbst segle(Laser, Catamaran o. Hobi 16,Surfen) und mein Bruder auch ein Segelboot hat.
Ich werde mich dann mal nach nem Fertigrumpf umgucken.

Mfg Jannes

Balsabrösel

RCLine User

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19

Freitag, 8. August 2003, 12:30

Zitat

aber manch ein Anfänger hat so fundierte Kenntnisse, daß er sogar nach den Plänen von Originalen sein Erstlingswerk hinbekommt!



Stimmt schon, ist aber schon eher selten.

Außerdem gibts auch noch nen Unterschied zwischen einer z.B. Basic und einer Open 60, oder was auch immer... ==[]



Wenn man sich dann andererseits div. (Verkaufsbörsen/Kleinanzeigen etc.) ansieht, findet man viele aufgegebene Projekte. Oft waren die Leute Anfänger, welche die Lust verloren haben, weil es eben zu schwierig oder zu umfangreich für den Anfang war.

Das finde ich ausgesprochen schade.

Eric_HH

unregistriert

20

Freitag, 8. August 2003, 19:42

Zitat

Original von Jannes
und mein Bruder auch ein Segelboot hat.



:D

bei solchen Aussagen muss ich immer lachen, sorry ist nicht böse gemeint.

Ich kann ganz toll autofahren, mein Nachbar hat ein Porsche