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Sonntag, 8. Februar 2004, 10:57

Boot für Ostsee

Hallo an alle RC-Liner,


ich suche zur Zeit ein passendes Modell „zum-in-den-Urlaub-an-die-Ostsee-mitnehmen“. Sollte also sehr robust, kentersicher und einigermaßen handlich sein. Fällt da vielleicht spontan jemandem etwas ein?

Ich dachte an etwas leicht zu bauendes und um die 50cm großes. Sollte nicht gerade ein Rennboot werden, aber trotzdem kräftig motorisiert sein (Wellenreiten!!!).


Für Vorschläge wäre ich sehr dankbar


Schönes Wochenende


Philipp
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mad1116

RCLine User

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Sonntag, 8. Februar 2004, 11:10

RE: Boot für Ostsee

Kleine u-boote sind auf jedem fall kenter sicher, oder die brake von graupner (schlepper) mit der richtigen abdichtung des deckes ist sie auch gut geeignet .
:)
mfg michael

hanjo

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3

Sonntag, 8. Februar 2004, 12:11

RE: Boot für Ostsee

Hallo,
wenn du nicht gerade im Hafenbecken fährst, sind "nur" Rennboote und Uboote
kentersicher.
Ein Eco (Buckel-ecos sind selbstaufrichtend) wird abgeklebt und braucht weniger als 1 Sekunde um wieder loszufahren, wenn es auf dem Kopf liegt. Typische Buckel-Ecos sind die Candy von Gundert und die Shark von MHZ. Beide sind ca. 45 cm lang und dürfte mit einer Standard Motorisierung ca. 30 km/h laufen.
Betrieben werden sie mit 6 oder 7 Zellen Sub-C (die gleichen Zellen wie beim Car.

Auch in der Klasse Mini-Eco gibt es Buckel-Ecos. Z.B. das Bingo Classic ist bereits bis auf Servo und Empfänger/Antenne komplett aufgebaut. Es hat die gleichen Vorzüge wie ein normales Eco, ist rund 35 cm lang und läuft ca. 25 km/h. Betrieben wird es typischerweise mit AR700 / N3US oder KAN 1050 Sticks.
Empfehlenswert wären 7 Zellen.

MfG Hanjo

4

Montag, 9. Februar 2004, 14:08

Danke erstmal für die Antworten,

mit so genau nehme ich es dann aber doch nicht mit Kentersicher.

Ne Brake von Graupner hab ich schon, ausgestattet nur mit Standardkomponenten und 2X 1700mAh 6Zellern liegt das Ding schon bis zum Schanzkleid im Wasser, bei hoher Geschiwindigkeit beginnt sich bei mir der Bug ins Wasser zu senken. Werde heute mal 2X3 Zellen für die Brake zusammenbraten.
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5

Montag, 9. Februar 2004, 14:29

Bite beachten !

Hallo,
bitte beachte das es sich um Salzwasser handelt!
Als VA Wellen und seewasserbeständige Lager!
Alternative: Nach dem Fahren demontieren, abwaschen und fetten.
Andernfalls fährst du nur einmal und am nächsten Tag ist die Welle fest!
Ich habe da so meine Erfahrungen gesmmelt.

Gruß
Günter

www.gueschmodelle.de
Günter

Moorkapitaen

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Wohnort: D- Ostfriesland

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6

Montag, 9. Februar 2004, 14:43

Hallo Philip,

nimm doch ein Boot welches Deine Vorgaben auch im Original erfüllt :D
Spontan fällt mir da die Gillis Gullbrandson von Graupner ein (habe ich allerdings selber noch nicht gebaut)
Mit dem Seewasser ist es an der Ostsee sicher noch vertretbar. Ich fahre im Papenburger Hafen - da hält sich die Korrision in Grenzen.

Gruss Jürgen

mad1116

RCLine User

Wohnort: Düren / bei Köln

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7

Montag, 9. Februar 2004, 17:05

ich habe selber noch z.b. die neptun von graupner und sie hat schon so alles mit gemacht was es gibt . sie hat zwichen den aufbauten 0,5 mosgummi und innen ein gummi der den deckel aufs deck zieht , bisher immer dicht auch bei wellen die über das boot ginngen.

]

Zitat

Alternative: Nach dem Fahren demontieren, abwaschen und fetten.
Andernfalls fährst du nur einmal und am nächsten Tag ist die Welle fest!

das kenne ich auch ,bisher konnte ich mit ein paar tropfen hochleistungs öl nach dem fahren(ohne ausbau) abhilfe schaffen, und in meinen wellen fahre ich teflon fett. ;)

ps das mosgummi nehme ich auch bei meinem revell u-boot als dichtung, bisherige tauchtiefe 3.8m und 15min dauer tauchen. :ok:
mfg michael