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Sonntag, 8. Februar 2004, 22:01

abdichtung

Hallo zusammen!

hab mir mal ein paar beiträge hier durchgelesen und finde das ja alles recht interesant. aber wie bekommt ihr die wellen dich? also von der antriebswelle?

gruß Thomas

UBoot-Stocki

RCLine User

Wohnort: D-64579 Gernsheim

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2

Montag, 9. Februar 2004, 05:50

Moin,

Wellen dicht ? Kein Problem:

Gestängedurchführung: http://www.modelluboot.de/Zubehoer/Dichtungen.html#Durchf

Antreibswelle
http://www.modelluboot.de/Zubehoer/Dichtungen.html#WDR

oder wenns garnicht anders geht:
http://www.sonar-ev.de/tips/tip02.htm

Gruß

UBoot-Stocki

3

Montag, 9. Februar 2004, 11:29

die Wellendurchführungen mit O-Ring klappen so weit ganz gut, kann man aber auch ohne Probleme selber drehen, wenn man an die entsprechenden Maschinen rankommt... :-)

Als einfache Alternative gibts noch Faltenbälge, die sind zwar verklebt auch absolut dicht, haben aber beim statischen Tauchen den Nachteil, dass sie irgendwann vom Außendruck zusammengedrückt werden und nicht mehr so bewegen, wie sie sollten. Bei kleinen Booten ist nebenbei noch der daraus Resultierende Volumenverlust zu beachten. Ich weiß, das ist nicht viel, aber im Schwebezustand unter Wasser macht ein Gramm eine Menge aus! Also lieber eine feste Lösung mit O-Ringen.

Was die Abdichtung der Antriebswelle angeht, Simmerringe gehen, sind nicht die absolut perfekte Lösung, tun Ihren Dienst aber in der Regel vollkommen ausreichend. (Auf die Einbaurichtung achten, dass der Druck die Lippe zusätzlich an die Welle presst und die Fettfüllung nicht vergessen. Ausserdem gibts Dichtungen für bevorzugten Rechts- bzw. Linkslauf)

Dichtungen gibts unter anderem hier: http://www.simrit.de/D/start.htm

Die haben auch größere Dichtungen für Tauchtanks etc..

Wenns aber 100% druckdicht sein soll und genug Platz da ist, dann tuts nur noch eine Magnetkupplung. Die muss man aber selber bauen, hab jedenfalls noch keinen Anbieter für unsere Größenklassen gefunden :-)

Christian

4

Montag, 9. Februar 2004, 11:34

@ UBoot-Stocki

wie dichtest du denn die Rumpfhälften ab? sind das die Ringe von modelluboot.de? sieht jedenfalls danach aus...

will mir welche selber drehen, bin mir aber noch nicht ganz sicher, ob die radiale Dichtung auch wirklich ihren Zweck erfüllt...

Danke, Christian

wurpfel1

RCLine User

Wohnort: CH-rheintal

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5

Montag, 9. Februar 2004, 12:15

Hi leutz

mit magneten sind ohne probleme absolut dichte durchführungen machbar..
rudergestänge und wellen.

baute meine uboot-drückkörper aus abflussrohren.. diese dichtungen sind klasse bis etwa 1m tiefe.
trennstelle weit hinten damit man an die technik rankommt! fluttanks sind problemlos aussen anbaubar.. auch zum anblasen!
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

mad1116

RCLine User

Wohnort: Düren / bei Köln

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6

Montag, 9. Februar 2004, 17:54

RE: abdichtung

in meinem revell uboot fahre ich nur mit 2mm wellen und nur teflon fett, bisherige tauchtiefe 3.8m und 15min dauertauchen. :evil:

habe bisher noch nichts anderes für meine wellen gefunden,bin noch auf der suche nach einer anderen lösungen, da sich immer ein bischen fett heraus drückt. ;(

aber ansonsten ist die typhoon ein super uboot mit ihren 42cm 1:400
mfg michael :ok:

mad1116

RCLine User

Wohnort: Düren / bei Köln

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7

Montag, 9. Februar 2004, 18:05

@ Christian

Zitat

wie dichtest du denn die Rumpfhälften ab? sind das die Ringe von modelluboot.de? sieht jedenfalls danach aus...


du kannst auch moosgummi nehmen als platte oder band . ;)
o-ringe funktionieren auch dort problemlos.

mfg michael

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Montag, 9. Februar 2004, 20:20

hab bisher mit Moosgummi gedichtet, will mein neues Boot aber mit Schnellverschlüssen versehen... und die fertigen Ringe sind mir einerseits zu teuer :no: und andererseits zu "unsportlich" 8) Und ich will nicht ewig rumschrauben müssen.

da muss schon was eigenes her... :nuts: