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1

Mittwoch, 7. Januar 2004, 14:55

Selbstgebaute Werkzeuge / Arbeitshilfen

Hi
ich habe ja diesen Thread erstellt, in dem ich anregte,
daß Ihr doch mal Eure Arbeitshilfen und selbstgebauten Werkzeuge vorstellen möchtet.

Der Thread hat (mittlerweile) 1033 Hits und Niemand hat etwas ??????
Verstehe ich nicht.

Vielleicht liegt es auch daran, daß der Thread recht lang geworden ist ... !?

Nun ja - versuchen wir es mal hier.

Also:
was habt Ihr so für selbstgebaute Arbeitshilfen, Werkzeuge, Einstellhilfen,
Transportmittel (Taschen, Kisten - auch Startboxen) .... ?

Nach Möglichkeit mit Bildern (damit man sich was d´runter vorstellen kann),
diese aber bitte verlinken (wg. der Modem User) !

Woll´n ma´ seh´n was da so rüber kommt - ich bin gespannt !

Gruß
Torsten
Meine [SIZE=4]BASTELSEITE[/SIZE]

2

Mittwoch, 7. Januar 2004, 15:15

Hi..

also gut, mal n Beispiel.

Styro-Schneidbogen, Drahtauswahl etc.

Ausschnitte in Styroflügel für Holmschächte, Servos usw. werden mit selbstgebauten rechteckigen Drahtschlingen gemacht, welche entlang eines Lineals geführt werden.

Demnächst gibts mehr dazu auf meiner Seite.

mfg
andi

3

Mittwoch, 7. Januar 2004, 15:31

Ja supi - weiter so, damit die Sache mal in Schwung kommt !

Gruß
Torsten
Meine [SIZE=4]BASTELSEITE[/SIZE]

Maddin

RCLine User

Wohnort: bei Nürnberg

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4

Mittwoch, 7. Januar 2004, 17:07

Hi,

ich hab auch was:

http://www.maddins.de/temp/linie.jpg

Für den Schiffsmodellbau zum markieren der Wasserlinie.

Gruß

Maddin

---

Update: Sind nur 38,6 KB!
think before you act!

but visit http://www.maddins.de before you think! [robbe "Blue Star" & Kyosho "Seawind"]

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Maddin« (7. Januar 2004, 22:30)


Flyer

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5

Mittwoch, 7. Januar 2004, 17:45

Hi...

werden sicher die meisten Styroschneider haben, aber wer weiß:
Damit die Tragflächengrundrisse schön grade ausgeschnitten werden können, einfach ein paar Sperrholzbrettchen (rechtwinklig) ausschneiden die ca 1cm größer sind als die Platte dick (also z.B. 50mmx50mmx60mm) und 4 Löcher reinbohren. Jetzt habt ihr auf dem Styroblock z.B. eine Trapezfläche aufgezeichnet, dann legt ihr an den Seiten einfach die Brettchen an und fixiert die mit kleinen Nägeln oder so. Jetzt könnt ihr einfach mit dem heißen Draht an den Brettchen runterfahren und habt so saubere Schnitte! Die Brettchen deshalb etwas größer machen, damit das Entlangführen etwas einfacher wird...
Nix dolles... aber naja ;)

Gruß,
Christian

6

Mittwoch, 7. Januar 2004, 18:33

Hi
@Maddin
Bitte die Bilder verlinken (Modem User) !

So langsam kommt es in Fahrt !! :)


Gruß
Torsten
Meine [SIZE=4]BASTELSEITE[/SIZE]

Abdrehfaktor

RCLine User

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7

Mittwoch, 7. Januar 2004, 22:25

@ Christian: Das geht auch einfacher: Im Baumarkt gibts für wenig knatter so anschlagwinkel zu kaufen. die macht man mit schraubzwingen von unten an der Tischkante fest. Dann schiebt man die Styroplatte passend über die kannte und fährt mit dem schneidedraht an den anschlagwinkeln nach unten

Flyer

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8

Mittwoch, 7. Januar 2004, 22:36

Hi Julian,

klar geht auch so, gibt sicher einige gute Möglichkeiten...

Bin gespannt was noch so kommt an Werkzeugtips... bin gerade dabei ne Werkstatt einzurichten, da fehlt nich einiges :)

Gruß,
Christian

9

Donnerstag, 8. Januar 2004, 17:29

Moin,

ich habe mir vor allem Schleifklötze nach meiner Vorstellung gefertigt. Ich glaube das ist eher Standard... aber egal. Die Schleifklötze bestehen im Grunde aus zwei zusammen geschraubten Brettchen, zwischen die das Schleifpapier geklemmt werden kann. Der Vorteil dieser Methode ist, dass man im Gegenteil zu den Schleifklötzen auf die das Schleifpapier einfach festgeklebt wird, dieses ganz einfach auswechseln kann. Zuerst nimmt man sich zwei gerade Sperrholzbrettchen, die die Maße des zu verwendenden Schleifpapiers haben. Das eine Brettchen hat eine Dicke von ungefähr 10-12mm, das andere ist ein etwa doppelt so dickes. Durch das dickere Brettchen (es ist später oben) werden zwei Löcher gebohrt, die einen Durchmesser haben, der ein kleines bisschen größer ist, als die verwendetetn Schrauben. Durch diese beiden Löcher wird ihre Position mittels Bleistift auf dem unteren Brett markiert. Dort, wo die Markierungen sind, werden zwei Einschlagmuttern in das Holz eingelassen. Da die Einschlagmuttern immer noch etwas überstehen, werden auf das obere Brettchen als ,,Abstandhalter´´ zwei Brettchen geklebt. Dann wird das Schleifpapier um das untere Brettchen gefaltet, bis es gegen die Einschlagmuttern stößt und dort abgeschnitten. Dann werden die Schrauben durch das obere Brettchen gesteckt und das Schleifpapier wird festgeschraubt. Fertig.
~~(,,°>

10

Donnerstag, 8. Januar 2004, 20:33

Hi Michael
So wie Du es schreibst ist es wohl "Standard" - ich kannte es noch nicht !
Kannst Du evtl. ein Bild davon machen (ein Bild sagt mehr als 1000 Worte :D ) ?

Gruß
Torsten
Meine [SIZE=4]BASTELSEITE[/SIZE]

11

Freitag, 9. Januar 2004, 15:18

Moin,

Sorry, ich habe leider weder ein Bild, noch irgendwo einen Raum, wo ich das Bild hinstellen könnte. :-(
Vielleicht hast du ja irgendeine Idee?
Gruß Michi
~~(,,°>

12

Samstag, 10. Januar 2004, 00:27

Ich könnte des Bild hochladen wenn noch akt ist ;-) Schicks einfach per mail. I

Abdrehfaktor

RCLine User

  • »Abdrehfaktor« wurde gesperrt

Wohnort: Münster

Beruf: Werkzeugmechaniker-Facharbeiter und jetzt Studi

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13

Samstag, 10. Januar 2004, 21:06

Ich hab auch nen Styroschneider gebaut. Guchst Du einfach ganz unten auf meiner Homepage!


14

Montag, 12. Januar 2004, 07:45

Hi..

ok, obwohl schon in einigen Threads mal erwähnt:

Zur Akkupflege:
Einfache Entlader mit automatischer Abschaltung:

für Empfängerakku und für Flugakkus

mfg
andi

15

Montag, 12. Januar 2004, 18:02

Hi
Da muß es doch noch mehr geben.

Z.B. ein 8er Alurohr an einer Seite fast platt kloppen, abwinkeln und man hat
ein wunderbares Werkzeug um Gabelköpfe einzuschrauben, ohne sich die Finger
zu brechen.

Würde mich über noch mehr Tipps freuen.
Jeder hat doch schonmal irgendwas gebaut um sich die Arbeit zu erleichtern - oder !?
Torsten
Meine [SIZE=4]BASTELSEITE[/SIZE]

aerostar

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Beruf: Kunststoffing.

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16

Dienstag, 13. Januar 2004, 16:00

Zwei Schraubwerkzeuge:

1.) Buchenrundholz flach anschleifen, und man hat einen wunderbaren, "weichen" Schraubendreher für Flächenschrauben. Wenn man abrutscht, ist die Macke in der Fläche nicht so heftig. (Ist nicht von mir die Idee.)

2.) Schraubendreher für schlecht erreichbare Düsennadel. Die meisten Düsennadeln haben einen kleinen Zapfen in der Mitte der Rändelscheibe (oder wie das Ding auch immer heißt, an dem man dreht). Neben den Zapfen axial zwei kleine Löcher in die Rändelscheibe bohren.
Als Schraubendreher ein Röhrchen mit einem Durchmesser wie der Abstand der zwei Bohrungen nehmen und vorne ein Stück herausfeilen, so daß zwei Zapfen stehenbleiben. Diese Zapfen rasten dann in die Bohrungen ein.
Großer Vorteil ist, der Schraubendreher rastet in den Zapfen der Düsennadel und in die Bohrungen ein, rutscht nicht ab und man kann auch bei laufendem Motor nachstellen.
Aber immer nur von hinten ans Modell, gelle! :ok:

Als Griff ein passendes Rundholz o.ä. anstricken.

Martin
:ansage: [SIZE=2]Failure is not an option! [/SIZE] It's basically included. :D

17

Freitag, 16. Januar 2004, 14:08

Hi
Zur Düsennadel fällt mir noch folgendes ein:
Düsennadel verlängern:

Ein kleines Röhrchen, welches der erforderlichen Länge entspricht und ein Stück
Kraftstoffschlauch mit geringem Innendurchmesser.

Das Stück Kraftstoffschlauch auf das Röhrchen stecken - etwas überstehen lassen - und dann
auf die Düsennadel aufstecken - fettich.
Man sollte es so zusammenstecken, daß das Röhrchen mit der Düsennadel
kontakt hat.

Funktioniert wunderbar - vorausgesetzt - der Kraftstoffschlauch hat einen
geringen Innendurchmesser und läßt sich dadurch schwer aufziehen
um einen festen Sitz zu haben.

Diese "Technik" kann man auch wunderbar als "Kupplungsstück" bei Motorwellen (E-Motor) nutzen.
Ich habe es z.B. bei meinem Radiallüfter (weiter oben von berichtet) angewandt,
da ich nicht wußte, wie ich die Motorwelle mit der Welle des Lüfterrades verbinden sollte/konnte.

Ich hab´s auch schon mit Schrumpfschlauch probiert - funktioniert auch,
aber wohlgemerkt - für E-Motoren.

Gruß
Torsten
Meine [SIZE=4]BASTELSEITE[/SIZE]

Neidmaer

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Wohnort: lower saxonia

Beruf: Tricklecker, Fachrichtung Elektronik

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18

Samstag, 17. Januar 2004, 01:06

Schmirgelpapier kann man auf Spachtel kleben. Kostet natürlich etwas mehr als wenn man Holzleistenreste nimmt, aber so ein Griff ist doch etwas feines.
Ciao Volker
Was Grossmutter schon wusste:
Fettflecken halten länger wenn man
sie hin und wieder mit Butter bestreicht.

19

Samstag, 17. Januar 2004, 11:05

Richtig Volker :ok:

Und wenn Du das Papier auf einen Japan-Spachtel geklebt hast, kannst Du den für schwierige Stellen auch noch leicht mit der Schere (evtl. Blechschere) zuschneiden !

Bis dann - Uwe

Holger_Lambertus

RCLine User

Wohnort: 31535 Dingendskirchen

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20

Samstag, 17. Januar 2004, 11:33

Moin
Wenn ihr schon Trafo und Bogen bat, dann würd ich den gleich auch in Schubladenschienen bauen (billig auf Ebay- im Baumarkt mind. stattliche 50€ für alle), und diese mit Schrittmotoren (5€, z.b. pollin) ansteuern, Grundgedanke, immernoch viel genauer als alles anerdere von Hand geschnittene ;)
Geht aber besser als jemals erwartet, man könnte es fast perfekt nennen :)

Gruß Holle

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Holger_Lambertus« (17. Januar 2004, 11:35)