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Hage*

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41

Freitag, 21. April 2006, 12:29

Danke :ok:

Hage*

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42

Samstag, 22. April 2006, 19:02

Dringende Frage: Wo bekomme ich Endleisten?
Ich hab bis jetzt nur Welche, die zu dick für mein Profil sind und schleifen will ich nicht, da sie dann ziehmlich ungenau werden.
Mein Händler hat nur 2 Sorten und die sind beide zu dick.
Ich bräuchte 2 Meter (2x 1Meter) mit 8mm höhe und 4cm breite. Nehme auch gerne "gebrauchte".
Zu dem Tipp von vorhinn: Bei meinem Mitteldecker wird das wohl nicht funktionieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hage*« (22. April 2006, 19:03)


Hohentwiel

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43

Sonntag, 23. April 2006, 20:17

Hallo Hage, habe mal in meinem Fundus geschaut, aber bei mir sind es auch nur 10mm oder 5mm. Vielleicht stellst Du Dein Konzept um und beplankst die Rippen im Bereich der Endleiste mit 1,5 mm hartem Balsa. Das ist gewichtsmässig besser, aber mehr Arbeit. Eine zu grosse Endleiste würde ich auch nicht zuschleifen, da bekommst Du kein gutes Ergebnis. Eine andere Möglichkeit wäre, wenn Du z.B. mit Profili 2 versuchst die Rippen in der Länge auf die Gegebenheiten anzupassen.
Kannst ja die Endleisten mit dem Sägeblatt einkerben um einigermassen die Profiltreue zu erhalten. Eine gute Möglichkeit ist auch, die zu dicke Endleiste auf der Kreissäge auf das nötige Mass abzunehmen. Schau Dir aber die Leiste vorher an, sie ist nämlich nur an zwei von drei Seiten rechtwinklig. (Pythagoras) Und mach Dir nicht zu viele Gedanken wegen Profiltreue, in Holz sind wir "nie" laminar.
Gruss René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

Hage*

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44

Montag, 24. April 2006, 14:18

Hi, Ich hab jetzt im Internet Welche gefunden. Das Problem ist das Porto: 7€.
Umplanen geht nicht, da die meisten Rippen schon fertig sind und im Enleistenbereich abgeschnitten wurden.
mfg
hage

Hage*

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45

Freitag, 5. Mai 2006, 14:21

Hi,
endlich mal wieder ein Update.
Also, Ich hab jetzt mim Bau der Flächen begonnen.
Die Rippen für den Mittelteil, der rechteckig ist, sind vertig und bereits an Nasenleiste und Holm geklebt. Die Endleiste schleife ich mir heute Abend dann zu.
Die Rippen für den äuseren Teil der Flügel kommen dann auch bald. Hab noch Probleme beim verkleinern des Profilbildes, die ich aber bald haben werde.
Fotos gibts ab sofort hier: www.modellbaufreek.de
Ich hab mir doch ne Domain zugelegt. :ok:
Bilder vom Flügel sind noch nicht da, die gibts erst, wenn sie ganz fertig sind.
Wie bau ich am Besten die Leitwerke? Ich hatte gedacht, da ich eh schon Schwerpunktsprobleme kriegen werde, sie aus zwei zusammengeleimten Schichten 2mm Balsa zu machen. Ist das Stabil genug? Natürlich dann nicht massiv, sondern nur Aussenrum und ein Paar Rippen.
mfg
Hage

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hage*« (5. Mai 2006, 14:24)


Paul H.

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46

Freitag, 5. Mai 2006, 15:06

Hallo,

wie machst du den Holm bei den Tragflächen? (Die Rippen haben ja oben keine Aussparungen für einen Holmgurt)

Willst du die Leitwerke bespannen, oder 2mm Balsa oben und unten und dazwischen Rippen ? Stabil genug kann man mit ersterer Methode schon bauen. Das 2. wär wohl jenseits von Gut und Böse stabil.
Oder willst du ein Brett zusammenleimen, Löcher reinschneiden und Bespannen? Wär das 8zeweit)einfachste und auch Ok.

Das einfachste wäre ein Brett, durch die Wahl des richtigen Balsas kann man manchmal mehr Gewicht sparen als durch Löcher.

:w Paul
Heavy Metal: Das Bierdosen - OV-10 Bronco - Projekt
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Hage*

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47

Freitag, 5. Mai 2006, 20:46

Den Holm mach ich nur unten einen mit 5 x 10 mm. Ist auch schon drinn und hält problemlos. Ist dass nicht in Ordnung? Muss ich denn oben unbedingt nen Holm haben?
Die Leitwerke dachte ich mir so: Ich schneide mir die Leitwerksränder, also die Form, 2x aus Balsa aus. Dann kleb ich die beiden identischen aufeinander und dann aneinander mit den Anderen, sodass ich die Konturen schon habe. Dann mach ich wegen der Stabilität noch mal 2 x 2mm Balsa Streifen zwischen rein. Also quasi als Rippen. Und dann noch bespannen.
mfg
Hage

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hage*« (5. Mai 2006, 20:46)


Hohentwiel

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48

Freitag, 5. Mai 2006, 21:50

Hallo Hage, gib doch mal zu Deinen Massangaben das Material an. Kiefer versus Balsa. Also ich hätte unten und oben 5x5 Kiefer genommen.Und bei einem flotten Elektromodell auch noch verkastet. Übrigens zum "Umplanen", das muss man im Eigenbau öfters mal machen, auch wenn die vorhergehende Arbeit einige Stunden in Anspruch genommen hat.
Weiterhin viel Erfolg wünscht René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

Hage*

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49

Freitag, 5. Mai 2006, 22:29

Ja,
allerdings ist da auch Material drin und ich will es unbedingt so lassen.
Das Material ist Kifer.
Die Stabilität dürfte doch da sein, oder.

Hohentwiel

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50

Freitag, 5. Mai 2006, 22:47

Hallo Hage, nicht böse sein, ist der Holm in Kiefer 5x10 mm hochkant, dann wäre das ja in Ordnung. Du siehst, der Leser und Kommentator im Forum braucht genaue Angaben um vernünftige Tips zu geben. Das schöne am Modellbau ist auch, dass man sich mit Dingen wie Statik, Krafteinleitung, Torrsionsfestigkeit ect. beschäftigt. Das kann man für viele Dinge im "normalen" Leben verwenden und sei es nur ein Teil mit dem richtigen Dübel in der Wand zu verschrauben.
Gruss René
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51

Freitag, 5. Mai 2006, 22:54

Ja, er ist hochkannt. Kann man auch auf den Bildern sehen.
Was sagst du zu dem Leitwerk?

Hohentwiel

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52

Samstag, 6. Mai 2006, 10:53

Hallo Hage, sorry habe das letzte update Deiner Homepage nicht gesehen. Also nach dieser Methode war der "kleine UHU auch aufgebaut, aber der musste wesentlich weniger aushalten. Mach Dir mal Gedanken, ob Du nicht wenigstens die Nase beplankst um etwas Torsionssteifigkeit zu bekommen. Wegen des Höhenleitwerks, viele Wege führen nach Rom. Aber wenn Du es eilig hast, dann mach doch einfach ein Brettleitwerk aus 3mm leichtem Balsa und als Schutz für die Nase einen dünnen Kiefern oder Raminstab.
Gruss René
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53

Samstag, 6. Mai 2006, 12:33

Gehts auch wenn ich 2 x 2mm Balsa aufeinander Leime und dann Löcher reinschneide?
Dürfte dann Stabiler und Leichter sein als 3mm Balsa, oder?
Das mit dem Beplanken hab ich mir auch schon gedacht. Da muss ich aber dann von jeder Rippe 2mm wegschneiden(hab nur 2mm Balsa) und das krieg ich nicht so Perfekt hin.
Ich hab aber auch 2 Sperrholz Rippen pro Fläche und eine 4cm Endleiste drinn, was alles noch verstärken sollte.
Ich könnte auch außen noch ne 3 Sperrholz Rippe einbauen.
mfg
hage

Hohentwiel

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54

Samstag, 6. Mai 2006, 13:14

das Verleimen von Brettchen muss ich auch öfter mal machen, vor allem am Sonntag, wenn die Händler zu haben. Dann versuche aber ein Brettchen diagonal (ca 45 Grad) zum andern zu verleimen. Das erhöht die Festigkeit bei gleichem Gewicht. Mit den Erleichterungsbohrungen warte mal bis das Modell im Rohbau fertig ist und Du schon den Schwerpunkt überprüfen kannst.
Wegen der Tragfläche, Rippen abschleifen klappt nicht. Dann bau doch lieber oben noch einen 5mm Holm ein, das geht razz fazz. Du kannst ja mit einem Geodreick die Position vom unteren Holm abnehmen und die Ausschnitte mit einem scharfen,dünnen Messer (Rasierklinge) realisieren, dann hast Du immer noch die Möglichkeit, durch Verkasten (Maserung senkrecht) die D- Box zu versteifen.
Gruss René
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55

Samstag, 6. Mai 2006, 16:14

1. Ich hab keienn 5x5 Holm. Balsa hätte ich noch einen, aber ist der gut genug?
Da müsste ich wieder haufenweise Porto zahlen.
2. Ich will den Flieger nicht zu schwer machen. mit der Auslegung wird er schon 1100-1200 Gramm kriegen. Ich will ja noch Segeln. Außerdem wäre es toll, wenn er dann noch Senkrecht gehen würde.

Ich hab mich übriggens dafür entschieden, einen Ditto, Kontronik Pro 1000 und GP 1100 einzubauen. Sollte der Schwerpunkt noch gar nicht Passen, was ich auch vermute, werde ich noch nen 4 Zeller Empfängerakku reinlegen, damit ich noch schön runtersegeln kann, wenn der Akku leer ist.

Hage*

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56

Samstag, 6. Mai 2006, 16:37

Noch ne Frage zur Flächensteckung.
Ich hab mir gedacht, Ich kleb einen runden Holzstab am Rumpf(Spant) fest und steck dann die Flächen drauf. In die ersten beiden Rippen, die ich desshalb aus Sperrholz gebaut habe, bohre ich Löcher für den Holzstab. Er versteift also dann die Höhen und Längslage. Denn werden noch zwei kurze Stücke vorne und hinten in die Flächen geklebt und durch zwei Löcher in der Bespannung des Rumpfes hineingeschoben. Anschließend noch mit Stecknadeln am Spannt befestigen und fertig. Die Stecknadeln sind nur dazu da, dass die Fläche nich hinausrutscht.

Hohentwiel

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57

Samstag, 6. Mai 2006, 16:47

Hage, wenn er senkrecht gehen soll muss die Struktur das auch mitmachen und bei über 1000 g kommt schon einiges an Belastung zusammen. Ein 5mm Balsholm
oben ist besser als nichts. Such Dir aber hartes Balsa aus (Nagelprobe oder Briefwaage) Steckung aus Holz kannst Du vergessen. Wenigstens Stahl oder Kohlestab.
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58

Samstag, 6. Mai 2006, 16:56

Warum?
Die Steckung ist Hartholz. Das bricht so leicht nicht. Ich nehm dafür Blumenstäbe mit 5mm Durchmesser.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hage*« (6. Mai 2006, 17:01)


Paul H.

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59

Sonntag, 7. Mai 2006, 00:03

Du willst die Fläche auf einen 5mm Holzstab stecken, oder ist das nur ein Stummel der die Fläche gegen Verdrehen sichert?

Wenn ersteres: Vergiss es. An der Stelle hast du das höchste Biegemoment am Flügel, die Verbindung muss also mindestens gleich viel oder besser mehr aushalten als der Holm. Zahnstocher oder 5mm Holz macht nicht viel Unterschied. 5mm Stahl klingt realistischer. Mir ist bei soetwas Metall lieber als Kohle da es sich auch mal verformen kann ohne zu brechen.

:w Paul
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60

Sonntag, 7. Mai 2006, 11:07

Ich hätte es für beides gedacht.
Ich hätte da noch nen Stahlstab von meinem ACT Spatz. Der ist aber gebogen wegen der V Stellung. Ich muss dann irgendwie schauen, dass ich ihn gerade biegen kann.