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741

Dienstag, 6. März 2007, 19:40

Hallo Rene`,

...ein technisch nüchtern geschilderter Bericht vom ersten Zusammenbau :shake: - Rene´ist doch ein tolles Gefühl oder? :w :) gefällt mir (auch deine Tür :D ) - da kann man doch ein Bierchen schlürfen :prost:

Zitat

warum Stephan den Walter vom Bauen abhält ist mir unklar und nicht zu verzeihen.


naja - neues Spielzeug - Messenger :shy:

Ich gestehe aber, dass ich nach den Ecken ein kleines Motivationsloch verzeichnen mußte. Ich bin daher etwas fremd gegangen und habe nach einer Entrümpelungsaktion einen Kult eingeschoben. Somit konnte am Sonntag mal ausgiebig geflogen werden... 8)

Nach dem ganzen GFK-Zeugs habe ich jetzt wieder richtig Spaß am Holz und meiner MG 19 - es geht also weiter und ein kleines Update mit Bild kommt noch heute ;)

ssiemund

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742

Dienstag, 6. März 2007, 20:19

Zitat

Original von bergsegler
...ein technisch nüchtern geschilderter Bericht vom ersten Zusammenbau

:dumm: er hat doch noch gar nichts zusammengebaut, sondern nur die Steckung verleimt, nichts mit Bierchen schlürfen, außerdem hatte er heute frei, sauerei :angry: unsereiner musste schaffen ;(
Stephan

PS: also wenn ich das so recht betrachte, ist die in Flugrichtung linke Seite zu tief :D
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ssiemund« (6. März 2007, 20:22)


743

Dienstag, 6. März 2007, 20:41

So - jetzt also die nächste Folge aus der Serie "Wer bastelt mit" :O

Der Übergang Rumpf - Fläche war nicht so einfach wie erwartet. Durch den Knick ist die V-Form am Übergang bei mir sehr groß. Der geschwungene Endleistenabschluß war sogar echt gemein und ich mußte ihn dreimal "umstricken" - aber jetzt paßt es so halbwegs.

Dann viiiiel schleifen mit kleinen Schleifpapierstücken - bis der Übergang stimmt. Auf der rechten Seite ist mir die Beplankung ein wenig eingefallen - das hat ein wenig nach Alpenvorland ausgesehen :shy: - wurde aber beim folgenden Verrunden des Übergangs beseitigt.

Schritt 1: Laminierharz mit Microballoons ergibt eine leichte und harte Spachtelmasse. Wichtig dabei ist, dass der Papp nicht zu trocken eingestellt wird (ich hab´s mal wieder geschafft :wall: ):
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  • übergang1.jpg

744

Dienstag, 6. März 2007, 20:44

Runde 2:

...der beste Freund des Proktologen hat seinen Auftritt :D . Der Stinkefinger zieht den Papp möglichst gleichmäßig ab. Wenn es "fuzzelt" ist die Masse zu trocken - das kann aber in Schritt 3 relativ einfach behoben werden:
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  • Übergang2.jpg

745

Dienstag, 6. März 2007, 20:49

...wie am vorigen Bild zu sehen ist, habe ich die Hügellandschaft rechts gleich etwas eingeebnet.

Schritt 3: der Stinkefinger (mit Gummi!!! :D ) wird in Aceton getaucht und die Masse vorsichtig abgezogen und geglättet. Damit verschwindet auch eine krümelige Struktur, wenn das Gemisch zu trocken war - und fertig. Morgen dann das Ganze auf der Unterseite...

Grüße
Walter
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Hohentwiel

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Wohnort: Singen/Hohentwiel

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746

Mittwoch, 7. März 2007, 20:09

Ist schon komisch, da mäkelt man dauern an der Qualität meiner Bilder rum und beweist dann mit seinen "unqualifizierten" Aussagen dass sie so gut sind, dass man Abweichungen auf der Länge von 2x1,5m um 1 Grad erkennen kann. :wall:
Das Schlimme für mich ist, der hat auch noch recht. Wollte eigendlich nur zeigen wie ich versuche die Geometrie in den Griff zu bekommen. Aber mittlerweile alles erledigt. Flächen aufgesteckt, V-Form beidseitig kontrolliert, Steckung mit dem Kanonenputzer etwas vergrössert, Geometrie zum Heck mit Maurerschnur ausgerichtet, Flächensteckung punktuell fixiert. Im Augenblick ist das Modell noch im Freien, bis der Ponal Construkt fest ist.
Die Türe ist übrigens der Eingang zu meinem selbstgebauten Anbau (Schuppen)
um mehr Lagerplatz zu haben.
Gruss René
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  • Steckung_4.jpg
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

ssiemund

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747

Mittwoch, 7. März 2007, 20:40

Zitat

Original von Hohentwiel
Ist schon komisch, da mäkelt man dauern an der Qualität meiner Bilder rum und beweist dann mit seinen "unqualifizierten" Aussagen dass sie so gut sind, dass man Abweichungen auf der Länge von 2x1,5m um 1 Grad erkennen kann. :wall:
Das Schlimme für mich ist, der hat auch noch recht.

Falsch :no: obwohl deine Bilder unscharf sind, erlaubt es mir mein scharfes und geschultes Auge jeden Fehler zu endecken :D ... ist das wahr, tatsächlich falsch

Zitat

Original von Hohentwiel
...Im Augenblick ist das Modell noch im Freien, bis der Ponal Construkt fest ist.

:angry: was denn ??? schon wieder Gleittag :no: da kann das ja nichts werden mit dem Deutschen Wirtschaftsaufschwung ;(
Stephan
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

748

Mittwoch, 7. März 2007, 21:47

...dachte schon hier ist vollends tote Hose...aber sie leben ja noch :w

Heute war die Unterseite dran - so wie die MG19 daliegt - wie ein notgelandeter Albatros... :D
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  • Überg unten.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bergsegler« (7. März 2007, 21:49)


749

Mittwoch, 7. März 2007, 21:54

ja - und dann war da noch die Kabinenhaube... :wall:
Der hintere Teil geht schon - der vordere entwickelt sich zum Nervtöter. Abgesehen davon hab´ich es geschafft, ein Rahmenscharnier abzubrechen :angry:
Man stelle sich vor, ich verliere die Haube beim Fliegen... :nuts: MG19 mit Schleudersitz... :O

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bergsegler« (7. März 2007, 21:57)


750

Mittwoch, 7. März 2007, 22:42

:shy: man sollte nicht gleichzeitig einen Beitrag schreiben und mit dem "Chef" chatten... :wall:

Als ersten Schritt habe ich mich einmal der Kontur angenähert. Das Problem ist, dass ich vorne runter muß (auf den vorderen Bogen aufliegend). Nach intensivem Überlegen weis ich jetzt zumindest wie...
Aber wie ich in das doch filigrane Gebilde genau sitzende Löcher bohren soll (das verschiebt sich ja gegeneinander).... ;(

So schaut es jedenfalls im Moment aus:

Grüße
Walter
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  • Haube1.jpg

751

Donnerstag, 8. März 2007, 19:15

Bevor es dramatisch wird :
die Übergänge sind jetzt fertig. Bei der linken Fläche hat sich ein wenig Harz unter das Plastik geschwindelt - somit war das Abziehen der Fläche etwas mühsam. Zugleich mit den Rumpfübergängen ist jetzt auch die Anschlußrippe sauber angepaßt. Harz mit Microballoons ist wirklich sehr gut schleifbar - nach 10 Minuten sind die Übergänge glatt wie ein .......rasierter Kaktus... :D

Bevor ich jetzt fortfahre einige Hinweise zur Beachtung:

...die folgenden Bilder sind nichts für sensible Gemüter. Bei einer OP geht es nun mal nicht ohne Blut oder wie in dem Fall Sägespäne - wer sich das nicht antun will - einfach nicht hinsehen.

Zur Beruhigung der Moderatoren: die OP wurde natürlich unter Narkose durchgeführt (der Chirurg hat vorher ein wenig Chianti getankt.... :D )

Stephan - vielleicht kannst Du Vincent kurz informieren was hier geschieht - er schaut ja gelegentlich hier rein und ohne Text glaubt er noch ich hab´einen Vollhau :O

Der Fall:

Die Patientin M.G., 19, hat ein massives Problem mit ihrer Flosse. Durch einen Verzug ergibt sich im Gesamtbild eine doch störende Asymetrie. Die hat zwar im Wesentlichen nur optische Nachteile, wie wir aber wissen befinden sich in ihrem sozialen Umfeld gewisse manchmal scharfzüngige Individuen, sodaß fortdauerndes Lästern doch gewisse psychische Schäden hinterlassen könnte. Also habe ich mich nach eingehender Prüfung der Möglichkeiten zu einem Eingriff entschlossen:

Nach Betäubung des Operateurs mit.....ähhhh...also...ja ..nachdem also das OP-Feld festgelegt war, wurde eine Zugangsstelle für die Eröffnung des rechten Leitwerkskörpers markiert. Für den entscheidenden Schnitt wurde extra ein geeignetes Werkzeug angeschafft:
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  • OP1.jpg

752

Donnerstag, 8. März 2007, 19:25

....im nächsten Schritt wurde nun der Leitwerkskörper eröffnet. Um die Struktur nicht zu schwächen wurde genau bis zum innen liegenden Sperrholzholm gesägt. Somit konnte auf postoperative Verstärkungen (Schrauben, GFK etc.) völlig verzichtet werden.

Nachdem nun die Flossenöffnung gereinigt war, wurde der entstandene Spalt tief mit Spezialklebstoff ("Sekudick") gefüllt. Wichtig war, dass der Kleber nicht zu schnell aushärtet.
Dann wurde die Patientin genau eingerichtet, die Flosse in die Richtung des Spaltes gezogen und mit Aktivator eingenebelt. Leider waren keine Assistenten verfügbar - somit war das Risiko gegeben, entweder zu wenig zu korrigieren, oder noch schlimmer, die Flosse überhaupt in die andere Richtung zu überstrecken.
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  • OP2.jpg

753

Donnerstag, 8. März 2007, 19:32

...nun, Dank Chianti und ein wenig Glück kann ich sagen, dass der Eingriff ein voller Erfolg wurde. Die Flosse präsentiert sich nunmehr in einem tadellosen Winkel zu den übrigen Anbauteilen.
Kosmetisch bleiben keine sichtbaren Narben zurück. Die hintere Narbe (roter Kreis) wird später durch das SR verdeckt, die seitliche Narbe wird durch Dauerschminke unsichtbar. Die Struktur konnte straff und fest erhalten werden.

Ich kann wieder ruhig schlafen und sehe der weiteren Fertigstellung verhältnismäßig gelassen entgegen.

MFG
WW

:D
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  • OP3.jpg

Hohentwiel

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754

Donnerstag, 8. März 2007, 20:39

Prima Walter, solche Radikalkuren muss ein Modellbauer durchstehen. Habe ich bei "matschigen" Styroflächen auch schon gemacht. Mit der TKS eingeschnitten und einen Holm nachgerüstet.
Deine Ausführungen zum Bau der Haube kann ich gut nachvollziehen. Davor graut es mich auch. ich glaube an dieser Stelle ist das mitgelieferte Sperrholz nicht ganz ideal. Ich nehme aber an, dass du die Haube auf dem Rumpf direkt aufbaust, schon wegen der Geometrie.
Mein kleiner Baufortschritt: Geheftete steckung vollens verleim und die Servoleitungen eingezogen. Es ist mir in der Vergangenheit schon gelungen die kabel zu vergessen und die D-Box vorher zu beplanken. :wall:
Gruss René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

755

Donnerstag, 8. März 2007, 21:38

Hallo Rene`,

Zitat

Ich nehme aber an, dass du die Haube auf dem Rumpf direkt aufbaust


...ja. Habe schon das ganze Gerüst am Rumpf aufgebaut. Ist wirklich etwas filigran, aber es geht so halbwegs. Eigenartigerweise sind mir zwei oder drei Bögen übergeblieben.

Zitat

solche Radikalkuren muss ein Modellbauer durchstehen. Habe ich bei "matschigen" Styroflächen auch schon gemacht. Mit der TKS eingeschnitten und einen Holm nachgerüstet.


:D - ehrlich gesagt ist mir schon länger die Düse gegangen - aber man muß einfach loslegen - war in dem Fall eine Sache von 30 Minuten...

Zitat

schon gelungen die kabel zu vergessen und die D-Box vorher zu beplanken


:D - mir auch. Mußte die Kabel dann in die Nasenleiste reinfummeln... :wall:

Jetzt noch einige Details:

Der dicke blaue Bowdenzug beim Seitenruder war mir ein Dorn im Auge. Habe schnell noch eine Abdeckung gemacht:
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  • Hutze.jpg

756

Donnerstag, 8. März 2007, 21:42

...und weil´s gut läuft gehe ich gleich den nächsten "Problemfall" an - vielleicht hat ja jemand eine Idee:

Es geht um die Verlängerung des SLW. Mein HR ist ja abnehmbar - damit muß diese Abdeckung auch abnehmbar sein. Habe jetzt so ein Teil geschnitzt und möchte diese Abdeckung einfach positiv abformen.
Vorteile:

-Leicht
-beim Orginal ist das auch abnehmbar
-verdeckt die Schraube

Befestigung - noch keine Idee... ???
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  • Überg SLW-Rumpf.jpg

ssiemund

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757

Donnerstag, 8. März 2007, 22:08

mhhh, seit wann bringst du denn scharfe Bilder zusammen :( Mist, es gibt überhaupt nichts zu kritisieren :shake: mhhh, sehr didaktisch :D haha, denn Witz wird wahrscheinlich nur Vincent verstehen, wenn er deutsch könnte
Stephan
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

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758

Donnerstag, 8. März 2007, 22:15

Zitat

Mist, es gibt überhaupt nichts zu kritisieren


8( 8( 8(

...aber keine Sorge - noch ist sie nicht fertig... :D ...aber bald... :evil:

759

Freitag, 9. März 2007, 21:11

le cabin

Und die nächsten zwei Stündchen sind ins Land gegangen - wenn es läuft soll man weitermachen, also habe ich heute die Kabine in Angriff genommen.
Den Anfang macht der hintere Teil zum Aufwärmen.

Zuerst wurde der Rahmen nocheinmal genau angepaßt, dann die Haube zugeschnitten. Das Ganze habe ich dann mit Klebeband fixiert um die Löcher für die Messingstifte zu bohren. Damit man besser sieht, wo man bohren muß habe ich einen LedLenser im Rumpf befestigt.

Da der Rahmen sehr schmal ist`, gestaltet sich diese Arbeit äußerst nervig - nichts für Grobmotoriker. Nachdem das erste Loch gleich einmal daneben ging, mußte ich mit den üblichen Tricks nachhelfen...entspannen, ein Gläsch....eben das Übliche :D

Na ja - perfekt ist was anderes, aber fürs erste bin ich zufrieden. Morgen gibt es (hoffentlich!) ein Bild von der fertigen Kabine.
»bergsegler« hat folgendes Bild angehängt:
  • Haube2.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bergsegler« (9. März 2007, 21:12)


Hohentwiel

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760

Freitag, 9. März 2007, 21:58

Jetzt werde ich noch richtig sentimental, Beleuchtung wie bei unseren Parties in den 60 gern. Von der Sache her aber sehr gut. Habe selbst ein kleines Skalenbirnchen mit langem Kabel um Hohlräume von innen zu beleuchten.
Walter, bin gedanklich an der Konstruktion der Höhenleitwerksaufnahme am Rumpf. Könntest du mir mal deine Bilder dazu mailen, damit ich das Rad nicht neu erfinden muss. Verspreche dir auch, dich wegen deinen genialen Konstruktionen im Forum auf das höchste zu loben. :ok: Heute bei mir wegen "Business" kein Baufortschritt.
Hatte gestern allerdings vergessen zu erwähnen dass die Servokabel, welche bis zu den Störklappen doppelt sind, nicht durch die gefrästen Bohrungen gehen (Durchlass zu klein) habe das so behoben, dass ich mit einer selbstgebauten Bohrstange (4mm) einen zweiten Durchgang durch die Rippen gebohrt habe. Dieses Werkzeug stammt übrigens noch aus der Zeit als ich mal vergass die Kabel rechtzeitig einzuziehen.
Gruss René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)