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ssiemund

RCLine User

  • »ssiemund« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Pattensen/Hannover

Beruf: Verfahrensingenieur/Chemieindustrie

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1 461

Samstag, 29. Dezember 2007, 23:03

Heute gings dann weiter im Programm. Aufleimer und Ecken der Oberseite, die nun verschleiffertig ist.

Gruß
Stephan
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

1 462

Sonntag, 30. Dezember 2007, 16:11

...ich kann leider nix passendes berichten - auch beim Klappeneinbau aber...andere Baustelle... :D

Irgendwas muß man aber schreiben sonst glaubt der Chef er schreibt für A....und Friedrich...

Gemeinheiten fallen mir auch keine ein...bleibt also nur ein :ok: und...weitermachen... ;)

Walter

Hohentwiel

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1 463

Sonntag, 30. Dezember 2007, 19:08

Hallo zusammen, heute habe ich mich mal um die "Röhrchenbiegemaschine" gekümmert. Die Grundidee habe ich von Vincent übernommen und angepasst.
Im anschliessenden Bild sieht man (hoffentlich) den Biegekörper. Der Durchmesser der inneren Scheibe sollte = < des kleinsten zu biegenden Radius sein. Ich habe die Sache etwas wuchtiger als Vincent gemacht, man will ja auch was in der Hand haben. Die Innenscheibe ist aus 4mm Sperrholz und 53mm im
Durchmesser, die äusseren Scheiben sind aus massivem Fichtenholz oder ähnlich 15mm stark und 60 mm im Durchmesser. Diese Ma?e richteten sich auch nach meinen vorhandenen Lochsägen.
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  • Biegevorrichtung_1.jpg
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

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1 464

Sonntag, 30. Dezember 2007, 19:14

Durch die zwangsläufig vorhandenen Bohrungen habe ich die Teile mit einer Schraube und mittels Weißleim verleimt. Da ich 4mm Röhrchen biegen möchte
und das Maß der Vertiefung aber nur 3mm ist, habe ich das Ganze mit der Schraube ins Drehfutter (feststehende Bohrmaschine geht auch) gespannt und mit einer 4mm Rundfeile bei rotierender Maschine ein passendes "Röhrchenbett"
herausgefeilt.
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  • Biegevorrichtung_2.jpg
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Hohentwiel

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1 465

Sonntag, 30. Dezember 2007, 19:29

Nun habe ich wie bei Vincent einen Sattel auf den Umfang geleimt und erste Biegeversuche gemacht. Also 4mm Messingrohr mit Überlänge abgeschnitten und mit dem Gasbrenner bis zur Rotglut erhitzt. Danach war das Rohr "butterweich". Nun kam die Maschine zum Einsatz und gleich ersten Denkfehler entdeckt. Beim Kabinenrahmen wird der Radius nach oben immer kleiner und nach unten grösser. Ich muss aber nach der beschriebenen Methode mit dem Biegen unten anfangen. Also habe ich das ganze nochmal modifiziert.
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  • Biegevorrichtung_3.jpg
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Hohentwiel

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1 466

Sonntag, 30. Dezember 2007, 19:35

Durch den lösbaren Sattel kann ich nun an jeder beliebigen Stelle des Rohrs
meine Biegung anbringen. Meine Versuche habe ich ohne Rohrfüllung durchgeführt und bin der Meinung, dass man bei dem relativ grossen Radius im Verhältnis zur Materialstärke das auch nicht braucht.
Ich berichte weiter.
Gruss René und Allen "Einen guten Rutsch ins neue Jahr."
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

Hohentwiel

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1 467

Montag, 31. Dezember 2007, 18:37

Heute mal die Kabinenhaube gebogen und an den unteren rahmen angepasst.
Hier ein Bild vom Probesitzen.
Gruss René
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  • Kabinenhaube_1.jpg
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

1 468

Montag, 31. Dezember 2007, 20:44

8( ...Rene´Düsentrieb is back... :D

...gute Arbeit! Meinst du das klappt auch mit 3mm ???
Ich hab das mit der Vorrichtung noch nicht ganz überlauert - wär schön wenn du bei Gelegenheit 2 oder 3 "Actionbildchen" reinstellen könntest - Danke :)

Prosit Neujahr - und viel Glück für eure Erstflüge!:prost:

Walter

1 469

Dienstag, 1. Januar 2008, 06:48

Hello Musger's builders, Happy New Year :w
very good works René for your canopy :ok:

Hohentwiel

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1 470

Dienstag, 1. Januar 2008, 20:58

Hi Vincent, also a "Happy New Year" to you and your family. I´m glad to see you in the middle of the year.
Hallo Walter, mit 3mm klappt das mit Sicherheit auch. Da ich keine Masse von den Originalstäben hatte, habe ich mich mal auf 4mm eingeschossen. Wobei ich sagen muss, das sieht schon etwas wuchtig aus und hat auch sein Gewicht.
Mach das nur mit 3mm. Ich sollte mich mal ernsthaft mit der Alulöterei vertraut machen, da könnte man solche Teile "hupfenleicht" bauen. Bilder kommen später, da bei uns schon wieder dunkel ist. Die Röhrchen habe ich mit 1qmm Kupferdraht an den Stössen verbunden, da eine Weichlötung stumpf ausgeführt wenig mech. Belastung aushält. Als nächstes werde ich mich um die Scharniere für die Haube kümmern.
Bis bald, Gruss René
Anm.: doch noch ein "halblebiges" Bild.
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  • Kabinenhaube_2.jpg
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ssiemund

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1 471

Dienstag, 1. Januar 2008, 23:18

Gutes Neues für alle Musger Bauer und Leser.
Super Arbeit René, obwohl ich auch einige Bedenken bezüglich des Rohdurchmessers habe. 3mm wird wohl dem Original näher kommen. Bin auch nicht untätig und mache den zweiten Flügel fertig.
Gruß
Stephan
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

ssiemund

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1 472

Freitag, 11. Januar 2008, 21:48

So, gestern war ein großer Tag :prost: die letzten Eckchen sind verklebt 8) es war wieder sehr nervenaufreibend ==[] auch wenn ich, wie schon angekündigt etwas gemogelt habe. Bei diesem Querruder habe ich die größeren Beplankungsteile und Ecken im Ganzen eingesetzt. Das sieht dann ungefähr so aus

wobei, wie ich später feststellen mußte, dass das Ganze auch nicht soviel einfacher ist, denn die Aussparungen in den Rippen, vorallem den Schrägen ist so einfach nicht, zumindest nicht für mich :shy:

Aber zu guter letzt hat es dann doch geklappt und Flügel und Klappen sind im Rohbau fertig.

Noch einige Anpassungsarbeiten, Pseude-Hohlkehle beim linken Querruder und verschleifen, aber das ist Formsache.
Nun gehts wieder an den Rumpf und die ersten Täfelchen sind schon beim Biegen :d
Gruß
Stephan
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

ssiemund

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1 473

Sonntag, 13. Januar 2008, 22:14

Bin zwar inzwischen vollkommen alleine hier, aber was solls. Ist wahrscheinlich die Strafe dafür, dass ich im Sommer so getrödelt habe :shy:
Der Baufortschritt des Wochenendes sah wie folgt aus. Die Flächen bekommen ihren Schliff, die Hohlkehle ebenfalls und das sieht beim zweiten Querruder deutlich besser aus als beim ersten :) dann habe ich angefangen den Rumpf zu kacheln, :dumm: ähhhh beplanken. Wie üblich bei der Musger müsen die Beplankungsteile zu erst vorgebogen werden. Also Teile mit 10mm Übermaß zugeschnitten, ab ins Wasser und dann über einem Rohr trocknen lassen.

Nach dem Trocknen wird das erste Teil zurechtgeschnitten, was aufgrund der Biegung gar nicht so einfach ist, finde ich zumindest ==[] Ist das erste Teil sauber angepasst, wir die Anschlussseite sofort auf dem nächsten Brettchen abgezeichnet, damit erleichtert man sich die Arbeit, da nur noch eine Seite angepasst werden muss. Beim Verkleben ist es zu Beginn noch einfach, da man fast überall Klemmen anbringen kann.

Später wird das etwas schwieriger, allerdings klappt es mit meiner Gummiringmethode ganz gut. Um jedem Ansatz von Verzug vorzubeugen, hab ich immer beide Seiten parallel verleimt. Hier hab ich das für mich vorteilhafteste Bild ausgewählt, da es doch die eine oder ander Delle, Spalt oder sonstige Verletzung gibt. 3mm Balsa sind ganz schön weich :wall:

Die nächste Charge ist schon wieder beim Trocknen, wobei ich allerdings zu spät drann bin und somit eine Zwangspause einlegen muss für heute :D
Gruß
Stephan
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

Hohentwiel

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1 474

Montag, 14. Januar 2008, 19:42

Prima Stephan, da kommt Freude auf.
Gruss René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

Schreinermeister

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Beruf: Schreiner

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1 475

Montag, 14. Januar 2008, 20:55

Zitat

Original von ssiemund
Bin zwar inzwischen vollkommen alleine hier, aber was solls. Ist wahrscheinlich die Strafe dafür, dass ich im Sommer so getrödelt habe :shy:
Gruß
Stephan


Wenn du solche Zuneigungen brauchst.......

Prima Stephan, da kommt Freude auf!

;)
Gruß Burkhard

Holz ist wunderbar!
Baubericht Climaxx Baubericht Picachu

1 476

Montag, 14. Januar 2008, 21:11

Zitat

Wenn du solche Zuneigungen brauchst.......


da will ich natürlich nicht hintanstehen und gebe gerne ein herzliches:

...Prima Stephan, da kommt Freude auf... :D

Hallo Rene´ :w

Stephan - hast Du das mit dem Wasser schon probiert ??? Damit sind die Kratzer wirklich sofort weg...

Ansonsten...weitermachen!

;)

Walter

ssiemund

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1 477

Montag, 14. Januar 2008, 23:17

@Schreinermeister
:O gut jetzt fühl ich mich doch schon viel besser :D.
@René
Hallo Rene, schön von dir zu hören, hoffentlich gehts auch bei dir bald wieder weiter.
@ Walter
Nein, die Wassermethode mach ich erst zum Schluss, momentan bin ich noch dabei Dellen rein zu machen :wall: also lohnt sich noch nicht sonst mach ich die Arbeit zweimal. Hätte heute fast den Rumpf abgerissen. Da die Schraube fürs HLW rumlag, hab ich gedacht um sie nicht zu verlieren, schraube ich sie dahin wo sie hingehört, in das Gewinde im Rumpf. Hab sie aber aus Faulheit natürlich nur so halb reingeschraubt und beim Hantieren mit den Kacheln :dumm: ähhhh Beplankungsteilen bin ich glatt mit dem Hemdsärmel daran hängen geblieben ;( ging gerade nochmals gut, allerdings ist das Loch jetzt deutlich größer :D werde da wohl etwas dickes Harz reinlaufen lassen müssen.
Gruß
Stephan
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

ssiemund

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1 478

Sonntag, 20. Januar 2008, 00:19

So, weiter im Programm. Hatte zwar nicht viel Zeit diese Woche, aber hab' mich Beplankungsteilchen um Beplankungsteilchen voran gearbeitet.

Bevor ich nun weitermachen kann, muss ich zuerst die ungeliebte Höhenruderanlenkung fertigstellen ==[] das hab ich mir für morgen vorgenommen und dann kann der Rumpf eigentlich schon fast von der Helling :D
Gruß
Stephan
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

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1 479

Sonntag, 20. Januar 2008, 21:56

der, der keine Fräse hat ...

...muss alles mühsam mit der Hand machen ;( aber auch das geht. Wie angekündigt habe ich mich heute also an der HLW Anlenkung zu schaffen gemacht und den finalen Anlenkhebel erstellt. Wie immer bei etwas komplizierteren Bauteilen wird zuerst das Modell auf Papier gezeichnet, ausgeschitten und mit Kleber auf den Rohling, hier 2mm GFK-Platte, geklebt. Als Kleber hat sich übrigens Herma Photokleber 1251 bewährt, da er gut hält, aber trotzdem rückstandsfrei wieder abgeht.

Zuerst habe ich die Löcher vorgebohrt, weil man das Teil jetzt noch besser halten kann. Dann fängt die Sägerei an, geht aber mit der Dekupiersäge ganz gut, nur das Sägeblatt kann man danach getrost in den Mülleimer kippen ==[]

So, und hier ist nun der fertig gesägte Hebel

Noch etwas verschleifen und die Vorlage wird abgezogen. Nun kommt hinten noch das 8mm Loch für das Kugellager rein und fertig ist der Hebel :D

Übrigens hat dieser Hebel eine lange Geschichte, ich hab nämlich derer mindestens 9 hergestellt, immer im "try and error" verfahren. Die Grundidee kommt von René und so nach und nach haben wir uns dann an das finale Muster herangestastet :dumm: Das kann man sicherlich schneller erledigen, aber so kommt man auch zum Ziel :nuts:

So, und hier wäre dann das einbaufertige Exemplar mit Kugellager.

Probleme hatte ich bisher bei jedem Hebel am Meisten mit dem Schlitz, meine Hand ist für die Dremel halt nicht ruhig genug, feilen ist aber auch Mist.
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

ssiemund

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1 480

Sonntag, 20. Januar 2008, 21:58

Nach dem der Hebel nun fertiggestellt ist kommt die Anprobe. Ziel ist möglichst wenig Spiel und vorallem, das die Anlenkung wenn nach oben gefahren wird nicht aus dem Hebel gedrückt werden kann. Das war auch das Problem der ersten Hebel und deshalb sitzt der Schlitz schräg nach unten, damit er bei Vollausschlag gerade mal waagerecht ist.

Wie man sieht ist das der Fall, auch mit Druck nach oben kann nun nichts mehr herausrutschen. Das Spiel ist in Neutralstellung gering, bei Vollausschlag sicherlich zuviel für einen Besenstiel, aber ich glaube für den Oldie langts :D
Der Ausschlag nach unten war noch nie ein Problem und insgesammt komm ich locker auf die +/- 30mm, aber die werden sicherlich nicht benötigt.

So, das wars, jetzt muss ich nur noch alles zusammenleimen, Seitenleitwerk drauf und wieder ist ein Kapitel geschafft.
Gruß
Stephan
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland