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Fliegerassel

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1

Sonntag, 31. Dezember 2006, 20:55

Eigenkonstruktion - Racer

Hallo Gemeinde,

nachdem meine Wilga nun fertig ist, habe ich begonnen, meinen Racer umzubauen. Das Modell habe ich 2005 gezeichnet und gebaut. Da ich vom Baugeschehen noch einiges Bildmaterial habe, dachte ich mir, euch vielleicht erstmal das Modell und dessen Bau zu zeigen, bevor ich den jetzt aktuellen Umbau auf Verbrennerantrieb beschreibe.
Die Idee kam mir beim Blättern in einem Bauplankatalog, wo ich einige schöne Racer aus den 30-ern sah. Sowas wollte ich auch haben. Aber ich bin weder Scalefreak noch muss ich unbedingt immer einen Bauplan kaufen. Mich packte der Ehrgeiz, so`ne Kiste selbst zu konstruieren, einfach so frei Schnauze wie es mir gefällt. Das Modell sollte dabei handlich, unkompliziert, leicht und schnell werden. Also Tapete auf dem Boden ausgerollt und losgemalt. Als ich die Skizzen oder sowas ähnliches wie einen Plan fertig hatte, schickte ich das ganze zu Dieter Werz, mit der Frage, ob er mir dafür Frästeile machen könnte. Ihm gefiel das Projekt, so dass er es freundlicherweise berechnete und mir natürlich auch Frästeile für die Rippen, Spanten und die Leitwerke machte. Die Dateien habe ich, falls jemand die Fräse anwerfen möchte...

Okay, ich zeig euch mal den Erbauer des Modells und dann noch einige Bilder der fertigen Kiste, bevor ich den Bau beschreibe:
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  • PICT7492.jpg
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Fliegerassel

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2

Sonntag, 31. Dezember 2006, 20:56

Aber der Segler ist nicht Gegenstand des Berichtes. Ich muss halt immer was in der Hand haben, wenn ich fotografiert werde.

Hier aber nun mein Racer:
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  • PICT2181.jpg
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Fliegerassel

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3

Sonntag, 31. Dezember 2006, 20:57

Und nochmal:
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  • PICT2183.jpg
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Fliegerassel

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4

Sonntag, 31. Dezember 2006, 20:59

Okay, heut ist Silvester. Da muss ich nicht bis morgen früh am Rechner sitzen. Es geht später weiter.

Gruß Mirko

"langsamer" Überflug:
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pramus

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5

Sonntag, 31. Dezember 2006, 21:29

Hallo Mirko,

Zitat

Aber ich bin weder Scalefreak noch muss ich unbedingt immer einen Bauplan kaufen. Mich packte der Ehrgeiz, so`ne Kiste selbst zu konstruieren, einfach so frei Schnauze wie es mir gefällt. Das Modell sollte dabei handlich, unkompliziert, leicht und schnell werden. Also Tapete auf dem Boden ausgerollt und losgemalt.
damit bist Du hier in der Abteilung online Bau / Konstruktion absolut richtig!

Zitat

Ich muss halt immer was in der Hand haben, wenn ich fotografiert werde.

Ich auch - ab und an auch ein Modell
...also mach das wie beim Wilga-Bericht bitte ... und dann noch ein paar Grunddaten zum Modell ( Spannweite, Gewicht usw.)
Aber, finito jetzt ist fast 2007 ....
Bis denne, Pramus

Haeuserle

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6

Sonntag, 31. Dezember 2006, 22:28

Ehh Mirko!!
DU wenn Ich dich GANZ LIEB :heart: :heart: frage,
hast du vieleicht einen Bauplan von diesem Ding ??? ???

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Haeuserle« (31. Dezember 2006, 22:28)


Fliegerassel

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7

Montag, 1. Januar 2007, 12:00

Na ja,
ich habe so was ähnliches wie einen Plan. Also das ist natürlich nicht zu vergleichen mit einem "richtign" Bauplan, da ich kein technischer Zeichner bin und alles mit Lineal und Feinliner zeichne. Das heißt, da sind nur die Grundlinien drauf, so dass man weiß, wo die Rippen und Spanten sind. Die Gurte und Holme sind zwar auch teilweise gezeichnet, aber das ergibt sich ja von allein, da die Ausschnitte dafür in den Frästeilen vorhanden sind. Ich denke, mit diesen Frästeilen, dem "Plan" und meinen Bildern ist der Nachbau machbar, wenn du ein wenig Eigeninitiative und abstraktes Denken hast. Also ich meine damit die ganzen Detaillösungen für die Akkuhalterung, Servobefestigung, etc. etc. Aber das sind ja alles Dinge, die jeder nach seinem Gusto erledigt bzw. die auch entscheidend vom Antrieb abhängen, ich sag nur Schwerpunkt.

Okay, bevor ich jetzt noch die genauen Daten angebe, muss ich glatt noch mal mit der Messlatte nach oben gehen. Die kommen also gleich.
Und um deine eigentliche Frage zu beantworten: Natürlich kannst du den Plan haben, wenn dich der Anteil an Eigeninitiative nicht abschreckt. Ich würde aber vielleicht schauen, dass ich den Plan einscannen lasse. Dann könnte ich dir und auch anderen Interessierten die kompletten Unterlagen auf eine CD brennen oder per Mail senden. Wobei Letzteres wohl schon recht heftig sein dürfte.

Mirko
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Tobisegelflieger

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8

Montag, 1. Januar 2007, 12:11

Hi Mirko,
Mal ne Frage...(hoffe das du das noch nicht geschrieben hast)
Welche Spannweite hat das Ding??

Ich wollte vll. auch mal soetwas Bauen, aber dann eher Scale, Z.B den Huges H-1 aus dem Film Aviator. Deine Semmel sieht aber riesig aus.

greets Tobi
Grüße,
Tobi

Fliegerassel

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9

Montag, 1. Januar 2007, 13:04

Moin Tobi,

genau dieses Bild hat mich zu diesem Modell inspiriert. Es ist also alles nur geklaut...
Aber hier nun die Daten des Modells:

Spannweite: 1540 mm
Länge ü.a.: 1200 mm
Flächentiefe innen: 275 mm
Flächentiefe außen: 170 mm (Beginn des Randbogen)
Profil: siehe unten
Rumpfdurchmesser: 123 mm (kreisrund)
Haubendurchmesser: 143 mm
Haubenlänge: 125 mm
Spannw. HLW: 600 mm

Gewicht: 3000 g flugfertig (siehe unten!!!)

Das sind die Eckdaten des Modells. Der Flügel ist eine einfache Holm-Rippenkonstruktion, voll beplankt, einteilig. Als Profil hatte ich ein NACA 2412 vorgesehen. Da Herr Werz das Modell berechnet hat, ist es möglich, dass er ein anderes Profil genommen hat, das weiß ich jetzt gar nicht so genau. Ist aber ein halbsymetrisches Profil, und letztlich voll egal, da die Frästeile möglich sind und die Kiste mit dem Profil sehr gut fliegt. Die EWD müsste ich nochmal nachmessen. das Modell ist mit seiner Auslegung für eine Geschwindigkeit von 150 Kmh berechnet. Das heißt, wenn das Modell z.B. langsamer fliegen soll, muss die EWD auf jeden Fall erhöht und der SP entsprechen verschoben werden. Das habe ich wegen meines Antriebes auch gemacht.

Antrieb:
Ich hatte einen AXI 4120/14 mit 16 Zellen und einem Ramoser 3-Blatt mit 11,9 Zoll Durchmesser und max. Steigung ca. 10 Zoll?) drin. Der Strom lag bei ca. 45 A und das Modell flog damit eigentlich zufriedenstellend.....aber eben nur bei Vollgas!!! Das hatte natürlich eine schnell nachlassende Leistung und Flugzeiten von etwa 3-5 Minuten zur Folge. Die Zellen waren 3600-er Sanjo.
Warum immer Vollgas? Ganz einfach, wenn ich Gas wegnahm, tauchte das Modell ab gen Boden. Es ist eben für eine relativ hohe Geschwindigkeit (150 Kmh) ausgelegt und wenn`s schnell genug fliegt, dann liegt es wie das Brett in der Luft und fliegt total cool. Das heißt eben auch, dass die Landungen etwas schneller erfolgen, als beim Telemaster. Aber das ist überhaupt kein Problem, wenn man es mit dem Bremsen nicht übertreibt.
Ich habe, um nicht immer Vollstrom fliegen zu müssen, die EWD etwas erhöht. Damit ist das Handling auch bei geringeren Geschwindigkeiten gut.

Und damit nochmal zum Gewicht:
Der Antrieb (Akku, Motor, Steller) wiegt ca. 1400 Gramm. Da bleiben für das Modell mit 4 Servos, Empf., Akku, etc. noch 1600 Gramm übrig. Das ist bei der Größe nicht viel und mit einem grundsätzlich leichteren Antrieb geht das Fluggweicht noch schön in den Keller. Ich hatte aber keine Lust, hier in entsprechende Lipos und Motor zu investieren, da das ja auch nicht billig ist. Und da ich einen 56-er JBA Motor gewonnen habe, kommt der jetzt einfach in das Modell. Deshalb auch der Umbau. Ein anderer Elektromotor hätte auch her gemusst, da der AXI einfach nicht genug Drehzahl gebracht hat, um auf eine brauchbare Strahlgeschwindigkeit zu kommen.
Leichtere Antriebe sind vom Schwerpunkt her kein Problem. Mein Akku (1000 g) lag ziemlich genau im SP und nach vorn ist genug Platz zum verschieben.

Ach ja, das Modell ist komplett aus Holz gebaut!!! Einzige Ausnahme ist das Fahrwerk (GFK) von Extron.

Wenn noch Fragen sind, bitte sehr...

Gruß Mirko
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Montag, 1. Januar 2007, 13:25

Okay,
ich habe mir mal die wichtigsten Bilder vom Bau der Tragfläche herausgesucht. Die Grundkonstruktion ist, wie gesagt, sehr einfach und leicht gehalten. Ob man die Fläche voll beplanken muss, lasse ich mal dahingestellt. Ich denke, Beplankung bis zum Hauptholm und im Bereich der Endleiste geht sicher auch.
Die Fläche besteht bis auf die Holme (Kiefer) komplett aus Balsa.

Das Grundgerüst:
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Montag, 1. Januar 2007, 13:29

Die verkastung des Hauptholmes besteht aus 2 mm Balsa und reicht bis ganz nach außen. Das macht den Flügel torsionsfest. Vorn dran sieht man die Hilfsnasenleiste (3mm), die Bohrungen dienen mehr der Kabeldurchführung als der Erleichterung.
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Montag, 1. Januar 2007, 13:32

Die Beplankung habe ich aus Brettchen (2 mm) zusammengeklebt und dann mit gut Übermaß im Stück aufgebracht.
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Montag, 1. Januar 2007, 13:34

Beplankung: Ich bringe überall wo es kleben soll Weißleim auf, lege die Beplankung auf und begrabe dann das ganze unter diesen Sandsäcken (Vogelsand). Das Ergebnis ist supi, gibt aber auch noch andere gute Methoden.
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Montag, 1. Januar 2007, 13:38

Die Hinterkannte der Beplankung muss jetzt natürlich dem Flächengrundriss angepasst werden. Ebenso muss diese Kante spitz zugeschliffen werden, so dass ich eine vernünftige Endleiste ergibt. Die anderen drei Seiten können auch nach dem Aufbringen der oberen Beplankung verschliffen werden.
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Montag, 1. Januar 2007, 13:44

Nachdem der Flügel so weit fertig war, mussten jetzt alle Einbauten eingebracht werden, bevor der Deckel drauf kommt. Aber das ist wirklich nicht viel. Das Servokabel wird eingelegt und Verstärkungen für die Flächendübel sowie die Verschraubung eingeklebt. Dabei kam übrigens noch mal ein wenig Sperrholz ins Spiel...
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Montag, 1. Januar 2007, 13:47

Danach kann aber endgültig die zweite Seite der Beplankung aufgebracht werden. Die Nasenleiste wird angeklebt:
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Montag, 1. Januar 2007, 13:48

Der Randbogen entsteht aus Vollbalsa und wird ebenfalls angeklebt und verschliffen...
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Montag, 1. Januar 2007, 13:55

Das Querruder wird mit Cutter, Stahllineal und Vorsicht ausgeschnitten. Der Ausschnitt in der Fläche wird mit 2 mm Balsa verkastet. Das reicht vollkommen, da die QR mit Folie angebügelt werden. Wer doch lieber Scharniere mag, muss eben vorher entsprechende Aufnahmen einbringen.
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Montag, 1. Januar 2007, 13:57

Das Ruder selbst muss natürlich etwas zurückgeschliffen werden, da hier etwa 6 mm Balsa angeklebt werden. Dies ist notwendig, da ja schräg angeschliffen werden muss, um einen Ruderspalt zu erhalten. Dieser kommt natürlich nach unten, der Optik wegen. Ach ja, eine Verstärkung zur Aufnahme des Ruderhorns sollte natürlich auch noch eingefügt werden, bevor das Ruder verschlossen wird. Diese Verstärkung muss Ober- und Unterschale miteinander verbinden, sonst hälts vielleicht nicht lange...
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Montag, 1. Januar 2007, 14:05

Dann habe ich noch ein ausreichend großes Loch ausgeschnitten, um das Flächenservo unterbringen zu können. Dabei habe ich auf Einbaurahmen und so`n Zeug verzichtet. Ein 5 mm Balsabrett wird zwischen den beiden Rippen und der Oberseite verklebt. Darauf habe ich dann das eingeschrumpfte Servo geklebt und basta. Dann muss noch ein Deckel mit Ausschnitt für das Gestänge drüber und fertig ist. Den Deckel habe ich später übrigens einfach mit überbügelt. Das spart Schrauben und geht im E-Fall auch wieder auf...
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