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Mittwoch, 21. März 2018, 19:22

MPX Twinstar II mit FAHRWERK

Hallo Freunde,

nachdem ich schon lange liebäugle und meine zweite MPX Pilatus original verpackt verkaufen möchte, aber ein Fahrwerk unbedingt wieder will, möchte ich die Twinstar 2 mit Fahrwerk bauen.
Ich habe schon viele Inspirationen nun bekommen und möchte das Fahrwerk so gut wie möglich und technisch ausführen.
Das Hauptfahrwerk (Skizze) habe ich vor in 2 oder 3mm Alublech zu erstellen und abzuwinkeln. Die genauen Maße muss ich erst noch ausmessen. Damit es belastbarer wird, möchte ich in der Innenseite vom Rumpf eine Alu Gegenplatte einkleben und das Fahrwerk mit 2/3 Schrauben befestigen. Alu deshalb, damit es so einiges federt und ich selbst bauen kann, langen 2mm oder doch besser 3mm? An Reigen habe ich 65mm Durchmesser Gummiräder oder Schaumgummi gemacht, kommt eben auf das Gewicht darauf an und was es gibt.
Zum Bugfahrwerk(Skizze 2):
Einen Servo mit Metallgetriebe, am Ruderhorn vom Servo für das Seitenruder wird entweder im gleichen Loch oder ein anderes Loch zur Mitte hin verwendet. In die Seitenwandung vom Rumpf ein kleines Röhrchen eingepasst, wo der Draht für die Anlenkung durchgezogen wird. Zusätzlich werde ich den Draht mit 2x45° Abwinkeln um eine Federung zu erhalten. Im Rumpf (vor dem Zusammenbau) Werde ich auch ein Alublech biegen, in der gleichen Form wie die Innenseite vom Rumpf ist. Auf der Höhe vom Bugrad natürlich nach oben hin abwinkeln. Um mehr Stabilität zu erhalten, wird ein zweites Blech, nachfolgend im Rumpf eingelassen und auch wieder abgewinkelt. Ein Bugrad in dieser Art möchte ich dann an der Abwinkelung verbauen https://www.ebay.de/i/221380426033?ul_noapp=true
So habe ich unterhalb der Kabinenhaube noch genug Platz für einen Akku ohne die Anlenkung zu berühren?

Oder täusche ich mich
[*]?

Über Eure Rezessionen bin ich sehr dankbar
»GeroFly« hat folgende Bilder angehängt:
  • 20180321_174102_resized.jpg
  • 20180321_174112_resized.jpg

Klaus(i)

RCLine Team

Wohnort: Achim b. Bremen

Beruf: Mensch

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2

Donnerstag, 22. März 2018, 12:23

Als Wildflieger, der das Bauchrutschen bevorzugt, habe ich nicht viel Erfahrung mit Landegestellen.
Die beiden Aluplatten im Bug für das Bugrad erscheinen mir aber in jedem Fall zu viel. Wenn das hochstehende Teil noch irgendwie abgestützt wird, reicht eine locker aus.
Vielleicht meldet sich ja noch ein Profi.

Den Bügel für die beiden anderen Räder würde ich so ausprobieren und eventuell nicht so scharfkantig biegen.

Gruß, Klaus
-

Klaus(i)

RCLine Team

Wohnort: Achim b. Bremen

Beruf: Mensch

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3

Donnerstag, 22. März 2018, 19:14

Bei meiner ehemaligen Hype Cessna war der Kunststoffhalter des Bugrad auch nur an einem Sperrholzbrett fest.
Dieses war im Schaum eingegossen.


Quelle: https://www.hobbydirekt.de/Neuheiten-201…19::157413.html

Die Cessna wog ca. 1,2kg.

Gruß, Klaus
-

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klaus(i)« (22. März 2018, 20:04)


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Freitag, 23. März 2018, 11:41

Das Hauptfahrwerk wollte ich an den Rumpfwinkel anpassen, aber wie weit der Radabstand wird, muss ich noch ermitteln und testen.
Bezüglich das Bugfahrwerk wollte ich eben die zwei rechtwinklige Aluplatten verbinden, um so ein Gegenlager zu erhalten. An die Konstruktion wie von der Hype hatte ich auch zuerst gedacht, aber bezüglich der Kräfte wollte ich lieber was nutzen, was auch in Flugrichtung die Kräfte absorbiert. Umso größer die Auflagefläche umso mehr wird die Kraft aufgenommen
[*]

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Montag, 26. März 2018, 10:38

Meine Twinstar hat auch ein Fahrwerk bekommen. Auf dem Bauch herumzurutschen funktioniert auch. Nur lässt es sich schlecht lenken und schön sieht es auch nicht aus.
Ein Einziehfahrwerk war (nicht unmöglich aber) schlecht umzusetzen.
Ich hatte eine fertige Lösung gefunden, die ich nur noch anpassen musste. Funktioniert hervorragend.


Anbei noch ein paar Bilder mit Lackierung. Da wirkt er dann auch schon ganz anders.
Solltest Du noch Bilder von der technischen Umsetzung brauchen, kann ich die gern hier einstellen.
»Mr. M« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSC_2773.jpg
  • DSC_2772.jpg
  • DSC_2771.jpg
Die Anzahl deiner oder meiner Beiträge hier sagt nichts über unsere Erfahrung aus!

6

Montag, 26. März 2018, 18:49

Klar gerne, vorallem vom Innenleben des Bugrades und die Anlenkung.
Meinst Du 2mm Alublech langen als Fahrwerk oder 3mm, möchte nicht unbedingt Federstahlt für das Hauptfahrwerk nehmen.
Mit was für einer Farbe und Primer hast Du es denn lackiert? Schaut super aus, aber hält die Farbe auch?
Danke für Deine Mithilfe

alfaroberto

RCLine User

Wohnort: Oberösterreich

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7

Dienstag, 27. März 2018, 09:26

Na ja, meiner Meinung nach lässt die Bauausführung etwas zu wünschen übrig! 8(

Nix für ungut, aber das ginge sicher sauberer auch, vor allem die Kabinenhaube!

Ich habe meine Twinstar auf Schwimmer gestellt und lackiert, das ganze ist natürlich auch mit Rädern möglich!


Grüsse Robert

MC20/HoTT, TT - Helis und ein paar Flieger!

8

Dienstag, 27. März 2018, 10:05

Gerne doch!

Zur Farbe:
Für die Lackierung habe ich die Elaporfarben von Multiplex genommen. Mehrere Schichten dünn aufgetragen, direkt aus der Dose, hält ganz gut. Da reibt auch nichts ab. Abgeklebt habe ich mit dem normalen Abklebeband aus dem Baumarkt. Funktioniert und nimmt die Farbe beim Abziehen nicht mit. Nur Radien bekommt man damit nicht hin. Und wenn doch mal etwas daneben ging, kann man das mit Feuerzeugbenzin leicht abwaschen.


Zum Fahrwerk:
Das Fahrwerk habe ich bei BG für einen Zehner bekommen. Ich muss aber sagen, dass der Twinstar zu dem Zeitpunkt bereits montiert war. Also musste alles an Umbauten von außen durchführbar sein.

1. Hinteres Fahrwerk
Der hintere Teil ist aus 2mm Alublech. Das kann man sogar etwas biegen. Dadurch steht der Twinstar etwas breitbeiniger dar. Wenn Du selbst baust würde ich empfehlen, das hintere Fahrwerk breiter auszuführen. Beim rollen am Boden kommt er sonst leicht ins kippeln. Zumindest wenn Du eine Kurve zügiger fährst.
Als erstes habe ich mir eine Grundplatte (Hartplastik 2-3mm) gebaut, an die ich das Fahrwerk schrauben kann. Je länger die Platte ist, desto mehr Auflagefläche und umso stabiler ist es auch. Kürzer als bei mir solltest Du es also nicht unbedingt ausführen. Da der Rumpf nicht gerade ist, musste ich die Seiten etwas unterfüttern. Dann habe ich die Löcher für die Fahrwerksschrauben gebohrt. Zusätzlich auch noch 4 Löcher für Schrauben zur Befestigung am Rumpf.
Dann habe ich in den Rumpf von unten mehrere Löcher mit einem 8er oder 10er Durchmesser und einer Tiefe von 10 - 15 gebohrt. Diese habe ich mit Epoxidharz ausgegossen. Bevor das ausgehärtet war habe ich die Grundplatte für das Fahrwerk aufgesetzt. Die auf den Bildern zu sehenden Zylinderkopfschrauben waren schon in die Grundplatte eingesetzt und befinden sich genau über den Bohrungen. Die Gewinde der Schrauben wurden also mit eingegossen und verbinden die Platte noch fester mit dem Rumpf.
Nachdem das Harz ausgehärtet war wurden die Zwischenräume zwischen Platte und Rumpf mit Heißkleber ausgefüllt. Anschließend konnte ich das hintere Fahrwerk anschrauben.

2. Vorderes Fahrwerk
Beim vorderen Fahrwerk kommt man um ein Gegenlager nicht herum. Gerade wenn das Bugrad lenkbar sein soll, kann man es ja nicht starr einkleben.
Daher habe ich wieder eine, diesmal etwas kleinere Grundplatte gebaut. Dazu habe ich einen gebrochenen Tragflächenverbinder vom Twinstar genommen. Eine Bohrung in der Größe des Fahrwerksdrahts hinein und schon konnte ich das Teil unter den etwas begradigten Bug des Flugzeugs kleben (Heißkleber). Aus dem gleichen Hartplastik wie beim hinteren Fahrwerk habe ich eine Platte als Gegenlager in das Rumpfinnere gesetzt. Natürlich genau oberhalb der erwähnten äußeren Grundplatte. Dann entsprechend mit Heißkleber verklebt und voila, fertig ist das Gegenlager. Danach verlängert man die Bohrung der unteren Grundplatte, bis sie durch den Rumpf und die innere Platte komplett durchgeht. Nun kann man erstmals das Bugfahrwerk einsetzen. Wenn die Bohrung passgenau und gerade ist, sollte das Bugrad schön mittig und gerade sitzen. Wackeln oder klappern sollte da nichts. Die Einsetztiefe des Fahrwerk, also wie weit man es in den Rumpf schieben kann, wird von der Spiralfeder bestimmt. Möglich wäre es, das Fahrwerk mittels Stellring weiter unten zu fixieren. Bei mir liegt die Feder jedoch direkt auf der äußeren Grundplatte auf. Das ist mir hochbeinig genug. Ein herausrutschen das Fahrwerks habe ich durch einen von innen eingesetzten Gummiring unterbunden. Ein Stellring aus Metall würde aber genauso funktionieren. Je nachdem was man zur Hand hat.

3. Bugradanlenkung
Für die Anlenkung selbst hatte ich noch recht festen 1mm Draht. Den kann man nur mit einer Zange biegen. Trotzdem federt er auch etwas. Er überträgt die Lenkbewegungen und nimmt etwas von den Stößen auf, denen das Bugfahrwerk ausgesetzt ist.
Zuerst habe ich die mitgelieferten Anlenkungsteile auf das Bugfahrwerk geschraubt. Wenn man die Montage vor dem Zusammenbau des Rumpfes macht, ist das erheblich leichter zu bewerkstelligen. So war es eine ziemliche Fummelei. Aber gut, letztendlich ist es doch etwas geworden. Wenn das Bugrad gerade steht, zeigt der Lenkarm 90Grad nach rechts (in Flugrichtung). Diesen Lenkarm habe ich mittels des o.g. Drahtes mit dem Seitenruderservo verbunden. Lenkt das Ruder nach links, lenkt auch das Bugrad nach links. Rechts natürlich ebenso. Beim Ablängen des Drahtes und dem Einbau muss man darauf achten, dass das Servo am Besten in neutraler Position fixiert wird. Dann sollte alles gerade sein. Wenn man dann später im Flug Seite trimmen muss sollte man beachten, dass dies auch Auswirkungen auf die Lenkung hat.Da muss man dann entweder das Seitenruder oder das Fahrwerk anpassen. Alles aber nicht gravierend.
Wichtig ist, dass der Draht vom Servo zum Bugfahrwerk dem Akku nicht in die Quere kommen sollte. Ansonsten blockiert man sich im schlimmsten Fall das Seitenruder. Bei mir habe ich das hinbekommen. Es gibt aber bestimmt auch elegantere Lösungen.

4. Fazit
Aus meiner Sicht hat sich der Umbau gelohnt. Die Flugeigenschaften sind nicht schlechter geworden. Ob sich die Flugzeit verkürzt hat, kann ich auch nur mutmaßen. Merken tue ich davon nichts, da ich ohnehin mit Kapazitätsüberwachung und nicht mit Timer fliege.
Dahingegen sieht das Flugbild immer noch genial aus. Starts und Landungen gelingen viel besser als vorher, da man auch am Boden lenken kann. Von der Haltbarkeit habe ich auch noch keine Schwachpunkte feststellen können. Offensichtlich ist meine Konstruktion stabil genug, der Buckelpiste die ich als Landebahn nutze (Auf dem Feldweg sind wirklich Schlaglöcher mit 20cm Tiefe dabei!), trotzen zu können.

Was hätte ich anders gemacht? Zuallererst ist es einfacher, das Fahrwerk zu verbauen wenn der Flieger nicht montiert ist. Gerade beim Bugfahrwerk hatte ich meine Bedenken. Es hält zwar alles, ein Gegenlager vorne und hinten wäre beruhigender.
Dann hätte ich auch das hintere Fahrwerk etwas breiter gestaltet. Am Boden rollt er dann nochmal etwas stabiler. Das Bugfahrwerk hätte ich vielleicht etwas gekürzt. Vielleicht mittels eines stabilen Lagers die Feder sogar in den Rumpf versenkt. Dadurch läge das Flugzeug nochmals tiefer. Neben weniger Windwiderstand sähe es auch besser aus, hätte einen niedrigeren Schwerpunkt und wäre am Boden besser zu handeln.

Alles in allem hat sich der Umbau gelohnt!
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9

Dienstag, 27. März 2018, 10:19

Na ja, meiner Meinung nach lässt die Bauausführung etwas zu wünschen übrig! 8(

Nix für ungut, aber das ginge sicher sauberer auch, vor allem die Kabinenhaube!

Ich habe meine Twinstar auf Schwimmer gestellt und lackiert, das ganze ist natürlich auch mit Rädern möglich!


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Ich muss sagen, dein Twinstar gefällt mir richtig gut. Auch die Lackierung ist toll gelungen. :ok:

Aber, und das soll ein großes "Aber" sein:

Das es sicher noch eleganter ginge ist mir auch bewusst. Für meinen ersten Versuch (Der Twinstar ist mein erstes Flugzeug.) finde ich das recht passabel. Ich habe vorher auch noch nie ein Flugzeug lackiert. Zudem fliege ich das Teil auch noch per Kamera und Videobrille. Also nur ein paar Aufkleber aufs Cockpit pappen um die Fenster zu simulieren nutzt mir nichts. :shake: Ich weiß auch gar nicht ob Du gesehen hast, dass das im Video und auf den Bildern unterschiedliche Cockpitfenster sind.

:ansage: Warum schlägst Du nicht mal, wie im anderen Thread von mir schon erbeten vor, wie man das schöner hätte machen können? Bedingung ist eben, dass die Cockpitscheiben abnehmbar, durchsichtig und verzerrungsfrei sind, meine Kamera mit Sender dort hineinpasst und nichts in den Rumpf hineinragt. Bisher habe ich von Dir da noch nichts gelesen obwohl Du sicher über die notwendigen Ideen verfügst. Aber bitte nicht in diesem Threat.

In seiner Frage wollte der TE auch nicht wissen wie Du die Schwimmer an deinem Twinstar befestigt hast. Es ging um ein lenkbares Fahrwerk am Twinstar!. Was kannst Du dazu beitragen? :tongue:
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Dienstag, 27. März 2018, 10:36

Fahrwerk

Hi Gerofly

Bei deinem Flugzeug mit ca. 1.35 kg sollten 2mm Alu fürs Hauptfahrwerk reichen, vorausgesetzt du kaufst kein Billig-Alu. Wie ich meine Alufahrwerke gestalte kannst du der angehängten Skizze entnehmen (blaue Linien). Da du in der Mitte laut deiner Skizze breiter sein musst, habe ich das bei mir auch noch rot gestrichelt eingezeichnet. Achtung: Vergiss die Ecken nicht abzurunden, da du damit die Kerbwirkung verringerst. Da das Alu eher schlecht federt habe ich jeweils noch eine Schicht Moosgummi zwischen Fahrwerk und Rumpf gepackt.

Zu deinem Bugfahrwerk: Lass das Alu hier komplett weg, Sperrholz reicht hier. Die Biegung vorne am Rumpf bringt dir gar nichts. Das Bugfahrwerk wird ja vor allem mit Stössen von unten belastet. Das heisst für dich das du diese auf eine möglichst grosse Fläche verteilen musst sonst verhällt sich dein Fahrwerksdraht wie ein Nagel. Das kannst du zum Beispiel mit einer Sperrholzplatte die du von unten auf den Rumpf klebst verhindern. Zur axialen Fixierung gibt es Ringe mit Gewindestift.

Gruss Waspy
»Waspy« hat folgende Datei angehängt:
  • Hauptfahrwerk.pdf (157,74 kB - 16 mal heruntergeladen - zuletzt: 4. Mai 2018, 23:25)

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Dienstag, 27. März 2018, 21:56

Erstmal vielen Dank für Eure Rückmeldungen.

Die Lackierungen sehen toll aus, habe allerdings schon andere MPX Modelle mit originaler Farbe gesehen, diese war aber matt und hat geblättert....ich werd mal 2k Lack aus dem Nutzfahrzeugbereich schauen. Nach eigenen Tests ist das Material auch Lösemittelbeständig.


Zur Buganlenkung, bekomme ich den Akku von oben rein oder muss ich diesen erst in den Rumpf schieben und dann zur geeigneten Stelle?
Aber Deine Idee kam mir auch, entweder auf der gleichen Seite von der Ruderanlenkung und durch den Rumpf, oder an der gegenüberliegenden Seite vom Servo, über dem Akku entlang.

Heute ist das Fahrwerk gekommen, ich werde das kürzen und vom Metallbauer biegen lassen. Es ist sogar nach oben gefedert. Nur mit Sperrholz bin ich noch nicht so angetan. Grund ist, ich möchze ein 3mm Alublech in L Form biegen und liegend großflächig einkleben. Es soll auch an jeder Seite jeweils 5mm breiter sein, als die normale Breite, wo der Akku platz hat. Somit ist die Platte nicht nur an der Unterseite durch verkleben fixiert, sondern auch gleich zusätzlich in der Seite


Hauptfahrwerk werde ich nun 2mm Alublech nehmen und Eure Tipps umsetzen. Ich werde das Fahrwerk am Rumpf auch Rumpfähnlich unterbauen, bzw unterfüttern, damit eine eine große Aufnahmefläche bekomme. Als Gegenplatte kommt ein Stück Alublech in den Rumpf und wird verschraubt.
Orgininal ist von MPX Schwimmerbausatz ja Fischer Giosplattendübel zu verwenden
»GeroFly« hat folgendes Bild angehängt:
  • 20180327_195527-1440x1080.jpg

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Dienstag, 27. März 2018, 23:39

Noch etwas, welchen Antriebssatz verwenset ihr? Den originalen von MPX?
Ich liebäugle mit dem von Torcster/Natterer, nicht den Tuning sondern diesen mit den 50g Motoren. Möchte ja nicht damit FPV fliegen. Und das ganze mit MG Servos von Torcster.
habe bisher auch gute Erfahrungen gemacht und falls was reklamiert wurde, ist es schnell und anstandlos getauscht worsen.

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Mittwoch, 28. März 2018, 06:17

Den Akku lege ich ganz normal ein. Von oben an den Gestängen vorbei. Und recht weit hinten. Ich will der Anlenkung nicht zu nahe kommen. Man könnte auch noch einen Abstandhalter, zum Beispiel an die innere Gegenplatte für das Bugrad, anbauen. Um ganz sicher zu gehen. Gebraucht habe ich es bisher aber nicht.

Ich nutze den normalen Antriebssatz von MPX. Jedoch mit dreiblättrigen Luftschrauben. Ist aber nur für die Optik.
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Mittwoch, 11. April 2018, 22:39

Da melde ich mich mal wieder, aufgrund der schönen Witterung ging es erstmal raus, als zu Basteln. Ich habe mich nun für das US Coast Guard Design entschieden und werde es selber entwerfen. Weiß jemand von Euch vielleicht, wie die Schrift sich nennt von "U S C G" für die Tragflächen?

Anbei ein paar Bilder. Das Bugfahrwerk ist fertig gekürzt und gebogen und wartet auf die Verklebung und genaue Anpassung der Länge von der Ansteuerung und Ruderhorn. Ich habe eine 3mm dickes Alublech genommen, dieses abgekantet und daran das Fahrwerk mit der Aufnahme befestigt. Damit es zur Schnauze hin formschlüssig ist, benutzte ich erst ein Stück Hartholz, damit die Schraubenenden eine massive Halterung haben und zum Formschluss beschichtetes Balsaholz und passend zugeschnitten.
Das Hauptfahrwerk werde ich mittels M3 o. M4 Schrauben über den Aluplatten befestigen. So kann ich von Innen die Schrauben durchstecken und von Außen festschrauben. Ich denke 4 Befestigungspunkte müssten langen. Original MPx wird für den Schwimmerbausatz Fischer Gipsplattendübel verwendet. Da beim Landevorgang eigentlich die größte Kraft auf den Rumpf drückt und kleine Bewegungen /Scherkräfte nach hinten, müssten die M3 Schrauben das halten.

Habe ebenfalls eine 2mm Aluplatten gewählt, um die Kraft zu verteilen und es zu versteifen. Möchte allerdings erstmal ohne Fahrwerk fliegen.

Antriebsset habe ich nur von Torcster genommen mit den 50g Motoren und stärkeren Luftschrauben und alles MG Servos.
»GeroFly« hat folgendes Bild angehängt:
  • 20180411_152157-1134x2016.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »GeroFly« (12. April 2018, 02:59)


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Samstag, 14. April 2018, 17:27

Hallo Mr.M,

beziehe mich mal auf Dein letztes Foto in Post #8, was das Innere des Rumpfs mit Blick auf die Bugradanlenkung zeigt. Schicke vorweg, daß das jetzt KEIN Gemecker sein soll, nur schildert, was mir dabei durch den Kopf ging:

1. die GfK-Bodenplatte reicht nicht ganz über die gesamte Breite der Rumpfaussparung.

2. bei der Länge (freie Höhe) des Fahrgestelldrahts wäre doch weiter oben, zB direkt unter der Anlenkung, eine zweite Platte dieser Art recht gut und würde alles gut Abstützen.

3. mMn sollten beide GfK-Platten dann sogar jeweils etwas in das Styro links und rechts (in den Wänden) reichen. Das Stück könnte man zuerst raus schneiden, die Stärken der GfK-Platten abziehend wieder einkleben.

Meiner Auffassung nach würde das allem viel Stabilität geben und ließe sicher wohl machen - also Vorschlag für nächstes Mal ?

Schön gemachter Flieger !
Gruß, Jockel

16

Montag, 16. April 2018, 06:09

Hallo Mr.M,

beziehe mich mal auf Dein letztes Foto in Post #8, was das Innere des Rumpfs mit Blick auf die Bugradanlenkung zeigt. Schicke vorweg, daß das jetzt KEIN Gemecker sein soll, nur schildert, was mir dabei durch den Kopf ging:

1. die GfK-Bodenplatte reicht nicht ganz über die gesamte Breite der Rumpfaussparung.

2. bei der Länge (freie Höhe) des Fahrgestelldrahts wäre doch weiter oben, zB direkt unter der Anlenkung, eine zweite Platte dieser Art recht gut und würde alles gut Abstützen.

3. mMn sollten beide GfK-Platten dann sogar jeweils etwas in das Styro links und rechts (in den Wänden) reichen. Das Stück könnte man zuerst raus schneiden, die Stärken der GfK-Platten abziehend wieder einkleben.

Meiner Auffassung nach würde das allem viel Stabilität geben und ließe sicher wohl machen - also Vorschlag für nächstes Mal ?

Schön gemachter Flieger !



Moin,

Das Bild ist entstanden, als die Anlekung noch nicht fertig war, ich antworte Dir kurz auf die Fragen

1. die GfK-Bodenplatte reicht nicht ganz über die gesamte Breite der Rumpfaussparung. Die aluplatte reicht in beide Rümpfe in die Wandung hinein

2. bei der Länge (freie Höhe) des Fahrgestelldrahts wäre doch weiter oben, zB direkt unter der Anlenkung, eine zweite Platte dieser Art recht gut und würde alles gut Abstützen. Stimmt, daran habe ich nicht gedacht. allerdings wird die meiste Gewichtskraft nach vorne gehen, also Richtung Bugrad und die verwendeten Bauteile für die Anlenkung sind eigentlich sehr massiv



Danke für Deine tipps. Habt ihr eure Ruderausschläge nach Hersteller eingestellt oder größer/kleiner + - Querruderdifferenz?
3. mMn sollten beide GfK-Platten dann sogar jeweils etwas in das Styro links und rechts (in den Wänden) reichen. Das Stück könnte man zuerst raus schneiden, die Stärken der GfK-Platten abziehend wieder einkleben. Ist gemacht

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Samstag, 28. April 2018, 00:13

So Freunde, mein Hangar ist nun erweitert.
Die Twinstar 2 BL im Coast Guard Design ist fertig. Die Anlenkung fasziniert mich schon sehr
»GeroFly« hat folgende Bilder angehängt:
  • PhotoPictureResizer_180427_140214176-907x1612.jpg
  • 20180427_135256-1008x567.jpg
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »GeroFly« (28. April 2018, 00:23)


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Samstag, 28. April 2018, 00:21

So Freunde, mein Hangar ist nun erweitert.
Die Twinstar 2 BL im Coast Guard Design ist fertig. Die Anlenkung fasziniert mich schon sehr

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Samstag, 28. April 2018, 00:23

So Freunde, mein Hangar ist nun erweitert.
Die Twinstar 2 BL im Coast Guard Design ist fertig. Die Anlenkung fasziniert mich schon sehr


So Freunde, mein Hangar ist nun erweitert.
Die Twinstar 2 BL im Coast Guard Design ist fertig. Die Anlenkung fasziniert mich schon sehr

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Samstag, 28. April 2018, 00:24

So Freunde, mein Hangar ist nun erweitert.
Die Twinstar 2 BL im Coast Guard Design ist fertig. Die Anlenkung fasziniert mich schon sehr