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81

Donnerstag, 14. April 2005, 11:47

Moin,

nach 10 Formen incl. Flaechenformen behaupte ich einmal aus der Experimentierphase heraus zu sein. Alle Urmodelle wurden mit Norpol versiegelt und sprangen nach kurzem Anblasen von selbst aus der Form. Auch die weiteren Abformungen erledige ich mit Norpol mit dem Ergebnis NICHT mehr wachsen zu muessen, die Form ist nach 5-6 mal so gut versiegelt, das ich durchaus einen Wachsvorgang auslassen kann.
Die Leute, die in meinem Umfeld Urmodelle und Formen gemacht haben benutzen alle bei diesen Arbeitschritten Wachse (meist Norpol). Beim Abformen spaeter wechseln einige auf PVA.
Naja, PVA spritzen ist so eine Sache, wie ueblich sollte man zum Spritzen fast schon eine Kabine haben. Gerade PVA ist echt eklig - der PVA Nebel verteilt sich dann in Deinem Keller ueberall und wenn Du dann irgendwo hinlangst, hast immer so einen komischen Schlier an den Fingern, da es wasserloeslich ist. Ich habe einmal PVA gespritzt, nie wieder. Hinterher haette mich meine Freundin und meine Mutter angebetet - ich habe meinen Keller, die Regale usw feucht gewischt.

Gruesse

Gero

82

Donnerstag, 14. April 2005, 11:59

hi anas, also wichtig ist: am besten 2k-lack nicht 1k wie du schreibst, ok es geht auch mit 1k ist aber nicht so toll. für einen hochglanz musst du sowieso nochmal naßschleifen und pollieren. also kurzum: lackier dein urmodell (am besten in schwarz oder irgendeinem dunklen farbton), schleif und pollier es bis du zufrieden bist. :ok:
dann wachsen und vorsichtig pollieren (sofort nacheinander) usw. mind.10 mal. zwischen diesen vorgängen mind. 1 std warten, damit das wachs ausgasen kann. wenn du damit durch bist (dauer ca.2 tage) lass das teil erst mal stehen (warm) das gleiche macht du mit der trennebene. dann setz du das urmod.in die ebene und machst sie am einfachten mit knete zu (es gibt auch noch aufwendigere möchglichkeiten, aber für den anfang geht das am schnellsten) . wenn du soweit bist gehts weiter mit dem eigendlichen aufbau :dumm:
wichtig an der ganzen geschichte ist nur :ansage: ganz locker bleiben und nicht zu schnell arbeiten um ans ziel zu kommen.
und an alle anderen die sich wundern warum sich nichts trennt: mann darf auf keinen fall auf eine frisch gewachste oberfläche irgendwas auflaminieren:ansage: NEIN !!!
ps. wachs w-70 von norpol ist die erste wahl !, grundierwachs ist die oberverarsche das zeug braucht kein mensch, finger weg :no: und immer nur ein trennmittel nehmen.
gruß, fausto
:O

83

Donnerstag, 14. April 2005, 12:10

@michael

Zitat

-Staub läßt sich verhindern durch Meidung staubiger Gegenden


ich schmeiss mich weg :dumm: wo gibts denn sowas ??? ??? ???
PVA ;(
gute besserung ;) , fausto

brosi

RCLine User

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84

Donnerstag, 14. April 2005, 13:28

Wüste = staubige Gegend :D :D :D
Eine strukturell desintegrierte Finalität in Relation zur Zentralisierungskonstellation provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent lokal agressive Individuen der Spezies "Canis".
(Den letzten beißen die Hunde.)

Fox

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85

Donnerstag, 14. April 2005, 13:48

@Andreas: Ja, war Absicht mit dem Bett. Da passiert nix, wenn mal ein Formteil beim Entformen runterfällt, da schön gepolstert. Aber zum Schlafen hab ich das Zeug natürlich wieder raus :D

@Michael: PVA wollte ich absichtlich nicht verwenden, da mein Rumpf, wie Du auf dem Link siehst jede Menge Details hat (Nieten nach innen, Beplankungsstöße usw.). Ich hab mir sagen lassen da sei PVA nix. Aber wie gesagt, jeder hat halt so seine eigenen Erfahrungen. Man darf auch nix verallgemeinern. Jedes Trennmittel wirkt wieder etwas anders und muss auch anders behandelt werden. Ich mag lieber was flüssiges und bin ansonsten auch recht zufrieden mit dem Zeug, was ich verwende. Mit pastenförmigem Trennmittel (das FormulaFive) hätte ich auf Dauer so meine Probleme auch wegen den feinen Details. In Ritzen usw. setzt sich das fest als Kruste und man muss alles fein "ausputzen". Schätz mal das ist mit dem Norpol ähnlich.

@Gero: Womit hast Du denn Deine Urmodelle lackiert ?

86

Donnerstag, 14. April 2005, 14:00

Moin,

mit ganz normalem 2K Lack aus dem Autozubehoer. Meistens weiss, da hebt sich das schwarze Formharz gut ab. das letzte war gruen, da sieht man Unebenheiten besser. Der Hersteller ist Standox

Gruesse

Gero

Rigger

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87

Donnerstag, 14. April 2005, 14:29

Also für eine 2K-Lackierung müsste ich entweder zum Auto-Lackierer oder mir selbst eine Lackierpistole samt Kompressor zulegen. Ersteres ist mir zu umständlich, dann lieber investieren.
Im Moment will ich es aber wirklich mit 1K-Lack aus der Dose probieren, notfalls teste ich sämtliche Lacksorten vorher aus. Mir ist z.B. Duplicolor empfohlen worden...

Wer lackiert seine Urmodelle mit Dosenlack ??? Raus mit der Sprache ;)

Fox

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88

Donnerstag, 14. April 2005, 14:55

Tja, Anas genau den gleichen Thread hatte ich so vor 1 Jahr aufgemacht (Lackierung Urmodell bei Bastelecke und Tipps) - ohne Erfolg. Vielleicht klappts ja diesmal besser.

Ich persönlich hab verschiedene Lacksorten auch DupliColor auf Kunstharzbasis probiert - ging nicht. Allerdings hab ich noch nicht DupliColor mit FormulaFive probiert. (soll ja laut R&G Mann sehr mild sein). Wenn Du willst kann ich das mal machen (hab glaub noch nen Rest). Vielleicht ist ja das Norpol oder wie das heißt wirklich so toll (eigentlich kommt es ja nur drauf an, dass es mild gegenüber dem Lack ist) ..... oder doch mit PVA (bei Dir sind ja keine Feinheiten an der Oberfläche) ......
aber ich bin da eher skeptisch bei 1K Lacken aus der Dose und Trennmitteln.

Eine Möglichkeit, wenn Du nicht extra nen Kompressor kaufen willst, ist noch 2K Lack aus der Dose. Das gibts im Versand von einer Berliner Firma Namens Technicolor oder so. Die konnten aber letztes Jahr um diese Zeit nicht liefern. Unser Farbenhändler hier im Ort macht das aber z.B. auch. Ich schätz mal größere Farbenhändler (mit Autolackiereibedarf und Mischmaschine) können das. Nachteil: Kosten für eine Dose 15 Euro (soweit ich mich erinnere) und nur 4h danach verarbeitbar (wird dort gemischt). Dann kaufst Du eine Dose zum Testen und eine zum Lackieren und bist bei 30 Euro - vielleicht doch besser, man sucht sich nen Lackierer als Kumpel.

Gruß Fox

89

Donnerstag, 14. April 2005, 15:11

Moin,

ganz andere Moeglichkeit - Vorgelat auf Polyesterbasis. Das kann man sehr gut mit einem Roller auftragen, ruhig in zwei, drei Lagen. Es ist dann zwar leicht uneben, danach wieder ebenschleifen und es laesst sich super polieren. Ich habe so mein erstes Urmodel "gefinischt".
Das Problem - es stinkt fuerchterlich - damals wohnte ich noch bei meinen Eltern und habe saumaessig eins aufs Dach bekommen.
Zum Thema 1K Dosenlacke, ich wuerde generell die Finger davon lassen, der Haerter des Harzes entzieht dem Lack den Weichmacher.
Zum Thema Kompressor, ich habe eine Tauchflasche (natuerlich gefuellt) hier schliesse ich ueber einen Adapter an die erste Stufe (eine Art Druckminderer bei Tauchern, regelt von den bis zu 300bar auf 8bar) eine Lackierpistole an. Einmal im Jahr lasse ich diese Flasche fuellen, Kosten fuer die Flaschenfuellung 5,-, die Flasche war gebraucht ebenso wie die erste Stufe fur damals 75,- Makk im oertlichen Tauchshop

Gruesse

Gero

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gero Adrian« (14. April 2005, 15:20)


90

Donnerstag, 14. April 2005, 18:06

was mir nicht so ganz in den kopf will ist warum 1k lack nicht mit formenharz verträglich ist. sinn und zweck einer trennmasse, ob nordpol oder pva oder welche auch immer sollte doch den harz, härter vom urmodell, also dem lack trennen.

1k lack Trennmittel Formenharzhärtergemisch.

Das einzige was für mich einen sinn machen würde ist das das trennmittel das formenharzhärtergemisch an den lack liese, aber dann würde es konsquenterweise bei 2k lack auch nicht richtig trennen???
Gruß
Joachim

The only constant is change.

Klick mich

91

Donnerstag, 14. April 2005, 18:48

@jo, oh ha :dumm:

92

Donnerstag, 14. April 2005, 20:02

Zitat

@jo, oh ha :dumm:


also eine erklärung würde mir eher helfen als ein stupides :dumm:

aber du hast recht: ich war so :dumm: anzunehmen, soetwas sei der sinn von internetforen.

wie überaus :dumm: von mir
Gruß
Joachim

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Rigger

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93

Donnerstag, 14. April 2005, 21:21

@Joachim:

Trennwachs wird mit Lösungsmittel pastös oder flüssig gemacht. Nach dem Auftragen verflüchtigt sich dieses Lösungsmittel.

Das gleiche gilt für 1K-Lack.

Nun kann es halt passieren, dass sich das Lösungsmittel vom Wachs in den getrockneten 1K-Lack verkriecht und diesen aufweicht.

94

Donnerstag, 14. April 2005, 22:58

danke.

das ist doch ne antwort.

keep us up to date
Gruß
Joachim

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Fox

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95

Donnerstag, 14. April 2005, 23:40

Hallo Joachim,
Ich denke das ganze ist chemisch recht komplex - mmh ich kenn doch da 2 Chemiestudentinen, die mit mir zur Schule gingen. Vielleicht sollte ich denen das mal geben - "so hier untersucht mal" ==[]
Aber nach meinem recht primitiven chemischen Verständnis ist es so wie Anas schreibt: Die Trennmittel enthalten alle recht aggressive Lösungsmittel. Das riecht man auch oder spürt es an den Händen (sollte aber eigentlich nicht mit den Händen in Berührung kommen). Wenn der Lack dagegen nicht resistent ist, weicht das Trennmittel bzw. das Lösungsmittel darin den Lack an und das Trennmittel kriecht in den Lack. Man merkt das auch, wenn man z.B. ne 1K Dupli Lackierung mit Trennwachs mit nem weißen Lappen einwachst - der Lappen wird gleich schwarz von Lackabrieb. Genau wie wenn Du mit Aceton an ne 1K Lackoberfläche gehst.
Ich hab mir auch schon gedach: Mensch es muss doch ein Trennmittel geben ohne so agresives Zeug drin. Wird aber wohl nicht gehen, weil man nur so die Wachse entsprechen lösen kann. Du kannst natürlich auch einfach einen öligen Lappen nehmen und damit Dein Urmodell behandeln - wird vielleicht sogar funktionieren, nur eben ohne schöne Oberfläche.

Gruß Fox

Jettaheizer

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Wohnort: D-53773 Hennef

Beruf: Prozessleitelektroniker, Werkstattleiter Schaltschrankbau

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96

Freitag, 15. April 2005, 19:10

Hallo Leute,

muß es denn unbedingt Wachs sein? Es gibt doch auch Silikon-Trennmittel. Sind die genauso aggressiv?

Gruß,
Franz (der von sowas überhaupt keine Ahnung hat...)
Sei einfach Du selbst!

Schon ein einziger Buchstabendreher kann den ganzen Satz urinieren...

97

Montag, 25. April 2005, 19:38

hey anas,

schon weitergemacht?
Gruß
Joachim

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Rigger

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98

Montag, 25. April 2005, 20:05

Paket von EMC-Vega sollte morgen da sein. Dann werde ich erstmal einpaar Kombinationen aus Spraydosenfarbe (2 Sorten) + Trennwachs (2 Sorten) auf einem Testbrett ausprobieren. Hoffentlich findet sich eine Kombination die passt :ok:

LBaeter

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99

Mittwoch, 27. April 2005, 16:52

Nur nicht aufgeben

Ich bin ja auch noch auf der Suche nach der perfekten "so-gehts-ganz-genau" Lösung. Aber offenbar geht eben wirklich nichts über selbstgemachte Erfahrungen. Ich habe jetzt mal den ganzen Thread gelesen und finde die Mühe und die vielen Gedanken, die sich Anas macht, wirklich lobenswert :ok: obgleich ich die Methode, wie Du dein Urmodell erstellt hast, ein wenig gruselig finde. Erst soviel Mühe mit dem Spanten fräsen und dann da Bauschaum rein . . . naja, in diesem Fall ist das aber so ziemlich Wurst wie mans macht, ist ja nur ein Positiv und dat muss nicht fliegen. Hauptsache das Ergebnis stimmt.

Was mir aufgefallen ist, dass es immer wieder die gleichen Schwierigkeiten sind, von denen man liest oder die man selber hat.

Ich hab auch nen Riesentheater mit Trennwachs hinter mir, weil das R&G Grundierwachs entweder den Untergrund aufgelöst hat und anschließend sich nix mehr trennen wollte oder weil das Wachs in den Füller vom Positiv leicht eingezogen ist, sodass an ein lackieren nicht mehr zu denken war :dumm: 2K lackierte Urmodelle sind natürlich vorzuziehen. Da gibt es keine microfeinen Poren in die ein Trennwachs einziehen kann.

Ein großes Problem ist wirklich "das Auftragen" des Wachses, sodass eine Fläche entsteht, die die gewünschte Trennwirkung hat und die auch spiegelblank ist. Mit dem Grundierwachs von R&G erzielt man zwar die gewünschte Trennwirkung, die Oberfläche lässt aber in der Tat zu wünschen übrig. Wenn man das in der Form aufträgt, und mit dem Lappen verteilen will, reibt man alles wieder raus. Ich habs echt schon auf ein dutzend verschiedener Arten versucht. Auf der hochglänzenden Oberfläche des Formenharzes will das Wachs einfach nicht haften. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als es antrocken zu lassenk, es nicht mit dem Lappen zu verreiben und sich mit einer feinen Pinselstrichstruktur abzufinden. Für das was ich gerade damit mache reichts aus, für größere Teile würde ich aber auch mal dieses Norpol Wachs ausprobieren. Wenn man weiss wie man es richtige verarbeitet wird das schon funktionieren.

Mit PVA Folientrennmittel habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Das Zeug werde ich immer wieder benutzen. Selbst das Auftragen mit einem simplen Pinsel ist total popelig und man muss nur drauf achten, dass kein Dreck oder Fuseln rauffallen. Nach dem auftrocknen hatte ich auf jeden Fall immer eine glänzende Oberfläche, (für die jüngere Generation : in eurem Haargel was sich offenbar heute jeder in die Haare schmiert ist nichts anderes drinne ;) :D )

Beim Lack bin ich vollständig auf 2Komponenten Systeme umgestiegen (Standox). Ich habe einfach keinen Bock darauf, dass irgendwas miteinander reagiert, was nicht miteinander reagieren soll. Ich habe mich mit diesem ganzen Spraydosengelumpe echt soviel rumgeärgert und auch viel Geld liegengelassen. Ich will nicht sagen, dass es nicht auch mit 1K Systemen funktioniert, mir ist es jedenfalls nicht gelungen. Wenn man es nicht besser weiß sollte man auf Nummer sicher gehen.

Beim Laminataufbau des Modells experimentiere ich auch noch etwas rum. Klassische Probleme sind Lufteinschlüsse oder zuviel Gewicht. UP Vorgelat auf Polyesterbasis liess sich meiner Ansicht nach am besten verarbeiten und lieferte auch ein ausgezeichnetes Ergebnis. EP Gelcoat auf Epoxybasis fand ich problematischer. Es lässt sich nicht so dünn aufragen und nur mit viel Mühe halbwegs gleichmäßig (mit ner Schaumstoffrolle hab ich das überhaupt nicht hinbekommen). Die besten Ergebnisse mit EP Gelcoat habe ich erzielt wenn ich es nicht eingefärbt habe und es mit einem weichen Lackpinsel aufgetragen hatte.

Erstellen vom Formen und GFK Bauteilen entpuppt sich für mich als never-ending-story. Die Mühe zahlt sich am Ende aber aus. Ich werde ein Holzwurm bleiben, gestatte mir aber immer öfter Ausflüge in die Harzpanscherweilt.

Gruß LarS 8^)
"In der Theorie, sind Theorie und Praxis dasselbe. In der Praxis sind Sie es nicht"

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »LBaeter« (27. April 2005, 17:13)


Rigger

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100

Sonntag, 29. Mai 2005, 23:28

Hallo Leute,

nach langer Zeit gehts hier endlich weiter.
Also erstmal in Kürze was ich in der Zwischenzeit gemacht habe:

Die Gewebe und Harze usw. sind angekommen, ich habe einen umfangreichen Test mit 2 verschiedenen 1K-Lacken, Polituren, Trennmitteln gemacht... mit positivem Ergebnis.
Das Urmodell habe ich also mit 1K-Lack aus der Dose lackiert, eingetrennt, Trennebenen gesetzt, gestern die erste Formenhälfte, und heute die 2te laminiert und muss sagen....

... es macht Spass :D

Entformt wird dann wohl in den kommenden Tagen.
So und jetzt die Einzelheiten...