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Sonntag, 27. März 2005, 21:45

Tank selber bauen??

Mein problem ist ich habe einen verbrenner und fast alles an zubehör jetzt will ich eigentlich kein geld für einen tank ausgeben da ich den motor eher für testzwecke missbrauche. Da ich leider keine ahnung hab wie ein tang sonst bei einem modellverbrenner funktioniert und das auch nicht in erfahrung bringen konnte wollte ich fragen ob ihr eine bauanleitung kennt oder habt! Außerdem wollte ich mich über die funktionsweise ein wenig informieren und hoffe diese kann mir jemand grob erklären.

oder reicht schon ein gefähs was höhergelegen ist als der motor und dann mit dem vergasser verbunden ist,t damit der motor die benötige menge an treibstoff einfach einlassen kann ??

wenni

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2

Sonntag, 27. März 2005, 22:07

denke das rechnet sich nicht, tanks sind recht billig.
....der bei den Maulwürfen fliegt :evil:

http://www.mc-seussling.de

reddragon

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3

Montag, 28. März 2005, 00:02

machs wie die Turbinenflieger:

PET-Flasche in den deckel 2 Löcher, (einen zum ansaugen der andere für ausgleichsluft)
Gruß
Burkhard :w



4

Sonntag, 3. April 2005, 19:51

genau einfach ne colaflasche ('wenns für testzwecke ist), oder ne kleine PET-Flasche.

Hohentwiel

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5

Samstag, 21. Mai 2005, 21:41

Tank selberbauen kein Problem, nimm irgendeine Weissblechdose, zerschneide sie nach Deinen Bedürfnissen, mach eine Abwicklung und löte den Tank mit Weichlot zusammen. Einfüllstutzen und Entlüftung aus Messingröhrchen.
Den Tank mal mit Wasser füllen wegen der Dichtigkeit.

Gruss René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

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6

Montag, 23. Mai 2005, 22:21

Hallo renu,

In der Schweiz bekommt man bei McDonalds den Orangensaft in Flaschen mit Schraubdeckel. Diese eignen sich hervorragend für RC Tanks, sind aus demselben Material ( PE ). Ich gehe davon aus, dass man das in Deutschland auch bekommt.

Gruss Bruno

Paul H.

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7

Dienstag, 24. Mai 2005, 11:03

Zitat


Den Tank mal mit Wasser füllen wegen der Dichtigkeit.



Allerdings muß dann alles Wasser wieder raus, die einzige Methode, wenn man keinen großen Deckel vorsieht, die mir einfällt ist das Teil bei 150Grad eine halbe Stunde ins Backrohr zu legen...

Wenn du gleich Methanol einfüllst kann ein Nachlöten riskant sein, ich würde eher einfach reinblasen, bisserl Seifenwasser über die Nähte giessen und schauen ob's blubbert...
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Paul H.« (24. Mai 2005, 11:04)


reddragon

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8

Dienstag, 24. Mai 2005, 13:15

Wird die Büchse nicht zu schweer??
Gruß
Burkhard :w



Hohentwiel

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9

Mittwoch, 25. Mai 2005, 22:00

Hallo zusammen,
natürlich muss das Wasser nach dem Test komplett verdunsten. Bei meinem Vorschlag ging es nun mal um eine billige Lösung und vor allem darum einen Tank nach den Platzverhältnissen im Flugzeug zu bauen. Durch geschickte Anpassung
an die vorhandene Geometrie ist der Schwerpunkt vielleicht sogar besser hinzubekommen und gleicht das Mehrgewicht aus.
Gruss
René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

Paul H.

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10

Samstag, 28. Mai 2005, 22:06

Zitat

Original von reddragon
Wird die Büchse nicht zu schweer??


Nein, muß nicht sein. Ich hab mir aus einerm 1 Liter Spritkanister einen 0,6l Tank gelötet, für einen 15er in einer 2-Meter Maschine. Hab einfach in der Mitte einen Streifen herausgeschnitten, einen Teil ca. 5mm geschlitzt und ineinandergeschoben. Ein Plastiktank ist auch nicht leichter.

Paul
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reddragon

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11

Samstag, 28. Mai 2005, 22:24

Hmmm das ist ein argument... Hier haben wir nur 10 Liter kanister... :(

Und woher bezieht ihr die Anschlüsse? (die sind hier einzeln fast teurer wie der komplette Tank...
Gruß
Burkhard :w



only-Verbrenner

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12

Sonntag, 29. Mai 2005, 23:47

Man kann natürlich auch einfach eine Duschgelflasche zu diesem Zwecke mißbrauchen. ;)

Für einen ganz kleinen Doppeldecker (650g Gramm wog der bei 2,5ccm) hab ich mal einen Tank aus Löschpapier hergestellt.
Dazu einfach einen Rahmen aus Balsaleisten gebaut, der sich genau in die Rumpfkontur eingefügt hat, und dann das Ganze mit Löschpapier beklebt. Später dann mit dünnflüssigem Epoxi getränkt und gut. War absolut dicht und schön leicht... :D

Für diesen Zweck ist das aber wohl eher übertrieben, also nimm eine PET-Flasche...

Gruß,
Richard