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Thomas Simon

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1

Samstag, 4. Juni 2005, 13:17

Strake480 von AirElements.de Onlinebau

Hallo Leute!
Nachdem ich diverse Bauberichte von anderen mit Interresse verfolgt habe, möchte ich Euch auch an meinem aktuellen Projekt teilhaben lassen, dem Strake480 von Airelements.

So sieht die Katalog-Version aus:

Ich möchte meinen Strake allerdings in einer Military-Version bauen, mit Tanks, Raketen, Tarnlack usw.

Gestern abend war es soweit. Der Baukasten wird geöffnet. Wie ich bereits von anderen Bausätzen und Auftrags-Fräsarbeiten gewohnt bin, ist auch dieser Baukasten komplett ausgestattet und sehr passgenau gefräst.

Nach einem ersten Studium der Schritt-für-Schritt Anleitung klebe ich die ersten Teile zusammen. Irgendwie schaffe ich es nie, mich zu zügeln und an die Reihenfolge der Anleitung zu halten, deshalb sind die Rumpfseitenteile und das Leitwerk als erstes fertig.



Holzpuzzeln macht richtig Spass.
Nachdem die erste Klebelust gestillt ist, gehts nach Anleitung mit der Fläche los. Die gesamte Holm-Rippen-Konstruktion wird erstmal unverklebt zusammengesteckt. Erst, nachdem alle Teile auf ihrem Platz sind, kommt Kleber zum Einsatz. Auf diese Weise werden Fehler wie Verzug und Positions-ungenauigkeiten vermieden.



Alle diese Schritte waren in etwa innerhalb einer Stunde erledigt. Wenns so zügig weiterget und das Wetter so schlecht bleibt, bekomme ich den Flieger vielleicht bis zum Usertreffen fertig!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thomas Simon« (2. Juni 2006, 10:00)


2

Samstag, 4. Juni 2005, 18:02

cool!! Freue mich schon auf die nächsten Baustufen Fotos .. ich denke als "Anfänger" kann man daraus noch viel lernen

Gruß Manu ;)

Lunovis

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3

Samstag, 4. Juni 2005, 18:19

Das Ding sieht mal verdammt scharf aus, vor allem das schöne cockpit. allerdings würde mich der horrende preis dafür ein bisschen abschrecken, vergleichbare flieger bekommt man für 60% davon

freue mich schon auf weitere neuigkeiten :ok:
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Thomas Simon

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4

Samstag, 4. Juni 2005, 18:38

Warscheinlich beträgt dann auch die Passgenauigkeit der Teile und die Ausführlichkeit der Bauanleitung nur 60% davon. ;)
Ich habe mir auch schon den AirCut 480 gebaut, der ist auch etwas günstiger. Ich denke, der Preis kommt daher, dass die Brettchen speziell nach Härte selektiert werden usw.
Es gibt, denke ich diverse Gründe, warum manche Produkte teurer oder billiger sind. Wenn ich allerdings weiß, dass ich für mein Geld gute Qualität bekomme, gebe ich gerne mal 10.-€ mehr aus.
Ich versuche mal, heute Abend, wenn der Kleine schläft, weiter zu machen.

Lunovis

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5

Samstag, 4. Juni 2005, 21:16

da hast du schon recht. sobald man dem flieger eine richtige form geben will geht ist das ein mehraufwand... und wie gesagt, das teil sieht sehr gut aus
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Thomas Simon

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6

Sonntag, 5. Juni 2005, 10:51

So, weiter gehts.
Nachdem die Flächenteile verklebt sind und an den Holm-Rippen-Übergängen kleine Weißleim-Raupen aufgetragen wurden, kann man die Trockenzeit nutzen um die Querruder aufzubauen.
Diese bestehen aus "Mini-Rippen" und Balsa-Brettchen zum beplanken.

In die eine Beplankungsseite, die als Basis zum Aufbau dient, sind Positioniernuten für die Rippchen in die halbe Materialtiefe eingefräst.
In diese werden die Rippchen eingeschoben und gleichmäßig mit einer geraden Leiste ausgerichtet. Dann können diese verklebt werden.

Nun kommt ein Trick. Um dem Ruder die richtige Schränkung (Verdrehung) mitzugeben, wird das Teil auf einer Helling weitergebaut. Dazu kommt auf die Unterseite ein Streifen Doppelseitiges Klebeband, auf welches im Bereich der Rippchen jeweils kleine Standfüßchen aufgeklebt werden.

So erhält das Ruder beim weiterbauen die richtige Form.

Danach werden die Abschlussleiste und die obere Beplankung aufgeklebt. Ist alles trocken, kann man das Klebeband mitsamt den Füßchen abziehen. Von Vorteil ist es, nicht das extrem stärkste Klebeband zu nehmen.

Zu den Preisen: Als vergleichbare Modelle habe ich zum Beispiel den X400 und den X600 gefunden, welche allerdings reine Fun-Modelle mit wesentlich einfacherem Aufbau sind. Dabei ist der X400 um einiges kleiner und kostet auch "schon" ~50.-€, der X600 liegt in der Größe und ist mit ~80.-€ schon teurer. Und hat kein Klarsicht-Cockpit.
Und mit den Schaumwaffeln ist so ein Flieger nicht zu vergleichen. Wieviel Geld man für ein Modell ausgeben will, sollte jeder für sich selbst entscheiden und das will ich hier auch nicht weiter vertiefen. Wenn der Baubericht fertig ist kann sich jeder ein Bild davon machen, ob der Bausatz sein Geld wert ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thomas Simon« (23. Juni 2005, 09:52)


Thomas Simon

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7

Montag, 6. Juni 2005, 09:51

Weiter gehts mit dem Rumpf

Die Tragfläche belasse ich zu diesem Zeitpunkt in diesem Baustadium, da ich mir über die Ausführung der Flächenenden in Sachen Tiptanks oder ähnlichem noch nicht Schlüssig bin.

Nun kommen die zu Anfang zusammengeklebten Rumpfseitenteile wieder zum Einsatz.
In diese werden die Sperrholz-Rumpfspanten eingesteckt. Wie auch bei der Tragfläche, kommt ers mal kein Kleber zum Einsatz.


Danach wird alles rechtwinklig ausgerichtet und im Bereich, in dem die Zapfen in die Seitenwand ragen, verklebt. Im Bereich der Nase muss eine Klammer drauf.

Nun werden Rumpfgurte zusammengepuzzelt und eingesetzt.



Diese werden dann verkle.... Shit, Kleber alle. Zeit für eine Pause.
Aber soweit siehts doch schonmal gut aus.

Die Teile sind von der Auslegung recht gut. Lediglich ein Spant hat an einer Stelle eine etwas kleine "Wandstärke". Eine vergrößerung würde allerdings eine verkleinerung des Akkuschachtes bewirken. Ich denke, ich werde die Stelle verstärken.

Thomas Simon

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8

Dienstag, 7. Juni 2005, 08:10

Gestern abend hab ich net sooo viel gemacht.
Lediglich alle Rumpfgurte und Füllstücke sind am Platz:




Etwas habe ich aber schon noch gemacht. Ich war bei dem Modellbauhändler meines Vertrauens und habe mich nach Folie umgeschaut. Da der Flieger in Tarnlack gestylt werden soll, habe ich mich wegen der, denke ich, besseren Lackierbarkeit für Gewebefolie entschieden. Das Zeug heißt glaube ich Polytex light und wiegt ~70g/m². Etwa 30g/m² weniger als normale Oracover Textil-Folie.
Hat jemand Erfahrung mit dieser Folie in Sachen Verarbeitung und Lackierfähigkeit?

Des weiteren geht mir die ganze Zeit der Gedanke nach einem kleinen Einziehfahrwerk nicht aus dem Kopf. Ich glaube, mal irgendwo was gehört zu haben, dass man sowas mit Lego-Pneumatikteilen bauen kann.
Werde mal danach googeln.

Lunovis

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9

Dienstag, 7. Juni 2005, 16:30

hallo thomas.

sieht ja schon fast wie ein flugzeug aus :ok:

das mit der textilfolie würde ich mir nochmals überlegen. für solch einen jet eignet sich eine glatte oberfläche um einiges mehr, die lackierbarkeit wäre aber gegeben wenn du die vollbeplankten flügel moch mit einer schicht glas überziehen und dann glattschleifen würdest. deko drauf und klarlack drüber.

und das mit dem legofahrwerk... wäre interessant mehr darüber zu erfahren, habe da auch noch einige zylinder herumliegen.
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thenighty

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10

Dienstag, 7. Juni 2005, 18:50

GLAS???



Lego hört sich erlich mal erfinderisch an...
Ich hatte irgendwo doch letztens mal ein kleines EZFahrwerk gesehen, dass vielleicht ganz gut passen würde und, ich meine, auch gar nicht mal so teuer war.


*wie immer auf mehr wart*

Marc
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Lunovis

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11

Dienstag, 7. Juni 2005, 19:00

Zitat

Original von thenighty
GLAS???


glasfasergewebe... nun zufrieden?
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thenighty

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12

Dienstag, 7. Juni 2005, 19:03

lol....
Nimmt mir mal wer das Brett aus dem Gesicht?
:D
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Thomas Simon

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13

Mittwoch, 8. Juni 2005, 07:34

Hallo!
Die Fläche ist nicht vollbeplankt. Glasmatte ist deshalb nicht drin. Um sie komplett zu beplanken müsste ich die ganzen Rippen abschleifen. Ist mir zu kritisch wegen der Profiltreue. Ausserdem wird mir das ganze zu schwer.
Lässt sich normale, glatte Folie mit handelsüblichen Farben gut lackieren?

Marc:
War es das Fahrwerk?
http://www.mamo-modelltechnik.com/einziehfahrwerke.htm
Den Link habe ich auch gerade von nem Kumpel geschickt bekommen. Könnte man sich vielleicht anschauen. Wäre interressant zu wissen, ob mans für ein höheres Gewicht verstärkt bekommt.
Bin auch am überlegen, ob ich eher in richtung Servobetätigtes Fahrwerk oder Luftfahrwerk gehen soll. Bei der Servolösung fällt der (evtl. aufwändige) Luftbehälter weg, bei der Luftlösung kann ich mit einer Steuereinheit alle Aktoren bewegen.

Thomas Simon

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14

Mittwoch, 8. Juni 2005, 10:10

So. hier die Bilder von gestern abend.

Die obere und untere Beplankung ist aufgebracht.


Desweiteren sind die Sperrholz-Kabinenhauben-Gegenstücke an ihrem Platz.

So, mal schaun, welche Abmessungen er so bekommen wird.

Schaut doch schonmal gut aus. Was noch fehlt ist die Nase. Wenn die dran ist, kanns losgehn mit dem verschleifen.
Blöderweise ist das eine Arbeit, die ich immer gerne jemand anderen machen lassen würde. Es findet sich nur keiner.
Ein Bastlerkollege hat mal zu mir gesagt: Mit dem Schleifen ist es wie mit dem Zähneputzen. Einfach machen.
Nun denn, wenns sein muss. So viel isses ja net. Es müssen ja nur ein paar Rundungen dran.

thenighty

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15

Mittwoch, 8. Juni 2005, 19:38

Ja, sowas war es.
Hatte es nur woanders gesehen.
350g sind ja echt ein bissel argh wenig..
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Thomas Simon

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16

Samstag, 11. Juni 2005, 11:37

Jou, gestern Abend bin ich endlich wieder dazu gekommen, weiterzumachen. Leider gibts keine Bilder. Ich wollte meine Kamera nicht der Balsastaubatmosphäre aussetzen. Ich werde aber noch eins vom fertig verschliffenen Rumpf machen. So schlimm wars garnicht. Die grobsten Ecken habe ich mit nem Cutter mit Gefühl vorgeschnitzt, der rest war dann recht easy.
Der Bausatz sieht für die Nase 2 Varianten vor. Einmal eine normale, geschlossene, einmal eine offene, durch die dann Kühlluft für alle Komponenten, Regler, Akku, Motor, durch den ganzen Rumpf strömnen kann. Clever.
Ich hab mich für die geschlossene Variante entschieden, da ich den Flieger mit NiMh-Akkus fliegen will und diese auf einer gewissen Betriebstemperatur für mehr "Druck" auf den Zellen halten will. Diesen Effekt konnte ich gerade gestern wieder bei einem Fliegerkollegen beobachten, der NiMh-Akkus in seinem FVK-Bandit an einem Kontronik 480-33 (nagelt mich dadrauf jetzt nicht fest!) einsetzt. Die Steigleistung wurde, bedingt durch eine bessere Spannungslage, so ab dem 3. Steigflug, als der Akku mal auf Temperatur kam, merklich besser. Die restlichen Komponenten werde ich dann gezielt mit einer gesonderten Kühlluftführung kühlen. Falls der Akku ZU warm wird, werde ich die Nase vielleicht noch nachträglich öffnen. Die zu verbauenden Teile sind für beide Versionen die gleichen und entsprechend vorbereitet.
Beim Fahrwerk, wenn dann wirklich eins reinkommt, favorisiere ich im Moment doch recht stark die Servolösung. Ein Kniehebelgelenk, ähnlich dem Mamo-Fahrwerk, zu bauen, ist ja nicht schwierig. Den Plan gibts ja auf deren Webseite. Davon abgesehen kann die Servoansteuerung ja immer noch durch einen Zylinder ersetzt werden. Welchen Kolbenweg machen eigentlich die Legozylinder? Wie sind die Abmessungen? Daniel, Du hast doch welche zur Hand? Ich hab noch keine, mein Sohn ist noch zu klein dafür.

Thomas Simon

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17

Sonntag, 12. Juni 2005, 09:31

So, hier noch die versprochenen Bilder nach dem Schleifen. Gesamter Zeitaufwand etwa 45min. Jippie! Endlich sieht er aus wie ein richtiger Jet!

Sieht schon recht schnittig aus.


Die Kabinenhaubengegenstücke geben die Form des Rumpfrückens vor. Einfach im sauberen Verlauf auslaufen lassen.


Hier die Nase in der angesprochenen geschlossenen Version.


Hier noch die geschwungene Rumpfunterseite.

Lunovis

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18

Sonntag, 12. Juni 2005, 10:22

oh, da müsste ich mal in den estrich wandern, mir war es aber dass sie sowas um 20-25mm weg hatten bei einer länge von 40mm, ist aber alles nur geschätzt
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Thomas Simon

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19

Dienstag, 14. Juni 2005, 15:17

In Sachen Fahrwerk habe ich mich inzwischen dazu entschieden, erstmal keins reinzumachen.
Dazu führten folgende Überlegungen / Gegebenheiten:

- Platzverhältnisse: Die Fahrwerksmechanik als solches bekäme ich als recht geübter Mechaniker / Konstrukteur bei ausreichender Festigkeit ohne weiteres ausreichend miniaturisiert. Allerdings finden in der Fläche keine ausreichend großen Räder Platz. Damits einigermaßen Aerodynamisch bleibt, müsste die Mechanik auch Fahrwerksklappen spendiert bekommen, was den möglichen Bauraum noch weiter einschränkt.

- Gewicht: Da ich den Flieger mit so "unnötigem Firlefanz" wie Aussenlasten und so weiter ausstatte, trage ich schon genug unproduktives Gewicht mit rum.

- Flugplatz: Wir haben keine Asphaltpiste, wodurch sich bei kleinen Rädern der Einsatzzweck lediglich auf das Landen beschränken würde. Und auch da ist mir das Risiko eigentlich zu groß, daß die ganze Mechanik beim ersten Mauseloch einfach abreißt.

- Lust: Irgendwie schon, andererseits habe ich genügend angefangene Projekte rumliegen, denen ich diesen Flieger eigentlich nicht hinzufügen wollte, nur weil ich mich an so nem Fahrwerk verzettele. Bin irgendwie ungeduldig und will das Teil in die Luft bekommen. Da mich die Sache an sich allerdings doch interessiert, vor allem den eventuellen Aufbau mit Lego-Teilen, werde ich ein gesondertes Projekt da draus machen, welches ich dann in einem anderen Flieger testen werde.

An Effektmechanik kommt deshalb nur ein Abwurftank dran.

Thomas Simon

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20

Montag, 27. Juni 2005, 12:03

So, nachdem der Rohbau auf dem Usertreffen schonmal etwas Flugplatzluft schnuppern durfte

ist es nun an der Zeit, etwas Folie aufzubringen.
Geplant war eine leichte Gewebefolie, die später mittels Airbrush ein Tarnmuster verpasst bekommt. Erste Bügelversuche mit dieser Folie sind allerdings denkbar schlecht verlaufen. Die Folie schrumpft nicht! ;(
Aus diesem Grund komme ich so langsam wieder von meinem Vorhaben, ein Tarnmuster aufzubringen, ab.
Statt dessen schwebt mir ein Design in Weiß a la Testflugzeuge des Dryden Flight Research Centers (X-1 bis X-wasweißich) vor.
Die glatte Folienoberfläche käme auch der Fluggeschwindigkeit entgegen.
Hat jemand Erfahrung mit der Lackierbarkeit von normaler Oracover-Folie? ???

Irgendwie komme ich wieder von meinen ganzen anfänglichen Vorhaben ab. :(