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loetigel

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  • »loetigel« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 2. August 2005, 18:40

Rumpfbau mittels Kohle/Glasschläuchen??

Mal zur Diskussion.
Ich bin am überlegen ob es wohl geht wenn man den Leitwerksträger mittels Glas oder Kohleschlauch aufbaut. Natürlich müßte erst eine Dechschicht aus dünnen Glasgewebe rein, dann den Schlauch reinziehen und den Luftballon aufblasen.
Hat jemand Erfahrung damit?
Wie verhält sich der Schlauch wenn er Harzgetränkt ist?
Läßt er sich dann noch ausreichend durch den Ballon auseinanderdrücken?
Wäre doch optimal. Keine Naht mehr.



Gruß Ingo

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »loetigel« (2. August 2005, 18:42)


Abdrehfaktor

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2

Mittwoch, 3. August 2005, 15:43

Frag mal Sebastian, der hat das glaub ich schonmal bei nem SAL gemacht.

3

Mittwoch, 3. August 2005, 19:16

moin,

hier hat sebastian schon was zum thema geschrieben. (viertes posting von oben ^^ )


mfg michi
~~(,,°>

loetigel

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4

Mittwoch, 3. August 2005, 19:39

...ja klar, hab ich gelesen.
Aber mir geht es um SCHLAUCHGEWEBE.
Also diese fertig Gewebten Schläuche aus Glas/Kohle oder Mischgewebe.
Davon steht da nix.
Also um die Frage ob es wohl möglich ist, den getränkten Schlauch durch den Ballon
ausreichend auseinanderzudrücken. Beim auseinandergehen verkürzt er sich ja zwangsläufig. Ich weiß nicht, ob sich das richtig reinzieht und dann gut anliegt.
Könnte ich natürlich ausprobieren aber ich möchte unnötige Harzpanscherei vermeiden.

Gruß Ingo

Mike Laurie

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5

Samstag, 6. August 2005, 13:56

ok.. ok...


Ich habe es mal versucht... Das Problem ist, dass ja der Schlauch vorm Schließen der Form (logischerweise) etwas kleiner sein muss (Durchmesser) beim Aufpumpen zieht er sich dann zusammen, bei mir war es nicht so schön, wie geplant. Das Deckschichtgewebe hat sich verschoben, der Schlauch lag nicht überall an usw.... Ich denke, mit höherem Druck und etwas mehr Zeit müsste es klappen.... Allerdings ist die "Naht" bei der Ballonmethode sowieso nicht vorhanden, das hängt von der Form ab.... Da das Gewebe eh nass in nass verklebt wird, dürfte es stabilitätsmäßig auch keinen Vor / Nachteil haben...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mike Laurie« (6. August 2005, 13:58)