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ssiemund

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221

Mittwoch, 30. November 2005, 23:17

Zitat

Original von Hohentwiel
....Viele Modellbauer haben vielleicht Angst davor, das Holz in "krumme" Formen zu bringen. Habe mein Brettchen im Waschbecken mit warmem Wasser ca 30 min gewässert und dann auf die Form aufgezogen.


Okay, hab ich jetzt auch so gemacht und war überrascht, wie einfach sich das biegen lässt, nur in Ermangelung einer Schneeschaufel (es schneit so wenig hier oben :D ) hab ich's direkt am Modell gebogen. Morgen mal sehen was daraus geworden ist. Ach ja vielleicht noch zu erwähnen, dass ich mir extra 3-lagiges Sperrholz geholt habe, ich glaube 5-lagiges kriegt auch René nicht um die Kurve :D
Schönen Abend
Freddy
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ssiemund

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222

Donnerstag, 1. Dezember 2005, 22:32

Zitat

Original von Hohentwiel
... In diesem Zusammenhang, werde ich auch das fehlende Material vom Spantengrund zur Kante Kiel noch auffüttern, dann bekommt man eine stabile Box.

Hab heute nur auf Renés Post hin, das fehlende Material vom Spantengrund aufgefüttert. Die Biegerei direkt am Rumpf hat übrigens super geklappt, morgen werde ich das Ding verleimen.
Schönen Abend
Freddy
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Hohentwiel

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223

Freitag, 2. Dezember 2005, 21:41

Hallo zusammen, die letzten zwei Tage hat sich bei mir nichts getan, musste mich um meine Baustellen kümmern. Wegen den Servos habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Werde wahrscheinlich aus meinem Fundus mal Paarweise was raussuchen. Habe mich mal gedanklich mit einer Seilzuganlenkung (Scale)für das Seitenruder beschäftigt, dann müsste aber die Maschine hinter den Hauptspannt C3. Habe das zum letzten mal bei meinem Amigo so vor über 40 Jahren mit der Graupner Bellamatik realisiert. Na ja, noch haben wir ja Zeit zum "Spinnen".
Anm.: Habe in diesem Forum nach Dachgepäckträger für Flugmodelle gesucht und da hat sich Harm Shiphouwer aus Holland gemeldet. Er war schon oft bei der retroplan in france. Er wollte mir das Teil abgeben, da seine Modelle immer grösser werden, aber eine Fahrt nach Apeldoorn (NL) ist mir doch zu weit.
Im Augenblick ist das Bauproblem bei mir, dass ich mal Schleifen und genau Einpassen müsste, und das geht mit der linken Hand noch nicht.
Wo steckt eigentlich unser Dominique? So was nennt man:Unerlaubtes Entfernen von der Truppe. ==[]
Bis bald, René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

ssiemund

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224

Freitag, 2. Dezember 2005, 22:56

Zitat

Original von Hohentwiel
... Wegen den Servos habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Werde wahrscheinlich aus meinem Fundus mal Paarweise was raussuchen.

Aber sag mir doch wenigstens deine Meinung zu meiner Auswahl

Zitat

Original von Hohentwiel
Anm.: Habe in diesem Forum nach Dachgepäckträger für Flugmodelle gesucht und da hat sich Harm Shiphouwer aus Holland gemeldet. Er war schon oft bei der retroplan in france. Er wollte mir das Teil abgeben, da seine Modelle immer grösser werden, aber eine Fahrt nach Apeldoorn (NL) ist mir doch zu weit.

Schon lang bekannt, man beobachtet dich René.

Zitat

Wo steckt eigentlich unser Dominique? So was nennt man:Unerlaubtes Entfernen von der Truppe.

ist mir auch schon aufgefallen, so etwas gehört verboten und sollte disziplinarisch bestraft werden :D

Hab heute auch noch nichts gemacht. Freitag ist Shocky Reparaturtag, damit ich morgen wieder fliegen kann, na ja was man halt so fliegen nennt, die Wände sind nämlich immer noch ständig im Weg :D
Schönen Abend
Freddy
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225

Sonntag, 4. Dezember 2005, 21:20

Höhenleitwerk

So, kleines Update obwohl ich wenig Zeit habe. Heute war das HLW dran und bisher muss ich sagen, dass das ohne gescheite Maschinen ganz schön schwer ist. Zum Zuschneiden der Leisten hab ich leider nur Messer und Hobel und zumindest für die Endleiste der Dämpfung und Nasenleiste der Klappe wäre eine Sägemaschine mit Anschlag schon recht willkommen. So musste es halt ohne gehen. Da die Rippen zu lang waren und ich sie nicht kürzen wollte hab, ich kurzerhand in die Endleiste Ausklinkungen hineingeschliffen (siehe A) was der Festigkeit sicherlich keinen Abbruch tut. Des weiteren hab ich festgestellt, das die Endleiste der Klappe zwar auf der Außenseite in die Nasenleiste greift (siehe C) jedoch nicht an der Innenseite (entsprechend B) und sie somit stumpf angeleimt wird. Es ist zwar keine große Belastung auf der Stelle, aber trotzdem wäre mir lieber gewesen sie würde in die Nasenleiste greifen. Erinnere mich jetzt gerade nicht wie René das gelöst hat, da er aber nicht auf Basis des Kits baut, würde mich es nicht wundern, wenn er das geändert hat. Grundsätzlich bau ich erst auch einmal am Stück, aber letztendlich soll das HLW abnehmbar werden, hab nur noch nicht entschieden wie.
Schönen Abend
Freddy
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Hohentwiel

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226

Dienstag, 6. Dezember 2005, 20:05

Hallo Freddy, also bei mir sind beide Enden de Endleiste versenkt. Macht aber nichts, da wir dort eh noch mit Balsa auffütern. Was mir aufgefallen ist, Deine Rippen sind ca 2mm und meine nach Plan 1,5mm. Tut der Sache aber auch keinen Abbruch. Wegen der Anlenkung des Höhenrudrs bin ich noch nicht weiter, da mir keine Lösung so richtig gefällt. Ich "träume" immer noch von einer Verbindung bei der ich die beiden Klappen im eingebauten Zustand noch justieren kann.
Grüsse René
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ssiemund

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227

Dienstag, 6. Dezember 2005, 20:42

Zitat

Original von Hohentwiel
... Was mir aufgefallen ist, Deine Rippen sind ca 2mm und meine nach Plan 1,5mm.

häha ne nicht 2 sondern 3mm 8(, war so im Kit, halt einfach zusammen mit den Flächenrippen gefräst.

Zitat

Wegen der Anlenkung des Höhenruders bin ich noch nicht weiter, da mir keine Lösung so richtig gefällt. Ich "träume" immer noch von einer Verbindung bei der ich die beiden Klappen im eingebauten Zustand noch justieren kann.

Also ich träume von einer Klappenbefestigung wie sie bei den Profis in Hohlkehlen gebaut werden, weiß nur nicht wie ich das verwirklichen soll, denn dann würde JJ's Anlenkung super funktionieren.
Gruß Freddy
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228

Dienstag, 6. Dezember 2005, 23:01

Conniebauer

Hallo allseits...

hat mir jemand in einem persönlichen Mail folgenden Satz geschrieben:

...aber ich glaube, dass weder meine bauerischen noch fliegerischen Fähigkeiten für so ein Projekt ausreichen...

Das ist eine schon fast unanständige Aussage, wenn ich hier sehe und lese, wie aufwendig so eine Raab ist, daneben ist meine Super-Connie ja fast ein Anfängermodell... gell Freddi... :D :D

Herzlichst, Domino :w

Hohentwiel

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229

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 09:25

Hallo zusammen, also mit 3mm Rippen, da kannst Du von der Belastbarkeit her schon einen Entenflügler draus machen. :ok: Wegen der Hohlkehlen sehe ich keine Probleme. Das Profil ist ja durchgängig gleich. Ich habe dem schon beim Bau Rechnung getragen indem ich die Leiste in 3mm ausgeführt habe und kann nun den Rest mit Dreiecksleisten auffüttern. Dadurch komme ich dem "hohl" schon etwas nahe und vor allem habe ich eine deffinierte Mittellinie, was beim freihändig schleifen nicht immer so einfach ist. Über die Schleifhilfsmittel kann ich ja nochmal berichten.
Salü Domino, habe Deinen Beitrag nicht ganz verstanden, bin sicher Du klärst mich noch auf.
Bis bald, Gruss René
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ssiemund

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230

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 13:16

Zitat

Original von Hohentwiel
Wegen der Hohlkehlen sehe ich keine Probleme. Das Profil ist ja durchgängig gleich. Ich habe dem schon beim Bau Rechnung getragen indem ich die Leiste in 3mm ausgeführt habe und kann nun den Rest mit Dreiecksleisten auffüttern. Dadurch komme ich dem "hohl" schon etwas nahe und vor allem habe ich eine deffinierte Mittellinie, was beim freihändig schleifen nicht immer so einfach ist. Über die Schleifhilfsmittel kann ich ja nochmal berichten.

Das musst du mir nochmal erklären, ich weiss nicht genau ob wir vom Gleichen sprechen. Vincent hat zwar die Klappe in eine Hohlkehle gelegt, aber dann anscharniert, was, wie wir schon beide festgestellt haben, nicht wirklich gut ist. Der Drehpunkt müßte vom Klappenende, wie beim Scharnier, einige Millimeter in die Klappe wandern, ungefähr auf Höhe des Endes der Hohlkehle der Dämpfung. Huch 8( , hoffentlich verstehst du das. Mein Problem ist nun, wie bekomme ich das Kupferrohr indem später durch einen Federstahldraht gesichert, die Anlenkungen der Däpfung hineingreifen mitten in das Rundteil der Klappe, ohh Gott, ich galube das versteht kein Mensch, kann aber jetzt gerade keine Zeichnung machen. Hab mich schon oft gefragt wie die Profis das machen und ausser einer exakten Fräseinheit, die ich nicht besitze, ist mir nichts eingefallen.

Zitat

Original von Hohentwiel
Salü Domino, habe Deinen Beitrag nicht ganz verstanden, bin sicher Du klärst mich noch auf.

Vielleicht kann ich ja erklären. Hab am Wochenende mit Dominos Hilfe versucht, eine Dreiseitenansicht einer Super Constellation aus einer Modellbauzeitschrift in ein Vorlagefähiges Dokument zu überführen für sein SuperConnie Projekt.
Als Belohnung bot er mir, wenn mal alles fertig ist, einen Plan + CNC Kit zum Vorteilspreis an. Und meine Antwort war halt unter Anderem

Zitat

...aber ich glaube, dass weder meine bauerischen noch fliegerischen Fähigkeiten für so ein Projekt ausreichen...
So, nun verstehst du Dominos Kommentar sicherlich. Er macht übrigens alles von A-Z, basierend auf einer Dreiseitenansicht :ok: wow
So, muß mich wieder um meine Arbeit kümmern
Bis später, Gruß
Freddy
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ssiemund

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231

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 13:47

So, war mal kurz etwas kreativ. hoffentlich ist es jetzt verständlicher was ich will und jemand kann mir ein Paar Tipps geben.
Gruß
Freddy
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232

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 17:31

Hohlkehle

Nimm als Schanierhalterung z.b. GFK-Streifen, die du dann in gleichlange stücke schneidest und dann alle gleichzeitig bohrst (oder auch nicht, is galub ich egal)

für die Achsenführung würde ich aber ein Bowdenzugaußenrohr nehmen, ist leichter.

zzum Anbau: du schneidest mit nem Cutter einen Schnitt in die "Endleiste" und wietest den dann mit ner Feile auf die Dicke der GFK-Streifen auf. wenn alle eingepasst sind die Achse durchschieben und die GFK-Laschen einkleben. beim Ruder in fede Rippe in der Mitte ein Loch (direkt an der "Nasenleiste") schneiden oder wenn es geht eine Hohlkerbe in die "Nasenleiste" und dann hier das Rohr einkleben. Dann Schlitze einschneiden, so dass das Ruder ausschlagen kann.

(Ich hoffe das war verständlich)

Hohentwiel

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233

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 17:36

Hallo zusammen,
ja Freddy, genauso wird es gemacht. Nur müssen wir hintn jetzt auf das Gewicht achten, wir haben ja immerhin 740 mm zum Schwerpunkt und der Rumpfbug ist nicht allzu lang. Ich habe bei meiner Weihe 50 als Röhrchen ein Bowdenzugrohr genommen und komplett ins Ruder eingeklebt. Danach habe ich an der passenden Stelle mit der Säge das Rohr komplett mitsamt dem rundgeschliffenen Holm durchtrennt. Ich habe dann aber einen Stahldraht als Seele verwendet.
Normalerweise ginge Kohle auch, aber ich habe Bedenken, wenn ich mit einer Hülse und Madenschraube das Ganze an der Anlenkung fixiere, dass dann der Kohlestab verletzt wird. Anbei noch ein Bild ,was ich mit den Dreiecksleisten meinte.
Gruss René
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Hohentwiel

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234

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 17:39

Hallo Thomas, Du warst schneller, habe Deinen Bericht erst nach meiner eigenen Tipperei gelesen.
Gruss René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

235

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 18:05

:):):) *freufreufreu* :):):)

JUHUUUUUU ich war schneller!!!!!

(is nich bös gemeint René)

ssiemund

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236

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 21:25

Zitat

Original von Ferrarifahrer
:):):) *freufreufreu* :):):)

JUHUUUUUU ich war schneller!!!!!

(is nich bös gemeint René)

Hey Jungs, ihr könnt ja richtig leben in die Bude bringen wenn ihr wollt, da liest es sich doch schon viel einfacher, nur verstanden hab ich nichts :D , na ja halt nicht alles. Wie krieg ich denn das verflixte Rohr, ob jetzt Messing oder Bowdenzug ungefähr in die Mitte der Klappennasenleiste. Wenn ich das mit dem Balsamesser mache wird das doch schief und krumm, und wie gesagt, 'ne schöne Fräse hab ich nicht.
Die Dreiecksleisten hab ich verstanden, war eindeutig :D, die GFK Schnippsel auch.
Gruß
Freddy
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jetmann_01

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237

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 22:46

hallo jungs

bin noch da,mir is halt z zt nicht so gut.melde mich wenn es wieder so langsan geht
baut ihr mal weiter,ich braucht ja nur mein doppi zu fliken.

bis dann domi

@hoffe es geht dir gut rene.

@bis dann freddy und schön lansgan bauen :-)

ssiemund

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238

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 22:54

Zitat

Original von jetmann_01
hallo jungs

bin noch da,mir is halt z zt nicht so gut.melde mich wenn es wieder so langsan geht
baut ihr mal weiter,ich braucht ja nur mein doppi zu fliken.

Na endlich, wird aber auch Zeit, das du dich wieder meldest. Bist du wieder krank ???
Gruß
Freddy
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Hohentwiel

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239

Donnerstag, 8. Dezember 2005, 07:54

Hallo zusammen,
ja Freddy, wie im richtigen Leben, danach ist man immer klüger. Bei mir sind die Leisten noch rechteckig, so dass ich genau auf Mass einen Schlitz mit der Kreissäge einsägen kann. Es geht aber auch im Handbetrieb, nämlich eine Bügelsäge, (Holz). Jetzt aussnahmsweise mal nicht das Material sondern die Säge eingespannt und das Ruder von Hand über die Säge geführt. Du hast vielleicht vom Hausbau noch so ein Ding mit etwas Schränkung der Zähne (ähnlich Baumsäge), so dass der Schlitz schon etwas breiter ist. Eigendlich könntest Du auch Deinen Schleifbock mit einem Sägeblatt ausrüsten, die Tiefe durch unterlegtes Holz einstellen und mit einem provisorischen Anschlag versehen. Aber bitte an die Sicherheit denken. :ok: Ein Tip, bei solchen Aktionen, erst mal ein Probeschnitt mit Abfallholz machen. First cut is the deepest. :w
Wie ich lese, Domi lebt noch, alles Gute von mir.
So jetzt muss ich auf meine Baustelle,

tschüss, bis bald René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

240

Donnerstag, 8. Dezember 2005, 10:16

Hi Freddy,

wenn du die Rippen schonrangeklebt hast (an die Nasenleiste) dann könnte es etwas schwieriger werden. Du könntest aber einfach in die Rippen ein Loch reinmachen und dann da das Rohr durchschieben. Du musst dann nur beim rundschleifen der Nase aufpassen, dass das Ruder in den Randpositionen nicht an der Endleiste der Dämpfungsfläche reibt, da ja der Drehpunkt nicht mehr genau in der Mitte der NAsenleite ist.