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ssiemund

RCLine User

  • »ssiemund« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Pattensen/Hannover

Beruf: Verfahrensingenieur/Chemieindustrie

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241

Donnerstag, 8. Dezember 2005, 11:38

Zitat

Original von Hohentwiel
Hallo zusammen,
ja Freddy, wie im richtigen Leben, danach ist man immer klüger. Bei mir sind die Leisten noch rechteckig, so dass ich genau auf Mass einen Schlitz mit der Kreissäge einsägen kann. Es geht aber auch im Handbetrieb, nämlich eine Bügelsäge, (Holz). Jetzt aussnahmsweise mal nicht das Material sondern die Säge eingespannt und das Ruder von Hand über die Säge geführt. Du hast vielleicht vom Hausbau noch so ein Ding mit etwas Schränkung der Zähne (ähnlich Baumsäge), so dass der Schlitz schon etwas breiter ist.


Ahh ja, jetzt kommen wir de Sache schon näher :ok: nun reicht auch mein Vortellungsvermögen dazu aus, den Aufbau zu begreifen.

@Thomas
Das Höhenruder ist noch nicht verleimt, ein Glück, da ich festgestell habe, dass ohnehin alles falsch ist 8( . Habe die Beplankung nicht berücksichtigt und das Profil wäre bei meinem Aufbau auch verschwunden. Wusste noch gar nicht, dass so ein blödes Höhenruder soviel Arbeit machen kann. Da war der Rumpf geradezu ein Spaziergang dagegen.
Bis später
Freddy
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

242

Donnerstag, 8. Dezember 2005, 12:25

Zitat

Das Höhenruder ist noch nicht verleimt,

Da hast du echt glück!!
aber dann sollte es ja echt so gehen wie René es beschrieben hat.

Hohentwiel

RCLine User

Wohnort: Singen/Hohentwiel

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243

Donnerstag, 8. Dezember 2005, 19:23

Hallo zusammen,
Freddy, was hast Du für ein Problem? Ich dachte Du hast einen Materialsatz. So von wegen alles falsch und Beplankung vergessen. Mach mal langsam und beschreibe step by step was da falsch sein soll.
Thomas, auf die Idee, die Drehachse von innen anzuschlagen bin ich noch gar nicht gekommen. Also ich mache das immer nach dem Zusammenleimen von aussen. Habe mal ein Bild angehängt wie ich das heute abend mit der Kreissäge
gelöst habe. Die weitere Vorgehensweise aus meiner Sicht: Röhrchen mit mittel oder dick Sekundenkleber einlassen und dann den Spalt mit einem, in meinem Falle 3mm Leistchen verschliessen. Obwohl ich ein Ponal-Fan bin , würde ich hier mit eingedicktem Epoxy arbeiten. Der Weissleim reisst beim Schleifen gerne Fasern aus dem Holz und dann ist die ganze Herrlichkeit dahin. Vielleicht noch ein Hinweis auf die Genauigkeit des Radius der Hohlkehle. Also ich mache mir da keinen Stress. Das Ruder schlägt ja keine 180 Grad aus. In der Vergangenheit habe ich nach der ersten Montage immer mit Schleifpapier egalisiert und "Dr. Radius vom Institit für runde Kreise" kennt mich nicht :ok:
Gruss René
»Hohentwiel« hat folgendes Bild angehängt:
  • Höhenruderscharnier.jpg
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

ssiemund

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244

Donnerstag, 8. Dezember 2005, 22:12

Zitat

Original von Hohentwiel
Hallo zusammen,
Freddy, was hast Du für ein Problem? Ich dachte Du hast einen Materialsatz.
hab ich auch, aber trotzdem muß man noch arbeiten und denken, und vorallem das Letztere hat in diesem Falle gefehlt :D

Zitat

So von wegen alles falsch und Beplankung vergessen. Mach mal langsam und beschreibe step by step was da falsch sein soll.

also, ich hab sowohl Nasenleiste als auch Endleiste zu dünn geschnitten, so dass die Beplankung nicht mit der Nasenleiste bündig abschliest. Dann hab ich gesehen, dass die Dämpfung ja ein Profil hat, also nicht einfach unten gerade ist, ich jedoch hatte die Rippen so an meiner Endleiste befestigt, ich muß also vorne und hinten jeweils etwas unterlegen um das auszugleichen. Werde mit also zumindest nochmals eine neue Nasenleiste schneiden, ich glaube bei der Endleiste langt es wenn ich einfach etwas unterlege, da die Beplankung ja darüber geht um dann die Hohlkehle zu bilden, nicht wahr?

Zitat

.... wie ich das heute abend mit der Kreissäge
gelöst habe.
ach ne, ich denk der Herr hat einen Gips, wie kann man da denn so gefährliche Sachen, wie mit der Kreissäge hantieren, machen :D

Zitat

Die weitere Vorgehensweise aus meiner Sicht: Röhrchen mit mittel oder dick Sekundenkleber einlassen und dann den Spalt mit einem, in meinem Falle 3mm Leistchen verschliessen. Obwohl ich ein Ponal-Fan bin , würde ich hier mit eingedicktem Epoxy arbeiten. Der Weissleim reisst beim Schleifen gerne Fasern aus dem Holz und dann ist die ganze Herrlichkeit dahin.

hmm, okay werde deinem Beispiel folgen, mal sehen ob ich eine meiner Maschinen dazu überreden kann mir so eine Nut in meine Leiste zu sägen. :evil:
Gruß
Freddy
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

heinmei

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245

Freitag, 9. Dezember 2005, 11:06

Holzauswahl

Guten Morgen

Hallo Ihr DoppelRaab-Bauer,

mein CNC-Kit soll nächste Woche eintreffen und ich bin am Mateial-einkaufen

ist bei dem erforderlichen Balsaholz irgendwas besonderes zu beachten,
weich/mittel/hart oder besonders leicht

oder kann ich unsortiert bestellen


kann mir einer nen Tipp geben ?

mfg Hein
HeinMei :nuts:

Hohentwiel

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246

Freitag, 9. Dezember 2005, 16:21

Hallo Hein, sei gegrüsst in der Runde.
Ich meine bei den Rippen ist die Entscheidung durch den CNC Mann schon gefallen. Dort nehme ich mittel bis hart. Für die Beplankung der Flächen ist mittel bis weich angenehmer zu bearbeiten. Also ich bestelle die Brettchen immer in grösseren Stückzahlen unsortiert und suche mir aus dem Stapel dann das raus was ich brauche. Wir sind beim Doppelraab ja nicht die mg Fetischisten und von der Struktur her ist genügend Reserve. Wenn ich denke, dass wir die Tragfläche abspannen und die volle Last schon von der Steckung aufgenommen werden könnte, was soll da passieren?
Viel Spass beim Bauen,
Gruss René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

ssiemund

RCLine User

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247

Freitag, 9. Dezember 2005, 16:58

RE: Holzauswahl

Hallo Hein
schön das sich die Gruppe bald erweitern wird. Bezüglich des Holzes kann ich René nur zustimmen. Hab auch Holz im Duzend gekauft damit es billiger wird, und René hat mir beigebracht, dass man Sperrholz sogar entgegen der Faserrichtung biegen kann, also was will man mehr.
Gruß
Freddy
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

Hohentwiel

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248

Freitag, 9. Dezember 2005, 17:39

Hallo Freddy, kann im Augenblick auf Deine "Bärennadel" Mail nicht antworten. AOL beendet immer den Versuch. Wenns nicht klappt versuche ich die Reihenfolge: Rauchzeichen- Morsezeichen oder das antiquirte Telefon.
Salü René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

heinmei

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249

Samstag, 10. Dezember 2005, 09:21

Holzauswahl

Danke René und Freddy,

sobald ich die ersten Teile auf'm Baubrett habe werde ich hier
mitwirken, es wird für mich ein Projekt fürs nächste Jahr,
zum Treffen nach Frankreich kann ich leider nicht kommen, ist zu früh,
aber für 2007 ist's bei mir in der Vorplanung.
Mal sehen wie weit ich nächstes Jahr mit dem Bau komme,
ich brauche zwischendurch ja auch noch Zeit zum Fliegen.

viele Grüße an die Doppi-Gemeinde

Hein

[SIZE=1]auchimSaarlandfliegtssichgut[/SIZE]
HeinMei :nuts:

Hohentwiel

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250

Samstag, 10. Dezember 2005, 17:35

Hallo Hein, werden Deine Grillwürstchen nie fertig? :w
Habe heute mittag wieder mal "rumgesponnen" und eine symbolische Zeichnung für das steckbare, anlenkbare Höhenruder gemacht. Bitte um rege Diskussion.
Gruss René
»Hohentwiel« hat folgendes Bild angehängt:
  • Höhenruderanlenkung.jpg
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ssiemund

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251

Samstag, 10. Dezember 2005, 17:46

Hmm, René, meinst du nicht, dass das zu schwer wird ??? Kugellager haben doch ein ordentliches Gewicht und der Stahldraht hat beinahe die Dicke der Rudernasenleiste, oder seh ich das vollkommen falsch ??? und wie wird gesteckt und fixiert, über die Madenschrauben ???
Ich glaube ich versteh die Zeichnung nicht richtig.
Gruß
Freddy
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

252

Samstag, 10. Dezember 2005, 17:58

@ René

mit dieser Anlenkung wirst du nie von einem Flugtag zum anderen die Einstellung beibehalten können, da du mit nie die gleiche Position am Stahldraht (wegen Verdrehung) hinbekommst. Das du beide Höhenruder auf eine "Höhe" bringst bezweifle ich auch (höchstens nach ewigem rumstellen und dann sind sie aus Neutral raus).

Aber schöne Zeichnung :D

ssiemund

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253

Samstag, 10. Dezember 2005, 18:40

Zitat

Original von Ferrarifahrer
mit dieser Anlenkung wirst du nie von einem Flugtag zum anderen die Einstellung beibehalten können, da du mit nie die gleiche Position am Stahldraht (wegen Verdrehung) hinbekommst. Das du beide Höhenruder auf eine "Höhe" bringst bezweifle ich auch (höchstens nach ewigem rumstellen und dann sind sie aus Neutral raus).

Ahhh, jetzt versteh ich's auch. Stimmt, René wollte unbedingt einen Mechanismus, damit beide Ruder unabhängig voneinander einstellbar sind. Davon würde ich abraten, wie Thomas schon bemerkt hat, man ist ewig am einstellen. Ne, ne, dass muß ruck-zuck gehen, rein stecken, Abstrebung dran, fertig ;) Ich favorisiere immer noch JJ's Lösung und da ihr mir jetzt so schön beigebracht habt, wie man richitg Hohlkehlen-Ruder anscharniert, wird es auch klappen.
Gruß
Freddy
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

Hohentwiel

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254

Samstag, 10. Dezember 2005, 20:13

Bin ja sebst schuld, warum behalte ich meine "patentverdächtigen" Ideen nicht für mich? :no: Ihr habt mich gar nicht verdient. :no:
Aber Spass beiseite, habe ja um rege Diskussion gebeten.
Aber jetzt der Reihe nach. Die Zeichnung ist nicht im Masstab, wegen des Verständnisses. Der grüne Stahldraht hat in natura 3mm, und in dem Verhältnis ist auch der Rest zu sehen. Ein Kugellager hat nicht mal 1 Gramm (Rückgewinnung aus Andruckrollen von Videorecordern) Das ganze funktioniert bei meiner Weihe 50 seit ein paar Jahren. Bin aber absolut eurer Meinung, das Justieren ist bei jedem Aufrüsten notwendig und aufwändig. Selbstvertändlich bleibt bei mir im heimischen Flugbetrieb das Höhenleitwerk komplett am Rumpf.
Mir geht es eigendlich um den Transport nach F.
Also Ihr habt mich überredet, ich denke nochmal drüber nach. Freddy, was ich bei den Franzosen gesehen habe,so mit Rundmaterial halbiert und "ruck,zuck" zusammen gesteckt überzeugt mich auch noch nicht ganz, wegen des unvermeidlichen Spiels. Es wird so rauskommen, dass ich, wenn mein Arm wieder gut ist,den ein oder anderen Prototypen mal baue.
Zur allg. Belustigung noch ein Bild, wie ich bei meiner Weihe die Störklappenanlenkung gelöst habe.
Gruss René

Anm.: Bild funtioniert nicht, probiere es im nächsten Beitrag
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

Hohentwiel

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255

Samstag, 10. Dezember 2005, 20:19

So, noch ein Versuch.
»Hohentwiel« hat folgendes Bild angehängt:
  • weihe_stör_3.jpg
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256

Samstag, 10. Dezember 2005, 21:07

Hi René,

Wie soll die lösung auf dem Bild dazu helfen das HLW abnehmbar zu machen? das ist eher die anlenkung fü einen Torsionsantrieb mit einer längeren welle?


Noch was du kannst wenn du editierst auch den Dateianhang ändern!!

(Ich hoffe das war nicht zu viel Kritik und du bist mir nicht böse :D)

Hohentwiel

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257

Samstag, 10. Dezember 2005, 21:27

Hallo Thomas, gut beobachtet, bei der Weihe wollte ich den Antrieb aus Platzgründen und Geiz (Billigservos) in den Bereich grosser Profildicke verlegen und das Ganze war als eine Art Klauenkupplung gedacht. Hat eigentlich mit dem Höhenleitwerk nichts zu tun, ist aber schon vorausschauend für das noch zu erstellende Störklappensystem.
Übrigens, konstruktive Kritik kann ich schon vertragen. Du musst wissen, ich habe 5 AZUBI s IT Technik zu betreuen, da wirft mich so schnell nichts um.
Ich schaue jeden morgen in den Spiegel und sage: "René, Du bist der Grösste" ==[] Da soll mir doch erst einer mal das Gegenteil beweisen.
Übrigens, mir ist noch eine simple, aber nicht unbedingt schöne Lösung eingefallen. Wir könnten die Höhenruderklappen, einzeln justierbar über einen Y Antrieb ansteuern. Eure Meinung ist gefragt.
Gruss René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

258

Samstag, 10. Dezember 2005, 21:39

Zitat

Y Antrieb


meinst du so, dass ein Servo einen Bowdenzug anlenkt, dann auf jeder seite rausgeht, sich also wie ein Y spaltet und dann jedes der Höhenruder ein eigenes Ruderhorn draußen hat und durch verdrehen der Gabelköpfe justierbar ist?

Hohentwiel

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259

Sonntag, 11. Dezember 2005, 12:06

So etwa muss das funktionieren, wobei nicht unbedingt beide Bowdenzüge bis zum Servo laufen müssten. Man kann auch die Gabel nach hinten in den Rumpf verlegen. Es müssten auch keine Bowdenzüge sein sondern eine Steuerstange wie beim Original.
Gruss René
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ssiemund

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260

Sonntag, 11. Dezember 2005, 14:58

Zitat

Original von Hohentwiel
...Übrigens, mir ist noch eine simple, aber nicht unbedingt schöne Lösung eingefallen. Wir könnten die Höhenruderklappen, einzeln justierbar über einen Y Antrieb ansteuern.

René das würde ja heisen ich hätte auf jeder Seite so ein unschönes Ruderhorn, dass ich jedes mal ab- bzw anklippsen muß :no: nö, nö verdeckt muß es sein und so wenig wie möglich Arbeit machen beim Aufbauen. Aber weiter so René, mein Chef sagt immer beim Ideen sammeln, auf Neu-Hochdeutsch "Brainstorming" :D, ab der 100sten Idee kommen die Besten, da hast du noch einiges zu tun, aber ich weiß du schaffst das und ich werde bald die perfekte Anlenkung bekommen :D
Schönen Gruß
Freddy
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland