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ssiemund

RCLine User

  • »ssiemund« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Pattensen/Hannover

Beruf: Verfahrensingenieur/Chemieindustrie

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361

Sonntag, 22. Januar 2006, 00:33

Zitat

Original von Hohentwiel
... Modellbauer glaubt mir es ist wirklich wahr,
wollt Ihr Euch den Spass am Bauen verderben
dann baut das Höhenleitwerk abnehmbar! :no:

genau und deshalb hab ich heute, nach mehreren erfolglosen Versuchen die Nut nach meiner Zufriedenheit in die Leiste zu bekommen (geschweige dem die Leiste rechtwinklig zu schneiden), entschieden, das HLW konventionell zu bauen. Ich will weiter kommen, und hab mich seit mehr als 4 Wochen nur im Kreis gedreht. So und jetzt geht's weiter, abnehmbares HLW Ade :w
Gute Nacht
Freddy
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Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

362

Montag, 23. Januar 2006, 10:38

hallo zusammen, hab grad mal ein bißchen zeit eure zeilen zu lesen,
ich hoffe ich komme auch bald in den genuß meinen raaben zu bauen,diese woche hab ich gott sei dank mehr zeit zum serven usw. (eine woche überstunden-frei :ok: )
macht weiter so, ich find das echt klasse
ich wollt mal ein bild anhängen von "motorraaben"(mehr oder weniger schön :D :D ich hoffe es klappt,
viele grüße christian

jetmann_01

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Wohnort: köln

Beruf: kraft fahrer

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363

Montag, 23. Januar 2006, 18:37

hallo christian

meinst du diesen doppelraab ???
http://users.tvcablenet.be/personal/tvcn…raab/index.html

wenn ich mich nicht tauche is er in wiesbaden davon gid es soviel ich weiss nur eins
mit 1600 vw motor.

bis dann

Hohentwiel

RCLine User

Wohnort: Singen/Hohentwiel

Beruf: Rundfunk u. Fernsehtechnikermeister

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364

Montag, 23. Januar 2006, 18:50

Hallo zusammen, hallo Christian willkommen im Forum.
Also in Singen a. Htwl. steht auch noch ein Motorraab. Das ist nämlich die Maschine mit der ich 1966 als Segler den ersten Alleinflug machte. Ein Vereinskollege (Maschinenbauingeneur) hat ihn dann vor dem Verbrennen gerettet und zum Motorraab umgebaut und auch zugelassen bekommen.
Im Anhang noch das Bild von meinem letzten Beitrag. Habe mir am Samstag einen "Trojaner" eingefangen und jetzt spinnt mein XP Rechner. Arbeite im Augenblick wieder mit dem alten Win 98.
Gruss René
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  • Höhenleitwerk_5.jpg
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

365

Montag, 23. Januar 2006, 23:01

VIEL ERFOLG beim Computer reinigen!


@Win 98: läuft bei mir auch wunderbar. :D:D:D:D:D:D


Jetzt wird das HLW ja wirklich was :ok::ok::ok::ok:

ssiemund

RCLine User

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366

Montag, 23. Januar 2006, 23:54

Hallo René
sieht schon gut aus dein HLW, bin inzwischen auch am weiter bauen und hoffe auch bald die Anprobe machen zu können. Ganz hab ich das abnehmbare HLW noch nicht aufgegeben, nur die Hohlkehle ist gestorben, nehm wie Vincent normale Scharniere.
So, da ich auch schon den nächsten Schritt in Gedanken vorbereiten will und animiert durch deinen Telephonanruf wo wir schon über die Fläche sprachen, hab ich hier einen alten Post von dir ausgegraben. Inzwischen gefällt mir deine Idee mit dem Aufbau über Hilfsnasenleiste recht gut.

Zitat

Original von Hohentwiel
... Durch die mit 3mm Balsa noch recht dünne Nasenleiste kann ich die Profilkontur (oben) bereits auf dem Baubrett zurechtschleifen. Danach wird die obere Beplankung ...

Du nimmst also erst eine 3mm Hilfsnasenleiste, ist die nicht zu labil ??? legst du noch was unter die Rippen oder pinnst du sie dann einfach an der Nasenleiste fest ???

Zitat

Original von Hohentwiel
... mit Ponal (ohne Express) und die Rippen eingestrichen und ähnlich wie bei Pattex getrennt getrocknet. Danach kann ich die Beplankung in Ruhe auflegen und auch noch korrigieren. Die endgültige Verklebung erfolgt dann mit dem Bügeleisen auf Stellung "Leinen".

Streichst du die gesamte Beplankung ein oder legst du sie vorher auf die schon eingestrichenen Rippen, um so zu sagen einen Abdruck zu machen, damit man weiß wo der Kleber hin soll ???

Zitat

Original von Hohentwiel
... Da die Beplankung über die Nasenhilfsleiste geht, kann das ganze nun sauber verschliffen werden..

gute Idee die Beplankung hier schon über die Nasenleiste zu legen, aber was verstehst du mit

Zitat

Original von Hohentwiel
... am Knick eine Überlappung...
Was ist der Knick ???
Übrigens, auch bei dem QR werde ich keine Hohlkehle bauen, sondern wieder Vincent folgend traditionell mit Scharnieren anschlagen.
Schönen Abend noch
Freddy
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

367

Dienstag, 24. Januar 2006, 17:32

Zitat

Original von ssiemund

Zitat

Original von Hohentwiel
... mit Ponal (ohne Express) und die Rippen eingestrichen und ähnlich wie bei Pattex getrennt getrocknet. Danach kann ich die Beplankung in Ruhe auflegen und auch noch korrigieren. Die endgültige Verklebung erfolgt dann mit dem Bügeleisen auf Stellung "Leinen".

Streichst du die gesamte Beplankung ein oder legst du sie vorher auf die schon eingestrichenen Rippen, um so zu sagen einen Abdruck zu machen, damit man weiß wo der Kleber hin soll ???


wir machen das immer so:

Rippen einstreichen;
Abdruck machen;
Abdruck nachstreichen;
Durchtrocknen lassen;
Anbügeln.

Hohentwiel

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368

Dienstag, 24. Januar 2006, 20:16

Ich lese wieder einen Anflug von Begeisterung beim Doppi bauen :ok: und bin mächtig stolz, dass ich als alter "Kracher" mit meinen Methoden auch noch up to date bin, danke Thomas. Beplankungsmethode wie beschrieben, und ich mache den Leimauftrag für die Rippen auf der Beplankung mit dem Pinsel recht grosszügig, damit beim Ausrichten auch wirklich Leim auf Leim trifft.
Wegen des Knick, wir haben ja von der Wurzelrippe bis Rippe 12 dieselbe Flächentiefe und dann wird es trapezförmig. Laut Plan werden die Nasenleisten stumpf aufeinander geleimt und gerade dort ist die Sollbruchstelle, nämlich der Beginn des Querruders. Nach meiner Methode mit der Hilfsleiste kann ich die eigentliche Nasenleiste schäften und habe an der Stelle eine Überlappung.
Wegen der 3mm der Hilfsleiste gibt es keine Probleme, da die Fläche erst nach aufleimen der oberen Beplankung vom fixierenden Baubrett abgenommen wird
und dann ist die halbe D-Box schon fertig und die Holmverkastung auch eingebaut. Da die Rippen wie bei ClarkY auf mehr als 2 Drittel flach aufliegen unterlege ich nichts, sondern mache die Hilfsnasenleiste so breit, dass sie am Baubrett aufliegt. Ich lege auch die untere Beplankung (wie auf vielen Bildern sichtbar) nicht drunter, sondern behalte mir das als letzten Schritt vor, wenn die Fläche vom Baubrett abgenommen werden kann. So kann ich die Verleimungen nochmal kontrollieren und der Einbau der Sevos ist auch einfacher.
Weiterhin allen viel Erfolg, Bilder von der rechten Tragfläche am Wochenende.
Bis dann René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

ssiemund

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369

Dienstag, 24. Januar 2006, 21:31

Zitat

Original von Hohentwiel
Ich lese wieder einen Anflug von Begeisterung

aber nur einen glitze kleinen :D

Zitat

Original von Hohentwiel
... Beplankungsmethode wie beschrieben, und ich mache den Leimauftrag für die Rippen auf der Beplankung mit dem Pinsel recht grosszügig, damit beim Ausrichten auch wirklich Leim auf Leim trifft.

gut, das hab ich jetzt begriffen :ok:

Zitat

Original von Hohentwiel
Nach meiner Methode mit der Hilfsleiste kann ich die eigentliche Nasenleiste schäften und habe an der Stelle eine Überlappung.

liegt wahrscheinlich daran, dass ich den Plan nicht angeschaut habe, aber die 3mm Leiste, muß die am Knick nicht getrennt werden ??? sicherlich ja und dann würde ich sie auch schäften anstatt stumpf zu verleimen.
Gruß
Freddy
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

Hohentwiel

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370

Mittwoch, 25. Januar 2006, 20:38

Hallo zusammen, hallo Freddy,
natürlich kannst Du die Hilfsnasenleiste auch schäften, aber das ist mir zu viel Arbeit. Also ich habe die 3mm Leiste stumpf verbunden und werde nach dem Beplanken die Nasenleiste von der Wurzelrippe Richtung Endrippe mit Überlänge aufkleben, danach den Überhang grosszügig absägen und dann mit der Schleiflatte dem Trapez entlang bündig schleifen. Danach dasselbe für das Trapez.
Habe mich mal mit dem nächsten Arbeitsgang: Verkastung beschäftigt. Also ich finde die Verkastung mit 3mm Sperrholz im Bereich der Steckung total übertrieben. Wenn es da bricht, war alles zu spät. Ebenso werde ich die Endleiste nicht wie angegeben unten mit 1,5 mm Sperrholz realisieren, sondern unten und oben 1,5 mm hartes Balsa verwenden. Die Endleiste vor dem Querruder habe ich mit 5mm Balsa realisiert, so dass ich noch 3mm Luft habe für meine Dreiecksleisten und der Beplankung. Das wird nämlich noch eine "elende" Schleiferei wegen der Hohlkehle. Habe im Anhang noch zwei Bilder vom Baufortschritt.

Grüsse René
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Hohentwiel

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371

Mittwoch, 25. Januar 2006, 20:40

und hier noch die Gesamtansicht
»Hohentwiel« hat folgendes Bild angehängt:
  • tragfläche_6.jpg
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ssiemund

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372

Mittwoch, 25. Januar 2006, 20:59

Zitat

Original von Hohentwiel
... Also ich habe die 3mm Leiste stumpf verbunden

habe mir inzwischen den Plan mal zu Gemühte geführt, glaube auch das stumpf verleimen ok ist.

Zitat

Original von Hohentwiel
und werde nach dem Beplanken die Nasenleiste von der Wurzelrippe Richtung Endrippe mit Überlänge aufkleben, danach den Überhang grosszügig absägen und dann mit der Schleiflatte dem Trapez entlang bündig schleifen. Danach dasselbe für das Trapez.

manchmal kann Langsamkeit auch einen Vorteil haben :D :D

Zitat

Original von Hohentwiel
...Habe mich mal mit dem nächsten Arbeitsgang: Verkastung beschäftigt. Also ich finde die Verkastung mit 3mm Sperrholz im Bereich der Steckung total übertrieben. Wenn es da bricht, war alles zu spät. Ebenso werde ich die Endleiste nicht wie angegeben unten mit 1,5 mm Sperrholz realisieren, sondern unten und oben 1,5 mm hartes Balsa verwenden. Die Endleiste vor dem Querruder habe ich mit 5mm Balsa realisiert, so dass ich noch 3mm Luft habe für meine Dreiecksleisten und der Beplankung.

Da werde ich nun wiederum Vincent folgen, sehe hier keinen Grund zur Änderung, der Vogel wird dadurch nicht zu schwer.

Zitat

Original von Hohentwiel
... Das wird nämlich noch eine "elende" Schleiferei wegen der Hohlkehle. Habe im Anhang noch zwei Bilder vom Baufortschritt.

auch hier werde ich, wie schon erwähnt, die traditionelle Methode wählen wie auch Vincent, schont einfach die Nerven :D :D

Noch eine prinzipielle Frage René. Deine Klötzchen im Bild sind zur Befestigung da, hast du damit besonders gute Erfahrungen gemacht oder warum sind die so groß, oder hat das einen ganz anderen Hintergrund ???
Gruß
Freddy
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

Hohentwiel

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373

Donnerstag, 26. Januar 2006, 19:15

Hallo Freddy, die Klötzchen dienen nur als Anschlag für die Hilfsnasenleiste. Eigendlich sollte man hier eine durchgehende Vierkantleiste verwenden. Ich habe aber vom Schrotthändler so richtig schweres Material was ich dann ohne Nageln gegen die Nasenleiste als Anschlag schieben kann. Ich wollte einfach nicht zugeben, dass die Nägel in meinem Baubrett konstruktionsbedingt nicht gut halten. Da bist Du klar im Vorteil. :ok: Du hast jetzt schon mehrfach die Version "Vincent" favorisiert wegen den Ruderscharnieren, das entbindet Dich aber nicht von der Verpflichtung Hohlkehlen zu realisieren. Schau Dir mal auf dem Plan die gestrichelten Linien beim Querruder an. In diesem Zusammenhang habe ich gestern unbewusst noch einen Vorteil meiner Methode entdeckt, dadurch dass ich den Abschluss der Rippen zum Querruder im ersten Step mit 5mm Balsa realisiert habe, kann ich nun in der gleichen Aufspannung der Tragfläche die Querruder weiterbauen.oh je oh je, hoffentlich versteht das jemand? zzz
Im Zweifelsfall nachfragen. Werde heute noch die untere Endleiste realisieren und mich mal um den ultimativen Handgriff an der Wurzelrippe kümmern, denn wenn der nicht dran ist, dann ist es kein Doppelraab. :ok:
Gruss René
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ssiemund

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374

Samstag, 28. Januar 2006, 12:14

Slw

So, es geht mal wieder ein bischen weiter bei mir. Hab endlich die Seitenruderdämpfungsendleiste (wow,was für ein Wort) D1 auf das richtige Maß zugeschliffen. Nochmals zur Erinnerung, hatte zuerst nach dem original Plan gebaut, bis ich festgestellt hatte, das der Kit, welcher ja von der DXF-Datei kommt in den Maßen etwas kleiner ist ==[] . Ein Glück stand mir auch der DXF-Plan zur Verfügung, so dass ich dann diesen als Bauvorlage genommen hatte.
Hab erst einmal nur D1 mit dem Seitenruder zusammengepinnt und per Klemmen am Rumpf fixiert.
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ssiemund

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375

Samstag, 28. Januar 2006, 12:20

Slw

So, aber jetzt kommst. Ich hab das Gefühl, dass das Seitenruder nicht ganz im Lot ist, obwohl es auf dem Bild gar nicht mal so aussieht. Da erkennt man nur die etwas wellige Klappenendleiste. Auch ist es schwierig genau in der Flucht zu fotographieren. Trotzdem vielleicht ein Tipp wie ich sicherstellen kann, das ich D1 wirklich in der Achse anleime, mir fällt nämlich gerade nichts ein.
René, wie hast du eigentlich die Dämfpung gebaut. Auf dem Plan sieht es nämlich wie aus einem Block aus, hohl aus nur Zwei Rippen find ich etwas schwach, aber wie bekäme ich dann eine eventuelle mittlere Rippe genau ins Maß ???
Gruß
Freddy
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Hohentwiel

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376

Samstag, 28. Januar 2006, 18:00

Hallo Freddy, nicht verzweifeln. trotzdem, meine Seitenruderflosse ist gerade, das kommt aber von meiner Technik (siehe früheren Beitrag) mit den Klötzchen.
Ich schlage aber trotzdem vor, die Endfahne aus 1mm Sperrholz mit weichem (leichtem) Balsa aufzufüttern und die Abweichungen zurecht zu schleifen.
Die Heling für den Rumpf habe ich mir gleich zu Anfang gebaut und muss feststellen das Ding taugt nur was, wenn das Modell fertig ist. Werde mir also noch eine Hilfskonstruktion bauen um den Rumpf sicher zu fixieren um daran arbeiten zu können. Von der Seitenruderdämpfung hänge ich noch ein Bild an.
Nicht erschrecken, aber ich arbeite gerne mit Hilfskonstrutionen. Es geht nämlich nicht nur darum ein Bauteil leicht zu bauen, es muss aber für die Beanspruchung z.B. beim Schleifen ausgelegt sein. Abschneiden, absägen und abschleifen kann ich immer noch.
Hatten heute schönes Wetter bei ca 5 Grad + und so habe ich Hobel und Schleiflatte geschwungen (im Garten).
Linke Tragfläche ist vorbereitet für den Anbau der Querruder. rechte Tragfläche
mit Rippen und Holmen trocken zusammengesteckt.
Bis bald René
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Hohentwiel

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377

Samstag, 28. Januar 2006, 19:20

Nachtrag: heilixblechle, habe mal wieder links und rechts verwechselt. Sollte im vorigen Beitrag heissen, rechte Tragfläche Anbau der Querruder, linke Tragfläche
Trockenbau. Noch ein Tip, klingt banal, Bohrungen für Servokabel nicht vergessen. Habe das bei mir so gelöst: Kabel gehen durch die Rippen 2 bis Standort im Nasenbereich, Durchführung zum Rumpf zwischen Haupt-und Hilfsholm. Durchführung durch den Hauptholm mittels Kunststoffröhrchen. (ist genügend Platz) Als alter Hochfrequenzler habe ich mir mal Gedanken zu der Antennenverlegung gemacht. Es sind 90 cm zu vergeben. Mein Vorschlag: Unterseite Rumpfboot zu Holm C3 nach oben, den Abachleisten entlang und den Rest in der Seitenruderdämpfung verstauen. Das hat den Vorteil, dass wir doch
ein paar Zentimenter vertikal verlegt haben. Dies ist besonders wichtig, da unser "Doppelraab" die Stratosphärenzulassung hat und permanent an der Sichtgrenze fliegt. :ok:
Gruss und schönes Wochenende René
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ssiemund

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378

Samstag, 28. Januar 2006, 19:32

Zitat

Original von Hohentwiel
Nachtrag: heilixblechle, habe mal wieder links und rechts verwechselt. Sollte im vorigen Beitrag heissen, rechte Tragfläche Anbau der Querruder, linke Tragfläche
Trockenbau.

egal ob links oder rechts, Fakt ist, dass du mal wieder ein beängstigendes Tempo vorlegst 8( 8( 8(

Zitat

Original von Hohentwiel
Durchführung zum Rumpf zwischen Haupt-und Hilfsholm.

Nix Durchführung, da kommen grüne MPX-Stecker dran, Flächen dran, kontakt da :D :D

Zitat

Original von Hohentwiel
Als alter Hochfrequenzler habe ich mir mal Gedanken zu der Antennenverlegung gemacht. Es sind 90 cm zu vergeben. Mein Vorschlag: Unterseite Rumpfboot zu Holm C3 nach oben, den Abachleisten entlang und den Rest in der Seitenruderdämpfung verstauen. Das hat den Vorteil, dass wir doch
ein paar Zentimenter vertikal verlegt haben.

Wie denn, alles versteckt in Rumpf und Dämpfung ??? Und was machst du wenn du mal den Empfänger tauschen willst ???

Zitat

Original von Hohentwiel
... da unser "Doppelraab" die Stratosphärenzulassung hat und permanent an der Sichtgrenze fliegt. :ok:

Nix da Sichrgrenze, das ist ein Hangsegler, der muß vor der Nase rumtanzen wenn die Anderen frustriert einpacken :D :D :D
Gruß
Freddy
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

Hohentwiel

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379

Samstag, 28. Januar 2006, 20:55

Also lieber Freddy, auch als es noch keine RegTP gab (hiess damals Funkkontrollmessstelle) habe ich meine Empfängerantennen immer steckbar gemacht um sie individuell zu verlegen und vor allem als armer Badenser die Empfänger in verschiedenen Modellen zu verwenden.
Natürlich ist die Steckverbindung eine mögliche Fehlerquelle, aber das kann man in den Griff bekommen. Missverständnis, die Durchführung zwischen Holm und Hilfsholm habe ich so gemeint, dass hier der Übergang zum Rumpf ist, da das Vorderteil ja im Freien ist. Ich selbst werde die Steckverbindung lose(ca 5cm Kabelage) machen und über die Klappe am Rumpfoberteil zugänglich verbinden.
Oh je, da fällt mir ein, Du wolltest ja mal eine Steckerbelegung von MPX, wird nachgeholt, versprochen.
Gruss René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

ssiemund

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380

Sonntag, 29. Januar 2006, 00:51

SLW-Dämpfung

Da mir René's Dämpfung nicht so richtig gefällt, hab ich nochmal 'ne Weile über die SLW-Dämpfung nachgedacht und dann folgendes Vorgehen gewählt. Aus der Draufsicht des Rumpfes kann man die äußeren Umrisse der oberen und unteren Rippe entnehmen. Dann hab ich mir 'ne Kopie gemacht und und die Umrisse für die Rippen hergestellt, jedoch zuvor noch um die Dicke der Beplankung verkleinert. Da ich die Dämpfung separat aufbauen wollte und nicht sofort mit D1 verleimen, griff ich auf René's Trick der Hilfsleiste zurück, die dann an D1 geklebt wird. Die Rippen sind natürlich um diese Dicke gekürzt. Dazu hab ich einfach den oberen Teil von D1 auf ein 3mm Balsabrettchen gezeichnet und wieder um die Dicke der Beplankung verkleinert, da sie über diese Hilfsleiste gehen soll. Ähnlich bin ich mit der Nasenleiste verfahren. Auch hier wird der obere Teil von D1 auf ein 10mm Brettchen abgezeichnet. Das Ergebnis sieht dann so aus:
»ssiemund« hat folgendes Bild angehängt:
  • img_3432-f.jpg
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

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