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superpattex

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821

Sonntag, 30. April 2006, 12:50

Aber Hallo, damit ist nicht zu spassen. Wenn bei einem schnellen Platzüberflug die Fläche anfängt zu flattern und alles in einem tiefen Erdloch endet, an wessen Worte denkst du dann!? Hä? 8)

ssiemund

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822

Sonntag, 30. April 2006, 17:05

Zitat

Original von superpattex
Aber Hallo, damit ist nicht zu spassen. Wenn bei einem schnellen Platzüberflug die Fläche anfängt zu flattern und alles in einem tiefen Erdloch endet, an wessen Worte denkst du dann!? Hä? 8)

hej Mann, das ist keine F3B Kiste, nix schnelle Platzüberflüge, schön gemütlich von einer Hangkannte zur anderen. :D
Freddy
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

ssiemund

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823

Sonntag, 30. April 2006, 17:15

Querruder

René
versuche gerade das erste Querruder anzuschlagen. Das ist vielleich ein sch... :angry:. Wenn ich es wie von Vincent vorgeschlagen mache, also Mitte Anfang und Mitte Ende verbinden (such' immer noch ein Lineal das lang genug ist :D), um die Drehachse zu bekommen, dann scheint mir das Ganze viel zu weit unten zu sitzen, also sieht halt irgend wie merkwürdig aus. Lass mal hören wie du das gemacht hast.
Gruß
Freddy
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

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Hohentwiel

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824

Sonntag, 30. April 2006, 19:04

Faserrichtung der Dreiecke ist mir mal "wurscht". Das mit den Querrudern ist so, in der Mitte etwa am ersten Drittel von unten. Wird natürlich in Deinem Falle eine mords schleiferei. Als Lineal kannst Du jede gerade Leiste nehmen.
Habe heute mittag frustriert aufgegeben und ein Buch mit anspruchslosem Inhalt gelesen. Bin so fertig wegen den Dachholmen der Kabinenhaube. Diese verschiedenen Radien in verschiedene Richtungen bekomme ich einfach nicht hin.
Bei dem Verbrauch steigen bestimmt die Alupreise auf dem Weltmarkt. :ok:
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Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

Hohentwiel

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825

Sonntag, 30. April 2006, 19:06

Hier noch ein schnell herzustellendes Hilfmittel um die Röhrchen "befeilen" zu können.
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Hohentwiel

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826

Sonntag, 30. April 2006, 19:09

Hier noch meine Biegehilfe, war ein Capstanantrieb aus einem Tonband mit verschiedenen Rillen. Hat mir aber bei den Holmen auch nicht viel geholfen.
Freddy, wenn Du mal Zeit hast, dann frage doch mal Vincent.
Gruss René
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superpattex

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827

Sonntag, 30. April 2006, 20:07

Der Rahmen schaut doch schon mal ganz odentlich aus, 2 mm Eisendraht als Gerüst?

Empfehlung vom Elektriker: Stecker oder Buchse in den Flügel?

ssiemund

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828

Sonntag, 30. April 2006, 20:20

Zitat

Original von superpattex
Empfehlung vom Elektriker: Stecker oder Buchse in den Flügel?

wie soll ich das nun wieder verstehen. Hab ich schon wieder was falsch gemacht, wenn die Buchse im Flügel ist ???
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

superpattex

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829

Sonntag, 30. April 2006, 20:22

Nö warum? Wollte doch nur wissen, ob es erfahrungsgemäss besser ist, den Stecker oder die Buchse im Flügel zu montiern :angel:

Hohentwiel

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830

Sonntag, 30. April 2006, 20:28

Hallo Christian, sei mir nicht böse auch ich lerne nie aus. Eisendraht gibt es seit der Erfindung der Thomasbirne ect. nicht mehr. Sogar der billige Gartenzaun ist aus einer Stahllegierung. In unserem Falle könnte man auch 3-4mm Draht nehmen, dann muss die Biegung aber sehr exakt sein. Da ich "händisch" im Augenblick noch behindert bin habe ich weniger genommen um beim Einrichten der Konstruktion direkt am Rumpf keine Probleme zu haben.
Wegen Stecker (male) und Buchsen (female) habe ich mir folgende Eselsbrücke gebaut: an das Ende wo Strom herkommt die Buchse (meist voll isoliert) und an das andere Ende den Stecker, welcher meist offene Kontakte hat und beim Bearbeiten durch irgendwelche Metallteile Fingerring, Halskettchen oder ausrutschendem Schraubendreher ect einen Kurzschluss verursachen könnte.
Lässt sich aber auch nicht immer einhalten. Bei mir hat es sich bewährt eine Methode zu forcieren, diese zu dokumentieren und immer anwenden.
Man glaubt gar nicht wie man nach einem halben Jahr seine Steckerbelegungen vergessen hat. Bei den Multiplexteilen ist es allerdings nicht kritisch, da auch der Stecker in einem Rahmen verschwindet.
Gruss René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

ssiemund

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831

Sonntag, 30. April 2006, 20:30

Zitat

Original von superpattex
Nö warum? Wollte doch nur wissen, ob es erfahrungsgemäss besser ist, den Stecker oder die Buchse im Flügel zu montiern :angel:

Da man die Fläche öfters mal auf der Wurzelrippe abstellt (:D), hab ich gedacht Buchse im Flügel besser.

@René

Zitat

Original von Hohentwiel
Als Lineal kannst Du jede gerade Leiste nehmen.

die sind aber leider nie wirklich gerade.

Zitat

Original von Hohentwiel
Freddy, wenn Du mal Zeit hast, dann frage doch mal Vincent.

hatte ich schon. Er meint das sei ganz einfach. Immer nach der Planvorlage leicht biegen. :shy: naja, da ich's noch nicht ausprobiert habe kann ich wenig dazu sagen.
Aber jetzt stell dich halt nicht so an, du kriegst das schon hin :D
Freddy
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Hohentwiel

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832

Sonntag, 30. April 2006, 20:35

Freddy Du "frustest" mich. :ok: Bei meinen Plänen habe ich eine Setenansicht und eine Draufsicht damit kommt eine CNC Maschine wohl klar aber nicht so ein "doofer" Badenser wie ich. :wall:
Gruss René
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superpattex

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833

Sonntag, 30. April 2006, 20:45

Eine Eselsbrücke konnte ich jetzt ehrlich gesagt keine erkennen, logisch ist es aber mal. :D

ssiemund

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834

Sonntag, 30. April 2006, 22:45

Querruder

... so hier nochmal mein Querruder-Problem. Auch wenn du anders gebaut hast René, die Drehachse sollte bei dir eigentlich gleich sein, sonst werden die Ruder ja nicht richtig funktionieren, oder etwa nicht ???
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Hohentwiel

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835

Montag, 1. Mai 2006, 10:36

Ist schon ok Freddy, sieht bei mir genauso aus. Wichtig ist, vor dem Aushöhlen die Scharnierschlitze herstellen, sonst wird es mit dem Anzeichnen schwierig.
Gruss René
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836

Montag, 1. Mai 2006, 10:48

Übrigens, zum Anzeichnen gehen ideal diese Stahlmasstäbe. Diese gibt es von 150-600mm. Die kann man dann an der Leiste mit Leimklammern festmachen und
präzise ausrichten. Für das Zuschneiden von Bespannungsfolie nehme ich ein Stahlband, wie es die Tapezierer und Bodenleger verwenden.
René
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ssiemund

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837

Montag, 1. Mai 2006, 10:51

Zitat

Original von Hohentwiel
... Wichtig ist, vor dem Aushöhlen die Scharnierschlitze herstellen, sonst wird es mit dem Anzeichnen schwierig.

schon klar, nicht genau klar ist mir jedoch wie ich die Hohlkehle herstelle. Vincents Methode klappt bei geraden Leisten sicherlich super, aber hier mit den unterschiedlichen Dicken, naja. Werd mich so langsam ran tasten. Gestern hab ich noch angefangen die Aufleimer auf die Querruder zu kleben, ohje das is' ja wieder 'ne fisselarbeit. Mein Calmato (off topic) hab ich endlich auch wieder bespannt. Jetzt seh ich mit Grauen dem Bespannen des Doppis entgegen. :shy:
Freddy
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Hohentwiel

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838

Montag, 1. Mai 2006, 11:49

ein kleiner Tip bevor Du "höhlst". Mach mit einem Sägeblatt (ohne Bügel) erst mal einen geraden 3 mm tiefen Schnitt als Bezugslinie, dann kannst Du wie Vinzent mit dem Messer schräg einstechen. Pass auf die Finger auf, soll Dir nicht so gehen wie mir. :ok:
Gruss René
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Hohentwiel

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839

Montag, 1. Mai 2006, 15:44

Hier noch ein frustrierendes Beispiel von meinen Biegeversuchen. :wall:
Machts besser, Gruss René
»Hohentwiel« hat folgendes Bild angehängt:
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ssiemund

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840

Montag, 1. Mai 2006, 19:27

Zitat

Original von Hohentwiel
Hier noch ein frustrierendes Beispiel von meinen Biegeversuchen. :wall:
Machts besser ...

Mhh, das sieht nicht sehr homogen aus die Biegung, aber nicht aufgeben, es wird schon klappen, die Anderen haben es ja auch hingekriegt.
Freddy
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