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Hohentwiel

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941

Dienstag, 16. Mai 2006, 18:25

Hier bin ich wieder, allerdings recht "kraftlos". Warum muss man für wenig EU so viel arbeiten?
Freddy, das geht ja gut vorwärts bei Dir. Wollte heute mal zur Entspannung ein paar Dreieckchen in den Flächen verkleben, aber das ist eine Arbeit für einen der die Hose mit der "Beisszange" anzieht.Versuche mit der Kreissäge sind zu aufwändig wegen Umspannen des Anschlagwinkels. Also habe ich mir eine "Schneidelade" gebaut. So geht das von Hand noch relativ schnell und genau.
Gruss René
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Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

Hohentwiel

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942

Dienstag, 16. Mai 2006, 18:26

Hier noch der zweite Abschnitt.
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Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

943

Dienstag, 16. Mai 2006, 21:14

MAserrichtung von Winkeln

Hallo René hallo Rest,


mir fällt bei deinen Winkeln gerade was auf:

Mein Vater hat mir beigebracht, das die Maserung der Winkel längs der langen Seite laufen soll, um eine richtige Krafteinleitung zu gewähren. wenn du das so machst wie ich das sehe, hast du kaum was gewonnen

die roten linien stellen vereinfacht die Krafteinleitung dar,
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superpattex

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944

Dienstag, 16. Mai 2006, 21:18

RE: MAserrichtung von Winkeln

Thomas, das mit der Faserrichtung hatte ich den Herren Doppelraab auch schon mal gesagt, man wollte aber nicht auf mich hören... :tongue:

945

Dienstag, 16. Mai 2006, 21:41

Hallo meine Herrn,

das muss ich meinen beiden Vorrednern absolut Recht geben! Das steht auch in den geilen Büchern wie etwa: Hans Jacobs / Herbert Lück, Werkstattpraxis für den Bau von Gleit-und Segelflugzeugen. (das muss doch einer haben, oder kennen?)

Da war hier doch auch etwas über ein Holmverkastung, mit Längsfaser, Sorry aber die war fast für die Katze... :D

Gruß
Hans-Jürgen

Hohentwiel

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946

Dienstag, 16. Mai 2006, 21:54

Ja, lieber Thomas und lieber Christian, Ihr habt ja so was von recht, genauso der Vater von Thomas. Darf ich einfach mal feststellen, dass diese "verfluchten" Dreiecke nur für die Optik sind. Bei der Bauweise des Doppelraab haben die keinen statischen Einfluss mehr. Ich finde es aber ganz erfreulich wie die Mitleser so genau hinschauen und mitdenken. (könnte fast von mir sein :ok: ) Das ist übrigens auch ein Kompliment für meine sehenswerten Bilder. Im Klartext, eine Endleiste welche so aufgebaut ist wie beim Raab ist stabil genug, und die Verstärkungen am Holm bringen echt nichts in Sachen Stabilität. Ich habe meine Methode gewählt, um einigermassen schnell diese Dinger zu fabrizieren und wenn ich mir überlege, was nach dem Feinschliff davon noch übrig ist, oh je.
Trotzdem vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit.
Gruss euer René
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ssiemund

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947

Dienstag, 16. Mai 2006, 23:31

Jungs
ihr seid echt gut, da kann man richtig was lernen und beim nächsten Flieger wird die Holmverkastung fachmännisch gebaut sowie die Dreieckchen in der richtigen Faserrichtung. Aber für jetzt ist es zu spät, komme nämlich gerade aus dem Keller und habe die letzten verleimt :D und bin froh es hinter mir zu haben. Ich glaube ich hab mal irgendwo im Forum behauptet das geht ganz einfach. Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil. Dann hab ich heute auch voller Spannung meine HLW-Anlenkung entformt, hatte ja schon mit dem Schlimmsten gerechnet und mir Alternativen überlegt, aber siehe da, es hat funktioniert, die Dinger gehen saugent in die ausgegossene Steckung :ok: . Einbauen werde ich sie wohl erst am Wochenende, weil ich dazu Ruhe brauche, so schnell am Abend geht das nicht. Die HLW Steckung sitzt auch und nun ist das HLW richtig fest, da wackelt kaum noch was :ok:
Gruß
Freddy
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

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948

Freitag, 19. Mai 2006, 22:53

Still ruht der See, die Vöglein "pfusen" ( für nicht Allemannen:pfusen= schlafen)
Also diese Woche ging modellbauerisch bei mir fast nichts, ausser ein paar Dreieckchen eingeleimt. Vorgabe für das Wochenende: Störklappen fertigstellen
und evtl. noch die Schleppkupplung, damit Freund Reinhard mal Ruhe gibt. (habe im Leben noch nie einen F-Schlepp gemacht 8( ) Heimlich nachts noch eine Methode für die Kabinenhaubenverglasung entwickelt, ist aber noch nicht serienreif.
Ich bleibe dran, habe den Kalender von July 2006 zur Beruhigung mal abgehängt.
Gruss René
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ssiemund

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949

Freitag, 19. Mai 2006, 23:52

Zitat

Original von Hohentwiel
Still ruht der See, die Vöglein "pfusen" ( für nicht Allemannen:pfusen= schlafen)

:( tja, du sagst es. Bin ebenfalls bei den Ecken und hab nun endlich auch die Querruder fertig, die fast mehr Zeit in Anspruch nehmen als die Flächen. Für das Wochenende ist Höhenruder geplant, obwohl mir noch die zündende Idee fehlt, wie ich die Anlenkung auch wirklich fluchtend einbauen kann. Ist nämlich nur etwas Spannung im System wird das unweigerlich zum Versagen führen, früher oder später.
Gruß
Freddy
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ssiemund

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950

Samstag, 20. Mai 2006, 09:30

Zitat

Original von Hohentwiel
...und evtl. noch die Schleppkupplung, damit Freund Reinhard mal Ruhe gibt. (habe im Leben noch nie einen F-Schlepp gemacht 8(

dann pass ja schön auf und verzichte auf den "Scale"-Schlepp, sondern lass dich von dein Freund gleich ma steil gen Himmel ziehen, für den Anfang sicherer. Als ich letztes Wochenende in Burgdorf gesehen hab, was für eine Strecke die alte Piper brauchte, um den Segler ein paar Meter in die Höhe zu bekommen, ist mir klar geworden, dass unser Platz zumindest dafür nicht ausreicht, geschweige dem mein Flugkönnen. Bin immer froh wenn der Vogel schnell ein paar Meter gewinnt :D.
Gruß
Freddy
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951

Samstag, 20. Mai 2006, 19:28

So, eine Störklappe ist eingebaut, war ganz schön viel Geschäft.
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952

Samstag, 20. Mai 2006, 19:30

Der Buckel in der Mitte ist der "Kotflügel" für den Antrieb. An was man nicht alles bei der Konstruktion denken muss. Das folgende Bild, das Ganze von der unteren Seite.
Gruss René
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953

Samstag, 20. Mai 2006, 20:27

Gut, gut René :ok: . Hab mich bisher mit der Landekufe und der HLW-Anlenkung befasst. Bei der Kufe bin ich Vincents Weg gegangen und hab mir erst einmal aus drei 10mm Sperholzbrettchen (verleimt) eine Presse gebaut. Dann war ich ehrlich gesagt etwas ratlos, wie denn die Form der Kufe ausschaut, da nichts im Plan angegeben ist, außer die Seitenansicht. Aber ein Blick auf Vincents Seite hat das dann erledigt. Er schreibt nämlich, dass einfach die Form des Kiels übernommen werden soll. Gesagt getan. Diese Form also auf drei 1mm Sperrholzbrettchen übertragen, ausgeschnitten, gewässert, damit sie sich besser formen lassen und in die Presse gelegt. Verleimt wird morgen ...
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954

Samstag, 20. Mai 2006, 20:38

Prima Freddy. :ok: Bin gerade noch an der zweiten Störklappe. Habe in einem früheren Bericht von Dir gelesen, dass Du die Stäbe für das Höhenleitwerk einleimst. Da kämpfe ich noch etwas mit mir, da die Dinger dann rausschauen beim Transport. Hätte aber den grossen Vorteil, man kann sie nicht verlieren und ausserdem wird das Spiel minimiert. Muss mal meinen Dachgepäckträger fragen, wegen Transportraum. :D
Also weitermachen, wir schaffen das schon.
Gruss René
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955

Samstag, 20. Mai 2006, 20:41

... dann hab ich mich mir der HLW-Anlenkung befasst. Entschieden hatte ich mich für folgendes Vorgehen:
  • Klappen auf dem Bauplan ausrichten
  • anzeichnen der Anlenkungsmaße
  • anzeichnen der Mittellinie
  • ausfräsen Klappennasenleiste im Anlenkungbereich
  • wieder alles auf dem Plan ausrichten
  • mit Laserunterstützung Mittellinie projezieren
  • Anlenkungsteile einsetzen und ausrichten (horizontal mit Laser, vertikal über Auge und Plan)
  • anheften mit Seku und entnehmen um dann mit dickem Epoxy entgültig zu fixieren

So und genau der letzte Schritt hat nicht geklappt. Da die Fräsung natürlich etwas groß ausgefallen ist, gab's für den Seku nicht genug Berührungspunkte zum richtigen Fixieren. Auf der einen Seite hat's was besser geklappt, auf der anderen weniger, aber irgendwie gings dann doch, nur war es dann unheimlich schwer das Harz an die richtige Stelle zu bringen. Hoffe mal, dass das Zeugs da von alleine an die richtige Stelle gelaufen ist, dünnflüssig genug war es. Ergebnis folgt Morgen. Viel besser wäre an dieser Stelle gewesen, gleich mit etwas dickerem Epoxy die Frässtelle zu füllen und dann die Anlenkung ausrichten, schon im Epoxy-Bett so zusagen. Na ja, man lernt halt nie aus.
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956

Samstag, 20. Mai 2006, 20:43

... und noch eins, damit auch jeder mein "Hitec Vorgehen" bewundern kann :D.
Gruß
Freddy
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ssiemund

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957

Samstag, 20. Mai 2006, 20:47

Zitat

Original von Hohentwiel
Habe in einem früheren Bericht von Dir gelesen, dass Du die Stäbe für das Höhenleitwerk einleimst.

Geht bei meiner Konstruktion nicht anders, sonst drehen sich zwar die Stäbe, aber nicht die Klappe :D
Gruß
Freddy
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958

Samstag, 20. Mai 2006, 21:33

wenn der Freddy mit dem Laser..........usw. :tongue: Also da hast Du Dir aber eine Methode ausgesucht. Das wäre bei mir zum Scheitern verurteilt. Was ich nicht verstehe, warum Deine HL Steckung ohne einkleben nicht funktionieren würde. Aufklärung, sonst kannst Du mir das morgen über 2 Draht erklären. :ok:
Gruss René
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959

Samstag, 20. Mai 2006, 22:56

Hightech pur, im Bauhaus haben die da einen für an die 100€. ist mir eigetlich zu viel, scheint ja aber doch gar keine Investition zu sein, auch wenns nur fürs Rippen schneiden... :wall:

ssiemund

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960

Samstag, 20. Mai 2006, 23:11

Zitat

Original von Hohentwiel
...Also da hast Du Dir aber eine Methode ausgesucht. Das wäre bei mir zum Scheitern verurteilt.

Das hab ich mir auch schon gedacht, aber mir ist einfach nichts anderes eingefallen und ob es funktionieren wird und wie gut, weiß ich morgen.

Zitat

Original von Hohentwiel
Was ich nicht verstehe, warum Deine HL Steckung ohne einkleben nicht funktionieren würde.

ähhh :dumm: wieso verstehst du das nicht ??? Also wenn ich die klappenseitigen Stecker nicht einklebe, dann können sie nicht die Bewegung auf die Klappen übertragen sondern sie würden einfach drehen ohne die Klappen mitzunehmen. Die Stecker werden über das Röhrchen, in das sie hineingesteckt werden angetrieben. Das Röhrchen wiederum soll über einen Abtriebshebel mit dem Servo verbunden werden, so wie auf Skizze dargestellt (irgendwo hier im Thread, weiß nicht mehr welche Seite, ähh gut, ich such mal, hier ist sie). Allerdings klappt der Direktantrieb nur, wenn es mir gelungen ist, die Dinger genau im Drehpunkt der Scharniere einzukleben, oder zumindes nicht zu viel daneben. Ist mir das nicht gelungen, ist der Drehpunkt des Röhrchens außerhalb und wird sich bei jeder Bewegung auf einem Kreisbogen bewegen. Dann kann ich es nur noch als Verbindung zwischen rechter und linker Klappe nehmen und werde dann wahrscheinlich den Bowdenzug über ein Ruderhorn außen an einer Klappe befestigen. Ist zwar nicht mehr so schön, aber die Zeit drängt um bessere Lösungen zu suchen. War das jetzt zu kompliziert ???
Gruß
Freddy


PS: als ich auf der Suche der Seite mit der Erklärung von JJ war und sie gefunden hatte, war ein paar Posts weiter unten ein Beitrag von Hein und die Frage die sich mir nun stellt, was macht er eigentlich, baut er noch ist er schon fertig und hat uns alle überholt oder hat er aufgegeben??? Man hört und sieht nichts von ihm und Domi ist auch verschwunden.
Rétroplane 2015, vom 18.-19. Juli 2015 Wasserkuppe/Rhön, Deutschland

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