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rolfdergraus

RCLine User

Wohnort: bei Wetzlar

Beruf: Sozialarbeiter/ Maschinenschlosser

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21

Dienstag, 21. November 2006, 23:49

Hallo Thorsten,

Natürlich ist es möglich, sich eine Fräse selbst zu machen.
Ich hab mir eine Fräse mit den Verfahrwegen 1350mm / 650mm /70 mm für unter 1000 € selbst gebaut und bin damit hoch zufrieden. Die Wiederholgenauigkeit hängt wesentlich vom Spil der Spindeln ab und das kannst Du bei Trapezspindeln ganz gut einstellen. Anders ist es mit der Formgenauigkeit. Die hängt von den Führungen, der Stabilität der Grundkonstruktion, den Schwingungen etc. ab.

Grundsätzlich ist hier kein Leichtbau angesagt. Im Gegenteil: Der Tisch und die X-Achse sollten massiv und schwehr sein. Anders Y und Z- Achse aber auch hier ist Steifigkeit und Stabilität wichtiger als Gewichtsersparnis.

Ich hab als Basis eine 800mm Tiefe Küchenarbeitsplatte genommen, die gibt im Gegensatz zu den teuren Alu-Hohlprofilkonstruktionen garantiert nicht nach und ist vermutlich auch nicht ungenauer (auf 1,5m Länge könnte ich 0,1 mm nicht messen). Hinten hab ich eine Führungsschiene aus Stahl (C60k) 1700*60*15mm angeschraubt, auf der die x- Achse einfach auf normalen Kugellagern läuft,

Die Hebelarme wollte ich für Schwingungen und Biegemomente kurz halten, deswegen die kurze Z-Achse.

Ach ja Gleithülsen kann man notfalls nach einigen Jahren auch mal für enige wenige Euros auswechseln und als Hobbymodellbauer erreciht man das Ende ihrer Lebensdauer bei ausreichender Dimensionierung vermutlich nie. Linearkugellager sind zwar sicherlich genauer aber gerade für den ehrer sporadischen Gebrauch im Hobbykeller halte ich sie auch für anfälliger (Kondenswasserbildung Korrosion...).

Gruß Rolf
:shine: :prost: :puke:

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Beruf: Werkzeugmachermeister

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22

Montag, 27. November 2006, 01:42

Hallo Rolf,

wie wäre es mit einem Bild von Deiner Maschine?

Gruß
Theodor

findeis

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23

Montag, 27. November 2006, 14:23

ja, so ein bild von deiner maschine wär klasse. und ich hab noch eine frage: wie hast du die ansteuerung der schrittmotoren gemacht bzw. wo hast du die teile gekauft?
mfg florian

rolfdergraus

RCLine User

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24

Montag, 27. November 2006, 23:16

Hallo,

hm ... die Bilder hab ich gemacht, aber wie krieg ich die aus meinem Rechner hier in´s Forum??? Ich bin eben ein absoluter Neuling in Foren und hier eigentlich nur gelandet, weil ich eine brauchbare Frässoftware unter Windows suche.

Zum Rest:

Ansteuerung:
derzeit noch PCNC 3.20 (Dos)
4-Kanal Schrittmotor-Interface von NC- Step
2* HPStep (X und Y)
1* 2A Bipolar Schrittmotor endstufe von Langenfeld

Schrittmotoren 2* 4A 1* 2A

Je näher man an der X-Spindel arbeitet, desto genauer arbeitet die X-Achse

Demnächst bekommt die Fräse auch noch eine richtige 43mm Aufnahme für einen kräftigeren Fräsmotor. Aber für die bisherigen Plattenarbeiten Pappel 3 und 4 mm / Depron / GFK 2mm / Buche 4mm) war ich mit Aldidrehmel und Drehmel sehr zufrieden.
:shine: :prost: :puke:

findeis

RCLine User

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25

Dienstag, 28. November 2006, 00:22

bilder stellst du ganz einfach so ein:
1. beim antwort erstellen unten auf dateianhang ---> bearbeiten
2. in dem kleinen fenster auf durchsuchen
3. das bild auf deinem computer auswählen und auf öffnen drücken
4. dann nur noch auf antwort erstellen klicken

also seh ich das richtig? ich brauch:
1. Interface-Relais-Platine + den bestückungssatz
2. 3D-Step Platine für 3-Kanal Schrittmotorkarte + bestückungssatz
3. 2-3 schrittmotoren
4. und ein trafo
mfg florian

rolfdergraus

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26

Dienstag, 28. November 2006, 10:53

Hallo flori,
Das mit den Bildern mag nicht klappen. Wenn ich auf Bearbeiten klicke kommt der "PlimPlop" und sonst nix.
Wenn man unbedingt selbst löten will, Platine und Bestückungssatz, aber der Preisunterschied ist so gering ... Das hab ich mir nicht angetan.
Ich hab gleich das 4- Kanal Interface genommen, dann kann ich noch eine 2. X- Spindel irgendwann nachrüsten.
Daß 2D nun wirklich Spass macht glaub ich nicht, aber zum Ausschneiden von Einzelteilen und für den gelegentlichen Gebrauch im Hobbykeller sollte auch das irgendwie reichen.

findeis

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27

Dienstag, 28. November 2006, 16:14

dann mußt du vielleicht den popupblocker kurz ausschalten.

wieso 2d??? kann ich den von mir beschriebenen teilen nicht 3d fräsen? sind doch 3 ausgänge (xyz). ist die 3d step-platine eigentlich eine endstufe? und ist so wie ich es geschrieben hab alles dabei oder fehlt noch was? kannst du vielleicht die sachen auflisten?
mfg florian

rolfdergraus

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28

Dienstag, 28. November 2006, 17:03

Hallo,

2D wegen 2-3 Schrittmotoren weil 2 Schrittmotoren eben nur 2 D wäre.
Man benötigt natürlich 3-4 Schrittmotore deswegen halte ich auch die 4-Kanal Schrittmotor-endstufe für Selbstbauer für sinnvoller da lässt man sich sinnvolle Erweiterungsmöglichkeiten offen.
Das mit den Bildern sollte auch gleich gehen, ich muß sie nur noch auf ein 10´tel ihrer momentanen Dateigröße bringen... Irgendwann heut Abend.

Gruß Rolf
:shine: :prost: :puke:

rolfdergraus

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29

Dienstag, 28. November 2006, 17:50

Hallo,

irgendwie gar nicht so einfach, die Bilder klein zu kriegen
Gruß rolf
»rolfdergraus« hat folgendes Bild angehängt:
  • IMG_0019.jpg
:shine: :prost: :puke:

rolfdergraus

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30

Dienstag, 28. November 2006, 17:51

und noch eins
»rolfdergraus« hat folgendes Bild angehängt:
  • 0008.jpg
:shine: :prost: :puke:

rolfdergraus

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31

Dienstag, 28. November 2006, 17:54

Na gut, nächstes mal fotografier ich gleich mit einer kleineren Auflösung

Gruß Rolf
»rolfdergraus« hat folgendes Bild angehängt:
  • 0009.jpg
:shine: :prost: :puke:

findeis

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32

Freitag, 1. Dezember 2006, 13:54

sorry, hab die e-mail eben erst gelesen.
mfg florian

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »findeis« (1. Dezember 2006, 14:13)


rolfdergraus

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33

Freitag, 1. Dezember 2006, 14:22

Hallo,

Kugelumlauf hab ich nur auf Z, braucht´s aber nicht wirklich.

Sonst 16 mm Trapez mit je zwei Stahlmuttern. Da wären Bronzemuttern besser (weniger Reibung, weniger Verschleiß und bessere Notlaufeigenschaften)

3D-Step sollte grundsätzlich für eine kleine Fräse reichen (schätzungsweise für 10 bis 12 mm Trapezgewinde mit 2 bis 3 mm Steigung aber man sollte sich keine schnellen Verfahrgeschwindigkeiten erhoffen. Kugelumlaufspinseln sind präziser hinsichtlich der der Reibung tut sich glaub nicht wirklich viel. Die Mechanik müsste schon extrem Stabil, verwindungssteif und schwingungsarm sein, damit Kugelumlaufspindeln wirkliche Vorteile bringen.

Und nochmal, wenn Löten nicht Dein Hobby ist: Für insgesamt knapp 30 Euro Ersparnis selbst bestücken und das Risiko eingehen, daß man für entsprechende Fehler selbst haftet ...

Gruß Rolf
:shine: :prost: :puke:

34

Freitag, 1. Dezember 2006, 17:37

Hi Rolf,

der Vergleich der Reibung zw. Trapez- und Kugelumlaufspindel ist falsch!

Kugelumlauf. haben einen Wirkungsgrad von etwa 0.9 und Trapezgew. von nur etwa 0.3-0.5. Dies ist schon ein sehr großer Unterschied!

Grüße Stefan.

PS: eine 3D-Step reicht locker für Trapez 12x3 aus und erreicht bei 1:1 mit einem 1Nm Schrittmotor etwa 18-20mm/s wenn der Rest halbwegs stimmt.
Viele Infos übder CNC Fräsen: Siehe Homepage: http://www.smart-cnc.de

^____

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35

Freitag, 1. Dezember 2006, 18:49

Hallo,

Der grundsätzliche Unterscheid liegt darin, dass Kugelumlaufspindeln eine Rollreibung haben und normale Gewinde eine Gleitreibung.
Für CNC kommt eigentlich nur eine Kugelumlaufspindel in Frage. Alles andere ist ein mehr oder weniger grosser Kompromiss.

Lass Maschine einmal 50 Stunden laufen, dann weisst Du was ich meine. Die Kugelumlaufspindeln in meiner Maschine laufen jetzt gut 5 Jahre und sind jeweils nur gereinigt und neu geschmiert worden. Das Spiel ist nach wie vor Null.

Gruss Bruno

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »^____« (1. Dezember 2006, 18:49)


rolfdergraus

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36

Freitag, 1. Dezember 2006, 21:20

Hallo,

Sicher sind Kugelumlaufspindeln besser. Das gilt auch dann, wenn man mit vielen, 50 Jahre alten, industriell genutzten Drehbänken heute noch wunderbar Gewinde schneiden kann und auch dann wenn die 90% Wirkungsgrad von Kugelumlaufspindeln under den Einsatzbedingungen einer Hobbyfräse vermutlich eher theoretischen Charakter haben.

Mir geht es darum, daß teuer nicht immer unbedingt besser sein muss.

Wann fräsen wir im Hobbybereich Passungen, wo es auf Genauigkeiten unter 0,05 mm ankommt? Ist fräsen dann wirklich noch die Sinnvolle Bearbeitungsform oder lässt man sowas besser gleich schleifen?

Und mit Verlaub: Trapezspindeln sind nach 50 Stunden nicht mal richtig eingelaufen, aber ich hab meine neulich mal vorsichtshalber schon das erste mal nachgestellt (vermutlich hat meine Fräse jetzt etwa 40 Stunden runter).

- Wenn man 2 Muttern pro Sindel so anbringt, daß man diese gegeneinander verdrehen kann ohne daß sie ihre Entfernung zueinander verändern so kann man das Spiel dadurch wunderbar einstellen.

- Spielfrei geht bei Trapezspindeln natürlich nicht da sie gefettet gleiten müssen. Hierfür reichen schätzungsweise 0,03mm. Durch das Fett merkt man aber beim Fräsen nur einen Bruchteil von dem Spiel.

Wichtig ist, daß man zumindest in der Einlauffase die Maschine regelmäßig über die gesamten Wege bewegt, damit auch die Spindeln ein wenig einlaufen, obwohl das meiste dabei natürlich in den Muttern passiert.


Gruß Rolf
:shine: :prost: :puke:

^____

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37

Freitag, 1. Dezember 2006, 23:46

Hallo Rolf,

Zitat

Mir geht es darum, daß teuer nicht immer unbedingt besser sein muss.


Ja, aber in diesem Fall schon.

Doppelmuttern sind bei Trapezspindeln ein Murks. Ich hatte das anfänglich auch, ich weiss wovon ich rede. Es gibt Systeme welche verschiebbare Zähne haben und mit einer Feder vorgespannt sind. Die sind selbstnachstellend.
Auch im Hobbybereich will ich höchste Genauigkeit. Dies ist ja der Sinn einer CNC Maschine. Von Hand ginge es mit dem Messer oft schneller und man braucht keine CAD Zeichnung zu erstellen


Gruss Bruno

rolfdergraus

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38

Samstag, 2. Dezember 2006, 01:31

Hallo Bruno,

ich persönlich halte die Doppelmuttern nach wie vor für die einfachste zuverlässigste und störungsunanfälligste Art, Trapezspindeln Spielarm zu kriegen, auch dann, wenn manche andere Varianten optisch etwas mehr hermachen.

Weiterhin denke ich, man sollte all jenen Mut machen, sich eine Fräse selbst zu bauen, die es entweder nicht einsehen, oder einfach nicht in der Lage sind, sich für viel zu viel Geld eine Deprofräse mit Kugelumlaufspindeln zu kaufen :shake: .

Wenn Du mir sagen würdest, daß Du ständig Lagersitze in Alu fräsen musst, in welche Du die Lager nicht einkleben darfst, weil sie z.B. zu starken thermischen oder anderen Belastungen ausgesetzt sind ... ok.

Wenn ich aber "von Hand" und "Messer" im Zusammenhang mit Flugmodellbau und Fräse höre, denk ich an Depron und dann frag ich mich wo man da "höchste Genauigkeit" braucht, wenn man 0,3 mm in einem 3 mm Spalt einfach wegdrückt beinahe ohne es zu merken. Wobei 0,3mm bereits eine Mittlung mehrerer Messungen darstellt, denn wirklich messen ist gerade bei Depron gar nicht so einfach.

"Höchste Genauigkeit" gibt es irgendwo in den Entwicklungslabors von Mikromechanik. Davon sind auch Deine Kugelumlaufspindeln und ihr Drumrum vermutlich sehr weit entfernt ;( .

Man hat also zwei Möglichkeiten:
- man guckt in seinen gut ausgestatteten Geldbeutel und kauft das was am besten angepriesen wird und am teuersten ist, um nachher allen anderen zu sagen, welchen "Murks" sie doch haben oder machen.
- Man überlegt was man wirklich sinnvoll nutzen kann, wird kreativ und versucht mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel davon hinzukriegen ;) .

in diesem Sinne

Gruß Rolf
:shine: :prost: :puke:

^____

RCLine User

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39

Samstag, 2. Dezember 2006, 01:46

Hallo Rolf,

Versteh mich nicht falsch, aber ich glaube es hat keinen Sinn darüber noch weiter zu diskutieren.

Gruss Bruno

BA-Biene

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40

Samstag, 2. Dezember 2006, 09:31

Zitat

Original von rolfdergraus
Man hat also zwei Möglichkeiten:
- man guckt in seinen gut ausgestatteten Geldbeutel und kauft das was am besten angepriesen wird und am teuersten ist, um nachher allen anderen zu sagen, welchen "Murks" sie doch haben oder machen.
- Man überlegt was man wirklich sinnvoll nutzen kann, wird kreativ und versucht mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel davon hinzukriegen ;) .

Gruß Rolf


da kann ich Rolf nur zustimmen, nicht jeder kannschließlich mal eben so ein paar tausend € für eine Fräse locker machen, mir waren sogar die Lösung mit den Trapezgewinden zu teuer, daher habe ich normale Gewindestangen verwendet, und das funktioniert seit 2Jahren ohne Probleme und ohne das sich ein Spiel feststellen läßt, ich habe bis jetzt Sperrholz, Balsa,GFK,CFK, Perlmut und Alu bearbeitet

@ Bruno
ich finde es schon etwas arogant das du hier Lösungen als "Murks" bezeichnest, nur weil sie deinen Ansprüchen nicht genügen, schließlich funktionieren auch diese Lösungen und werden ja auch teilweise noch in kommerziellen Hobbyfräsen angewandt

mfg Rene
biete Frässervice