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opflettner

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1

Sonntag, 21. Dezember 2014, 19:25

Styroschneide selber bauen low cost Projekt

Hallo,
nach vielen Jahren überzeugter "Handschneider", habe ich mich jetzt doch entschlossen eine CNC STyroschneide selber zu bauen.
Sie soll in etwa so aussehen.
Als Führungsrohre horizontal habe ich 22er Stahlrohr 1 mm Wandung
Führungsrohre vertikal werden 20 mm Alu,auch 1mm Wandstärke.
Die Rollen kann ich selber aus Teflon drehen, sie sollten jeweils 2 Kugellager bekommen.
Alle Achsen der Rollen werden in Schlitzpassungen verschraubt, so dass jede Rolle justierbar ist.
Ebenso sollen die Fixierungen der Führungen (Rohre) auch justierbar sein.
Bewegen will ich das ganze mit einem Riemenantrieb.
Ich will / muss die Anlage demontierbar machen, da ich sie bei Nichtgebrauch weg stellen muss und da wollte ich das Teil nicht unnütig schwer machen.
Geschnitten werden sollen auch ganze Blöcke, auch in der Länge. Also minimum Verfahrensweg 1200 mm x 650mm

Da sich inzwischen ja einiges in der Elektronik und bei den Programen getan hat, würde ich mich freuen, von Euch mal zu hören, was Ihr dazu sagt, welche Antriebe, welche Steuerung u.s.w.
»opflettner« hat folgende Bilder angehängt:
  • Styroschneide.JPG
  • Styroschneide Knoten Riemenantrieb Rollenführung.JPG
  • Knoten mit Riemensteuerung und Rollenführung sw.JPG
Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
Ottopeter




Wage deinen Kopf an den Gedanken,
den noch keiner dachte.
Wage deinen Schritt auf die Straße,
die noch niemand ging.
Auf dass der Mensch sich selber schaffe,
und nicht gemacht werde
von irgendwem oder irgendwas.
Schiller

opflettner

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2

Sonntag, 21. Dezember 2014, 19:52

Ich hatte dieses Elektronicset ins Auge gefasst.
http://www.rc-letmathe.de/CNC-Technik/CN…e=1&referid=159

Hat da jemand Erfahrung mit dem Set, oder mit dem Dealer? ??? ??? ???
Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
Ottopeter




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BOcnc

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3

Sonntag, 21. Dezember 2014, 20:17

Moin,

mit welcher Software willst du denn Schneiden?
Einige machen das ja mit Mach3. Da brauchst du dann noch eine Interfaceplatine glaube ich.
Ich kenne mich damit aber nicht aus weil ich das Programm für jemand der nicht mit CNC vorbelastet ist zu kompliziert finde.

Gruß
Werner
Ich habe nicht genug Geld um billig einzukaufen.

IngoH

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4

Sonntag, 21. Dezember 2014, 20:32

Hallo Ottopeter,

falls du irgendwelche Teile für die Mechanik brauchst, kann ich Maedler empfehlen. www.maedler.de
Da hättest du höchstwahrscheinlich von der Mechanik her so ziemlich alles aus einer Hand.
Als Software sollte linuxcnc (früher emc²) funktionieren.

Ingo

opflettner

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5

Sonntag, 21. Dezember 2014, 21:30

Über die Software habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, weil ich davon 0 Ahnung habe.
Maedler kenne ich.
Allerdings habe ich eine Rundmachmaschine in meiner Werkstatt und einen Haufen Kugellager in der Schublade. Die stammen von einem Modellbaufreund, der früher die Mechanik für seine Hubschrauber selbst gebaut hat.
Das Ganze sieht inzwischen so aus:
»opflettner« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSC00291 Rollenmechanik 2 25 %.jpg
  • DSC00294 Rollenmechanik 1 25%.jpg
Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
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kabu

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6

Montag, 22. Dezember 2014, 08:07

Motoren und steuerung habe ich auch.
Von der leistung der steuerung sowie suport von lathe
Bin ich überzeugt.
--------------
Gruß Kai.

opflettner

RCLine User

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7

Montag, 22. Dezember 2014, 14:18

Motoren und steuerung habe ich auch.
Von der leistung der steuerung sowie suport von lathe
Bin ich überzeugt.

Hallo Kai, welches Programm nutzt Du?
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8

Mittwoch, 24. Dezember 2014, 10:24

Dachte, du baust etwas hochwertiger.
Sperrholz ist nicht das richtige Material, das wird mit der Zeit krumm.
Viel besser wäre hier eine Multiplexplatte oder eine Siebdruckplatte.
Wenn du eine Drehbank hast, dann bau doch vernümftige Abstandhalter und nicht Mutter auf Mutter auf Mutter.
Zudem würde ich das Portal oben noch verbinden, das wackelt so ja wie ein Kuhschwanz.
Du brauchst zwar keine großen Stellkräfte, aber der Riemenantrieb muss auf Spannung gebracht werden.

Auch musst du dir überlegen, wie du die rechte und linke Seite miteinander synchronisierst, oder soll das schief laufen können?
Nur dann würde sich ja die Drahtlänge ändern.

Sieht mir insgesamt nach 4 Schrittmotoren aus, das erhöht die Kosten bei Steuerung und Endstufen.
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opflettner

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9

Mittwoch, 24. Dezember 2014, 10:41

Hallo Officejet. :ok:
das verwendete Sperrholz ist nur für die Versuchsmontage. vorgesehen ist eine Multiplexplatte.
Ja, alle 4 Achsen müssen getrennt laufen können, sonst kann ich keine richtigen Formen schneiden.
Dein Vorschlag mit den Abstandshaltern ist ok. Ich hatte die Muttern genutzt um die Achse durch gekonterte Muttern genau zu positionieren.
Vorläufig bestehen die Achsen noch aus Schlüsselschrauben, Sie müssen aber noch durch gedrehte Achsen ersetzt werden, da die Kugellager 7mm Innendurchmesser haben und die Schlüsselschrauben haben nur 6 mm. Ich habe die Lager nochmal mit einem dünnen Messingstreifen ausgebuchst. Aber das kann nicht so bleiben.
Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
Ottopeter




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Schiller

opflettner

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10

Mittwoch, 24. Dezember 2014, 10:46

Welche Positionierung der Schrittmotore haltet ihr für sinnvoller. ???
A) Schrittmotore am Ende der Achse
B) Schrittmotore jeweils am Schlitten

Für mich stellt sich die Frage, weil ich bei der Montage der Schrittmotoren jeweils am Schlitten etwa die Hälfte der zahnriemenlänge einsparen kann.
»opflettner« hat folgende Bilder angehängt:
  • Styroschneide.JPG
  • Styroschneide 5.JPG
  • Styroschneide Knoten Riemenantrieb Rollenführung.JPG
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BOcnc

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11

Mittwoch, 24. Dezember 2014, 11:38

In der Tiefe braucht man nicht unbedingt so große Genauigkeit.
Aber in der Höhe sollte das schon spielfrei sein. Ich denke da braucht man einen umlaufenden Riemen.

Oben verbinden braucht man nicht. Der Draht läuft ja völlig lastfrei und berührt das Material nicht. Man muss sich Gedanken über den Draht machen. Das beste ist ein Boden. Wenn man den Draht an den Portalen fest macht werden die Portale natürlich zusammen gezogen.

Ich habe letztes Jahr einen 3D Drucker mit Riemenantrieb gebaut. Die Endstufen habe ich selber gemacht mit 256 Mikroschritten. Das ist dann schon sehr genau. Aber nicht jeder Motor ist für 256 Mikroschritte geeignet. Der muss dann schon genau gefertigt sein sonst werden die Schritte unterschiedlich groß.
Meine Styroschneide hat eine Trapezspindel mit 3 mm Steigung.

Gruß
Werner
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haschenk

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12

Mittwoch, 24. Dezember 2014, 18:56

Hallo Ottopeter,

hast du dich schon mal in der "Maker"-Szene umgesehen ? Da solltest du Einiges finden, was deinem Projekt zumindest nahekommt; auch Einkaufsquellen usw.

Zeitschrift für diese Szene u.a. : "c't Hacks". Die hat schon 2x den Namen gewechselt: Ursprünglich "c't Hardware Hacks", dann "c't hacks" , und jetzt "Make:". Kommt vom Heise Verlag, Webseite: www.ct-hacks.de

In Heft 1/2014 gab's eine Bauanleitung für eine Fräse auf Multiplex-Platten-Basis, im Heft 4/2014 jetzt einen Beitrag zur Software dazu. Das ist zwar nicht dein Thema, aber wesentliche Elemente sind bei dir und einer Fräse dieselben (Führungen, Motoren, Zahnriemen u.a.m.), und die Software dürfte auch nicht sehr verschieden sein. Du könntest da wohl Einiges lernen; abgesehen von Basiswissen in der (Ansteuer-)Elektronik, das von dieser Zeitschrift auch vermittelt wird (wirst du brauchen...).


Gruß,
Helmut

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »haschenk« (24. Dezember 2014, 19:10)


13

Mittwoch, 24. Dezember 2014, 19:05

in der c't war vor ... 2 Jahren? auch mal eine Tragflaechenschneidemaschine aus ausgemusterten Drucker Bauteilen und einem Arduino.
Software war da auch mit dabei.

http://surasto.de/index.php?cat=Hacks&page=PC%20Hotwire

Vielleicht lohnt es sich da eine Blick drauf zu werfen.

Frohe Weihnachten, Joachim12

opflettner

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14

Mittwoch, 24. Dezember 2014, 19:37

Auch Euch allen wünsche ich frohe Weihnachten. :prost:

Für die, die es nicht gelesen haben:
Ich will keine Fräse bauen, sondern eine Styroschneide. :ok:
Ich habe mich schon sehr ausführlich über die unterschiedlichsten Selbstbauprojekte informiert, aber habe nicht das gefunden, was mir wirklich zusagt und was ich mit meinen Möglichkeiten am günstigsten machen kann.
Z.B. habe ich keine Schubkastenauszüge mit 1300 mm Länge gefunden. Wenn da jemand eine Quelle weis, gerne her damit. :ok:
Die Stangen, Alu und Stahlrohr +Naterial für Rollen hat mich bisher ca 30 € gekostet.
Ich denke, dafür bekomme ich, selbst wenn jemand einen Lieferanten für so lange Schubkastenauszüge kennt nicht einmal einen Schubkastenauszug.

Warum will ich eine so große Arbeitsfläche?
Ich will gabnze Blöcke schneiden können, und die sind nun mal, z.B. Jackodur 125cm x 62 cm und 60 cm hoch, Jetzt kann es sein, dass ich einen Block auch mal senkrecht hin stellen muss, oder in der Länge von vorne nach hinten schneiden muss, also brauch ich um die nötige Flexibilität zu haben, die entsprechende Arbeitstiefe.

Ich versuch ja, einigermaßen konkrete Fragen zu stellen und würde mich
freuen, wenn da dann auch die eine oder andere konkrete Antwort käme. :prost:

Nochmal zur Position der Schrittmotore:
Meine Überlegung, die in den Schlitten ein zu bauen, war eben die Ersparnis beim Zahnriemen (low cost) und zudem habe ich bemerkt, dass die Rollen bei Gewichtsbelastung ruhiger laufen.
Allerdings frage ich mich, ob ein schwerwer Schlitten nicht auch mehr Schwingungen verursacht.???
Vielleicht hat ja jemand die entsprechende mechanische Erfahrung um das zu beantworten?
Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
Ottopeter




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Klaus(i)

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15

Mittwoch, 24. Dezember 2014, 20:34

Hi Ottopeter,

in meiner Linksammlung habe ich einen Link gefunden, der vielleicht für dich interessant sein könnte (ganz viel Konjunktiv).
Wenn Du das Projekt schon kennst und das für dich nicht interessant ist, dann vergiss es.

http://www.cnc-hotwire.de/

Gruß, Klaus

opflettner

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16

Mittwoch, 24. Dezember 2014, 21:04

Hallo Klaus,
Danke für den Link, :ok: leider kenne ich den schon seit etlichen Jahren.
Ich muss, oder will, eine Schneideanlage bauen, die ich ab und aufbauen kann.
Zum an die Decke hängen habe ich in meiner Werkstatt keinen Platz.
Zudem ist das mit der Steuerung für diese Anlage auch so eine Sache... ich habe vor einigen Jahren da schon mal nachgefragt und habe leider die Erfahrung machen müssen, dass das Projekt nicht wirklich zu Ende gedacht wurde.
Aber wie dem auch sei, meine Frage war ja, ob jemand Bedenken aufbringen kann gegen die Positionierung der Schrittmotoren im Schlitten.??
»opflettner« hat folgendes Bild angehängt:
  • Styroschneide Knoten Riemenantrieb Rollenführung seitlich.JPG
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Schiller

hgm

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Wohnort: -

Beruf: Werkzeugfachmann / Flugzeugbau

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17

Mittwoch, 24. Dezember 2014, 22:59

hallo Ottopeter,
so etwas hatte ich mal aufgebaut.
Vorteil: Portabel, Beliebige Spannweite

http://home.germany.net/100-217440/model…xy-ein-kom1.jpg
mfg Hans
http://home.germany.net/100-217440/modellbau

18

Mittwoch, 24. Dezember 2014, 23:27

Welche Positionierung der Schrittmotore haltet ihr für sinnvoller. ???
A) Schrittmotore am Ende der Achse
B) Schrittmotore jeweils am Schlitten

Ich würde die Schrittmotoren jeweils am Ende anbringen.
Das häte in deinem Fall einige Vorteile.

1. Das Portal bliebe leichter, das ist eh schon nicht sonderlich stabil, da hilft noch mehr Maße, die bewegt werden muss ganz sicher nicht.
2. Du brauchst keinen endlosen Riemen, da die Enden einfach ans Portal geschraubt werden können.
Brauchst du zwar anders auch nicht, aber so fällt die aufwendige Konstruktion mit der V Riemenspannung weg.
3. Das zerlegen ist einfacher, da alle Kabel am Grundgerüst fest wären

Zudem hast du da einen Konstruktionsfehler drin.
Wenn das Portal oben nicht mit einer Traverse verbunden wird, musst du unten ubedingt umlaufend zwei Rohre haben.
So wie es jetzt ist, hast du unten nur ein Rohr auf X, da wird sich die Konstruktion bei kleinster Belastung schon verwinden, was zu unsauberen Schnittergebnissen führt.
Man sollte auch die abzubremsende Masse des Portals mit in die Rechnung einbeziehen.

Ich würde auch vorschlagen, im unteren Rahmen diagonale Drähte zu spannen, wie bei einem Doppeldecker die Tragflächen.
So kannst du den Rahmen exact ausrichten und es bringt einiges an Stabilität ohne große Kosten oder Gewicht mit sich zu bringen.
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opflettner

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19

Donnerstag, 25. Dezember 2014, 02:28

Wenn das Portal oben nicht mit einer Traverse verbunden wird, musst du unten ubedingt umlaufend zwei Rohre haben.
So wie es jetzt ist, hast du unten nur ein Rohr auf X, da wird sich die Konstruktion bei kleinster Belastung schon verwinden, was zu unsauberen Schnittergebnissen führt.
Man sollte auch die abzubremsende Masse des Portals mit in die Rechnung einbeziehen.

Ich würde auch vorschlagen, im unteren Rahmen diagonale Drähte zu spannen, wie bei einem Doppeldecker die Tragflächen.
So kannst du den Rahmen exact ausrichten und es bringt einiges an Stabilität ohne große Kosten oder Gewicht mit sich zu bringen.
Danke für Deine Antwort, officejet :ok: :prost:
Hast Du auch einen Namen?

Eigentlich sollte das Querrohr nur zur Distanzermittlung dienen. Die Seitenteile wollte ich mit jeweils zwei Schraubzwingen auf eine Platte fixieren um das Gerät auch schnell wieder abbauen zu können.
Das Argument mit den fixierten Anschlüssen (Schrittmotore am jeweiligen Ende der Achse) ist überzeugend.
Allerdings könnte ich die Schrittmotore bei der Hochachse ja jeweils in den Schlitten intregieren, so ist das Gewicht meist weiter unten und nicht ständig oben.
Auf eine obere Führung wollte ich gerne verzichten, die kann ich aber im Bedarfsfall ja jederzeit nachrüsten.
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20

Donnerstag, 25. Dezember 2014, 03:23

Im Prinzip würde das dann so aussehen:
Allerdings würde der Zahnriemen für die Z Achse dann innerhalb des Schlittens und nicht ausen, wie auf der Zeichnung laufen, da er sonst mit den Führungsrohren in Kollision kommt.
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