psfoto

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81

Samstag, 10. Januar 2009, 13:18

Hi Amok
Sorry, bin jetzt über einen andere Fred hier hereingestolpert
und möchte doch mal kurz was hochholen:

Zitat

Original von AM0K

Und auch deine LED´s leuchten nicht bei 6mA ;)

Gruß
Amok


Meine LEDs leuchten bei ~1,5 mA
Sorry, kein Datenblatt.
Alles nur aus dem Bauch raus konfiguriert.

Verschiedene Meßgeräte und Verfahren benutzt:
-LCD am Netzgerät
-separates Multimeter im 2 mA-Bereich
-Spannungsabfall am Vorwiderstand (0,417V / 150R = 2,7 mA für 2 Stränge (sorry, das ist ein 3S2P- Modul, hab gerade nix anderes))



Auf dem Foto werden also 2x3 LEDs in serie an ~8,3 V betrieben. Sollte ja angeblich nicht funktionieren, 3x3,xV gibt sicher was über 9V...

Ist immer ein Frage der Praxis....
Peter
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »psfoto« (10. Januar 2009, 13:20)


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82

Samstag, 10. Januar 2009, 13:45

Hallo,

Zitat

Original von psfoto
Hi Amok


Zitat

Original von AM0K

Und auch deine LED´s leuchten nicht bei 6mA ;)

Gruß
Amok


Meine LEDs leuchten bei ~1,5 mA
Sorry, kein Datenblatt.
Alles nur aus dem Bauch raus konfiguriert.

Verschiedene Meßgeräte und Verfahren benutzt:
-LCD am Netzgerät
-separates Multimeter im 2 mA-Bereich
-Spannungsabfall am Vorwiderstand (0,417V / 150R = 2,7 mA für 2 Stränge (sorry, das ist ein 3S2P- Modul, hab gerade nix anderes))



Auf dem Foto werden also 2x3 LEDs in serie an ~8,3 V betrieben. Sollte ja angeblich nicht funktionieren, 3x3,xV gibt sicher was über 9V...

Ist immer ein Frage der Praxis....
Peter


Nun, das hast Du ja hoffentlich nicht wirklich geglaubt. Wir betreiben LED's manchmal nur mit 0,3 mA !

Zitat

Ist immer ein Frage der Praxis....


Das ist auch in der Theorie so. Man kann das sogar aus dem Datenblatt
herauslesen wenn man das will.

Ich kann jedenfalls an Deinem Aufbau und an Deiner Berechnung keinen Fehler erkennen.


Gruss Bruno

AM0K

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83

Samstag, 10. Januar 2009, 14:30

Zitat

Original von psfoto
Hi Amok
Sorry, bin jetzt über einen andere Fred hier hereingestolpert
und möchte doch mal kurz was hochholen:


Macht ja nix, ... aber dann tu mir einen Gefallen, ließ alles und versuch es nicht (wie andere Foren-Kollegen) aus dem Zusammenhang zu reißen und dann einzelne Teilaussagen als falsch zu beurteilen.

Zitat

Original von psfoto

Zitat

Original von AM0K

Und auch deine LED´s leuchten nicht bei 6mA ;)

Gruß
Amok


Meine LEDs leuchten bei ~1,5 mA
Sorry, kein Datenblatt.
Alles nur aus dem Bauch raus konfiguriert.



Ich habe ja "meine Definition" von "Leuchten" in einem meiner Posts bereits beschrieben. Ja, ... da kommt Licht heraus. Sieht man ja auf deinem Foto. Aber ich reden hier nach wie vor nicht von einem "glimmen", was man in einem schwarz gestrichenen Raum ohne Fenster erkennen kann, sondern von einem Licht, dass man bei direkter Sonneneinstrahlung unter freiem Himmel in 20 Meter Entfernung als Licht bezeichnen kann. Denn sonst helfen mir die Positionsleuchten am Flugzeug/Heli nicht bei der Lageerkennung.

Zitat

Original von psfoto


Auf dem Foto werden also 2x3 LEDs in serie an ~8,3 V betrieben. Sollte ja angeblich nicht funktionieren, 3x3,xV gibt sicher was über 9V...


Wer sagt das das nicht geht? Ich meine nur selbst auf deinem Foto erkennen zu können, dass die Leuchtkraft der so angesteuerten LED nicht mal die 5mm bis zum Streichholz überbrückt, um dieses anzustrahlen. Auch bezweifele ich, dass dieses Leuchten in der von mir genannten Situation noch erkannt werden kann.

Zitat

Original von psfoto
Ist immer ein Frage der Praxis....
Peter


Das habe ich ja von Anfang an gesagt... bzw. gefragt. Warum es bei mir so funktionierte...

mfg
Amok

psfoto

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84

Samstag, 10. Januar 2009, 21:06

Ok,ok,ok...

ich hab einige Datenblätter und Angiftungen übersprungen...

trotzdem behaupte ich, meine Neons sind Nachts mit 4 mA und Tags mit ~10mA aureichend und üppig beleuchtet.

Zitat

sondern von einem Licht, dass man bei direkter Sonneneinstrahlung unter freiem Himmel in 20 Meter Entfernung als Licht bezeichnen kann. Denn sonst helfen mir die Positionsleuchten am Flugzeug/Heli nicht bei der Lageerkennung.


Hmm..
Wenn du bei 20m Entfernung und direkter Sonneneinstrahlung Positionsleuchten brauchst, würde ich zu ner Brille raten...
(Sorry, couldn't resist....)

Ansonsten:
Hellere LEDs!
Für meine Scheinwerfer verwende ich gerade die REBELL (2W) und in der Firma benutzen wir die Diamond Dragon. Die werden mit einem Durchschittstrom von 2A getrieben...
Immer nur eine Frage der Kühlung, aber das ist bei den kleinen SMD-Scheisserchen ja auch schon ein Problem

Peter
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AM0K

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85

Samstag, 10. Januar 2009, 21:30

Zitat

Original von psfoto
Ok,ok,ok...

ich hab einige Datenblätter und Angiftungen übersprungen...

trotzdem behaupte ich, meine Neons sind Nachts mit 4 mA und Tags mit ~10mA aureichend und üppig beleuchtet.

Damit liegst du ja dann aber auch wieder um das ~ 10-fache höher als bei der ersten Angabe ;)

Zitat

Original von psfoto

Zitat

sondern von einem Licht, dass man bei direkter Sonneneinstrahlung unter freiem Himmel in 20 Meter Entfernung als Licht bezeichnen kann. Denn sonst helfen mir die Positionsleuchten am Flugzeug/Heli nicht bei der Lageerkennung.


Hmm..
Wenn du bei 20m Entfernung und direkter Sonneneinstrahlung Positionsleuchten brauchst, würde ich zu ner Brille raten...
(Sorry, couldn't resist....)


:shy: Brille hab ich ja schon, ... trotzdem will ich wegen meiner Sehschwäche das Modell nicht verlieren ... ;(

Zitat

Original von psfoto
Ansonsten:
Hellere LEDs!
Für meine Scheinwerfer verwende ich gerade die REBELL (2W) und in der Firma benutzen wir die Diamond Dragon. Die werden mit einem Durchschittstrom von 2A getrieben...
Immer nur eine Frage der Kühlung, aber das ist bei den kleinen SMD-Scheisserchen ja auch schon ein Problem

Peter


Hab ja meine LED´s auch irgendwo gepostet mit den Technischen Daten, aber vorher behauptete man ja, ich betreibe die LED´s unnötig mit viel zu viel Strom...

Für mich ist das jetzt so wie es ist ok, ich kanns sehen, die LED´s werden innerhalb ihrer Tolleranzen betrieben und mein ursprüngliches Problem hat sich ja mit der defekten LED auch gelößt.

Luxeon oder gar stärkeres halte ich dann doch für übertrieben. Hab ich zwar auch schon des öfteren im Modell gesehen, aber der notwendige Energiebedarf, die benötigte Kühlung und die Leuchtkraft (nicht als Punktsrahler) passt mir dann doch nicht so ins Konzept.

mfg
Amok

psfoto

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86

Sonntag, 11. Januar 2009, 07:00

Alles klaro :w

Peter
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Twin Pin

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87

Samstag, 13. Juni 2009, 00:28

Hoffe Ihr könnt mir helfen...

Hallo Leute,

ich möchte gerne für ein Nachtfliegen meinen MPX Gemini mit LED's bestücken.
Habe mich hier auch schon reingelesen aber so ganz blicke ich das noch nicht (bin in dem Bereich dumm :tongue: )

Also ich hatte folgendes vor:

Insgesamt 15 LED's (3 weiße, 4 rote, 4 grüne, 2 orangene, 2 blaue)

Möchte gerne die ganze Schoose über einen Empfängerausgang betreiben, das ich quasi per Schalter an- und ausschalten kann...

Stromverbrauch hätte ich dann ca. 450 mAh (15 x 30 mAh). Kann ich an einem Ausgang soviel Strom ziehen?

Die BEC Spannung meines Regler beträgt 5 V.

Widerstände wollte ich folgende verwenden:
rot 120-180 Ohm
blau 80-120 Ohm
grün/gelb 100-150 Ohm

Welche Eingangsspannung und welchen Widerstand brauch eine weiße LED?

Könnt ihr mir eine günstige Steuerung empfehlen?
Sie muss nur an- und ausschalten, blinken etc. brauch ich nich.

Die Sache mit der Servoelektronik wollte ich nicht machen, weiß net ob ich das hinbekomme...

SO jetzt mal meine letzte Frage, hoffe ich wenigstens
:nuts:
Die Verkabelung wollte ich mit Kupferlackdraht machen. Kann ich den Draht einfach mit dünnem Seku ankleben?

Vielen Dank für eure Hilfe!

Gruß Julian

Blade MSR + Parkmaster
controled by Spektrum DX8 :D

88

Samstag, 13. Juni 2009, 01:14

RE: Hoffe Ihr könnt mir helfen...

Hallo Julian,

mit 450mA (Dauerstrom!) aus dem BEC killst Du vermutlich den Regler - zumindest, wenn es sich um einen mit linearem BEC handelt. Besser: die LEDs direkt aus dem Flugakku versorgen! Durch die höhrere Spannung kannst Du dann auch immer mehrere LEDs in Reihe schalten und kommst mit weniger Gesamtstrom aus.

Weiße LEDs sind wie blaue LEDs zu behandeln - eigentlich sind es auch tatsächlich blaue LEDs, mit einer Phosphorschicht, die einen Teil des blauen Lichtes in gelbes (rot+grün) Licht umwandeln, so entsteht weiß (blau+rot+grün).

Schalten kannst Du die LEDs dann über einen NPN-Transistor oder N-Kanal FET. Der Transistor muß von einer Schaltung angesteuert werden, die aus dem Servo-Impuls eine konstante Spannung macht (+5V=an, 0V = aus). Das kann evtl. eine Servoelektronik sein, ein Microcontroller (= am wenigsten Hardware) oder eine simple RC-Schalter Elektronik (CD4001 mit ein bisschen Hühnerfutter drumrum...)

Den Lackdraht würde ich einfach mit einem Streifen Tesafilm ankleben.

Grüße,

Thomas

89

Donnerstag, 18. Juni 2009, 00:36

Lackdraht woran?

Damit ich mich auch mal beteilige :tongue:
An was soll denn der Lackdraht angeklebt werden?
An das Modell, oder gings da um die LED?
Wenns um das Anbringen an die LED ging würde ich den an den Enden etwas anschleifen(um den Lack abzubekommen) und dann anlöten. Danach zum isolieren ganz wenig sec-kleber.


Mfg-Lars

90

Donnerstag, 18. Juni 2009, 11:38

RE: Lackdraht woran?

Zitat

Original von lipower
An was soll denn der Lackdraht angeklebt werden?


Ich meinte natürlich am Modell - die elektrischen Verbindungen funktionieren mit Tesafilm oder Sekundenkleber eher nicht so doll :dumm:

Bei manchen Lackdrähten schmilzt der Lack weg, wenn man ihn lang genug mit dem Lötkolben erhitzt. Da lassen sich dann die Enden ohne mechanische Bearbeitung verzinnen.
Sonst eben abschleifen oder mit einem Messer abkratzen und dann verzinnen.

Grüße,

Thomas

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RCLine User

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91

Donnerstag, 18. Juni 2009, 21:46

Mein Tip:
einen dicken Tropfen Lötzinn an den Lötkolben hängen und darin den Lackdraht eintauchen.
Paar sec. warten, der Lack isoliert auch gegen Wärme recht gut. Die Wärmeübertragung erfolgt wohl zum großen Teil über die Schnittfläche des Kupfers.
Nach 5 sec. sind dann 1-2 mm abisoliert.
Verschiedene Lackfarben -auch des gleichen Herstellers- reagieren da allerdings ein wenig anders.

Peter
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92

Freitag, 19. Juni 2009, 01:12

Hallo zusammen...
noch ein Vorschlag zur eigentlichen Frage des Themenstarters:
Zum simplen ein- bzw. ausschalten einer Lampe nimm einfach einen Servo und einen Mikroschalter mit Auslösehebelchen. Schraub die dinger so auf ein Holzbrettchen, dass der Servo in angesteuertem Zustand den Mikroschalter betätigt und schon hast du einen Ferngesteuerten Schalter ohne grossen Aufwand.

mfG
Erich
:applause:

93

Montag, 29. Juni 2009, 02:10

Vielen Dank für die ganzen tipps, habe aber eine doch sehr gute methode gefunden.
Ich habe einen billig Servo von HC zerlegt, hab mit hilfe von Widerstandsmessung dann genau den Mittelpunkt gefunden und Widerstände rangelötet ( bei einigen Servos ist ein anderes Poti drin ) und habe an den Ausgang eine Diode gesetzt, so muss die servoelektronik nicht haargenau auf ''nullposition'' stehen.
Das ganze wurde dann auf eine recht kleine Platine verbaut.