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Sonntag, 15. Januar 2006, 15:21

Grundeinstellungen in Bascom

Die Grundeinstellungen in Bascom

Ist soweit alles geprüft, sitzt der Prozessor sicher im Sockel und steigen einem beim Einschalten der Spannungsversorgung keine Rauchwölkchen in die Nase, kann der erste Versuch unternommen werden, vom PC aus mit dem Prozessor in Verbindung zu treten.

Dazu verbinden wir das eingeschaltete Board mit dem ISP-Adapter auf die parallele Schnittstelle des eingeschalteten PC´s und starten Bascom AVR.

Damit die Kommunikation funktioniert, müssen in Bascom aber noch einige Grundeinstellungen vorgenommen werden.
Bascom unterstützt natürlich verschiedene Chips, Programmieradapter und Experimentierboards, und da muss das zur Hardware passende System ausgewählt sein.

Klickt man unter „Options“ -> auf „Chip“, öffnet sich folgendes Fenster, und man kann die Einstellungen wie abgebildet vornehmen:

[img]http://torsten.schiffsmodell.net/einsteiger/bascom_prog/files/basc_setup_1.jpg [/img]

[img]http://torsten.schiffsmodell.net/einsteiger/bascom_prog/files/basc_setup_chip.jpg [/img]

Hier wird der verwendete Chip eingestellt, für den Mega 8 muß m8def.dat ausgewählt sein.
Diese Funktion ist eine Compiler-Direktive und eigentlich identisch mit der $Regfile-Angabe im Bascom-Programm. Sie teilt dem Compiler mit, für welchen Chip er das Programm übersetzen muß.

[img]http://torsten.schiffsmodell.net/einsteiger/bascom_prog/files/basc_setup_prog.jpg [/img]

Hier wird eine passende Hardware-Umgebung ausgewählt, diese Einstellung betrifft den ISP-Adapter. Wichtig ist auch, dass die Angaben für den LPT-Port stimmen.

[img]http://torsten.schiffsmodell.net/einsteiger/bascom_prog/files/basc_setup_com.jpg [/img]

Das sind die Einstellungen für die serielle Schnittstelle (RS232). Sie werden zwar erst später wichtig, wenn wir über das Bascom-Terminalprogramm auf den Chip zugreifen, aber so sind die Bascom-Einstellungen erstmal komplett.

Alle anderen Einstellungen sollte man auf den Default-Werten belassen.

Sind die Setups wie gezeigt vorgenommen, steht einem ersten Test nichts mehr im Wege.
Im ersten Beispielprogramm ist erklärt, wie ein Programm compiliert und zum Chip übertragen werden kann.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Torsten_G« (29. Juli 2008, 12:45)